Mercedes verschiebt tarifliche Sonderzahlung auf 2027

Mercedes-Benz verschärft seinen Sparkurs und verschiebt die tarifliche Sonderzahlung – das sogenannte Trafobaustein –  für die Beschäftigten von 2026 auf das Jahr 2027. Die Sonderzahlung (Transformationsgeld, kurz: T-Geld) beträgt 18,4 Prozent des individuellen regelmäßigen Monatsentgelts.

Die Mitarbeiter von Mercedes-Benz wurden heute in einem Schreiben des Vorstands über die geplanten Maßnahmen informiert. Demnach soll die ursprünglich für Juli 2026 erwartete Sonderzahlung des Transformationsgeldes (T-Geld) erst im kommenden Jahr ausgezahlt werden. Zur Begründung verweist der Vorstand auf „massive Herausforderungen“. Insbesondere die weltweiten Handelsbeschränkungen sowie die schwierige Marktlage in China hätten dazu geführt, dass auch der Produktionsstandort Deutschland an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt habe.

Das „T-Geld“ wurde mit der IG Metall ausgehandelt und ist eine tarifvertragliche Sonderzahlung der Metall- und Elektroindustrie in Höhe von 18,4 Prozent des individuellen Monatsentgeldes, was in der Regel mit dem Juli-Entgeld als Einmalzahlung ausbezahlt wird. Anspruch dafür haben alle tariflich Beschäftigten, Auszubildende und dual Studierenden. Die Verschiebung trifft Mitarbeiter der Mercedes-Benz Group AG selbst, bzw. Mercedes-Benz AG ohne Own Retail und Logistikcenter – sowie der Mercedes-Benz Intellectual Property Gmbh & Co KG in Deutschland.

Parallel dazu vertritt die Unternehmensführung in dem Schreiben die Auffassung, dass die Arbeitskosten gesenkt werden müssten. In diesem Zusammenhang werde in allen Bereichen bei unverändertem Entgelt eine Ausweitung der Arbeitszeit angestrebt.

Erst vor wenigen Tagen hatte Mercedes-Aufsichtsratschef Martin Brudermüller gegenüber dem „Handelsblatt“ erklärt, dass das Unternehmen eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche ernsthaft prüfe. Entsprechende Gespräche mit der Gewerkschaft seien geplant. In der deutschen Automobilindustrie gilt bei tarifgebundenen Unternehmen derzeit die 35-Stunden-Woche als Standard – auch bei Mercedes-Benz.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

76 Kommentare
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Edeltraut
16 Tage zuvor

Ja, und VW möchte jetzt insgesamt 100000 Stellen abbauen. Der Standort Deutschland ist am Arsch! Wenn es die deutsche Automobilindustrie nicht schafft, wieder für die Kunden attraktive und nicht nur technisch gute Produkte herzustellen, dann war es das bald. Bei Mercedes hätte ich mal erwartet, dass der Chef auch mal kritisch mit seinen vielen Fehlentscheidungen und nicht zuletzt mit seiner „alles auf China-Strategie“ umgeht. Aber die verbrannten Mrd. sind ja alle kein Problem 🙁

DüdoVans
Reply to  Edeltraut
15 Tage zuvor

Ja, ihr kauft ja alle den China-Schrott!

Tobson
Reply to  DüdoVans
15 Tage zuvor

Gewiss nicht! Und da halten sich hoffentlich viele dran. Deutschland zuerst, würde ich sagen!

Jojo
Reply to  DüdoVans
15 Tage zuvor

Na klar kaufen wir Chinaschrott. Oder ist der Stern bei der derzeitigen Qualität eine Alternative? Ola, behalte deinen Scheiß. Das wird nicht mehr gebraucht

Baron is back !
Reply to  Edeltraut
15 Tage zuvor

Audi-Neckarsulm soll dicht gemacht werden, heftig !

Marco
Reply to  Baron is back !
15 Tage zuvor

Das ist nicht korrekt, daher eine Desinformation, aber sind wir ja von unserem Tesla-Troll gewohnt!!!

