Mit der neuen B-Klasse führt Mercedes-Benz auch die optionale EASY-PACK Heckklappe in die neue Baureihe W247 ein, die besonders das Be- und Entladen des Gepäckraumes noch komfortabler macht. Die Klappe schließt und öffnet so vollständig automatisch.

EASY PACK Heckklappe nun auch für die B-Klasse

Die EASY-PACK Heckklappe in der B-Klasse ist wahlweise mittels Fahrzeugschlüssel – schon von Weitem – bedienbar, außerdem gibt es noch den klassischen Tastendruck in der Fahrertür oder den Entriegelungsgriff direkt an der Heckklappe.

Bei offenen Gepäckraum ist das Bedienelement für den Schließvorgang an der Unterkante der Klappe vorzufinden. Um das System auch in niedrigen Garagen nutzen zu können, lässt sich die Öffnungsbewegung in jeder beliebigen Stellung unterbrechen und auch noch zusätzlich in dieser Höhe speichern.

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Die Bestandteile des Systems im Detail:
  • elektrisch öffnende und schließende Heckklappe
  • einteilige, feste Abdeckung des Laderaums
  • Bedienmöglichkeit via Taste in der Fahrertür oder via Fahrzeugschlüssel (Öffnen/Schließen) oder per Taste an der Unterkante der Heckklappe der Fahrertür (Schließvorgang).

Die optionale Ausstattung ist für jede Motorisierung und Ausstattung optional erhältlich.

Bilder: MBpassion.de / Philipp Deppe

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16 Kommentare
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silverstar
3 Jahre zuvor

Was will man mit einem EASY PACK Kofferraum ? So klein wie dies Ding ist ( wird ja immer kleiner) klar ist er easy schnell voll, und vieles bleibt draussen. Ist doch selber offiziell schon kommuniziert wurden das der Kofferraum kleiner wurde.
Sorry, habe den Kofferraum schon gesehen und die Ladeklappe am Boden mal geöffnet.
Warum ein Packaging immer noch so ist wie vor 100 Jahren, das eine Reserveradmulde ( sicher für 2-3 Pflichtländer die ein Reserverad brauchen) so konstruiert versteh ich nicht. Hier ein Tierefit, dort ein Soundverstärker bzw Subwoofer), und schon ist der Kofferraum zu klein. Sowas kann auch links und rechts in die Mulden verschwinden und der Ladeboden dann flexibler nach unten wandern.

Abdeckung ist auch – State of the Art- Sorry aber die B Klasse sucht ihre Zielgruppe noch.

GLB wird hier eher die Alternative sein da ist die Heckklappe wenigstens senkrechter und was geht rein.

Welchen Sinn hat nochmal eine B Klasse ? Kleiner Sportstourer für eine 4 köpfige Famile ( Urlaub ?) oder muss man da gleich zur V Klasse 50 000€ aufwärts greifen.

Gefühlte 7 Cabrios im Program aber keinen VAN der auch Mittelschichtkompatibel ist

Paul
2 Jahre zuvor

1.) Zur elektr. Heckklappe so geschickt diese ist.
Aber fast täglich steht diese offen, weiss nicht warum.
Ich denke, dass der Schlüssel so sensibel ist, wenn ich diesen in der Hosentasche habe, und durch welche Bewegungen auch immer auf den Knopf drücke.
Ich bin auch schon auf den Parkplatz gekommen, nach 3 Stunden, dann war die Klappe geöffnet.
Kann man die elektrische Öffnung deaktivieren?
2.) Der Spurhalteassistent, reGiert zum Teil schon wenn Schmutz auf der Straße .
Und dann so, dass die Räder blockieren, und der Schrecken grösser ist als die Hilfe des Assistenten.
Ich deaktiviere diesen immer wieder, aber bei jedem neu Start, ist dieser wieder aktiv.
Kann dieser irgendwo für immer deaktiviert werden.
3. Das mit der Kofferraumabdeckung, ist natürlich nur Pappe und unpraktisch. Bei fast jedem grösseren Gegenstand, muss diese entfernt werden, das beim Rolle beim Vorgänger sehr praktisch war.
4. Ich dachte ich sehe nicht richtig, als ich die Klappe zu Kofferraumboden öffnete: ist da ein Subover verstaut und das Tire fit für die Reifenpanne. Das hätte bestimmt auch woanders Platz gehabt und den Kofferraum besser als Stauraum zu nützen, wo dieser so wieso bei jedem Modell kleiner geworden ist.
Das war’s mal, ich hoffe auf einige hilfreiche Tips

