Nachdem Mercedes-Benz das neue EQE Modell bereits auf der IAA Mobility 2021 vorgestellt hatte, wird die Verkaufsfreigabe voraussichtlich Ende Februar / Anfang März 2022 erfolgen. Beginnen wird Mercedes-Benz dabei mit nur einer Motorisierung: dem EQE 350 mit Heckantrieb und 215 kW, der ab Sommer 2022 ausgeliefert wird.

Mercedes-Benz startet EQE Verkaufsfreigabe frühestens Ende Februar

Verkaufsfreigabe Ende Februar 2022 geplant

Nach der ersten Verkaufsfreigabe, die wir aktuell gegen Ende Februar 2022 / Anfang März 2022 erwarten können, folgen beim EQE Modell später noch weitere Leistungsklassen – dann auch mit 4MATIC Antrieb und somit auch zusätzlichen Frontmotor. Ebenso zu erwarten ist mindestens ein Modell aus Affalterbach, möglicherweise aber auch zwei Modelle mit unterschiedlichen Motorisierungen. Denkbar ist hier ein Mercedes-AMG EQE 43 4MATIC+ sowie EQE 53 4MATIC+.

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Obere Mittelklasse

Mit einer Fahrzeuglänge von 4.95 Metern ist das EQE Modell ein klassischer Vertreter der oberen Mittelklasse, wobei der EQE weit vor dem elektrischen Audi A6 kommt. Das Ingolstädter Modell basiert auf der gemeinsam mit Porsche entwickelten PPE-Plattform und sollte wohl erst in 1-2 Jahren zum Händler rollen.

Mercedes-Benz startet EQE Verkaufsfreigabe frühestens Ende Februar

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430 Liter Kofferraumvolumen & ohne Frunk

Der EQE nutzt die gleiche Plattform der Electric Vehicle Architecture der zweiten Generation (EVA2), welche auch schon für den EQS genutzt wird. Beim EQE ist der Radstand jedoch um 9 cm kürzer, was zusammen mit 30 cm weniger Fahrzeuglänge (gegenüber dem EQS) etwas gedrungener wirkt. Am Heck bietet das Modell dann einen klassischen Kofferraumdeckel, statt der großen Heckklappe bis ins Dach beim EQS. Aufgrund eines nicht verfügbaren Frunks bietet der EQE 430 Liter Kofferraumvolumen. Gegenüber der normalen E-Klasse bietet der EQE jedoch acht Zentimeter mehr Innenraumlänge, was vor allen im Fond mehr Platz bietet.

Der EQE nutzt einen Akku mit einer nutzbaren Kapazität von nur 90 kWh, was eine Reichweite von rund 660 km (nach WLTP) ergeben sollte. Die Ladeleistung soll bei bis zu 170 kW liegen.

Mercedes-Benz startet EQE Verkaufsfreigabe frühestens Ende Februar

Bilder: Mercedes-Benz AG

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64 Kommentare
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Merser
3 Monate zuvor

Das geht jetzt ja doch recht schnell. Ich hab den Wagen auf der IAA gesehen. Optisch gefällt er mir gut, technisch auch. Zwei Dinge passen jedoch für mich nicht zu einer E-Klasse… Kopffreiheit im Fond und das Kofferraumvolumen. Meine Sorge ist, dass die Konkurrenz aus Bayern (BMW & Audi) eine ähnliche Effizienz erreicht, aber bei den beiden Punkten deutlich besser sein wird. Der BMW Entwicklungsvorstand Frank Weber hat so etwas bereits für den i7 angedeutet… man wird sehen… Als Familienvater ist für mich nur der EQE SUV interessant…

Dr.med. Alexander
Reply to  Merser
3 Monate zuvor

Ja, Kofferraumvolumen bei einer 5-Meter Limousine ist mit 430 Liter mehr als mäßig. Zum Vergleich: die aktuelle E-Klasse bietet hier 540 Liter und selbst die C-Klasse 455 Liter. Von dem Volumen eines Model S mit 793 Liter nicht zu sprechen (bei identischen Außenmaßen). Zudem wird wohl wie schon beim EQS die vordere Haube nicht zu öffnen sein, so dass auch dort kein weiteres Ladevolumen vorhanden ist.

