Geht es nach einem aktuellen Bericht des Magazins Autocar, legt Mercedes-Benz das EQS Modell nicht nur als normale Variante auf, sondern ebenso auch als Mercedes-AMG Modell – vermutlich dann als Mercedes-AMG EQS 4MATIC (V 297). Laut des britischen Magazins voll der vollelektrische AMG-Antrieb über 600 PS erreichen.

Medienbericht: Mercedes-AMG EQS 4MATIC kommt

Mercedes-AMG EQS 4MATIC 

Die kommende Baureihe des EQS erwarten wir selbst nicht nur in unterschiedlichen Varianten mit sowie ohne Allradantrieb 4MATIC – vermutlich dann als EQS 350, EQS 450 sowie EQS 500 4MATIC bzw. EQS 550 4MATIC, sondern definitiv auch als Mercedes-AMG EQS 4MATIC Variante aus Affalterbach. Bereits im September hatte Daimler-Chef Ola Källenius angekündigt, das es auch unter dem Label AMG Elektrofahrzeuge geben wird: „Wir beginnen nicht nur mit der Arbeit an elektrifizierten AMGs, sondern auch an unseren ersten vollelektrischen AMGs!„.

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Vermutlich wird man aber auch die „kleinere“ Variante des EQE Modells (V 295) – neben EQE 400 bzw. EQE 500 4MATIC – ebenso als AMG-Variante anbieten, dann entsprechend als Mercedes-AMG EQE 4MATIC. Für offizielle Details muss man sich jedoch noch gedulden.

Medienbericht: Mercedes-AMG EQS 4MATIC kommt

EQ-Varianten aus Affalterbach grundsätzlich mit 4MATIC Allradantrieb

Grundsätzlich erwarten wir jede EQ-Variante aus Affalterbach mit Allradantrieb 4MATIC, einen reinen Heckantrieb eines EQ-Modells aus Affalterbach wird man vermutlich gar nicht anbieten. Während man beim EQE und EQS Modell auch in Affalterbach höchstwahrscheinlich somit Hand anlegen wird, ist dies beim EQB sowie EQA nicht zu erwarten.

Medienbericht: Mercedes-AMG EQS 4MATIC kommt

Symbolbilder: Daimler AG

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Racer1985
1 Jahr zuvor

„Grundsätzlich erwarten wir jede EQ-Variante aus Affalterbach mit Allradantrieb 4MATIC, einen reinen Heckantrieb eines EQ-Modells aus Affalterbach wird man vermutlich gar nicht anbieten.“
Abgesehen vom aktuellen AMG GT und dem auslaufenden SL gibt es doch gar keinen AMG mehr mit Heckantrieb. Wieso sollte dies bei den EQ-Modellen anders sein.

Also ich bin sehr gespannt darauf, was sich AMG einfallen lässt um deren EQ-Antrieben etwas Eigenes zu verleihen.

Offiziell registriert sind übrigens die folgenden Zahlen für den EQS: 350, 400, 420, 450, 500, 520, 550, 560 und 600.

ShootingBraker
Reply to  Racer1985
1 Jahr zuvor

So viele Modellbezeichnungen? Wahnsinn, was da an Batterie Kapazität und Leistung zu erwarten ist.

Hoffentlich wird es auch eine Kombi Version vom EQS bzw EQE geben. Die Form würde sich ja bestens für einen Shooting Brake eignen. Das wäre ein Träumchen .

Racer1985
Reply to  ShootingBraker
1 Jahr zuvor

Die verschiedenen Bezeichnung resultieren garantiert aus allen Kombinationen von Leistung und Akku. Genau wie beim Porsche Taycan 4S bekommt man dann wohl bei einem größeren Akku gleichzeitig mehr Leistung um das zusätzliche Gewicht auszugleichen.