Helge
2 Jahre zuvor

Zu 2,3 und 4 kann ich auch was sagen:

Mit dem Spurassistenten habe ich auch schon meine Erfahrung gemacht. Bei meinem W 246 ist es so, daß hier nur das Lenkrad vibriert, und der Fahrer aufmerksam gemacht wird. Neulich bin ich einen W177 gefahren und hier ist es so, daß der Spurassistent wohl auch aktiv bremst. Mir kam er auch sehr sensibel vor. Ich bin ziemlich erschrocken, als er wiederholt auf der A 5 bei 130 eingegriffen hat, und dermaßen die Bremse betätigt hat. Zuerst wußte ich nicht, was es war, und bin dann nach der dritten Bremsung auf der Brummispur mit 60 km/h weitergefahren (also der Mindestgeschwindigkeit, die man auf der Autobahn fahren muß. Die Brummis waren natürlich “begeistert” und ich auch. Und obwohl es mir dann zu Hause kam, und ich das Ding im Menü abgeschaltet hatte, war es dennoch so, daß er nicht ganz inaktiv war.
Möchte noch dazu sagen, daß ich immer die Spur gehalten hatte.
Kann nur empfehlen, ihn abzuschalten. Nun weiß ich nur nicht, ob der immer serienmäßig verbaut ist (mit Bremseingriff) oder nur mit dem Fahrassistenz-Paket.

Die neue Kofferraumabdeckung finde ich auch schlecht. Das Rollo früher war besser.
Aber hier spart Daimler eben. So ein Pressteil braucht keine Mechanik, und wird einfach nur eingehängt.

Der Subwoofer war auch schon bei der alten Generation im Unterboden des Kofferraumes verstaut. Liegt sicher auch am Resonanzkörper. Zudem ist es wohl so, daß Toningenieure, welche so ein Soundsystem für ein Auto entwickeln, genau planen, wo welche Lautsprecher und Subwoofer platziert werden müssen, um das beste Klangerlebnis zu gewährleisten, gerade wenn es dann noch um Raumklang geht. Und da bleibt für einen (großen) Subwoofer nicht viel Auswahl an Platz in einem Auto. Schließlich soll er ja auch unsichtbar sein.
Daher kann er eigentlich nur im Kofferraum platziert werden.
Das natürlich Stauraum verloren geht, ist klar. Aber das muß man eben in Kauf nehmen, wenn man das (früher HK System) und jetzt das Burmester System bestellt.

Helge
2 Jahre zuvor

Ja, das was Silverstar beschreibt zur Kofferraumgröße stimmt allerdings. Die neue B-Klasse hat leider weniger Platz als der Vorgänger.
Und es ist schon so, daß dieses Fahrzeug eigentlich nur für Familien mit einem Kind überhaupt in Frage kommt.
Ansonsten müsste es der GLB oder die V-Klasse sein.
Ich hätte mir gewünscht, wenn der GLB ein Van (vergleichbar mit dem VW Sharan) geworden wäre. Aber nein, es mußte ein SUV sein.
Ein Van hätte Mercedes gut getan. Denn zwischen B Klasse und V Klasse gibt es nichts
Als SUV hatte man aber schon den GLC, welcher fast die gleichen Abmessungen hat wie der GLB – nur eben keine dritte Sitzreihe.
Mercedes scheint nicht unbedingt die Marke für Familien zu sein. Jetzt könnte man böse sagen: Vielleicht, weil die meisten Familienväter sich einen Mercedes ohnehin nicht kaufen oder leisten würden / könnten. Da baut man lieber gleich keinen, weil die Nachfrage zu gering wäre.
Da muß man schon zu VW oder Skoda bzw. den Japanern gehen.