E-Driver
3 Monate zuvor

Wann bringt Mercedes denn mal ein Auto, was in der Ladeleistung mit Tesla mithalten kann? Ein Model 3 kann schon mit bis zu 250 kw laden und der Frunk ist mehr als praktisch, um Ladekabel und sonstige Dinge, die im Kofferraum stören, unterzubringen.
Ansonsten freue ich mich auf den EQE, ein gelungenes Auto, die Proportionen gefallen mir besser als beim EQS.

Sebastian
Reply to  E-Driver
3 Monate zuvor

Und wie lange hält der Heilige Messias Tesla die 250 KW. Es kommt doch auf die Ladekurve an und da ist der EQS nicht viel schlechter als Tesla. Der Frunk ist allerdings echt sehr praktisch.

Marc W.
Reply to  Markus Jordan
3 Monate zuvor

Wirklich? In der Preisklasse gibts doch noch die Klassiker S und GLS !? 🙂

Dr.med. Alexander
Reply to  Markus Jordan
3 Monate zuvor

Da darf man ja schon gespannt sein, welche Reichweiten Sie mit dem EQS erzielen. Werden es die fantastischen 686 km von Alexander Bloch sein oder doch die wohlwollenden ca. 450 km von GRIP ermittelten. Obwohl Bloch ja einen einem neuen Video vom 9.12.2021 über eine Reichweite bei konstant 120 km/h von 515 km und bei konstant 140 km/h von 400 km Reichweite berichtet.

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driv3r
Reply to  Dr.med. Alexander
3 Monate zuvor

Der Wert von GRIP ist völlig unbrauchbar, da die gefahrenen Parameter (insbesondere auf der Autobahn-Etappe) gänzlich unbekannt sind.

Bloch hat eine reine Autobahn-Etappe abgespult, ebenso sind die genannten Werte Autobahn-Konstantwerte. GRIP ist einen wilden, methodisch unbekannten Mix gefahren.

Snoubort
Reply to  driv3r
3 Monate zuvor

Dann kommen wir doch zurück auf die Blocherische Aussage von den 400km bei wahnwitzigen 140km/h…

Tobias
Reply to  Snoubort
3 Monate zuvor

Bei Elektroautos muss man immer die Temperatur dazu sagen.
Im winter sind es eben einfach mal 30% weniger.

Als Autohersteller sollte man testwagen nur im Sommer ausgeben…

Dr.med. Alexander
Reply to  driv3r
3 Monate zuvor

Es ist doch nicht nur GRIP, auch alle anderen Tests zeigen reale Reichweiten im Bereich von 400 bis 450 km. Zudem erachte ich den Drittel-Mix bei GRIP, also Autobahn-Landstraße-Stadtverkehr als praxisnäher als reine Autobahn-Konstantwerte.

Chris
Reply to  Dr.med. Alexander
3 Monate zuvor

Der EQS 450+ hat in den USA bei Edmunds doch auch eine Reichweite von 422 Meilen (=679 km) im Test erreicht.

https://www.edmunds.com/car-news/tested-2022-mercedes-benz-eqs-beats-epa-range-by-72-miles.html

Ist das auto mit der größten Reichweite, welches sie dort getestet haben, gefolgt von 2021 Model 3 Long Range und 2021 Model S Plaid.

Thomas
Reply to  Dr.med. Alexander
3 Monate zuvor

Aus Erfahrung kann ich sagen: die Wahrheit im Alltag liegt dazwischen. Und 450km sind ein guter Wert. Das reicht für alle außer den Vertreter, der täglich mit seinem Pferdeanhänger München-Venedig pendelt. Der braucht weiterhin einen Diesel.

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von Thomas
Dr.med. Alexander
Reply to  Thomas
3 Monate zuvor

Es geht weniger darum, ob 450 km ausreichen, sondern um die abnormen Abweichungen von den angegebenen 780 km nach WLTP und dann realen 450 km. Und mit einem Pferdeanhänger würden Sie wohl bei der Anhängelast von 750 kg mit dem EQS wohl nicht von München nach Venedig kommen, geschweige denn einen solchen überhaupt ziehen.