Stefan Camaro
Reply to  Racer1985
1 Jahr zuvor

Die kompletten C63 haben doch Heck…
Und die 65er Modelle, wobei die ja schon so gut wie tot sind…

Racer1985
Reply to  Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

Ganz vergessen. Hast recht… Noch.

driv3r
1 Jahr zuvor

Wie soll man das kommentieren… vielleicht so: Nur weil Elektro kommt, macht man Affalterbach nicht arbeitslos. 😉

Snoubort
Reply to  driv3r
1 Jahr zuvor

Wie meinst Du das? Weiterhin „one man, one engine“?

Snoubort
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Um das „nicht arbeitslos“ bzw. „one man one engine“ noch einmal zu konkretisieren: Natürlich wird das Label AMG auch bei EQ eine Rolle spielen, aber bzgl. Arbeitsauslastung sehe ich das Potential nicht, denn bisher gab es in erster Linie folgende „Arbeitsbringer“ für Affalterbach:
1. Motorenbau
2.1. Motorenentwicklung (+ Antriebsstrang)
2.2. Entwicklung / Abstimmung weiterer Komponenten und insb. Fahrwerk
Davon werden für 1. und 2.1. bei Voll-Elektros nicht wirklich was übrig bleiben….

null
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Auch Daimler hat nahezu null Eigenleistung in Sachen E-Antriebsstrang.
Wird dank Källenius alles zugekauft. Über das Formel E Engagement kann man sich also kaputt lachen.

Racer1985
Reply to  driv3r
1 Jahr zuvor

An die Kombination sportliche Fahrzeuge und der rein elektrische Antrieb haben sich viele Hersteller nur viel zu spät herangetraut… oder gar gemerkt, dass die Kundschaft dafür bereits vorhanden ist.
Allerdings eigenen sich der EQA und EQB weniger dafür. Alleine schon deswegen, weil hier nur Frontantrieb angeboten werden soll.

Andreas V.
Reply to  Markus Jordan
1 Jahr zuvor

Waaaas, EQA nur mit Frontantrieb?
Wo auf der Basis des neuen GLA doch mehr als genug Platz für alles da ist !!

Der EQA sollte auch längst fertig sein, jetzt wird mehr vom EQS gelabert als über den hoffentlich bald nahenden Marktstart des EQA. Was ist da nur los?

Stefan Camaro
Reply to  driv3r
1 Jahr zuvor

Dass AMG auch Elektroautos baut finde ich persönlich nicht abwägig oder gar schlimm. Sollte das wirklich die Zukunft sein, gibt es für AMG nur 2 Möglichkeiten. Entweder Sterben oder Überleben und auch Elektroautos bauen.
Schade finde ich eher, dass der V8 im C63 verschwinden wird. Damit stirbt das German Muscle Car, wie er doch häufig genannt wird. Lieber den C63 in der übernächsten Generation voll elektrisch bauen und bis dahin den V8 halten. Von dem 4 Zylinder in diesem Fahrzeug halte ich persönlicht nichts, auch wenn er in Sachen Performance wohl schneller sein wird als der V8…

Racer1985
Reply to  Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

Dafür sind die Verkaufszahlen des C 63 und GLC 63 vermutlich zu hoch, als das Daimler es sich leisten kann hier weiterhin einen V8 anzubieten. Also hinsichtlich Strafzahlungen an die EU.

Ron
Reply to  Racer1985
1 Jahr zuvor

Der Umstieg auf 4 Zylinder wird ganz sicher wirtschaftlich voll und ganz in die Hose gehen :). Es sei denn man betrachtet, grün verblendet, niedrigere Verkaufszahlen im Sinne der CO2 Grenzwerte als Erfolg.

Kommt aber sicher ein überteuerter C73e um die 8-Zylinder Kundschaft scheinbar bei Laune zu halten.

Racer1985
Reply to  Ron
1 Jahr zuvor

Unterschätze nicht den Anteil der Dienstwagenfahrer. Wenn mindestens eine E-Reichweite von 60 km erfüllt wird, braucht man nur 1/2 Prozent versteuern.
Und der Vorderwagen wird garantiert keinen V8 mehr aufnehmen können. Wer nen V8 haben will, muss zum E 63 greifen.