JM13
16 Tage zuvor

Ein Führungskreis, der durch seine Luxusstrategie die Stückzahl nach unten prügelt und durch verfehlte Modellstrategien die Produktionsauslastung der Werke in den Keller fährt, gehört transformiert und darf in der Konstellation nicht mehr weiterarbeiten. Die haben bewiesen, dass sie nicht performen. Das müssen Aufsichtsrat und Betriebsrat einsehen und dort aufräumen, bevor die treue Belegschaft Grundprinzipien über Bord werfen soll.

Bene
Reply to  JM13
15 Tage zuvor

Ja, sehe ich ähnlich. Eine Luxusstrategie ankündigen, Margen hochfahren – aber die bestehenden Produktionskapazitäten / Werke, Mitarbeiter nicht berücksichtigen – das ist genau mein Humor. Und dann heulen und sagen wir verkaufen nur noch 2 Mio Fahrzeuge p. a.. Die hatten wirklich die Arroganz zu galuben, beides zu können Marge und Menge, weil die Produkte ja so geil sind – sind sie nicht v. a. optisch nicht. Und die Kunden sind ja auch nicht doof.

Marc W.
Reply to  Bene
14 Tage zuvor

Bei optisch widerspreche ich. Technisch ist man auch vorne dabei (keineswegs führend).
Preislich gehen die (nun wirklich starken) Einstiegsmodelle voll in Ordnung.
Was mich anwidert ist der Entfall wertvoller einstiger Vielfalt (Anzeigen, Schiebedach) und das peinliche digitale Desaster.
Somit bin ich nicht mehr Fan, aber noch Kunde (Classic) und Fuhrparkbeschaffer auf Preisjagd.

Marc W.
Reply to  Bene
14 Tage zuvor

Bei optisch widerspreche ich. Technisch ist man auch vorne dabei (keineswegs führend).
Preislich gehen die (nun wirklich starken) Einstiegsmodelle voll in Ordnung.
Was mich anwidert ist der Entfall wertvoller einstiger Vielfalt (Anzeigen, Schiebedach) und das peinliche digitale Desaster.
Somit bin ich nicht mehr Fan, aber noch Kunde (Classic) und Fuhrparkbeschaffer auf Preisjagd.

Michael Sommerfeldt
16 Tage zuvor

Finde ich richtig, denn grundsätzlich tragen viele (aber nicht alle= Mitarbeiter durch ihr Wahlverhalten linkssozialistischer Parteien sowie ihrer Technologiefeindlichkeit auch dazu bei.

Pano
Reply to  Michael Sommerfeldt
16 Tage zuvor

Kann ja zum Glück jeder wählen was und wen er will, gelle.

Storyteller
Reply to  Michael Sommerfeldt
16 Tage zuvor

Ausgerechnet den Leuten, die tagtäglich absolute Hochtechnologie entwickeln und bauen, ‚Technologiefeindlichkeit‘ zu unterstellen, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Wenn der Vorstand die China-Strategie in den Sand setzt, liegt das nicht am Wahlzettel des Bandarbeiters. Platter Stammtisch, am Thema vorbei!

Sven Keller
Reply to  Storyteller
15 Tage zuvor

Ah ja. Also die “Energiewende” und “wir schaffen das” kommt nicht von Mercedes. Was denkst du wo das Geld herkommt für diese sozialistischen Programme? Nur schon das Bürgergeld kostet 55 Milliarden im Jahr. Die juristischen Personen zahlen nicht wenig Steuern. Da würde ich mir als Mercedes auch überlegen, ob es diesen Standort nicht woanders günstiger gibt.

GT Cabrio
Reply to  Sven Keller
15 Tage zuvor

Was genau ist an der Energiewende sozialistisch? Die Tatsache, dass man die Energie günstig innerhalb Deutschlands produziert, statt die Energieträger teuer im Ausland einzukaufen? Jeder, der eine PV-Anlage auf dem Dach hat, weiß, dass es kaum eine bessere Investition gibt, um Geld zu sparen. Nicht wegen der paar Cent Einspeisevergütung, sondern, weil der selbst verbrauchte Strom dann unschlagbar günstig wird.

Was man an der Energiewende kritisieren kann: Wir haben in Deutschland die Technologien dafür maßgeblich entwickelt, dann haben (hauptsächlich konservative) Regierungen die zugehörige Industrie kaputtgehen lassen, und jetzt profitiert der ganze Rest der Welt davon und wir verdienen nix dran, und wir müssen gar das Zeug selber wieder aus China einkaufen. Das würde ich aber auch nicht sozialistisch nennen, sondern eher ziemlich dumme Industriepolitik.