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driv3r
Reply to  Dr.med. Alexander
3 Monate zuvor

Die „abnormen“ Abweichungen vom WLTP-Wert bekommt man bekanntlich auch mit jedem Verbrenner hin…

Snoubort
Reply to  Markus Jordan
3 Monate zuvor

Mehr als bei der G-Klasse? 😉

Pano
Reply to  Markus Jordan
3 Monate zuvor

Was ist aus dem Plan geworden mit dem EQA einen Reichweitentest im Winter zu absolvieren?
Grüße
Pano

Benzle
Reply to  E-Driver
3 Monate zuvor

Abgesehen davon, dass Tesla die 250kW max nicht lange halten kann, gibt der ccs Standard einfach keine größere Ladeleistung bei einem 400V-System her. Ein Model 3 kann an einem nicht Supercharger auch max. 200kW.

Christoph Lampe
Reply to  E-Driver
3 Monate zuvor

Die Frage ist eher, wann Tesla ein Auto bringt, das mit der Ladeleistung von neueren MB / Audi / Porsche / BMW mithalten kann. Diese kfr. Peak-Leistungen sind doch nicht aussagekräftig, auch wenn sie immer gepostet werden. Kaum ein Tesla schafft mehr als 80-90 kW im Schnitt bei 20-80 %. Da liegt der e-tron bei ziemlich konstant 140 kW und selbst ein EQA bei rund 100 kW. EQS, Taycan, e-tron GT und Co setzen momentan die Maßstäbe…

Hannes
3 Monate zuvor

Das ist eine von mir lang erwartete Nachricht! Gibt es schon ansatzweise fundierte Vermutungen, wann „später“ sein könnte? Ich möchte eigentlich auf 4Matic (ohne + bzw. ohne AMG) warten.

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von Hannes
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Stefan Camaro
3 Monate zuvor

Also mir gefällt optisch die Verbrenner E-Klasse einfach besser.
Hoffentlich verändert sich das Design der Elektroautos noch bzw. Hoffentlich gibt es bald mehr Karosserieformen.

Phil
Reply to  Stefan Camaro
3 Monate zuvor

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als ob es besprochene Sache sei, dass Elektroautos partout „anders“ aussehen müssten. Das Argument des cW-Wert halte ich dabei für eher vorgeschoben. Es gibt auch ausgesprochen windschlüpfrige Gestaltungen ohne one-bow-Design. Gerade wenn die Energiespeicher effizienter werden, würde ich die letzte Nachkommastelle nicht auf dem Altar des Designs opfern. Andernfalls wären auch die Elektro-SUV mit ihrer absurden Stirnfläche kaum vertretbar; man sehe nur die jüngsten Bilder, wo mindestens 10 cm, vielleicht 15 cm Platz über dem Scheitel des Fahrers bleiben. Wie sähe übrigens ein one-bow-GLE Coupé aus?
Das „andere“ Design könnte aber auch den nicht unwillkommenen Effekt haben, dass der Konsument meint, mit seinem ollen Verbrenner sich nicht mehr sehen lassen zu können. Mir wäre das egal. Wahre Nachhaltigkeit steht auch gegen die „ex und hopp“-Mentalität.
Ich wertschätze im Augenblick noch meine Verbrenner (zumal beim gegenwärtigen Energiemix und dem Wertverfall der Elektroautos – StN-Headline vom 20.01.) und brauche noch Zeit, mich an die neue Formensprache zu gewöhnen. Es herrscht ja Gott sei Dank kein Kaufzwang.

Benzfahrer
Reply to  Stefan Camaro
3 Monate zuvor

Genau, und ich warte auf ein T-Modell 😉

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von Benzfahrer
Dr.med. Alexander
Reply to  Benzfahrer
3 Monate zuvor

Kaufen Sie sich die neue AB, Das Bild auf Seite 8 vom neuen T-Modell der neuen E-Klasse wird Ihre Vorfreude stärken

Werk68
Reply to  Dr.med. Alexander
3 Monate zuvor

Wenn sie so kommt, hole ich sie mir.. Gefällt mir richtig gut

XRT 78
Reply to  Dr.med. Alexander
3 Monate zuvor

Warum keine AMS-Artikelverweise mehr, wie wir es von Ihnen, lieber Aloys, immer schön gewohnt sind? Sind Sie plötzlich AB Abonnent geworden, seit Sie sich ein neues Pseudo zugelegt haben, oder können wir auch in Zukunft auf AMS- und AZ-Artikel und Vergleichstests von Ihnen hoffen? Haben Sie wirklich geglaubt, Sie würden nicht erkannt werden, Herr Haydn?