Ron
Reply to  Racer1985
1 Jahr zuvor

Nette Idee, aber AMGs bzw. weitere Sport(unter)marken sind häufig bei den größeren Firmen und damit den Hauptleasingnehmern verboten.

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Christoph
1 Jahr zuvor

Ankündigungen, Ankündigungen, Ankündigungen. Zarah Leander sang „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“, und die Platte läuft in der Mercedes Chefetage wohl auch. Zur Realität:
1. Neuzulassungen März: 93 EQC, dank ein paar Vaus 101 E-Fahrzeuge von Mercedes. Zum Vergleich:721 eTron, 2.263 Teslas – entweder will keiner einen EQC oder Mercedes hat schon dafür zu wenig Batterien…
2. Andere Hersteller (BMW i3, Tesla) bauen Elektroautos. Mercedes baut einen GLC, flext den Motorblock samt Getriebe raus und befestigt ein paar Akkus mit Poppnieten am Bodenblech und nennt das EQC. Das Beste oder nix?
3. Ich fahre mit meinem GLE 400d von Frankfurt nach Düsseldorf mit 120km/h. Ich verbrauche weniger als 8 Liter Diesel, das kostet mich 10 Euro auf 100 km. Der Tank ist noch 3/4 voll. Mit dem EQC fahre ich nach Düsseldorf, lasse Klima oder Heizung aus, fahre auch nie-nie-niemals schneller als 120, damit ich auch in D’dorf ankomme, suche eine Ladesäule, da die Kiste leerestens ist und lade wieder auf. Bei 30kwh auf 100km (optimistisch) + 10% Ladeverlust bin ich bei 30ct/kwh (optimistisch) auch bei 10 Euro, also nix gespart

Elektromobilität ist derzeit noch keine Realität. Tesla ist gegenüber Mercedes, BMW oder Audi noch einiges hinten dran, was Qualität anbelangt. Und Mercedes und Audi bauen Elektromotoren in normale Autos und verkaufen diese in homöopathischen Dosen.
2022 gibt es dann EQA, EQB, EQE und EQS angekündigt, d.h. man kann die dann 2023 reservieren, die ersten werden dann 2024 ausgeliefert. So sieht Elektromobilität in Deutschland aus.
Liege ich falsch?

driv3r
Reply to  Christoph
1 Jahr zuvor

Schön. Wieder jemand, der völlig isolierte Zulassungszahlen eines Monats eines einzigen Landes (!) präsentiert und daraus – äußerst dubiose und völlig haltlose – Schlüsse zieht. Glückwunsch. Dass der Rest größtenteils auch ziemlich orakelt ist, ist da nur noch eine Randbemerkung. Die genannten Jahreszahlen sind grundlegend falsch und totaler Blödsinn.

Nachbar von Aloys
Reply to  driv3r
1 Jahr zuvor

Aloys nicht provozieren. Warum andere Zahlen anfordern. du weisst doch, das MB keine Zahlen für die einzelnen Modelle publiziert!

Snoubort
Reply to  Nachbar von Aloys
1 Jahr zuvor

Doch, gute schon…

Cousin von Aloys (Väterlicherseits)
Reply to  driv3r
1 Jahr zuvor

Ich gebe dir Recht, eine bessere Datenlage haben wir halt nicht und der Deutsche Markt ist sicherlich auch ein Indikator wie es weltweit aussehen kann.
Fakt ist, dass Audi deutlich erfolgreicher mit dem etron ist als Mercedes mit dem EQC. Auch von meinem Gefühl habe ich in der Realität noch nie einen EQC auf der Straße gesehen. Einen etron schon hin und wieder.

Boopa
Reply to  Christoph
1 Jahr zuvor

Wahnsinn, was sich aus einem Monat an Zulassungszahlen eines einzigen Landes an möglichen Hypothesen ableiten lassen. Mal im Ernst, was soll der Vergleich zwischen einem GLE mit 120km/h auf der Autobahn? Der ist doch genauso nichts sagend, wie die eben erwähnten Zulassungenzahlen.

