Die nächste Generation des beliebten GLC Modells von Mercedes-Benz der Baureihe X 254 rollt 2022 zum Händler und bedient sich mit dem C-Klasse Interieur.

Erlkönig: neue GLC Generation kommt mit C-Klasse Interieur X254

Der nächste GLC von Mercedes-Benz zeigt sich mit deutlich flacherer Dachlinie, flacheren Scheinwerfern und kommt technisch nicht nur komplett überarbeitet, sondern bietet auch komplett elektrifizierte Antriebe inkl. Mild- und Plug-In Hybride. Inwieweit man im GLC weiterhin einen 6- oder 8-Zylinder Antrieb anbieten wird, ist hingegen fraglich.

Erlkönig: neue GLC Generation kommt mit C-Klasse Interieur X254 Mercedes

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Von der Größe wächst die neue GLC Generation leicht, wobei man das Fahrzeug selbst u.a. auch aerodynamisch optimiert. Vermutlich wird man den cW-Wert des Fahrzeuges gegenüber der aktuellen Generation reduzieren können, was auch dem Flottenverbrauch guttut. Zulegen wird der GLC aber auch beim Radstand, wobei auch die flache Motorhaube sich nun streckt.

Mercedes Erlkönig GLC X254 (2022) close up * ganz nah dran * Display * 4K SPY VIDEO

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Quelle/Bilder: Jens Walko / walko-art.com

24 Kommentare
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Werk68
20 Tage zuvor

Weiß man schon wann 2022 er kommen soll?

Wahrsager mit Insider Wissen
Reply to  Werk68
20 Tage zuvor

Zwischen Januar und Dezember

Dieter11
20 Tage zuvor

Mitte 2022

HW2k
20 Tage zuvor

Wird es weiterhin den tollen 6 Zylinder Diesel geben? Der Beste Motor für den GLC. War bisher ja ein Unterschied im Motorenportfolio zwischen C und GLC.

Benz-Passion
20 Tage zuvor

Ich denke mal wenn 6-Zylinder, dann nur als Diesel (400d mit 330 PS), jedoch deckt selbst der OM654 4-Zylinder die 300er Modelle mit 265+20 PS, was natürlich mehr als ausreichend ist. Beim Benziner erübrigt sich die Geschichte mit 6- oder 8-Zylindern. Die AMG-Plattform wird ähnlich wie beim W206 aussehen, wobei ich mir in einem SUV Top-Modell zumindest den M256 wünschen würde. Sieht im Großen und Ganzen eher schlecht aus für mehr als 4 Töpfe. Wir bleiben gespannt.

axxxtz
Reply to  Benz-Passion
19 Tage zuvor

bez. ps=ps, da fällt mir wieder der alte spruch ein:
hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr hubraum ^^

S-Fahrer
Reply to  axxxtz
19 Tage zuvor

Ps sind nun mal nicht gleich Ps. Gerade was den Langstreckenverbrauch angeht trifft dies besonders zu.

axxxtz
Reply to  S-Fahrer
19 Tage zuvor

Ja, ich bekomm meinen C400T auch auf +-9l gedrückt auf der Autobahn und dürfte damit nicht so weit von einem C300T entfernt sein, wenn überhaupt :).
Der Leih C300 als Limo (W205 Mopf) hatte auch guten Durst…

Benz-Passion
Reply to  axxxtz
19 Tage zuvor

Den C300 (W205 Mopf, Bj. 2019, ohne EQ Boost) kann man ohne Probleme mit unter 7,5 Litern bei einer konstanten Geschwindigkeit von 140-150 km/h auf der A2 in Westfalen bewegen. 9 Liter sind drin bei längerer 200 km/h Fahrt (mehr als 50 km bei Tempo 200-220). Für einen 4-Zyl. Benziner recht ordentlich.

Stefan Camaro
Reply to  axxxtz
19 Tage zuvor

Dieser Spruch stimmt nur bei Saugmotoren. Pro Liter Hubraum hat man hier ca. 100 Newtonmeter.
Ich spreche aus Erfahrung. Mein Camaro hat 6,2 Liter Hubraum mit 453 PS. Ein BMW M850i hat 530 PS aus 4,4 Litern. Wenn es nach dem Spruch geht, müsste der Camaro schneller sein, wegen dem höheren Hubraum. Jedoch geht der BMW schon besser.