Und dass wir es trotz Sondervermögen und „Deutschlandtempo“ nicht gebacken bekommen, die Stromnetze so auszubauen, dass der billige Strom auch überall ankommt und die Betreiber von Großspeichern endlich loslegen können, die scharenweise Schlange stehen und nur noch auf den Netzanschluss warten, ist auch ein Armutszeugnis. Stattdessen konzentriert sich die Bundeswirtschaftsministerin darauf, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit wir zukünftig noch mehr teures Öl und Gas im großen Stil aus den USA und dem Nahen Osten importieren müssen. Wenigstens ist es bei der Nuklearfraktion gerade einigermaßen ruhig, weil die Firmen, die „Minireaktoren“ bauen wollten, reihenweise bankrott gehen, weil es sich einfach hinten und vorne nicht lohnt, und bei den neu gebauten großen Kernkraftwerken Kosten und Zeitplan überall derart explodieren, dass der BER und Stuttgart 21 dagegen fast als günstig und so gut wie im Zeitplan erscheinen.

GT Cabrio
Reply to  Sven Keller
15 Tage zuvor

Grundsicherung/“Bürgergeld“ beziehen übrigens auch jede Menge Deutsche ohne Migrationshintergrund. Was sollen wir mit denen machen? Die können wir schlecht abschieben.

Zuletzt editiert am 15 Tage zuvor von GT Cabrio
GT Cabrio
Reply to  Sven Keller
15 Tage zuvor

Der Strom ist in Deutschland nicht teuer, weil regenerative Energien teuer wären. Im Gegenteil, billigeren Strom als den gibt es praktisch nicht, und zwar mit Abstand. Deshalb setzen ja (bis auf die aktuelle US-Regierung) auch praktisch alle anderen Länder der Welt ganz massiv darauf, die so schnell wie möglich auszubauen. Das eigentliche Problem ist, dass die momentanen gesetzlichen Regelungen es erlauben, dass jeder Dahergelaufene mit einer Klage den dringend nötigen Ausbau der Netzinfrastruktur um Jahre verzögern kann.

GT Cabrio
Reply to  Sven Keller
15 Tage zuvor

Wind- und Solarenergie zählen inzwischen (auch ohne Subventionen) zu den günstigsten Erzeugungsformen, weshalb der Ausbau international konsequent vorangetrieben wird. Was ist daran sozialistisch, weniger Geld für die Stromerzeugung ausgeben zu wollen?

Der eigentliche Kostentreiber ist der schleppende Netzausbau. Der günstigste Strom nützt nichts, wenn er nicht dort ankommt, wo er gebraucht wird.

GT Cabrio
Reply to  Sven Keller
15 Tage zuvor

Wind- und Solarenergie zählen inzwischen (auch ohne Subventionen) zu den günstigsten Erzeugungsformen, weshalb der Ausbau international konsequent vorangetrieben wird. Das ist nicht Sozialismus, das ist Marktwirtschaft.

Köemens
Reply to  GT Cabrio
14 Tage zuvor

Grober Unfug! Das sind bei weitem die teuersten Energieträger mit enormen Folgeschäden

Marco
Reply to  Köemens
14 Tage zuvor

Absoluter Schwachsinn, setzen 6!!! *facepalm*

Pano
Reply to  Köemens
13 Tage zuvor

Du redest bestimmt von AKWs, nicht wahr?!

GT Cabrio
Reply to  Sven Keller
15 Tage zuvor

In günstigen regenerativen Strom statt in teuren fossilen zu investieren, ist nicht sozialistisch, das ist Marktwirtschaft.

Nomis
Reply to  Storyteller
15 Tage zuvor

Wieso werddn Werke in D abgebaut bzw. Kapazitäten verringerr und im Osten, Ungarn, Polen aufgebaut? Die Arbeit gibt es, nur die Rahmenbedingungen sind dort besser. Wenn ihr die Wahl habt für 1,5€ oder für 2,0€ zu tanken, wohin fahrt Ihr ?

