Die vollelektrische C-Klasse EQ von Mercedes-Benz

Mit der vollelektrischen C-Klasse schlägt Mercedes-Benz ein neues Kapitel in der Geschichte einer seiner erfolgreichsten Baureihen auf. Seit Jahrzehnten steht die C-Klasse für eine gelungene Balance aus Komfort, Eleganz und technischer Innovation. Nun wird dieses Erfolgsrezept in die elektrische Zukunft überführt – und dabei grundlegend neu interpretiert. Die Bestellfreigabe dazu erfolgt bereits im Mai 2026.

Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass es sich nicht um eine konventionelle Evolution handelt. Die elektrische C-Klasse präsentiert sich mit einer coupéhaften Silhouette, kurzen Überhängen und einem athletisch geformten Heck. Der ikonische, beleuchtete Kühlergrill mit mehr als 1.000 Lichtpunkten und die markante Lichtsignatur verleihen dem Fahrzeug eine starke visuelle Präsenz – futuristisch, ohne die Markenidentität zu verlieren. Es ist ein Design, das Emotion und Aerodynamik vereint: Mit einem Luftwiderstandsbeiwert ab 0,22 gehört die Limousine zu den effizientesten ihrer Klasse.

Doch die wahre Stärke der neuen C-Klasse zeigt sich im Zusammenspiel von Fahrdynamik und Komfort. Mercedes-Benz spricht selbst von der sportlichsten C-Klasse aller Zeiten – und untermauert diesen Anspruch mit Technik. Eine Hinterachslenkung mit bis zu 4,5 Grad Einschlag sorgt für außergewöhnliche Agilität, während die optionale Luftfederung AIRMATIC Unebenheiten vorausschauend ausgleicht. Das Ergebnis: ein Fahrgefühl, das sowohl auf kurvigen Landstraßen als auch auf langen Autobahnetappen überzeugt. Unterstützt wird dies durch ein innovatives Zweigang-Getriebe, das Beschleunigung und Effizienz gleichermaßen optimiert.

Gleichzeitig bleibt die elektrische C-Klasse dem traditionellen Markenkern treu: Sie ist ein Rückzugsort. „Welcome home“ ist mehr als ein Marketingversprechen – es beschreibt ein Interieur, das Komfort neu definiert. Hochwertige Materialien, darunter erstmals auch ein zertifiziert veganes Interieur, treffen auf feinste Verarbeitung und durchdachte Details wie das „Twisted Diamond“-Design. Highend-Sitze mit Massagefunktion, Belüftung und integrierter 4D-Audiotechnologie schaffen eine Atmosphäre, die eher an eine Lounge als an ein Fahrzeug erinnert.

Technologisch setzt die Limousine ebenfalls Maßstäbe. Herzstück ist das neue Betriebssystem MB.OS, das Infotainment, Fahrzeugfunktionen und Assistenzsysteme zu einem intelligenten Ökosystem verbindet. Der großflächige MBUX Hyperscreen erstreckt sich über die gesamte Breite des Cockpits und bietet ein immersives Nutzererlebnis. Unterstützt von künstlicher Intelligenz wird der virtuelle Assistent zum lernfähigen Begleiter, der Gespräche führt, Präferenzen erkennt und sich kontinuierlich anpasst. Over-the-Air-Updates sorgen zudem dafür, dass das Fahrzeug über Jahre hinweg technisch aktuell bleibt.

Auch in puncto Alltagstauglichkeit und Langstreckenfähigkeit zeigt sich die neue C-Klasse kompromisslos. Mit einer Reichweite von bis zu 762 Kilometern nach WLTP und einer Schnellladeleistung, die in nur zehn Minuten bis zu 325 Kilometer nachlädt, rückt sie in Regionen vor, die bisher vor allem größeren Fahrzeugklassen vorbehalten waren. Die 800-Volt-Technologie und eine Batterie mit 94 kWh nutzbarer Kapazität machen sie zum ernstzunehmenden Begleiter auf langen Reisen. Gleichzeitig verbessert eine intelligente Navigation die Routenplanung, indem sie Ladepausen, Verkehr und Energieverbrauch dynamisch einbezieht.

Hinzu kommt ein durchdachtes Raumkonzept: Mehr Radstand, großzügige Platzverhältnisse und ein zusätzlicher Frunk mit 101 Litern Volumen erhöhen die Alltagstauglichkeit spürbar. Mit bis zu 1,8 Tonnen Anhängelast bleibt die Limousine zudem vielseitig einsetzbar – ein Aspekt, der gerade im Elektrosegment noch keine Selbstverständlichkeit ist.

Nicht zuletzt setzt Mercedes-Benz auch beim Thema Sicherheit neue Maßstäbe. Umfangreiche Assistenzsysteme, ein KI-gestütztes Sensorsystem sowie Funktionen wie PRE-SAFE® mit Kurvenwarnung zeigen, dass die elektrische C-Klasse nicht nur komfortabel und effizient, sondern auch vorausschauend sicher ist.

