Mercedes-Benz baut Teilegeschäft für freie Werkstätten mit PARTSpro+ aus

Mercedes-Benz erweitert sein Angebot für freie Kfz-Werkstätten mit dem Programm PARTSpro+. Ziel ist es, unabhängige Betriebe einfacher und zuverlässiger mit Originalteilen zu versorgen und sie gleichzeitig mit technischen Dienstleistungen zu unterstützen. Damit richtet der Hersteller sein Teilegeschäft stärker auf die Anforderungen des freien Marktes aus.

Das neue Konzept basiert auf einem Netzwerk zertifizierter Mercedes-Benz Handelspartner. Diese erfüllen definierte Qualitätsstandards in den Bereichen Beratung, Logistik und Kundenservice. Dazu gehören unter anderem geschulte Ansprechpartner, eine hohe Teileverfügbarkeit sowie kurze Lieferzeiten. Ergänzt wird das Angebot durch technische Unterstützung, etwa über das Carl Teile- und Technik-Infocenter, das bei Reparaturfragen, Spezialwerkzeugen und technischen Informationen unterstützt. (

Mit PARTSpro+ reagiert Mercedes-Benz auf die zunehmende Komplexität moderner Fahrzeuge. Gerade bei elektronischen Komponenten und vernetzten Systemen sollen Originalteile eine hohe Kompatibilität gewährleisten und das Risiko von Einbau- oder Funktionsproblemen reduzieren. Dies kann Reparaturzeiten verkürzen und die Effizienz im Werkstattalltag verbessern.

Nach Angaben des Herstellers können freie Werkstätten die Leistungen ohne vertragliche Bindung nutzen. Voraussetzung ist die Bestellung über einen zertifizierten PARTSpro+-Partner. Mercedes-Benz verfolgt damit das Ziel, die Zusammenarbeit mit freien Werkstätten auszubauen und den Originalteilevertrieb als eigenständiges Geschäftsfeld weiterzuentwickeln. Weitere Infos dazu gibt es hier.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

2 Kommentare
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Dr. Alexander
4 Tage zuvor

Einfach mal machen,
Rest wird sich zeigen.
Sicherlich aber eine gute Sache,
Teile müssen nachtürlich aber auch verfügbar sein.
Erst dann wird sich zeigen, ob sich das
Rentiert
!

Zuletzt editiert am 4 Tage zuvor von Dr. Alexander
Turbo-Heiner
3 Tage zuvor

Sagen wir mal so:
Da ist der Konzern mal wieder ordentlich spät dran.
Unser Händler (früher NDL Regensburg, heute Stern-Center Regensburg) hat die 2x tägliche Anlieferung von Teilen an freie Werkstätten schon vor über 20 Jahren eingeführt.
Ansprechpartner bei Problemen? Auch seit Jahren die gleichen Personen die sich für uns ein Bein ausreissen, um Probleme schnell und gut zu lösen.

Dafür brauchts keinen speziellen Programm-Namen, ein Händler bekommt das durchaus auch ohne hin, wenn er´s denn will.

Die Aufgaben des Konzerns wären für uns vielmehr, die Verfügbarkeit von Teilen gerade auch für die älteren Fahrzeug-Baureihen sicherzustellen.
Und da spreche ich nicht von Oldtimern, sondern Baureihen wie W169/W245 und änhlichen.
Da war Mercedes früher eine MACHT!
Heute sind sie da allenfalls nur noch Mittelmaß, wenn überhaupt.