Sven Keller
Reply to  Michael Sommerfeldt
16 Tage zuvor

Richtig. Aber der Deutsche wandert ja lieber aus in die Schweiz und erzählt den Schweizern wie es “richtig” geht. In der Schweiz sind wir so froh auf diese Entwicklungshilfe. Ein richtiger Deutscher würde politisch aktiv werden, aber da hapert es noch. Demokratie fällt ja bekanntlich nicht vom Himmel.

Südhesse
Reply to  Michael Sommerfeldt
15 Tage zuvor

Wer kennt sie nicht, die ganzen technologiefeindlichen Ingenieure eines Technologieunternehmens.

Ing. Siggi Weber
Reply to  Südhesse
15 Tage zuvor

Dann frag doch mal 10 Mercedes-Mitarbeiter, was sie von einem modernen Elektroauto halten.

Von ca. 7 wird Geschwurbel und Stammtisch-Parolen kommen.

Pano
Reply to  Ing. Siggi Weber
15 Tage zuvor

Mit Geschwurbel kennst du dich ja aus, nicht wahr, Jenni 🙂

Baron is back
Reply to  Michael Sommerfeldt
15 Tage zuvor

Ohje… hier sind ein paar aber getriggert wegen der Streichung der Zahlung 😀

Carsten
Reply to  Michael Sommerfeldt
14 Tage zuvor

Falls Du damit den Verbrenner meinst (technologiefeindlich), – der ist nur in Deutschland und USA gefragt. Andere Länder wie China, Norwegen stellen auf E-Antrieb um. Und China ist garantiert nicht links. Wenn man in China so überzeugt vom Verbrenner wäre, dann hätten die deutschen Autobauer kein Probleme. Aber die Chinesen, wollen keine Verbrenner, weil sie E-Autos viel besser selber bauen können. Sie haben das Know How, seltene Erden usw. und mit dem Verbrenner, sozusagen keine „Altlasten“. Die können von Null anfangen und E-Autos bauen.

Und die Norweger haben riesige Ölvorkommen, sind aber clever genug, dennoch auf E-Mobilität zu setzen.

Aber Du kannst gerne weiter pro Verbrenner sein. Im Juli läuft der Tankrabatt aus, und dann dürfen die Befürworter dieser Technik gerne wieder tief in die Tasche greifen.
Spätestens seit der Sperrung der Straße von Hormus sollte man sich vielleicht mal überlegen, ob diese Abhängigkeit von Öl eine gute Sache ist.

Guestaccount
Reply to  Michael Sommerfeldt
14 Tage zuvor

So linkssozialisstisch, wie die blau-braunen tun, sind sie nicht. Und Wut als Wahlkriterium ist auch keine schlaue Idee.

Chris
Reply to  Michael Sommerfeldt
12 Tage zuvor

Was für ein ideologischer Blödsinn… gibts noch inhaltlich was zu sagen?

Petra
16 Tage zuvor

Nicht Bonuszahlungen, sondern Tarifbaustein. Ist was völlig anderes

Alexander Will
16 Tage zuvor

Bei > 50% bullshit jobs in der Verwaltung wird eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit dazu führen, dass nur noch mehr bullshit produziert wird. Und in der Produktion werden Autos billiger produziert, die keiner haben will. Nachdem Contr-Ola nicht der hellste zu sein scheint, wird er das nicht verstehen. So what, wenn interessiert’s, dass in D Autos zu produzieren 3k€ mehr kostet, als in Ungarn. Das Problem hoher Lohnkosten hatte MB schon immer. Und da war die Fertigungstiefe wesentlich höher als heute. Mittlerweile kommt doch der Großteil der Wertschöpfung eh schon aus Osteuropa/ Nordafrika/ China. Früher war man eben innovativ und keine Verwalter wie heutzutage. Mittlerweile weiß doch keiner mehr, wer für was verantwortlich und im Schluss war’s eben der Lieferant oder der dumme Bauteilverantwortliche oder Produktionsplaner. Beide letzten sind zwei der wenigen, die überhaupt noch Verantwortung für Produkt oder Prozess haben. Viele andere kippen ihre Anforderung ein und controllen nur noch bis wann, alles umgesetzt ist – von den anderen. Oder sind Prozessbegleiter, sitzen in Besprechungen rum, um dann zum Chef gehen zu können, ich weiß wieder was – im Keller brennt Licht.