Langstrecke
Reply to  Dr.med. Alexander
3 Monate zuvor

Jedenfalls verstehe ich jetzt, warum ich von Ihnen immer dieses Stammtischniveau lese, das ist eine Nebenwirkung vom regelmäßigen AB lesen.

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Thomas
Reply to  Stefan Camaro
3 Monate zuvor

Das wird noch dauern. Wenn man es schafft, die zusätzlichen 20cm Fahrzeughöhe, die durch die Batterie entstehen, auf unter 10 zu bringen (durch bessere Batterien, kompaktere Bauweise usw.), dann gibt es auch wieder „normale“ Fahrzeughöhen, die man allgemein als Limousine oder Kombi bezeichnet.

Hannes
Reply to  Stefan Camaro
3 Monate zuvor

Selbst wenn man die Frage, ob Batterie oder Verbrenner, mal völlig außen vor lässt, ist die E-Klasse doch aktuell an einem sehr ungünstigen Punkt in ihrem Lebenszyklus. Im Wissen, dass die C-Klasse gerade die wesentlich modernere Plattform verkörpert, war es für mich zumindest überhaupt keine Überlegung, gegenwärtig über eine E-Klasse nachzudenken.

Das gilt für Technik, Innendesign und Funktionalitäten, und erst recht für die Hybrid-Leistungen (wenn man zumindest über soviel „Light-Elektrifizierung“ nachdenkt): Mehr als 100 km WLTP versus 55 km sind schon deutlich. Wenn das dann bei nicht gerade extrem sparsamer Fahrweise von mir aus 60 vs. 30 km reale elektrische Reichweite ergibt, macht das m.E. einen Riesenunterschied in der praktischen Nutzung aus. Aus meiner ganz persönlichen Sicht ist die aktuelle E-Klasse hochwertig, groß, aber veraltet.

Kann gerne anerkennen, dass anderen Autokäufern Platz und Materialanmutung im Innenraum und/oder das Kofferraumvolumen wichtiger sind. Aber die genannten Aspekte werfen die aktuell auslaufende E-Klasse für mich persönlich völlig aus dem Rennen. Daher stehe ich vor der Entscheidung hybride C-Klasse oder vollelektrischer EQE (da jeweils nicht ohne 4Matic, bleibt spannend, was früher bestellbar sein wird).

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von Hannes
Daimlermann
3 Monate zuvor

klassischer Vertreter der oberen Mittelklasse, Aha

Torben
3 Monate zuvor

Naja, erstmal abwarten, ob das so zutrifft. Direkt aus dem Werk habe ich es diese Woche nämlich noch anderes gehört, da war eher von Frühjahr die Rede und das ist nicht „Ende Februar“. Schön wäre es, aber …
Bleibt zu hoffen, dass die Allradvariante möglichst zeitgleich kommt.

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von Torben
BENZINER
3 Monate zuvor

Solange ich mir einen 213er und dann 214er kaufen und fahren darf, dann werde ich dies tun. Der EQE ist unpraktisch, unschön, zu teuer, nichts für den Langstrecken-Alltag und wird wahrscheinlich unter einem immensen Wertverlust leiden. Für mich als E-Klassen-Fahrer (211, 212, 213) noch nicht mal ansatzweise eine Alternative.

Thomas
Reply to  BENZINER
3 Monate zuvor

So verschieden sind die Kunden. Ich würde die E Klasse sofort durch den EQE ersetzen, aber leider ist der zu kleine Kofferraum ein Grund es nicht zu tun. Die Raumökonomie beim EQE ist sehr enttäuschend. Da hat jemand bei MB gepennt.

BENZINER
Reply to  Thomas
3 Monate zuvor

Und was wäre dann der Grund für einen Wechsel..?

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JMK
Reply to  BENZINER
3 Monate zuvor

Einfach mal ein paar Monate BEV fahren, dann wollen Sie nichts anderes mehr.

S600MB
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Habe in den letzen 10 Jahren fast alle BEVs und Hybride getestet. Ampera, Smart, Tesla, Polestar, BMW, Mercedes, Porsche… Trotzdem ziehe ich einen ICE in Form eines R6, V8 oder V12 jederzeit vor. Sie können das also nicht pauschal so sagen. Die aktuellen 580ger von MB z.B. sind ein Traum. Egal ob im GLE oder in der S-Klasse.