Nur mal neben bei, meinen GLE 400d bewege ich niemals unter 10l und mein Durchschnitt liegt eigentlich bei mehr als 12l… Und was soll mir das über mein Verhalten von E-Autos sagen? Wiedermal nichts…

Jeder soll das Fahren worauf er Lust hat und was er sich Leisten kann oder möchte… Vielleicht denke ich mal über einen EQC nach… denn mit Poppnieten ist der Akku sicherlich nicht befestigt aber Sie werden es schon wissen, was sie da sagen… Und das Mitarbeiter mit einem Winkelschleifer einen EQC zusammenbauen, klingt höchst spannend!

Racer1985
1 Jahr zuvor

Kommen EQA, EQB und EQS nicht früher? Der EQE dagegen erst 2024.
„Und Mercedes und Audi bauen Elektromotoren in normale Autos[…]“
Tausche eher Audi gegen BMW. Der Audi e-tron ist noch „aus der Not“ geboren. Der EQS und EQE werden auf einer reinen E-Plattform erscheinen. Der EQA und EQB bleiben dem Konzept des EQC jedoch leider treu. Deswegen ruht meine Hoffnung bei Daimler auf dem EQE. Bei BMW sieht es nicht besser aus. Einzig der iNEXT hat angeblich eine reine E-Plattform, alle anderen E-Modelle werden in naher Zukunft nur alternative Motorvarianten bestehender Fahrzeuge sein. Diese Entscheidung hat man angeblich getroffen, wo die Entwicklung vom iNEXT schon zu weit fortgeschritten war. Bei sowas denke ich immer: Man muss es anbieten, will es aber gar nicht!
Im VW Konzern dagegen wird der Audi e-tron (inkl. Sportback), der einzige umgebaute Verbrenner sein. Alle anderen kommenden E-Fahrzeuge stehen auf reinen E-Plattformen (J1, MEB, PPE, SPE, MPE).

Christoph
1 Jahr zuvor

1. Vorstellung EQC war Herbst 2017, da konnte man den kostenpflichtig in Norwegen reservieren. Jetzt ist Frühjahr 2020, und anscheinend gibt es immer noch keine Volumensproduktion.Auf jede Ankündigung von Mercedes bzgl. Elektroautos kann man 2 Jahre draufaddieren, scheint sich auch bspw. beim EQB zu bewahrheiten
2. VW Konzern: wo ist denn der id.3? Ich kann den im Internet nicht konfigurieren. Ausserdem gibt es Softwareprobleme, und wenn ich grosse Reichweite möchte, dann habe ich nur noch 4 Sitze wegen Gewicht. Erinnert mich übrigens an den Hybrid-V-Mercedes aus dem Jahr 2015, da wurde wie bei den meisten Mercedes-Hybriden die Batterie lustlos in den Kofferraum geworfen, dann ist der aus Gewichtsgründen nie erschienen. Und VW: ausser id.3 – was gibt’s denn sonst?
Wir fahren 2 grosse SUVs und wären durchaus bereit, einen der beiden gegen ein e-Auto zu tauschen. Das müsste aber dann 5 Sitze haben, unter realistischen Bedingungen auch mal 300km Reichweite haben und vergleichsweise sparsam sein. Stand heute gibt es da ausser Tesla nichts, leider