Dkek
15 Tage zuvor

Dividende für die Manager mit Aktienpaket und Sparmaßnahmen für das Fußvolk? Langsam wirds kritisch.

Dkek
15 Tage zuvor

Dividende für die Manager mit Aktienpaket und Sparmaßnahmen für das Fußvolk? Langsam wirds kritisch.

Uwe
15 Tage zuvor

Schuld sind immer die anderen, wenn Montag und Freitag die Parkplätze leer stehen, weil die leute im homeoffice chillen dann wundert es eher das überhaupt noch ein Gewinn erwirtschaftet wird! Und jetzt bitte nicht gleich wieder herumheulen nach dem Motto zuhause wird auch hart gearbeitet, ein Elon Musk sagt nicht zu unrecht kommt ins Büro oder verarscht jemand anderen…

OlaPalola
Reply to  Uwe
15 Tage zuvor

Wieso nur Mo&Fr? Du meinst wohl Mo bis Fr?
Wobei die Abschaffung des Homeoffice nur wieder die Falschen trifft, weil die Minderleister leisten ja auch im Office Nix.

Hansi
Reply to  Uwe
15 Tage zuvor

Und dann sinken die kosten immens wenn HO abgeschafft wird oder? Oder es werden mehr Auto verkauft werden? Oder es werden deutlich bessere Produkte entstehen zu günstigeren Preisen?

Hansi 1
Reply to  Uwe
15 Tage zuvor

Und dann sinken die kosten immens wenn HO abgeschafft wird oder? Oder es werden mehr Auto verkauft werden? Oder es werden deutlich bessere Produkte entstehen zu günstigeren Preisen?

Franz
Reply to  Hansi 1
15 Tage zuvor

Naja dein chef wird dir mehr aufgaben geben wenn du im büro bist. Joggen rasenmähen oder kinder bespassen ist dann vorbei, dann heisst es kollege geht in ruhestand und du machst seine aufgaben mit und ja dann spart das unternehnen ein haufen geld! Und das beste: WEM ES NICHT PASST DER KANN SICH WOANDERS BEWERBEN! habe gehört vw sucht noch homeoffice chiller!

KRAD
Reply to  Franz
15 Tage zuvor

Franz, ist das dein Ernst? Drückeberger schaffen auch vor Ort im Büro nichts – das dürfen dann die fleißigen Kollegen abfangen, die auch schon im HO viel arbeiten. Diese werden dann doppelt bestraft. Der Großteil der Kollegen ist produktiv und fleißig im HO – und nachweislich produktiver als im Büro, wo man sein eigenes Wort oft nicht mehr versteht!

Hört doch auf darauf hereinzufallen, dass der Vorstand die Belegschaft gegeneinander ausspielen will. Das Problem sitzt primär ganz oben, nicht unten.

Kay
15 Tage zuvor

Bitte homeoffice abschaffen…

GT Cabrio
Reply to  Kay
15 Tage zuvor

Bringt was genau? Dass die Leute dann alle den ganzen Tag vom Großraumbüro aus ihre Telefonkonferenzen machen statt von zuhause aus?

Dass der Arbeitsalltag nur noch aus Meetings mit der halben Welt besteht, liegt ja nicht an den Mitarbeitern. Das macht ja keiner, weil’s Spaß macht. Sondern das liegt an den Strukturen. Und die hat das Management so geschaffen. Wenn man alles ohne Sinn und Verstand auf der ganzen Welt verteilt, braucht man sich nicht wundern, wenn’s am Ende ineffizient ist. Mit „schneller arbeiten“ holt man das auch nicht wieder rein …

Sifi
Reply to  GT Cabrio
15 Tage zuvor

Typisch die Honeoffice Chiller finden immer Argumente warum sie gar nicht schuld sind das sie zuhause chillen… schuld sind strukturen, mamager oder der klimawandel… einfach peinlich

Eric_der _kein_Bier_trinkt
Reply to  Sifi
15 Tage zuvor

Die, die im HO chillen, chillen auch im Büro. Nur das sie dann noch die anderen von der Arbeit abhalten.

HelpMan
Reply to  Sifi
14 Tage zuvor

Da scheint jemand wenig Ahnung, aber viel Meinung zu besitzen oder?