So gelingt Mercedes-Benz mit der neuen vollelektrischen C-Klasse ein bemerkenswerter Spagat: Sie bleibt ihren Wurzeln treu und erfindet sich gleichzeitig neu. In einer Zeit, in der Elektromobilität oft mit Verzicht assoziiert wird, setzt sie ein klares Zeichen – für Fortschritt ohne Kompromisse. Die Mittelklasse hat damit nicht nur ein neues Modell, sondern eine neue Referenz.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

83 Kommentare
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CH-Elch
19 Tage zuvor

Arg kleines „Handschuhfach“ am Heck..?

JMK
Reply to  CH-Elch
18 Tage zuvor

470 Liter sind immerhin 40 mehr wie bei meinem EQE. Der hat nur 430 und so wenig wie immer alle tun, ist das nicht. Plus Frunk ist das sogar richtig gut. Aber nicht jeder ist für eine Limousine geboren, der GLC hat ja dann auch 100 Liter on top für die Hundebesitzer und Familienmenschen.

Manuel Wälzlein
Reply to  JMK
18 Tage zuvor

Richtig. ich selber fahre einen Limo EQE und habe eine 4 Jährige und einen 9 Monate Sohn. Wir waren im Urlaub in Österreich. Mit Gepäck überhaupt kein Problem mit Dachbox. Verbrauch war 2-3 kWh höher. Ich weiss auch nicht warum man auf die Volumenzahl so fixiert ist.

Bad Bunny
Reply to  Manuel Wälzlein
18 Tage zuvor

ich hab kein Bock auf nen Sarg

Manu
19 Tage zuvor

I Like!
ich hatte durchaus Angst dass die Dachlinie zu nah am CLA ist – sieht für mich zumindest auf den Bildern nicht so aus.

S450
19 Tage zuvor

Erwartbares Design. Kein „haben will“-Effekt bei mir.

Würde mich wundern, wenn das Modell ein großer Erfolg werden würde.

Letztes Highlight war für mich der W205.

Quenti
Reply to  S450
19 Tage zuvor

Ich gehe von einem Erfolg aus. Aber aus anderen Gründen. Die Hauptkunden in Europa sind Gewerbekunden. Da läuft also viel abseits des Design.
Und Mercedes bietet nun das, was bislang vielen Kunden fehlt:

  • Langstreckentauglichkeit. 500km fahren. <30min laden und dann nochmal 300-400km sind kein Problem. Also gut für den Außendienst (da fehlt bloß das T-Modell)
  • Tauglich als Dienstwagen ohne eigene Lademöglichkeit. Wer nicht übermäßig viel, fährt muss nur alle 1-3 Wochen mal laden und das geht immer noch sehr schnell.
  • Man hat wieder einen „typischen“ Benz. Also nichts mit größeren Kompromissen die man machen muss. Man hat die übliche Technik und alles was man will.

Der Fahrer muss also nicht für Elektro brennen. Der Chef kann wem sowas hinstellen und es funktioniert. Ich denke damit wird Mercedes durchaus erfolgreich. CLA und GLC laufen auch ziemlich gut. Ein Risiko sehe ich nur fürs fehlende T-Modell.

Snoubort
Reply to  Quenti
19 Tage zuvor

Das glaube ich auch, aber es wird nicht helfen wenn es der nächste erfolglose EQ in China wird – und davon gehe ich aus.

S450
Reply to  Quenti
19 Tage zuvor

Danke für deine Meinung und Perspektive!

Michael
Reply to  Quenti
18 Tage zuvor

Ohne T-Modell ist die C-Klasse für mich leider auch unbrauchbar. Sehr schade.

Eine Länge von 4,88m finde ich ziemlich viel für eine C-Klasse.
Wie lang soll dann erst die E-Klasse werden?

Michael Sommer
Reply to  Quenti
16 Tage zuvor

so der nächste Sargnagel

Ralf
Reply to  S450
19 Tage zuvor

Nicht der W204 oder W203? Oder W201? Oder eigentlich /8?

S450
Reply to  Ralf
19 Tage zuvor

Die Frage ist natürlich trollig äh drollig und von keiner Ernsthaftigkeit getragen.

Seis drum:

Ich hatte den W206 zwei Wochen als Werkstattersatzwagen und war maßlos enttäuscht. Der W205 hatte bei mir vor Jahren hingegen einen bleibend positiven Eindruck bei mir hinterlassen und den habe ich in meinem Umfeld auch umfassend beworben. Tolles Auto!

Adrian
Reply to  S450
18 Tage zuvor

Wäh wäh alles ist blöd

sagten schon die alten Griechen vor 2000+ Jahren

S450
Reply to  Adrian
18 Tage zuvor

Liefer gern Belege für deine These.

Hans Wurst
19 Tage zuvor

Ein tiefergelegter GLC mit Fließheck. Kreativ. Immerhin allemal besser als die EQ Bananen.

CJuser
19 Tage zuvor

Mit 4,88m eindeutig zu lang! 10cm weniger hätten es auch getan und das Akkupack hätte trotzdem gepasst. Nennt die C-Klasse doch gleich Budget-E-Klasse. Wobei, die E-Klasse ja glücklicherweise ein schöneres Stufenheckdesign erhalten wird… nur vermutlich ebenso mit diesen billigen und hässlichen schwarzen Leiste am Heck.

Gere
Reply to  CJuser
17 Tage zuvor

4,88m Länge bei einer C-Klasse? Das ist definitiv zu lang, jedenfalls nach europäischen Maßstäben. Ich möchte echt wissen, für welche Märkte dieses Fahrzeug entwickelt worden ist.

