Mercedes-Benz hat zum heutigen 06. Mai 2019 endlich die Verkaufsfreigabe für den neuen EQC 400 4MATIC  gestartet. Die Grundpreise für das neue Modell der Baureihe N 293 beginnt ab 71.281 €. Die Edition 1886 liegt preislich bei 84.930,30 € (Preisliste hier).

Bei den Auslieferungen startet Mercedes-Benz ab Ende Juni 2019 mit einen Anfangskontingent von Fahrzeugen (normale Variante sowie Edition 1886 Modell), die normale Markteinführung erfolgt im Oktober 2019 beim Händler, bevor das Modell ca. im 2. Quartal 2020 an weitere Kunden gehen wird.

Bereits in der Serie hat der EQC bereits MBUX mit Widescreen, den Spurhalte- und Verkehrszeichen-Assistent sowie die KEYLESS GO Start-Funktion. Im Interieur ist die Instrumententafel als auch die Bordkanten in Ledernachbildung ARTICO ausgeführt, das Serien-Zierelement ist in Matrixoptik grau.

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Als Teil der Serienausstattung besitzt der EQ 19″ Leichtmetall-Räder im 5-Speichen-Design, MULTIBEAM LED mit Adaptiven Fernlichtassistenten Plus sowie das bereits für den EQC übliche Front- und Rücklichtband. Beim Antrieb ist der vollvariable Allradantrieb ebenso Serienbestandteil, wie fünf Fahrprogramme von Sport bis Eco. Ebenso Serienausstattung ist die AC/DC Ladeoption mit Ladekabel für die Wallbox und für öffentliche Ladesäulen.

EQC 400 – Optional mit AMG Line Interieur und Exterieur

Bei den Fahrassistenz- & Sicherheitssystemen besitzt das Modell in Serie den Kollisionsschutz Assistent Plus, den Akkustischen Umfeldschutz sowie Scheibenwischer mit Regensensor. Als weitere Ausstattung besitzt das Modell einen Rücksitz Sicherheitsgurt mit Gurtkraftbegrenzer, sowie eine Fondgurt-Statusanzeige im Instrumenten-Display, erhöhten Diebstahlschutz sowie einen Kneebag.

Für das Exterieur ist optional die AMG Line für das Exterieur erhältlich.- Für das Interieur ist zum Serien-Interieur die Ausstattung Electric Art und AMG Line bestellbar.  Beim Felgenangebot stehen Felgen von 19 bis 21 Zoll zur Verfügung. Die 21″ AMG Felge ist dabei auch ohne Kombination mit der AMG Line Exterieur bestellbar.

Interieur des EQC

Im Interieur hat der EQC 400 das MBUX-System mit Widescreen Cockpit (2 x 10,25″ Displays und Touchscreen Display) sowie die Mercedes me charge Funktion Vorrüstung und ein Touchpad. Ebenso enthalten sind 3 Jahre kostenlose Navigationsupdates.

Serienpolsterung mit Polsterung Stoff Aberdeen schwarz

In der Serienausstattung erhält der EQC Sitze in Polster Stoff Aberdeen schwarz, die Instrumententafel und die Bordkanten der Türen sind in Ledernachbildung ARTICO gehalten, das Zierelement ist in Matrixoptik grau, der Innenhimmel ist in Stoff schwarz. Ebenso Serienbestandteil ist das Multifunktions-Sportlenkrad in Leder Nappa, sowie „Cruise Control“ Tempomat mit SPEEDTRONIC. Neben einer Vorklimatisierungsfunktion besitzt das Fahrzeug parallel die Klimatisierungsautomatik THERMATIC.

Technische Daten für den EQC 400 4MATIC

Bei den technischen Daten gibt sich Mercedes-Benz aktuell noch ein wenig zurückhaltend. Neben der NEFZ-Reichweite von 471 km sowie einer Batteriekapazität von 80 kWh gibt man eine DC-Ladedauer von 10 bis 80 Prozent mit 40 Minuten an. Die Anhängelast für das Modell liegt bei 1.800 kg, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h wird mit 5,1 Sekunden angegeben.

Die Lithium-Ionen Batterie kommt von der 100%igen Daimler-Tochter Deutsche ACCUMOTIVE aus Kamenz (Sachsen), die Nominalkapazität liegt bei 210 Ah, die Maximalspannung bei 408 V.