Ich kann dir versichern, dass es viele Menschen im Homeoffice gibt, die weitaus mehr arbeiten, als die möchtegern Performer vor Ort die andere von der Arbeit ablenken, Kaffee trinken, Spaziergänge von Gebäude zu Gebäde machen etc.

Ich persönlich arbeite berufllich bedingt auch sehr viel HO und mein Arbeitstag ist oftmals länger als 10h, den Performance hat wenig mit In-Office oder Home-Office zu tun, sondern hängt gänzlich vom Charakter des Mitarbeiters ab.

Aber dresche ruhig weiter deine Phrasen.

HelpMan
Reply to  Sifi
14 Tage zuvor

Ach stimmt, Homeoffice = automatisch Netflix und Sofa. Komisch nur, dass viele, mich eingeschlossen, im Homeoffice nachweislich mehr leisten als so manche, die ihre Anwesenheit im Büro mit Produktivität verwechseln. Aber Hauptsache, der Bürostuhl ist warm.

GT Cabrio
Reply to  Sifi
14 Tage zuvor

Produktiv arbeiten tu ich im Homeoffice. Chillen wenn, dann im Büro, weil man da vor lauter Lärm eh kaum einen klaren Gedanken fassen kann …

Pano
Reply to  Kay
15 Tage zuvor

Neidisch?

Ing. Siggi Weber
15 Tage zuvor

Schon heftig alles, Audi Neckarsulm wird ja auch dicht gemacht…

Marco
Reply to  Ing. Siggi Weber
15 Tage zuvor

Was steht das?! Quelle bitte, Tesla-Desinformations-Troll!!!

Neisyros
15 Tage zuvor

Schuld ist natürlich der teure Deutsche Arbeiter, dass das China Geschäft floppt und nicht Ola, der gedacht hat er kann die Qualität in den Keller schrauben, aber gleichzeitig die Preise auf Porsche Niveau bringen.
Wir brauchen einen Deutschen an der Spitze, der das Land liebt und sich mit der Firma identifiziert.

Eric_der _kein_Bier_trinkt
Reply to  Neisyros
15 Tage zuvor

Warum einen Deutschen? Ich würde eher sagen einen Chinesen, das würde dann auch die Aktionärsstruktur abbilden.
Und einen Qualitätsvorstand aus Japan.

anton
Reply to  Neisyros
15 Tage zuvor

Ola hat die deutschen Staatbürgerschaft, nur mal so nebenbei….

Rolf Benz
Reply to  anton
14 Tage zuvor

Er ist aber kein Staatsangehöriger. Das ist ein großer Unterschied

GT Cabrio
Reply to  Rolf Benz
14 Tage zuvor

Bitte was? Juristisch mögen die Begriffe zwar nicht identisch sein, aber Ola hat einen deutschen Pass und ist damit selbstverständlich auch deutscher Staatsangehöriger.

Rene
Reply to  GT Cabrio
13 Tage zuvor

Er hat einen Pass wo bei Staatsangehörigkeit DEUTSCH steht. Dieses Land habe ich auf keiner Landkarte gefunden. Also ein Fehler im Dokument, Feld also nicht gefüllt. Dann ist er staatenlos

Marco
Reply to  Rene
12 Tage zuvor

Setz besser Deinen Aluhut wieder auf und nimm bitte Deine Medikamente! *facepalm*

Pano
Reply to  Neisyros
15 Tage zuvor

Einer wie Blume, ne 😉

GT Cabrio
Reply to  Neisyros
15 Tage zuvor

Aha. Dann lösen sich die Qualitätsprobleme automatisch in Luft auf, ohne dass es mehr kostet, oder wie?

Reiner holdemann
15 Tage zuvor

Baut wieder Autos wie zwischen 2005 und 2015 – danach kam nur noch dicker Müll

Pano
Reply to  Reiner holdemann
15 Tage zuvor

Alles vor 2005 war demzufolge auch „Müll“?

Eric_der _kein_Bier_trinkt
Reply to  Reiner holdemann
15 Tage zuvor

Also echte Rostlauben?

harry
15 Tage zuvor

Wenn man jetzt den Trafobaustein pro Mitarbeiter hochrechnet kommt man ja auch nicht gerade auf eine Mördersumme. Wir sprechen hier ja nicht von einer Gewinnbeteiligung von 6000k für jeden Mitarbeiter. Dann scheint es den Laden wirklich verdammt schlecht zu gehen.