JMK
Reply to  S600MB
3 Monate zuvor

Ggf. passt ihr Fahrprofil nicht dazu, für mich steht MB aber primär für komfortables und entspanntes Fahren. Und bei Ruhe und Kraftentfaltung ist ein BEV einem ICE einfach haushoch überlegen. Ich bin mir auch recht sicher, dass der 580er ICE 223/167 gegen den BEV EQS/EQS SUV verlieren wird. Obwohl das Package im 450+ sicherlich das bessere ist, dort wird die Überlegenheit des BEV noch eklatanter sein.

Jan Janssen
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Du bist dich sicher der 580er wird gegen den EQS verlieren.
Wieso und in welcher Hinsicht? Ach ja, bitte profund begründen und wahrhaft faktenbasiert…
Viele Grüsse aus Amsterdam

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von Jan Janssen
Werk68
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Hatte ich 6 Monate als MA Fahrzeug , hat mich nicht überzeugt

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von Werk68
JMK
Reply to  Werk68
3 Monate zuvor

BEV stehen noch am Anfang des Lebenszyklus, hier werden in den kommenden Jahren noch große Fortschritte kommen. ICE ist am Ende des technischen Lebenszyklus, Verbesserungen sind nur noch marginal möglich. So kann man ja live sehen, dass durch Regulatorik, Leistung und Verbrauch vom 205er zum 206er schlechter werden.

Werk68
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Klar werden die noch besser , das bestreitet doch keiner. Ich Lebe und fahre im jetzt und im Moment ist es für mich keine Alternative..

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JM13
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Genau deshalb keinen BEV, sondern erneut einen CLS bestellt. Das BEV-Konzept nervt auf Dauer und ist wenig entspannend.

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von JM13
JMK
Reply to  JM13
3 Monate zuvor

Profund begründet und wahrhaft faktenbasiert – aber es steht Ihnen ja frei, ein Fahrzeug Ihrer Wahl zu fahren.

Dr.med. Alexander
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Bin kein Gegner von BEV. Aber ob man nichts anderes mehr fahren will? Lesen Sie dazu mal den Test in AB über den BMW Alpina D5 S touring. Nur einige Kernaussagen: 3 Liter Reihen-6-Zylinder Diesel mit 408 PS bei 800 Newtonmeter. Beschleunigung 0-100 km/h in 4,4 Sek. Spitze 283 km/h und Testverbrauch 8,2 l D/100 km. Schade, dass so etwas nur von einem Kleinserienhersteller wie Alpina kommt.

DerOssi
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Macht den Kofferraum auch nicht größer… 😉

Dr.med. Alexander
Reply to  Thomas
3 Monate zuvor

Ja leider wird bei MB wie Sie es nennen öfters gepennt. Nehmen Sie nur den EQB für den nicht einmal eine AHK lieferbar ist und nun der für eine 5m-Limousine kleine Kofferraum. Kein Wunder, dass sich unter den 10 meistverkauften E-Autos keines von Mercedes befindet (außer Smart)

Sportler1
Reply to  BENZINER
3 Monate zuvor

„immenser Wertverlust“??? Sobald in wenigen Monaten die Diskussionen über kommende Fahrverbote in den Innenstädten anfangen, möchte ich keinen Verbrenner verkaufen müssen.

martin
Reply to  Sportler1
3 Monate zuvor

Und niemand will zu einem ordentlichen Preis ein gebrauchtes BEV kaufen welches neu vom Staat subventioniert wurde und wo nach 7 8 Jahren ein wirtschaftlicher Totalschaden ist wenn die Batterie schlapp gemacht hat.

Da werden viele noch ganz böse auf die Schnauze fallen

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JMK
Reply to  martin
3 Monate zuvor

Leider ist derzeit beides korrekt, BEVs werden durch Subventionierung und technischen Fortschritt stark an Wert verlieren, ICE durch Einschränkung und Fahrverbote.
Ergo, lieber einen Wagen leasen und das Restwertrisiko auf den Leasinggeber abwälzen.
Wertverlust durch Batterietotalschaden dürfte aber eher die Ausnahme bleiben (wie auch beim ICE der Motorschaden), meist wird diese graduell schlechter.