Und Easy Heckklappe braucht man wirklich nicht. So schwer ist sie nämlich nicht, daß man sie nicht von Hand öffnen könnte. Vorallem wird’s teuer, wenn das System mal kaputt geht.
Dummerweise ist es teurer, wenn man sie im Konfigurator abwählt. Die gibt’s ja im Paket. Und wenn man das Easy Pack nicht möchte, bezahlt man 75 Euro mehr.
Es sei denn, man möchte die anderen Extras auch nicht, und nimmt nicht das Paket. Aber die anderen Extras sind schon sinnvoll. Nach meiner Erinnerung war daß das Komfort-Paket.

Werk68
2 Jahre zuvor

@Helge
Mercedes macht es mit dem GLB schon richtig. Warum sollten sie einen Van bauen ? Die Kunden wollen halt einen SUV. Das ist gefragt!

Helge
2 Jahre zuvor

@Werk68
Die Kunden wollen nur deshalb einen SUV, weil es welche gibt. Ansonsten würden sie keinen SUV wollen.

Oder anders gesagt: Der erste Hersteller, welcher damals einen SUV auf den Markt brachte, hat dieses Bedürfnis danach sozusagen geweckt. Alle Anderen sind dann nachgezogen um konkurrenzfähig zu bleiben.

Von daher finde ich es immer wieder grotesk, wenn behauptet wird, daß die Industrie nur auf Kundenwünsche reagiert. Wenn es keine SUV’s auf dem Markt gäbe, dann würde auch niemand danach fragen.
Oder fragt heute ein Autokäufer nach einen Motor der Kompostabfällen betrieben wird? Nein, weil es gibt ihn (noch) nicht.
Nachfragen und Bedürfnisse im Markt werden künstlich geschaffen. Oder anders gesagt: Wenn die Nachfrage gesättigt ist, müssen neue Dinge erfunden werden, damit wieder Nachfrage entsteht.
Beispiel Fernseher. Wenn man mit Full HD Fernseher kein Geld mehr verdient, redet man den Menschen ein, daß sie nun 4K oder bald 8K Geräte brauchen, weil sie nur damit das ultimative Fernseherlebnis haben würden.
Und leider glauben es viele, und kaufen sich dann ein neues Gerät, obwohl das Alte noch funktioniert.
So funktioniert halt Konsum, und bei Autos ist das ähnlich. Da müssen immer wieder neue Fahrzeugtypen erfunden werden, die es früher nicht gab. Früher gab es Limousine, Kombi und vielleicht noch ein Cabrio.
Heute SUV oder Shooting Brake. Wobei Shooting Brake von der Wortschöpfung her schon mal keinen Sinn ergibt, genauso wie Sports Utility Vehicle. Was an einem SUV aufgrund seiner großen Abmessungen sportlich sein soll, erschließt sich mir nicht.
Autos sollten sich wieder mehr nach dem praktischen Nutzen richten (und daher Familienvan) und nicht nach irgendwelchem “Lifestyle-Gedöns” was sich ein Marketing Mann oder abgehobener Designer ausdenkt.

Sonst entstehen Autos, die zwar vom Design her schön aussehen, aber in die man nichts Großes einladen kann, weil die Dachlinie zu schräg abfällt z.B: GLE oder GLE Coupe. Großes SUV Auto aber als Transportmittel ungeeignet.

driv3r
Reply to  Helge
2 Jahre zuvor

Ergo: Der Hersteller, der zuerst einen Van auf den Markt brachte, hat die Bedürfnis nach Vans geweckt, welche wiederum ja schon von den Kombi – deiner Argumentation folgend – befriedigt gewesen wäre? Ziemlich wenig stichhaltige Argumentation.