Bernhard
Reply to  harry
15 Tage zuvor

Genau DAS dachte auch ich als ich 18.4% eines Monatsgehalts las

shaeussl
15 Tage zuvor

Es geht bei der Automobilindustrie ans eingemachte.

Zuletzt editiert am 15 Tage zuvor von shaeussl
shaeussl
15 Tage zuvor

Die Chinesen ziehen ihre Werke in Ungarn und Spanien hoch und werden den EU Markt mit günstigen Fahrzeugen fluten. Da werden die 80.000 € Fahrzeuge von Mercedes, BMW und Audi einen schweren Stand haben, auch wenn sie technisch Up to date sind. Auch Mercedes fertigt in Keskemet ca. 70% günstiger als in D. Nach dem Chefwechsel bei BMW wurden ganz schnell die Prognosen gesenkt und Sparprogramme aufgesetzt, dasselbe bei Porsche. Seit gestern ist der CEO von Bosch weg. Der Mercedes CEO hat vielleicht noch Zeit bis Herbst um zu liefern.

Baron is back !
15 Tage zuvor

Die Verschiebung finde ich gut – Mercedes-Mitarbeiter verdienen eh bereits zu viel. Immer Hirn aus und linke Spur Vollgas auf Tankkarte – richtig die mal einzubremsen !

Pano
Reply to  Baron is back !
15 Tage zuvor

Auch neidisch?

GT Cabrio
Reply to  Baron is back !
14 Tage zuvor

Tankkarte? Hat doch eh nur das Management, nicht das Fußvolk.

schwob
15 Tage zuvor

Tja, als ich vor ein paar Monaten hier im Forenbereich geschrieben habe dass es vollkommen egal ist wie viel deutsche Ingenieurskunst wir in den Werken haben sind einige Fanboys zur Höchstform aufgelaufen und haben mir erklärt dass ich viel zu wenig Ahnung habe um das beurteilen zu können blabla.

Langsam kommt es nun aber zur Götterdämmerung, die Entwicklungen der letzten Jahre (und damit meine ich durchaus auch Entscheidungen des in Hoch- und Glanzzeiten als gottähnliches Wesen verehrten Dieter Z.) fallen uns nach und nach auf den Kopf, der Gipfel der Fehlentscheidungen war es aber OK zum CEO zu machen, der hat vom Automobilbau und von der Vermarktung weniger Ahnung als eine Kuh auf der schwäbischen Alb.

Hansi
Reply to  schwob
15 Tage zuvor

Ja, echt bitter! Da helfen weder die Gewinnermentalität noch das LeBenzgefühl der Mitarbeiter. Auch nicht der Befehl, dass Mercedes die begehrenswertesten Autos der Welt baut, nach gescheiterter Luxusstrategie. Das war und ist alles so peinlich…

Was mir noch einfällt: sensual purity, digital luxury,….schlemm schlemm. Wie kann man so kommunizieren, alle lachen sich schlapp.

Marc W.
Reply to  schwob
14 Tage zuvor

Eine Kuh auf der Alb kennt ihre Heimat – und liefert zuverlässig.

Carsten
14 Tage zuvor

Das ist ja paradisische Zustände, mit der (noch) 35 h, bei den üppigen Gehältern bei Daimler – zumindest für die Festangestellten.
Da darf sich niemand beschweren, wenn man zur 40 h möchte. In anderen Branchen kennt man nichts Anderes.

Alexander Will
14 Tage zuvor

Contr-Ola und seine Controller versuchen auf Teufel komm raus, Olas Fehlentscheidungen in der Bilanz zu kaschieren. Ja kein negatives Quartal, geschweige denn Full Year. Da muss der einzelne Mitarbeiter schon mal verzichten.

Übrigens, der Konzern wurde in den letzten Jahren massiv verjüngt und die neuen Verträge sind bei weitem nicht mehr so hoch dotiert wie die alten.

Da würde ich mich dann als Mitarbeiter schon aufregen, wenn ich das Gefühl hätte, für Olas Fehler bluten zu müssen. Da fragt man sich schon, warum der Bonus 2025 so ausgefallen ist, wie er ausgefallen ist.