S-Fahrer
19 Tage zuvor

Ps sind nun mal nicht gleich Ps. Gerade was den Langstreckenverbrauch angeht trifft dies besonders zu.

Chris
19 Tage zuvor

Gibt es dann auch einen Nachfolger für den EQC?
Der hat im Hinblick auf die Konkurrenz ein Update fast dringender nötig, als der GLC.

EQC-Fahrer
Reply to  Chris
19 Tage zuvor

Ich persönlich kann das EQC-gebashe absolut nicht nachvollziehen. Ist ein solides E-Auto mit schönem eigenständigem Design. Setzt technisch zwar keine neuen Maßstäbe, aber die Reichweite und Ladeleistung ist absolut state of the art und zufriedenstellend. In Sachen Fahrkomfort und Verarbeitung ist er den meisten Konkurrenzprodukten dabei sogar noch voraus.

Aloys Haydn
Reply to  EQC-Fahrer
19 Tage zuvor

Wie schon mehrmals erwähnt, wird der EQC tatsächlich oft zu Unrecht schlecht “geschrieben”.
Aber Reichweite und Ladeleistung sind nun nicht wirklich und schon gar nicht state of the art.
ams ermittelte eben in einem großen Vergleichstest eine reale Reichweite von 255 km und schreibt “Reichweite ist eher eine Reichnähe”. Ebenso nicht konkurrenzfähig war der Verbrauch von 34,9 kWh/100 km und die Ladedauer DC für 150 km von 29 Minuten. Aber ja, bei Fahrkomfort und Verarbeitung erhielt er Bestnoten und auch die Fahrleistungen waren sehr gut. Wesentlich besser als z.B. beim Testsieger BMW iX3 einer echten “lame duck”. Und das zum selben Preis, 408 PS statt 286 PS, 760 Drehmoment statt 400 und Allrad statt Hinterradantrieb.

Boopa
Reply to  Aloys Haydn
19 Tage zuvor

Bei meinem EQC hat wirklich vieles gepasst u.a. die Qualität war für Mercedes typisch sehr gut. Aber die Ladeleistung und der Verbrauch waren alles andere als Konkurrenzfähig oder State of the Art. Egal, ob ich den Akku warm gefahren habe, oder die Außentemperaturen um die 20-30grad war… Nie habe ich mehr als 82-84kW Ladeleistung erreicht und das auch nur für wenige Minuten. Und ich habe viele Säulen getestet. Auch der Verbrauch war mit 35-38kWh mehr als Out of Range. In Winter hat der EQC es auch Mal auf eine Reichweite von nur 170-180km geschafft. Daher habe ich ihn nach 7tkm und 4 Monaten meinem Händler wieder hingestellt…

Snoubort
Reply to  Aloys Haydn
17 Tage zuvor

Ich sehe das auch so, dass der EQC als Auto bewertet zu schlecht wegkommt (und ein relativ gutes Preis-Leistungsverhältnis hat) – aber dafür ist Daimler selbst verantwortlich. Aus meiner Sicht gibt es zwei (hausgemachte) Gründe für den Misserfolg:
1. Er ist einfach nicht der “Tesla Fighter”, als den ihn Dr. Z selbst für Mitte 2018 angekündigt hatte – im Kontext dass man die Kooperation mit Tesla beendet hat. Damit wurden natürlich Erwartungen gerade auch im Hinblick auf die Elektro-Kompetenzen geschürt (von unserem Mr. “best or nothing”).
2. Das Design, bzw. schlicht die Abwesenheit von Design

Wolfgang
Reply to  EQC-Fahrer
18 Tage zuvor

Wir fahren den EQC seit Ende letzten Jahres. Ein perfektes Auto. Verarbeitung auf allerhöchstem Niveau, keine Geräusche wie knistern und scheppern wie bei anderen Herstellern meist üblich. Die Reichweite ist für Kurz- und Mittelstrecken völlig ausreichend. Die Beschleunigung des EQC ist auf AMG Niveau. Für Langstrecken nehmen wir einen unserer Verbrenner Sterne. Kurzum, der EQC 400 ist ein tolles Auto. Wenn wir ihn abgeben, dann für den EQS.