MartinBerlin
Reply to  Gere
16 Tage zuvor

Verstehe ich nicht, warum ist das zu lang? Ist doch schön,dass die Hersteller uns mehr Auto bieten. Wer es kürzer haben will greift zum CLA, und nun?

Rob
19 Tage zuvor

Finde das design den Hammer!
Sowohl Außen wie Innen!

So schade, dass kein T-Modell geplant ist.

Aztasu
Reply to  Rob
19 Tage zuvor

Ja sieht echt gut aus! Das Platzangebot sowohl auf der Rückbank als auch für Gepäck ist gigantisch für eine C-Klasse Limousine. T-Modell wäre toll da nur etwas weniger Stauraum wie GLC aber effizienter und gefälliger, aber ich denke mit der deutlichen Spreizung zwischen GLC und C-Klasse Limousine kann man leben. Wer nachdenkt sperrige Gegenstände zu transportieren greift dann eben zum GLC.

Gaudi
Reply to  Rob
19 Tage zuvor

Überraschenderweise finde ich das Heck sogar etwas stimmiger noch als beim GLC EQ – vor allem beim „3/4 Blick“ von hinten kommt das GT Heck echt gut rüber.

Torx
Reply to  Rob
19 Tage zuvor

Interessant dabei: ausgerechnet in China steigt die Nachfrage nach Kombis! Die Chinesen entdecken gerade diese Karosserievariante als Lifestyle.

Mercedes Fan mit Vorbehalt
19 Tage zuvor

Die Durststrecke ist nun schon sehr lange. –> Dies war mein Kommentar zum Innenraum.

Dieser Kommentar setzt sich für das Außendesign leider fort.

Schade, da kommt keine Begeisterung auf.

Alles was jetzt noch bleibt ist zu hoffen, dass das nun verbesserte Design noch immer nicht bei den Kunden ankommt, und wenigstens die nächste E-Klasse mit neuem Designteam und hoffentlich neuem CEO ein „Haben will“ Gefühl verursacht.

Schauinsland
Reply to  Mercedes Fan mit Vorbehalt
19 Tage zuvor

Ich gehe bei dieser Beurteilung weites gehend mit. Wenn ein Kunde bspw. den beim Beifahrer integrierten Bildschirm/Dienst nicht mitbestellt, verbleibt wahrscheinlich dort ein massives Brett mit einer Blende, das sieht ziemlich klobig, ja sehr bescheiden aus.

Das aufgeräumte Cockpit wie bei der „Neuen Klasse“ gefällt mir im Vergleich wesentlich besser.

Auch die Heckansicht wirkt, den Stern mal weggedacht, fast beliebig asiatisch.
Die Front geht m.E. im Ganzen in Ordnung.
Ein „Will-Haben“ Gefühl wie von Ihnen richtig zum Ausdruck gebracht, kommt hier NICHT auf.

Zu den Preisen liegen mir bislang folgende Werte vor:

300+ EQ Heckantrieb ab 64.600 (zum Vergleich, BMW i3 40 sDrive ab 61.500)
300 4MATIC EQ ab 68.300 (zum Vergleich, BMW i3 40xDrive ab 65.900)
400 4MATIC WQ ab 71.000 (zum Vergleich BMW i3 50xDrive ab 69.000), alles natürlich sind natürlich bei beiden Herstellern nur die Basis Preise, ohne teure „Lines“ und ohne weitere kostenpflichtige Optionen.

Anmerkung: Zu den von der Leistung her unterhalb des 300+ stehenden Motoren, habe ich keine voraussichtlichen Angaben vorliegend.

Festzuhalten ist, der Mercedes C EQ ist jeweils 2.000 bis 3.000 Euro teurer als sein Pedant aus München, dem i3.
Die Rabatte dürften (zumindest anfangs) bei MB nur bei 5% liegen, während die von BMW sich zum Serienstart zwischen 10 bis 12% (also noch vor dem Agenturmodell von BMW ab Q3.2027) bewegen werden.
Später sind sicher deutlich höhere Abschläge möglich, siehe bspw. „meinauto.-de“, wonach ein i4 oder i5 zwischen 15% bis über 20% Nachlass gehandelt wird.

Fazit: Als reiner Mercedes Fan wird man sicher den Aufpreis akzeptieren, die Mehrzahl der kritischen Kunden, die nicht unbedingt nur ein für alle Zeiten ewig ein und denselben Hersteller im Blickfeld haben, werden in der Mehrzahl zum i3 greifen, davon ist objektiv auszugehen.

Schauinsland
Reply to  Schauinsland
18 Tage zuvor

Bei mir laufen die Telefone heiß, der Nachfragen wegen meiner genannten Rabatte.

Daher hier noch eine präzisere Auskunft zu den BMW Rabatten mit Einführung des Agenturmodells ab 2027 (spätestens zum dritten Quartal)

BMW wird wie bereits bei seiner Marke MINI mit Start des Agenturmodells die Listenpreise um 10 bis 12% absenken, dann als zentralen Rabatt auf die „neuen“, reduzierten Listenpreise für den MHEV_G50 zwischen 8 bis 12% Rabatt gewähren, das ergibt einen kalkulatorischen Gesamt Rabatt zum bisherigen UVP Niveau von 18 bis 22%.