Nein, das Kräfteverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage schafft einen Markt, nicht das Angebot allein. Das ist mitnichten eine Einbahnstraße. Nicht jedes Angebot stößt auf Nachfrage und nicht jede Nachfrage kann mit einem Angebot befriedigt werden. Dann spielt in diese Gleichung auch noch das große Feld der Information und des Wissens mit hinein. Und all das verhält sich auch bei Automobilen so.

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Helge
2 Jahre zuvor

Meine Argumentation ist schon stichhaltig. Natürlich gilt das auch für den Van. Aber man muß ja wirklich sagen, daß SUV Mercedes vor dem GLB schon im Sortiment hatte, beim Van war es nur die V-Klasse.
Meines Erachtens hätte es den GLB in Form eines SUV’s nicht gebraucht.

Und das mit dem Kräfteverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage stimmt so nicht. Das klingt für mich zu einfach bzw. nach dem Geschwätz, daß eine gelbe Partei immer sagt: “Der Markt regelt sich selber.” Quatsch, kann ich da nur sagen. Das Markt regelt sich nicht selber, und wenn dann nicht zum Positiven. Man hat es ja in der Finanzkrise gesehen. Nur wenige haben profitiert – bzw. Gewinne wurden privatisiert und Schulden solidarisiert.
Unsere Marktwirtschaft halte ich auch nicht für sozial. Der Stärkere und das Geld gewinnt. Nach ökologischen, sozialen Gesichtspunkten geht’s oft nicht. Aber das ist ein anderes Thema.

Der Kunde kauft das, was angeboten wird. Wenn keiner E-Sparlampen oder LED’s auf den Markt gebracht hätte, wären wir heute noch bei der Glühbirne. Nach LED’s hat der Kunde nicht gefragt. Er kauft sie nur, weil sie angeboten werden, und weil man im erklärt hat, daß sie Strom sparen, und vielleicht auch, weil es keine Alternative (Glühbirnen) mehr gibt. Das wurde ja von der EU verordnet (Glühbirnenverbot). Freiwillig hätte der Markt das nicht geregelt.

martin
Reply to  Helge
2 Jahre zuvor

@ Helge
und was ist jetzt das Fazit deiner These?
Das Mercedes am besten gar keine Autos mehr baut weil ohne das Angebot gäbe es auch keine Nachfrage nach Mercedesfahrzeugen?

Wenn man deiner Argumentation zwingend folgt ergibt sich daraus das wir am besten immer noch in der Steinzeit leben würden (weil man könnte ja auch zu Fuss gehen , wir hätten keine Luftverschmutzung und unendlich viel Platz.)
Oder um es mit deinen Worten zu sagen: Die Menschen wurden im 19 Jh. nicht gefragt ob sie die Glühbirnen wollten , man war ja mit den angebotenen Kerzen zufrieden (weil man nichts anderes kannte)

Aber wie du schon sagtest anderes Thema und hier nicht von Belang.

Helge
2 Jahre zuvor

Nein, so meine ich es natürlich nicht. Natürlich muß es Entwicklungen geben, und keiner braucht in der Steinzeit zu leben. Man sollte sich nur bei jeder Entwicklung Gedanken über den (praktischen) Nutzen, Wirtschaftlichkeit und heute besonders wichtig Ökologie machen. Und Autos sind ja an sich schon nicht so toll für die Umwelt, aber ob dann SUV’s besonders nachhaltig, ökologisch und praktisch (auch was das Beladen angeht), sei mal dahin gestellt. Mich stört halt auch, daß die Automobilindustrie immer von nachhaltig redet und ihren Autos einen grünen Stempel aufdrücken möchte z.B: Blue Efficiency oder andere Marketing-Namen, und dann bringt man wieder einen SUV auf den Markt, der mittlerweile auch hier verpönt ist, auch wenn er gekauft wird. Ich bin auch kein Freund davon.
Wäre es nicht angebracht, wirklich mal nachhaltig und ökologisch zu denken, und anhand der Klimakrise kleinere Autos zu bauen bzw. Autos für bestimmte Zielgruppen wie Familien usw. Und braucht da die Familie als Siebensitzer einen SUV oder wäre der Van nicht praktischer? Anstatt immer nur das zu bauen, was Andere auch tun. Wo bleibt da die Vorbildfunktion oder Vorreiterrolle vom Erfinder des Automobils Mercedes?
Es muß halt erst Strafzahlungen von der EU geben für jedes Auto, was die Abgasnormen nicht erfüllt, damit dieser Schwachsinn mit den besonders großen Autos aufhört. Soviel zum Thema: Der Markt regelt sich selbst.