Phil
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Und wir wollen jetzt alle glauben, der Leasinggeber sei so ungeschickt oder befände sich dermaßen in einer wirtschaftlichen Zwangslage, dass er das Restwertrisiko ohne entsprechend kalkuliertes Entgelt tragen müsste?

BENZINER
Reply to  Sportler1
3 Monate zuvor

Und wie lange hält die Batterie? 5 Jahre ? 8 Jahre ? Was kostet dann ein Wechsel/Austausch? Was ist ein BEV Baujahr 2022 in 2027 noch wert, wenn die E-Fahrzeuge in 5 Jahren deutlich besser sind in Sachen Reichweite? Ich bleibe dabei: Vollelektrisch vielleicht 2030, wenn die Dinger ausgereift, konkurrenzfähig und vor allem NACHHALTIG sind. Denn Nachhaltig sind BEV aktuell zumindest in keinesfalls!!!

Lucman
Reply to  BENZINER
3 Monate zuvor

Du bringst es auf den Punkt. Genau so sehe ich es auch. Ich möchte noch ergänzen:
Sie müssen deutlich weniger wiegen. Reale Reichweiten von um die 600 km bieten. In 3-5 Minuten zumindest 80% der Akkukapazität nachladen können. Elektrotankstellen in keiner Weise eine Rolle spielen in meiner Routenplanung und Geschwindigkeiten 160-180 km/h auch mal länger durchhalten.

Dr.med. Alexander
Reply to  Sportler1
3 Monate zuvor

Sie sind im Verkauf/Vertrieb tätig und möchten keinen Verbrenner mehr verkaufen? Dazu ein Ausschnitt aus dem Interview mit Frank Weber aus ams: “ Zur Debatte um das Verbrenner-Aus: Wir werden unsere Kunden nicht dazu nötigen, sich zwischen dem Neuen und dem vermeintlich Alten entscheiden zu müssen. Unser Anspruch ist es unabhängig von der Antriebsart immer die nachhaltigsten und innovativsten Fahrzeuge anzubieten“. Evtl. beziehen Sie solche Überlegungen auch in Ihre Kundengespräche mit ein.

shootingbrake
3 Monate zuvor

Mit was für einem Grundpreis rechnet ihr?

Peter
Reply to  shootingbrake
3 Monate zuvor

um die 70k

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Leonhard Landrock
3 Monate zuvor

@Markus Jordan: Haben Sie schon Informationen über das Kofferraumvolumen bei EQE SUV (und bei EQS SUV)?

ubalze
3 Monate zuvor

Wird sicher nicht nur ne coole Taxe, wenn der Kofferraum auch einer ist. Ich denke auch als schickes Dienstauto und Reiselimo macht der ne gute Figur.
Ob der AMG bei den Fahrleistungen mit dem 90kW Akku im Vergleich zur Konkurrenz mithalten kann, wird man sehen…..beim Preis ist der sicher Spitzenklasse!✌

Benzler
Reply to  ubalze
3 Monate zuvor

wird er .. 🙂

himmelstürmer
3 Monate zuvor

na ja, ende februar…? bin sehr skeptisch bei solchen aussagen von mb. beim eqs war die verkaufsfreigabe zuerst auf juni angesagt, dann juli, dann tatsächlich erst mitte august… bis heute wurden scheinbar nur händlerfahrzeuge aus der nullserie ausgeliefert, aber noch keine bestellten kundenfahrzeuge! die stehen seit wochen/monate auf halde in kippenheim und warten auf chips und software…ohne terminangabe.

Leonhard Landrock
Reply to  himmelstürmer
3 Monate zuvor

Ich habe bei uns in Wien schon einen EQS mit Korneuburger Kennzeichen fahren sehen. Ich denke, dass war schon „regulär gekauftes“ Fahrzeug.

Markus
2 Monate zuvor

Was heißt Verkaufsfreigabe Ende Februar? Gibts schon ein genaues Datum?

Leonhard Landrock
2 Monate zuvor

@Markus Jordan: Gibt es eine Möglichkeit ein Informationsupdate zum Thema „Mercedes-Benz startet EQE Verkaufsfreigabe“ zu bekommen?

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