Beim BEV_NAO i3 werden die Nachlässe niedriger ausfallen, in etwa bei 5 bis 8% liegen, das wiederum in der Praxis einen kalkulatorischen Gesamt Rabatt im Vergleich zum UVP Niveau von 15 bis 18% bedeutet.

Somit wäre dennoch klar erkennbar, die Nachlässe bei BMW liegen dennoch zu dem ohnehin günstigeren Basis-Preis (siehe Kommentar oben, je nach Motor zwischen 2 bis 3 Tausend Euro) erheblich über den mageren 5% Nachlass bei Mercedes.

Letzte Anmerkung: Eine Angleichung der Rabatte MHEV vs. BEV ist voraussichtlich ab 2030-2032 erreicht, wenn a) die staatliche Förderung entfällt und sich b) die Neuzulassungen in etwa im Verhältnis 40:60 bis 50:50 langsam annähern, aktuell liegt das Verhältnis bei 20:80 zugunsten des Verbrenners.

mulles
Reply to  Schauinsland
18 Tage zuvor

der Preis vom 400 ter beginnt bei 69000€ laut Carmaniac , der i3 50 bei etwa 70000€

Schauinsland
Reply to  mulles
18 Tage zuvor

Mir liegen andere valide Informationen vor, Preisunterschied in etwa 2000 bis 3000 Euro, je nach Motor Variante (wie oben geschrieben) wobei klar ist, unter Berücksichtigung der sich deutlich unterscheidenden Rabatte wächst die Diff. deutlich an, wir sprechen dann von bis zu 10.000 Euro, wiederum je nach Motor und unter Berücksichtigung der höherwertigen „Lines“ und der Optionen, die im Regelfall zum Basis Preis dazukommen.

Und dann noch der Hinweis: alle BMW Modelle können bereits ab Werk mit preisgünstigen „Service-Komplett-Paketen“, individueller Kilometerlaufleistung und unterschiedlicher Haltedauer geordert werden, Mercedes bietet diese Pakete wohlwissend NICHT in seinem Konfigurator an, da diese preislich deutlich höher als bei den Wettbewerbern am Markt liegen, zu denen auch selbstverständlich Mehrmarkenbetriebe gehören, denn Service nach Herstellervorgaben kann praktisch heute jeder seriöse Betrieb ausführen.

Bleibt nur die Preisfrage des Service/der Inspektionen und hier sind die MB-Niederlassungen/Händler spürbar deutlich teurer, daher auch keine Paketbuchung im Konfigurator (im Gegensatz zu BMW) möglich.

Selbst auf Nachfrage, haben wir selbst mehrfach verprobt und explizit nachgefragt, mauern viele MB-Händler mit konkreten Preisangaben, der Grund ist einleuchtend, MB hat keine kostengünstige Service-Pakete über den Gesamtzeitraum des Halters im Angebot.

Aztasu
Reply to  mulles
18 Tage zuvor

Der i3 50 XDrive startet bei 67k, der Mercedes bei 69k. BMW ist in jeder Ausstattungslinie immer ca. 2500-3000€ günstiger im Vergleich zu Mercedes und bietet dafür bessere technische Werte aber einen weniger hochwertigen Innenraum (auch wenn man die Basis der jeweiligen Ausstattungslinien vergleicht.

MartinBerlin
Reply to  Schauinsland
17 Tage zuvor

Standard sind 3 Bildschirme, es gibt also kein Brett oder ähnliches

Marc W.
19 Tage zuvor

Ich möchte wirklich den Mut und die Standfestigkeit loben, weil die gelungenen Stoßfänger nicht wie beim Wettbewerb ständig hektisch wechseln.
Vielleicht schaffen sie es ja auch mal wieder, wunderschöne KLEINE Felgen anzubieten.

Selbstverständlich ist das aber kein Wagen für jene, die von Shooting Brakes, T-Modellen oder SAVs verwöhnt sind.

Thomas
19 Tage zuvor

Mir gefällt das Auto optisch insgesamt sehr gut Mit Ausnahme des Grills, der mir an dem sonst eher organischem Design wie ein technischer Fremdkörper vorkommt und aufgrund seiner Höhe das Gesicht mit einem weit aufgerissenem Maul entstellt. Auch das Leuchtenband hinten wirkt im Vergleich zu den restlichen Formen etwas plump. Daran werde ich mich vielleicht noch gewöhnen.

Woran ich mich nicht gewöhnen kann, sind immer mehr „Spielereien“ und Assistenten, die das Auto „eher an eine Lounge als an ein Fahrzeug“ erinnern lassen. Aber diese Zeiten sind halt vorbei …

mete111
19 Tage zuvor

Schade um die tolle Technik und auch das Frontdesign. Bei dem Wagen werden die Stückzahlen nach dem ersten Jahr wieder gegen Null gehen. Die Seitenlinie und die 3/4 Heckansicht ist wieder nahezu identisch zum EQE und damit ist der Erfolg ausgeschlossen.