driv3r
Reply to  Helge
2 Jahre zuvor

Um die Diskussion abzukürzen empfehle ich BWL- und VWL-Grundlagenliteratur.
Nur ein Gedanke: Ohne die Erfindung des Automobils, hätten die Menschen schnellere Pferde verlangt. 😉

Werk68
2 Jahre zuvor

Warum sollte ein GLB schlechter sein für die Umwelt als ein zb Touran 7Sitzer?
Und das SUV verpönnt sind halte ich mehr für Medienquatsch. In meiner Umgebung oder im Urlaub beim Campen bekomme ich wenig davon mit

Helge
2 Jahre zuvor

Ganz einfach: Weil SUV’s mehr Sprit tendenziell verbrauchen, aufgrund des größeren CW Wertes und des höheren Gewichts. Denn Masse muß bewegt werden, und dazu braucht es Energie. Auch der ADAC hat dies neulich in Test festgestellt, daß SUV’s mehr verbrauchen, als ihre “normalen” Pendants.
Und das SUV’s verpönt sind, bzw. Viele sie kritisch sehen, hat nichts damit zu tun, daß sie gekauft werden. Aber das Problem erledigt sich sicher irgendwann von selbst. Denn wenn die Kfz-Steuer neu geregelt wird – und noch mehr der CO2 Ausstoß im Vordergrund steht, dazu der Diesel teurer wird bzw. es manchen SUV-Fahrer mit Fahrverboten treffen wird, werden es automatisch weniger. Denn nicht jeder möchte und kann sich dann den Unterhalt noch leisten. Oder anders gesagt: Über den Geldbeutel kann man Kaufverhalten auch steuern…..

Joachim
2 Jahre zuvor

Ich habe mal kurz gegooglt:
Wöhe: Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre
gibt es immer noch. Inzwischen in der 26. Auflage 2016. Jetzt sogar ( Originaltext ): “Komplett zweifarbig gestaltet für eine leichtere Informationsaufnahme.”
Also Markus, ich finde Du solltest Dir mal überlegen, ob Ihr Eure Textpassagen in den Artikeln nicht auch zumindest zweifarbig gestalten solltet. 😉 😉

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Eule
2 Jahre zuvor

Was für eine Diskussion läuft denn hier??
Geht es um die Easy Pack Heckklappe oder um ein Grundlagenseminar zur technischen und gesellschaftlichen Bedeutung der Automobilindustrie vor dem Hintergrund einer betriebs- und volkswirtschaftlichen Bewertung??
@Helge scheint in solchen Diskussionen großen Nachholbedarf zu haben, was er bei diversen anderen Themen ja auch schon gezeigt hat.
Ob da allerdings dieser Blog nun das richtige Medium ist, sei dahingestellt. Auf jeden Fall wird es wohl noch ein wenig dauern, bis man ihm die Bewerbung als Berater des Vorstands empfehlen kann…

Helge
2 Jahre zuvor

@Eule
Vielen Dank für das Kompliment. Würde gerne Berater von Herrn Källenius werden. Das klappt aber sicher erst im nächsten Leben…Ansonsten glaube ich nicht, daß ich bei solchen Themen Nachholbedarf habe. Da ich einen kaufmännischen Beruf habe, verstehe ich ein wenig von Wirtschaft, Markt, Nachfrage und Angebot.
Aber vielleicht sollten wir uns doch lieber der Heckklappe zuwenden, bevor es hier ausufert.