T. Keller
Reply to  Christoph
1 Jahr zuvor

Der id.3 wird kommen. Angekündigt ist er seit der IAA für Sommer 2020. Wenn VW die Softwareprobleme geregelt bekommt, wird er auch zeitgerecht kommen. Liefern in großen Stückzahlen kann VW auch, schließlich baut man seit November auf Halde. Das VW das allgemeine Potential hat, haben sie mit dem e-Golf bewiesen. Immerhin sind schon über 100.000 Fahrzeuge ausgeliefert.
Was VW außer dem id.3 bieten kann? Niemand kann von 0 auf 100 eine breite Palette auf den Markt bringen. Die anderen Derivate auf der MEB Plattform werden nächstes Jahr kommen.
Den von ihnen geforderten großen SUV mit 300km Reichweite bietet VW im Konzern schon an – den Audi e-tron.
Wenn sie aber regelmäßig Großdistanzen mit hohem Tempo auf der BAB fahren wollen, dann wird der Diesel weiterhin die ökonomischste und praktischste Variante bleiben. Ich fahre aus diesem Grund weiterhin meinen großvolumigen Diesel, auch wenn ich die Elektromobilität sehr spannend und zukunftsweisend finde. Nur ist sie für mich (auf wahrscheinlich längere Zeit noch) nicht die richtige Antriebsvariante.

Nai
1 Jahr zuvor

E-Autos sind eine Totgeburt. Jetzt weil es im Hype und Trend ist und das Klima BlaBla vor Corona herrschte meint man jetzt bei Daimler voll auf E-Autos zu setzten. Mal ganz ehrlich wäre der Taycan kein Porsche würde kein Hahn danach krähen genauso wie Tesla medial over gehypt wird.

BMW macht es von allen am Besten. Sie fokussieren sich nicht auf einen Antrieb der Zukunft weil dies ungewiss ist. Sondern setzten auf Verbrenner alle bald mit 48 Volt, Plug-In, Voll-Elektro und sogar Wasserstoff.
Der beste Weg. Von allem etwas um abzuwarten wohin die Reise geht. Und vor allem die Verbrenner weiter zu entwickeln. Und nicht wie Daimler anfangen an den Verbrennern sowie Downsizing zu betreiben zu sparen.
Warum kann Daimler nicht so liebevolle Details wie BMW machen. Der M340i hat zur Wahrung des Emotionalen Sounds zwei kleinere OPF. Ist teurer und aufwendiger aber der Sound bleibt erhalten. AMG knallt einen großen OPF in die 45er rein und gut ist oder was? Und kommt mir bitte nicht mit dem EU Lärm Gedöns. BMW bekommt es auch hin.

Jetzt rennt man der E-Mobilität hinterher und meint das dies die Zukunft ist ohne zu wissen was die Zukunft ist schon gar nicht in den kommenden unsicheren Jahren.
BMW sagte selbst wir setzen auf unsere bewährte Technologie die Verbrenner und mischen neue Dinge hinzu und alternative Plattformen hinzu. Daimler schenkt wie einige hier schrieben immer weniger Beachtung.

Daimler und VW scheinen nur die E-Mobilität als Gral zu sehen und denken die Zukunft ist schon festgelegt. Ein S* ist diese festgelegt.
Und wenn in Davos die Bonzen mit ihren Privatjets und S-Klassen mit fetten Verbrennern kommen um der Greta etwas Aufmerksamkeit zu schenken sowie die drei Big Boss Blackrock, Vanguard und State Street Billionen der Ölindustrie verwalten und Anteile besitzen wird sich ,zum Glück muss man sagen, nichts verändern.
Allein das Ausatmen von 80 Millionen Deutschen entspricht mehr als der gesamte Verkehr an CO2 ausstößt. Lächerlich.
Nicht das Klima retten sondern die Umwelt, dass kann man retten indem man sparsamere Verbrenner baut gern auch als Mild oder Plug-In,Plastik reduziert, diese Wegwerfgesellschaft ala Leasing und jedes Jahr ein neues Handy muss rauskommen stoppen, aber bitte keine 800 kg Batterie deren Seltene Erden von Kinderhänden aus dem Kongo geschürft wurden und Wälder roden. Und was von Emotionalität und toll für die Umwelt vorgaukeln und am überlasteten Stromnetz teuren Atom-Braunkohle Strom aus dem Ausland tanken weil die Deutschen ja auf die großflächigen, Natur zerstörenden und mit wenig Energiedichte (wie alle Akkus) ausgestatteten Erneuerbare Energien wollen.