Sascha Pallenberg
Reply to  mete111
19 Tage zuvor

welcher EQE soll das denn bitte sein?
Sorry, aber das ist doch wirklich komplett anders… alleine die Proportionen der Fronthaube im Vergleich zum Rest des Fahrzeugs. Ja, er hat auch 4 Raeder wie der EQE und ich glaube das ist auch ganz ok so 🙂

Sascha Pallenberg
19 Tage zuvor

Ich haette nicht ansatzweise gedacht, dass ich das sagen wuerde: aber das Design ist grossartig.
Vor allen Dingen das Heck. Specs stimmen eh… aber mit diesem Aeusseren. Was ein Hingucker!

Ing. Siggi Weber
Reply to  Sascha Pallenberg
18 Tage zuvor

Ach Pascha, geh Youtube-Klicks sammeln. Verbrannte Erde hast bei Mercedes hinterlassen.

Leo
19 Tage zuvor

Ist bekannt welche Motoren es zum Start gibt?

Quenti
Reply to  Leo
16 Tage zuvor

Soweit ich weiß wie beim GLC zu Beginn nur den C400 4Matic. Der Rest kommt mit etwas Verzögerung.

Neisyros
19 Tage zuvor

Sieht sehr schick aus, aber schade, dass er einen normalen Kofferaumdeckel hat.

Quenti
19 Tage zuvor

Design: In der Seitenansicht wie ein GLC Coupe – nur ohne SUV zu sein. Optisch gefällt mir die neue C-Klasse nicht. Sieht irgendwie billig und irgendwie chinesisch aus. Naja…

Warum man bei der Formensprache nicht auf ein Fließheck gegangen ist verstehe ich auch nicht so recht. So braucht man doch wieder ein T-Modell, dass nicht kommt (?)

Aber: All die Jahre tönte es die deutschen Hersteller hätten den Anschluss verpasst und könnten bei Elektro nicht mithalten. Und was MB in der Vergangenheit geliefert hat, hat die These bestätigt. Und siehe da… erst CLA, GLB und GLC und nun die C-Klasse. Sie zeigen, sie können es noch. Gute Reichweite, gute Ladeleistung. Wunderbar auch für Langstrecke/Außendienst geeignet (sofern die Ladekurve stimmt). Noch dazu hat man auch andere technische Weiterentwicklungen wie besseres Licht oder Presafe Kurve. Mercedes liefert wieder Argumente warum es sich lohnt ein paar Euro mehr auszugeben.

Traurig nur deren PR: Es geht um billiges Design und riesige Bildschirme für Autos in denen selten ein Beifahrersitz. Mir scheint die Ingenieure liefern wieder ordentlich ab, nur die PR bei der Präsentation fokussiert sich unnötig auf BlingBling

RoSchoe
19 Tage zuvor

Das ist ein richtig schöner Benz. Gut gemacht!

Frank aus Stuttgart
19 Tage zuvor

Spitze das Auto. Innen wie aussen best of Mercedes, so muss MB weiter machen, tolles Design ! Gefällt mir überaus gut als alter MB Fanboy. Und von der Technik her, was die Fahrberichte des GLC hergeben, state of the art. Hut ab, Die Mercedes Mitarbeiter können es doch noch, wenn man sie nur lässt. Kein Vergleich zum schmucklosen BMW i3, den habe ich am Wochenende live gesehen. Ganz nett wege der neuen Optik, aber gerade von innen und außen wie zwei Klassen unterhalb der C-Klasse. Habe meine erste neue C Klasse 1996 – C 180 – in Sindelfingen abgeholt und war damals schon begeistert über den S-Klasse (damlig W 140) ähnlichen Komfort des Fahrzeugs. Was sich in den 30 Jahren bewegt hat, der Wahnsinn, Platzangebot sicher heuer größer als in der damaligen E Klasse (211), ich freue mich für Mercedes. Wenn ich auch selbst eher kommendes Jahr auf die neue E Klasse EQ setze, die hoffentlich eins drauf setzt, und bitte im Fond richtige Executive Sitze anbieten muss, sowie einen Fond Entertain Bildschirm wenigstens in der Größe der V Klasse, nicht mehr die kleinen Bildschirm Tablets bitte.

Jochen Beideck
19 Tage zuvor

Warum gibt es im Artikel keine technischen Daten? Leergewicht ist 2460 kg, Vmax ist 210 km/h.

Zuletzt editiert am 19 Tage zuvor von Jochen Beideck
Schauinsland
Reply to  Jochen Beideck
19 Tage zuvor

Hier die technischen Daten :

300+ Heck EQ 270KW (367 PS) – 550 NM – 5,5 sec. 0-100 – 210 Vmax – ab 64.600 (Basis Preis)
300 4MATIC EQ 310kW (422 PS) -650 NM – 4,9 sec. 0-100 -210 Vmax -ab 68.300 (Basis Preis)
400 4MATIC EQ 360kW (489 PS) -750 NM -4,2 sec. 0-100- 210Vmax -ab 71.000 (Basis Preis)

einheitlicher Agentur Rabatt für den Markt Deutschland bei 5 Prozent genau wie beim CLA EQ.

mulles
Reply to  Schauinsland
18 Tage zuvor

400 ter 4.0 sec 0-100

Schauinsland
Reply to  mulles
18 Tage zuvor

Tolle, wenig zielführende Antwort, andere Plattformen wie der ADAC sprachen heute von 4,1 sec., andere wiederum von 4,2…..

Glauben Sie ernsthaft diese Minimal-Diff. sei kaufentscheidend ???

