Geht es aktuell nach Gerüchten, erhält die G-Klasse von Mercedes-Benz (Baureihe W 463) im Änderungsjahr 2015 als G 500 den M 176 Motor von Mercedes-AMG – dann aber mit 310 kW / 422 PS.

Euro 6 Abgasnorm für den G 500
Geht es nach aktuellen Gerüchten, kommt der G 500 von Mercedes-Benz im September 2015 nicht mehr mit 285 kW (387 PS) und M273-Motorisierung zum Händler, sondern wird dann mittels M 176 Motor nun 422 PS leisten. Grund der Änderung wird dann größtenteils die notwendige Umstellung auf die EURO 6-Abgasnorm sein, ansonsten wäre ein Neuwagen ab September 2015 in Deutschland nicht mehr zulassungsfähig.

M 176 Motorisierung aus Showcar G 500 4×4²
Der M 176 -Motor ist größtenteils baugleich vom M 178, der im AMG GT mit 462 sowie 510 PS  zum Einsatz kommt. Das neue Triebwerk im G 500 hatte uns der Stuttgarter Hersteller jedoch bereits auch schon im Showcar des G 500 4×4² im Februar 2015 vorgestellt und parallel einen nahen Serieneinsatz (des Motors) angedeutet.

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Inwieweit sich bei den AMG-Modellen der Baureihe W 463 was tut, ist uns aktuell noch nicht bekannt – doch gehen wir hier ebenso von einer leichten Leistungsanhebung um  jeweils 15-20 kW aus.

Bild: Daimler AG

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11 Kommentare
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Maxi
7 Jahre zuvor

Kann mir jemand erklären, warum die G – Klasse eigentlich nicht online konfigurierbar ist?

mehrzehdes
7 Jahre zuvor

das ist vermutlich tatsächlich der grund, aber das ist aus kundensicht kein akzeptierbarer grund, völlig irrsinnig. es zeigt, wie verknöchert die strukturen beim daimler sind und wie entsprechend schwer in dieser orga economies of scale zu heben sind.

harry
7 Jahre zuvor

Das würde ja bedeuten das die Verkaufszahlen des G nicht zu den PKW Verkaufszahlen (Mercedes Car Group) dazu gerechnet werden, oder irre ich mich?

HorstiHorst
7 Jahre zuvor

Das kann ich so nicht stehen lassen. Auf der MB Website ist der G unter „Personenwagen“ gelistet und somit sehr wohl ein PKW. Es sind schlichtweg Defizite, die übers Marketing, IT und Verkauf bis in die oberste Chefetage hinein reichen. Der billionenschwere Konzern findet keine 3 Praktikanten, die einen Konfigurator mir sämtlichen visualisierten Extras konfigurieren können. Es wird einfach nicht für wichtig genommen, weil zu viele alte Säcke das Sagen haben und selber nur sehr ungern das Netz erkunden… Warum kann man denn keine LKWs konfigurieren?

Julian Kumpf via Facebook
7 Jahre zuvor

War eigentlich auch klar, dass irgenwann die „Zeit des Saugers“ M273 abgelaufen ist. Ich hatte mich damals gewundert, warum der M278 im Zuge der Umstellung des AMGs auf M157 nicht ebenfalls verbaut wurde…so überspringen sie mit dem M176 eine Generation…aber analog G 500 4×4 dürfte dieses Gerücht sich schnell in eine Tatsache umwandeln, etwas anderes (also Verbleib des M273 oder M278) würde derzeit keinen Sinn mehr machen….man sieht hier sofort die „Verwandtschaft“ zum M177 (Stern anstatt AMG Platte mit Unterschrift) http://cdn4.spiegel.de/images/image-813943-galleryV9-hwco.jpg

gt
7 Jahre zuvor

Warum man keinen LKW konfigurieren kann.? Weil es da viel zu viele Varianten, Zwangsvercodungen, etc. gibt und du als Laie gar nicht wissen kann, was du beachten müsstest. Dein LKW-Verkäufer macht das für dich gern, der verdient nämlich sein Geld damit.

Warum es für den G aktuell keinen gibt, kann ich aber auch nicht verstehen. Früher gab es den mal…

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mehrzehdes
7 Jahre zuvor

vielleicht sollte man an dieser stelle mal sagen, dass es auf der mercedes-Homepage einen lkw-konfigurator gibt. den kann jeder nutzen und er ist – im gegensatz zum pkw konfigurator – ziemlich gut strukturiert und informativ. allein die preise fehlen, aber das ist eben im b2b-business so.

auch die v-klasse zählt ja zum nutzfahrzeuge-bereich, hat aber den pkw-konfigurator. die gründe, warum es keinen konfigurator für den g gibt, müssen also im struktur-,kompetenz- und/oder finanzgerangel innerhalb des konzerns liegen.

selbst wenn es allein eine finanzielle entscheidung wäre, sollte man überdenken, wie man so einen konfigurator sieht: er ist das ideale marketing-tool und ein wertvolles asset bei der digitalen transformation. man lernt viel über die kunden, wenn man dieses werkzeug convenient anbietet, auf ein extrem positives nutzererlebnis abstellt und die gewonnen daten professionell auswertet und nutzt, zumal kann man jede menge prozesse weit über den onlineverkauf direkt anbinden. insofern ist es ein key-asset, was alle baureihen integrieren muss und zentral einen hohen fokus haben sollte.