Christian Becker
Reply to  Nai
1 Jahr zuvor

Nein. Einfach nur nein.
Was Elon Musk auf die Beine gestellt hat, DAS ist die Zukunft. Nicht Verbennungsmotoren, PHEV oder 48V – Klimbim. Damit versucht man noch die Zeit zu überbrücken, bis das E-Auto komplett massentauglich ist.
BMW war übrigens die Firma, die mit BMWi 2013 ordentlich vorgelegt hat und unter Krüger ihren in der deutschen Autoindustrie einzigartigen Vorsprung gnadenlos verzockt hat.
Elon Musk hat währenddessen in aller kürzester Zeit die komplette Auoindustrie hops genommen.
Bald fragt dich sowieso keiner mehr, wieviel Zylinder oder OPFs dein Auto hat, weil es sowieso verboten sein wird. Und so schließt sich der Kreis und du landest wieder bei der E-Mobilität. Besser rechtzeitig drauf setzen, als in Zukunft ständig hinterher zu laufen.

Snoubort
Reply to  Christian Becker
1 Jahr zuvor

Bist Du das wirklich?

FrohesNeues
Reply to  Christian Becker
1 Jahr zuvor

Hauptsache mit Scheuklappen einer einzigen Technologie hinterherrennen. Das ist natürlich schlau und zukunftsträchtig.

Nai
Reply to  Christian Becker
1 Jahr zuvor

Kann ich dich buchen? Wollte schon immer mal einen Blick auf die Wahrsagerei werfen.

Andreas V.
Reply to  Nai
1 Jahr zuvor

Wie sagt der Japaner: „dewa nai“ … 😉

Racer1985
Reply to  Nai
1 Jahr zuvor

E-Autos als Totgeburt zu bezeichnen, ist genauso kurzsichtig wie folgendes Zitat von Wilhelm II
„Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“
Am besten noch immer und immer wieder Jahrzehnte alte Bedingungen der Herstellung heranziehen. Da könnte man genauso den Spritverbrauch von Fahrzeugen aus dem letzten Jahrtausend heranziehen. Das es sich zurzeit noch nicht für Vierlfahrer lohnt, verschweigt ja auch keiner. Erdgas ist hier als Alternative viel sinnvoller. Für die Masse der Autofahrer reicht es aber allemal. Egal wie schlecht man den Audi e-tron oder Mercedes EQC reden will. An E-Mobilität führt eh kein Weg dran vorbei. Nur wird es langfristig garantiert nicht der Li-Ion Akku sein, der den Strom speichern wird. Und nochmal zur Erinnerung: Auch Wasserstoff-Fahrzeuge sind E-Autos. Einzig der Akku ist deutlich kleiner (nur noch als Pufferspeicher) und wird durch H2O-Tank und Brennstoffzelle ergänzt.

Christoph
1 Jahr zuvor

@driv3r: im Februar waren’s 109, im Januar 75, das ändert das Bild natürlich komplett 🙂
Und ja, natürlich waren die Jahreszahlen orakelt. Aber: wenn im Dezember 2022 mein GLE ausm Leasing kommt, welches der EQx-Modelle wird dann lieferbar sein?

Andreas V.
Reply to  Christoph
1 Jahr zuvor

Na, bis dahin der EQC halt. 😀

Snoubort
Reply to  Christoph
1 Jahr zuvor

@Christoph: Dann bitte noch die Daimler-eigenen Zulassungen abziehen…
Und @ Andreas V.: 😉

Rainer
Reply to  Christoph
1 Jahr zuvor

Smart EQ nicht vergessen 😉

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Snoubort
1 Jahr zuvor

Also, wenn unter dem Erlkönigkleid wirklich ein Fahrzeug steckt, dass der Studie sagen wir mal zu mindestens 95% entspricht – dann chapeu an die „Verkleider“.

Ich erkenne da eher einen Ampera III….

Lars Kretschmer
1 Jahr zuvor

wird auch ein Maybach EQS kommen?
Würde sich mMn sehr anbieten, zumindest wenn man das deutlich größere Platzangebot eines Elektrowagens betrachtet.