Michael
Reply to  Schauinsland
18 Tage zuvor

Nein, kaufentscheidend ist sie bestimmt nicht, aber vielleicht die Tatsache das die Werte allesamt nicht für die C-Klasse sondern für den GLC gelten. Inklusive der Preise.

Bulli500
19 Tage zuvor

Eine Design-Ikone wird es vermutlich nicht.
Dominante Front passt nicht zur zierlichen Seitenlinie und auch nicht zum beliebigen, austauschbaren Heck.

Herbert
19 Tage zuvor

Gefällt mir auch sehr gut! Vor allem, das Technik Upgrade. AirMatic und das Versprechen der High-End Sitze (hoffentlich Multikontur) lassen hoffen, dass es wieder Aufwärts geht mit der Qualität und Ausstattung. Daran hat es der aktuellen C-Klasse leider gemangelt.

Bernhard
19 Tage zuvor

Bin sehr enttäuscht!
Bis auf das überdimensionale Laubgitter vorne ist das optisch ein Opel Vectra der 2000er Jahre. Für mich ist hier ALLES falsch gemacht: Proportionen Höhe/Breite unstimmig, Leuchtenband am Heck sieht aus wie draufgepappt, der ‚ikonische Grill‘ passt überhaupt nicht zur sonstigen Form, keine grosse Heckklappe. Zum Heulen wird es wenn das das Design ist das man dann auch bei der E-Klasse wiederfinden wird.

Alex
Reply to  Bernhard
18 Tage zuvor

Nein, wird man nicht.

AMG Power
19 Tage zuvor

Ich wünsche mir, vielleicht darf ich das noch erleben, dass die Stoßfänger und die Seitenteile wieder voll in Wagenfarbe lackiert werden. Die schwarze Heckleuchte, wie auch beim GLC, finde ich schrecklich, ist leider nicht meins. Wünsche dem Wagen Erfolg, ma schauen ob sich der einstellt.

Michael Sommer
Reply to  AMG Power
16 Tage zuvor

der wird schneller eingestellt wie Ihr blicken könnt

xxcarlosxx
19 Tage zuvor

Ich finde die C-Klasse sehr gelungen. Nach CLA und GLC echt ein weiteres rundum gelungenes Fahrzeug. Der neue Grill steht der C-Klasse echt sehr gut. Klar ist der i3 reichweitenseitig überlegen, aber realistischerweise reicht wirklich alles über 600 km bei der Effizienz und Ladegeschwindigkeit aus. Interieur sieht ziemlich hochwertig aus!

Martin
19 Tage zuvor

Design innen und außen gefällt mir. Gewicht und Abmessungen sprengen jedes Maß in dieser Klasse. Sollte der i3 auch noch einen akzeptablen Federungskomfort besitzen, ist in meinen Augen das Rennen gelaufen, bevor die Autos auf der Strasse sind.

Zerballitum
19 Tage zuvor

Ich gehe mal nicht auf das Fahrzeug als Design ein (was mir größtenteils gut gefällt), sondern auf das eine beigefügte Foto/PPT Slide der Fahrassistenzsysteme:
Alles dabei was Mercedes gerade bietet – sehr gut, funktioniert beim w214 ordentlich -, ABER wieso steht da fast überall „Digitales Extra“?
Worauf ich echt keine Lust hätte und mir auch beim W214 nervt, ist dass manche Funktionen nach 1 oder 3 Jahren nachgekauft werden. Und zwar auch Sachen, wo keine zu betreibende Infrastruktur dahintersteht. Denn wenn ich jetzt bei der C-Klasse einen Aufpreis bei der Bestellung wegen dem Fahrassistenzmodell machen muss (damit die Sensoren etc. drinnen sind), blos um es dann nach 3 Jahren über die Digitalen Extras wieder erneuen muss, dann ist das echt blöd. Besonders bei so Features wie Lenkassistent, etc.

Manche Features, die besonders Hardware-gebunden sind, sollten dauerhaft verfügbar sein und in keinem Abo Modell stecken. Daher hoffe ich, dass die Assistenten entweder direkt bei der Bestellung dauerhaft zur Verfügung stehen oder wenn man es bei der Bestellung nicht kaufte dann im Nachhinein freischaltbar sind (sofern die Sensoren dann überhaupt drinnen sind).

Zuletzt editiert am 19 Tage zuvor von Zerballitum
Thomas
Reply to  Zerballitum
18 Tage zuvor

Beim Punkt digitale Extras hat man in der Kommunikation eine Katastrophe verursacht. Es gibt Extras, die kauft man einmal und hat sie für immer. Weil sie auch rein digital nach Kauf freischaltbar sind, nennen sie sich digital. Das verunsichert Erstkäufer.
daneben gibt es Extras, die eine Laufzeit von x Jahren haben. Und die erneuert werden müssen. Da wäre der Begriff passend.