Chris
Reply to  EQC-Fahrer
17 Tage zuvor

Fahre selbst einen EQC und Verbrauch und Reichweite sind aus meiner Sicht überhaupt nicht mehr State of the Art. In der aktuellen AMS Ausgabe gibt es auch einen Vergleich mit relevanten Wettbewerbern, der EQC braucht selbst 25% mehr als ein BMW iX3. Ladeleistung beim EQC mit 110 kW auch deutlich schlechter als die >150 kW. Nehme hier bewusst nicht Tesla als Beispiel, um die Emotionen aus der Diskussion zu halten.

Aloys Haydn
Reply to  Chris
17 Tage zuvor

Dass Verbrauch, Reichweite und Ladeleistung nun wirklich nicht State of the Art sind habe ich ja deutlich kommentiert. Natürlich verbraucht der EQC im erwähnten Test von ams mit 34,9 kWh mehr als der BMW iX3 mit 27,8 kWh. Bitte vergessen Sie hier aber nicht den Leistungsvergleich mit 408 PS versus 286 und 760 Systemdrehmoment versus 400 beim iX 3. Diese war zudem mit seinen Fahrleistungen sozusagen die “lame duck” im Test. Um Emotionen aus der Diskussion zu halten nehmen Sie bewußt hier den Tesla nicht als Beispiel. Einverstanden, aber nehmen wir doch den Ford Mustang Mach E aus dem Test. Dieser hatte im übrigen mit eine Testreichweite von 337 km den besten Wert unter allen getesteten Autos noch vor dem Tesla.

Chris
Reply to  Aloys Haydn
17 Tage zuvor

Hi Aloys, mein Kommentar sollte eine Antwort auf den Kommenar von “EQC-Fahrer” nicht deinen darstellen.

Da bei Verbrauchsfahrten nicht die volle Leistung abgerufen wird, ist diese zumindest nicht sonderlich wichtig bei BEV. Hier ist viel wichtiger, wie der Antriebsstrang ausgelegt ist. Wenn dort ein Zusammenhang bestehen würde, müssten Tesla-Modelle entsprechend viel verbrauchen.
Die wirklich relevanten Faktoren sind Aerodynamik, Effizienz des Antriebsstrangs, allgemeine Fahrwiderstände, Effizienz anderer Verbraucher wie der Klimaanlage, usw… Auch das Gewicht spielt anders als bei Verbrennern eine untergeordnete Rolle.

Das Mercedes das auch weiß, zeigt ja, dass der EQS bei vielen dieser Kriterien deutlich stärker zu sein scheint. Um so mehr wäre ein entsprechend konstruierter EQC wünschenswert.

Zum Thema Ford: Klar hat der eine größere Reichweite, da auch die Batterie deutlich größer ist. Deswegen spreche ich ja auch vom Verbrauch. Aber wenn man beim Verbrauch nichts mehr rausholen kann, ist auch ein größerer Akku möglich, um mehr Reichweite zu gewinnen. 100 kWh Netto-Batterieinhalt würden auch dem EQC gut zu Gesicht stehen.

HO
Reply to  Chris
19 Tage zuvor

Der EQE SUV wurde ja für den Nachfolger des EQC gehalten. Nun scheint der EQC nicht so schnell ersetzt zu werden.

driv3r
Reply to  Chris
19 Tage zuvor

Der EQC NF folgt später und wird mit dem GLC NF wenig gemein haben.

Andreas
Reply to  Chris
19 Tage zuvor

Das fehlt ja noch die Plattform.
Auf der MMA sollen ab 2024 die ersten Serienfahrzeuge erscheinen, wird also noch etwa dauern .

Thorsten
17 Tage zuvor

Wird es auch eine neue Generation des GLC Coupé geben? Ist das schon bekannt?