Zerballitum
Reply to  Thomas
18 Tage zuvor

Bin ich bei Ihnen. Da wäre ein besseres Wording besser.
Aber bei den Fahrassistenzsystemen sehe ich den Sinn nicht. Denn ich denke das wird ab Bestellung eine SA sein, da ansonsten die Sensoren nicht drinnen sind (auf gut Glück eines potentiellen Abonnenten wird MB keine Radar- und Ultraschallsensoren dafür einbauen). Dann nenne ich das SA und nicht digitales Extra, da es entweder da ist oder nicht.
Ich denke hier wirklich, dass manche Fahrassistenten nach X Jahren digital nachgekauft werden müssen. Das sind, trotz dass es im Verhältnis zum BLP wenig ist, Kleinigkeiten, die mich emotional vom Auto bzw. Marke entfernen lassen

Herbert
19 Tage zuvor

Was mich verwundert ist der Preis. Ab 70.000€ geht´s los. Das ist doch auch der Preis des GLC EQ. Bisher war der Aufpreis des GLC zur C-Klasse doch immer knapp 10.000€.

Manu
19 Tage zuvor

Dieses Modell wird ein Knaller! Ich freue mich, dass Mercedes endlich wieder auf dem „richtigen“ Kurs zu sein scheint. Fun fact: Das Heck scheint dem bald zu präsentierenden AMG GT EA extrem ähnlich zu sein… !

FrohesNeues
19 Tage zuvor

Mega Auto. Bei der Ladeleistung spielt die gegenüber dem i3 geringere Reichweite keine Rolle! Und auch wenn die Ladeleistung auch geringer als beim i3 und anderen Wettbewerbern ist: Das spielt im Alltag und auch bei den wenigen längeren Urlaubsfahrten im Jahr auch keine große Rolle.

Mot0r
19 Tage zuvor

Stimmiges Auto. Mir gefällt das Gesicht deutlich besser als das, was S, GLE und GLS Mopf bekommen. Das Fließheck gefällt mir nicht. Es macht das Auto noch pummeliger als es ohnehin schon ist. Für problematisch halte ich die Größe. Ein 212er war kleiner.

S-Fahrer
19 Tage zuvor

Optisch absolut in Ordnung.

Dass die Reichweite in der Klasse nur Mittelmaß ist, dürfte in der Praxis verschmerzbar sein, als Aushängeschild kann das Modell so aber nur schwer dienen.

Aber was ist bitte bei wieder bei den Maßen passiert? Knapp 4,90m haben nichts mehr mit einer C-Klasse zu tun. Das hier ist ein CLE, vielleicht ein CLC, wenn man so will. Wo landet dann die E EQ?
Vermutlich bei den Maßen einer S-Klasse? 2,5t sind ebenfalls eine heftige Ansage.

Ansonsten bin ich positiv Überrascht davon, wie wenig Negatives sich finden lässt. Zu groß, zu schwer, wahrscheinlich zu teuer, ansonsten stabile Leistung.

Da von Anfang an nie ein T-Modell geplant war, frage ich mich, warum man dann keine große Heckklappe gewählt hat? Das hätte einen Kombi zwar nicht ersetzt aber wenigstens zum allgemeinen Nutzwert des Fahrzeug beigetragen.

Wird es die neuen Modelle von Mercedes eigentlich auch irgendwann ohne Glasdach geben?
Pano ist ganz nett, meistens aber vollkommen überflüssig.

Marc W.
Reply to  S-Fahrer
18 Tage zuvor

Das ist Sparen zu Ende gedacht. Kein Schiebedach mehr, aber auch kein Stahldach. Eine Version, mal mit (SW-)Technik (Verdunkelung), mal mit Bling (Sternchen).
Nur DADURCH macht der Laden überhaupt noch Gewinn, immerhin.

JMK
Reply to  S-Fahrer
18 Tage zuvor

Aufgrund der mangelnden Innenhöhe (man sitzt auf dem Akku) ist oben ein Glasdach, das bringt einige Millimeter Innenhöhe. Aufgrund des Glasdachs ist es aber konstruktiv schwierig (und damit auch sehr anfällig) einen Heckdeckelanschlag am Dach zu platzieren.

Dennis
19 Tage zuvor

Außen sehr gut gelungen, ein schönes Auto aber was ist da im Innenraum passiert? Mathematisch aus gedrückt: CLA=GLB=GLC=C? Ich finde diese Display Wüste einfach furchtbar und eines Mercedes völlig unwürdig. Wozu braucht man so ein riesiges Display das statt eines schönen belederten und mit Zierleisten versehenen Armaturenbretts aufgesetzt wurde? Als ob es im heutigen Leben nicht schon genügend Displays gibt auf die die Menschen den ganzen Tag starren? Das Mercedes das nötig hat verstehe ich nicht…

SL-Fahrer
19 Tage zuvor

Dieser Frontgrill ist ein no go und katapultiert den Wagen auf eine Abschußliste (wer denkt sich so einen Sch… aus?), dann lierber den CLA EQ. Auch die Preisgestaltung ist wahrscheinlich extrem und hebt den Preis an die 100.000€. Als begeisterter SL-Fahrer werde ich mich wohl woanders nach einem E-Auto umschauen, und das nicht unbedingt bei einem deutschen Hersteller

Daimler
19 Tage zuvor

Ich finde der Wagen im Ganzen ist gelungen. Hier meine Plus- und Minuspunkte..

+
– Innerraum top, obwohl ich kein Digi-fan bin. Wirkt sehr gemütlich und hochwertig, saß im neuen GLC…Dagegen finde ich BMW innen einfach nur schrecklich.

+
– Front und Seitenlinie bis zur C Säule ist gut.

– Ab der C Säule geht es wieder in Richtung EQE Modelle. Das ist kein Limousinen Heck, aber auck lein Coupe. Ist besser als befürchter, aber nicht perfekt.

– Das breite Leuchtenband ist ok, aber wirkt nach einer längeren Zeit, doch klobig und etwas billig. Nimmt dem Fahrzeug etwas die Elegance.

Fazit: ich warte auf die E Klasse..hoffe mehr auf eine Limousinenform, mehr Platz im Fond und eine größere Batterie. Das könnte mein Fahrzeug werden.

Ansonsten steht zur Debatte die neue E klasse als E53 oder GLC, wegen SUV will meine Frau den.

V12
18 Tage zuvor

Gruselig. LKW-Kühlergrill und Stummelheck. Kommt so eine Front auch für die S-Klasse, gönne ich mir nochmal einen W126. Ich habe keine Lust auf so hässliche Autos.

Flo
18 Tage zuvor

Aber sie wollte doch dieselbe Karosserie wie bei der Verbrenner C-Klasse um kosten zu sparen, das ist aber doch jetzt eine andere Form.??

JMK
Reply to  Flo
18 Tage zuvor

Bei MBEA-M Fahrzeugen (C, GLC, E ggf. mehr) handelt es sich um reine Elektrofahrzeuge. Bei MMA basierten Fahrzeugen (CLA, GLA und GLB) ist ICE und Elektro in einem konzipiert, ähnlich wie beim BMW 5er/7er.

Heiner Köster
18 Tage zuvor

Gibt es ein C EQ mit LFP Batterie?

JMK
Reply to  Heiner Köster
18 Tage zuvor

Später ja, 200er EQ mit der 64er Batterie und 313PS

Zuletzt editiert am 18 Tage zuvor von JMK
Martin
18 Tage zuvor

Mich wundert schon, wie wenig hier auf das Gewicht eingegangen wird. Wir sprechen hier immerhin über fast 2,5 Tonnen Leergewicht (fahrfertig) bei einer C-Klasse! Mit etwas mehr Fokus darauf hätte man das Niveau vom i3 erreichen können. Der ist über 200 kg leichter bei 15 % größerer Batterie.

Rainer
Reply to  Martin
18 Tage zuvor

Ein Tesla Model S wieget irgendwie 2200kg, ein i5 M60 2380kg.

Die ganzen Extras summieren sich dann am Ende halt doch auf. Sind ja nicht 200kg einfach mehr Alu-Butyl Dämmung…..

Finde es absurd ehrlich gesagt. Dieses Auto ist mindestens 300kg zu schwer.

Michael Sommer
Reply to  Rainer
16 Tage zuvor

sowas darf 1.700kg wiegen.

Jerome
18 Tage zuvor

Ich finde das Design schrecklich uninspiriert. Als hätte man einfach keine Lust gehabt. Die Bananenform ist ein extrem fragwürdiges Design, wenn dieses auch Wertigkeit, Status und Prestige transportieren soll. Das Auto mag technisch noch so gut sein. Der Haben-Wollen-Effekt ist – für mich – gleich null. Als Mercedes-Fan blutet einem das Herz.

Erwin
18 Tage zuvor

Design-Fehlgriff bei der neuen elektrischen C-Klasse? Die Seitenlinie erinnert eher an ein GLC Coupé als an eine klassische Limousine. Durch das dritte Seitenfenster wirkt das Heck künstlich gestreckt, ohne jedoch die Vorzüge eines echten Gran Coupés zu bieten. Dass dies der Aerodynamik geschuldet sei, ist wenig glaubhaft – die A-Klasse Limousine erreicht denselben cw-Wert von 0,22 mit deutlich stimmigeren Proportionen. Front und Heck sind gelungen, doch das Profil enttäuscht. Ohne eine große Heckklappe bietet die Bauform zudem keinen praktischen Mehrwert, der die optischen Einbußen rechtfertigen würde.

Ing. Siggi Weber
18 Tage zuvor

2,5 Tonnen… also wenn das stimmt. Schwerer Brummer.

Jörg
18 Tage zuvor

Das Design der neuen C-Klasse erinnert wirklich mehr an ein 4-türiges Coupé statt eine klassische Limousine. Schon sehr schick und elegant, während der BMW durch die Sicken und Kanten sportlicher sein möchte.
Innenraumqualität geht für mich klar an Mercedes. Ich war am Wochenende mit meiner Frau den iX3 NK und GLC EQ anschauen, weil ein neues Auto bei ihr ansteht. Deshalb urteile ich nach dem Live-Check.
Batterietechnik und Reichweite gehen aber auch klar an BMW.
Übrige Technik (E-Motoren, Lichttechnik, Fahrwerk, etc.) geht für mich an Mercedes.

BENZINER
18 Tage zuvor

Endlich! Er ist zurück! Der Nachfolger des Ford Mondeo Fliessheck!

Uwe
17 Tage zuvor

C (!) Klasse, 4,90 m lang, Radstand 2, 93, Wendekreis 12,1 m, Platz hinten +15 mm, 2,5 Tonnen, Kofferraum 470 L echt jetzt? Ohne mich.

Lefteris
17 Tage zuvor

Ikonisches Design. Ein richtiger Schritt endlich. Leider läuft das alte Design beim Verbrenner weiter.