Mittels Onboard-Lader mit 7,4 kW Ladeleistung benötigt das Fahrzeug von 10 auf 100 % 11 Stunden (33 km pro Ladestunde), mit 110 kW Leistung DC Ladung (Gleichstrom) benötigt das Fahrzeug von 10 auf 80 % SoC (State of Charge) nur noch knappe 40 Minuten (495 km pro Ladestunde).

Ladung an der Haushaltssteckdose möglich – aber lieber vermeiden

Ein wenig eng wird es hingegen an der normalen Steckdose zuhause – mit einer Ladung von maximal 2,3 kW: hier benötigt das Fahrzeug von 10 auf 100 % SoC knapp 41 Stunden. (Das Kabel für das Laden an der Haushaltssteckdose kann übrigens optional bestellt werden, wird aber aufgrund der hohen Last und Dauer nicht empfohlen.)

Die Dimensionen des EQC 400 4MATIC im Überblick:

  • 4,761 mm Länge, 1.884 mm Breit, 1.624 mm Hoch
  • 2.873 mm Radstand, 500 Liter Kofferraumvolumen
  • Überhang vorne 0,867 mm, hinten 1.022 mm

Symbolbilder: Daimler AG

44 Kommentare
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Stefan
2 Jahre zuvor

Sollte der Preis nicht unter 70.000 sein wegen der Förderung?

Ich versteh das nicht. Man hätte dadurch sicher mehr Fahrzeuge absetzen können…

Snoubort
Reply to  Markus Jordan
2 Jahre zuvor

Wenn man sonst schon kostenseitig um jeden Cent kämpft, versteh ich nicht ganz, wieso man beim Verkaufspreis auf 100€ netto verzichtet 😉
Anyway, sollten bei der mtl. Leasingrate zusammen mit der Förderung schon mal gute 200€ Startvorteil zum Etron

Benzfahrer
2 Jahre zuvor

41 Stunden an der Haushaltssteckdose und dann wird das nicht einmal empfohlen…
So wird das für mich nichts, eine andere Lademöglichkeit gibt es für mich nämlich in der Mietgarage nicht.
1800kg Anhängelast würde für meinen Wohnwagen ja reichen, ich frage mich nur, wie weit ich damit komme?
Zumindest habe ich dann ja eine Übernachtungsmöglichkeit dabei, wenn ich wieder stundenlang laden muss 😉

Reine Batterieautos sind für mich unbrauchbar.
Da ist die F-Cell Technik schon viel praktikabler. Dort sollte investiert werden.
Hier im Norden wird demnächst eine Anlage errichtet die den Wasserstoff mit ungenutztem Strom aus den Offshore Windparks erzeugt. Das macht Sinn!

TL431
Reply to  Benzfahrer
2 Jahre zuvor

Immerhin eine Steckdose in der Tiefgarage. Eine eigene Wasserstoff-Dose ist da wesentlich seltener 😉

werwennnichtich
Reply to  TL431
2 Jahre zuvor

Ich werde die nächsten 10 Jahre keine Steckdose in der Garage haben! Wer zahlt die Zuleitung, wer den Einbau, wer den Anschluss???? Nachdem es nicht meine Garage ist ein entscheidendes Thema!

Wasserstoff ist immer die bessere Alternative, vor allem derzeit! Ich finde es immer wieder lustig wenn e-Autos quasi zur nächsten Steckdose ausrollen und dann… besetzt, defekt 🙂 und dann… Ende!

Die Sinnhaftigkeit Tiefgarage und Wasserstoff-Dose lassen wir mal.

Wasserstoff ist, wenn auch nicht einfach, speicherbar! Damit könnte man jede Tankstelle auf Wasserstoff umrüsten, somit hätte man sehr schnell eine passende Infrastruktur und mit Tankstellen wäre die Reichweite mehr oder minder egal. Da reichen 300-400km voll da man jederzeit und überall volltanken könnte!

Wolfi
Reply to  TL431
2 Jahre zuvor

@TL431
Hast Du eine eigene Diesel/Benzin-Dose in der Garage?

Micha S.
Reply to  Wolfi
2 Jahre zuvor

Vermutlich nicht, aber Benzin/Diesel kann er im Umkreis von 5km von seiner Wohnung (geschätzt) in nicht mal 5 Minuten komplett nachfüllen – um damit in der Regel mind. 500 km weit zu fahren.

Klaus Helbig
Reply to  Benzfahrer
2 Jahre zuvor

Bezüglich Anhängerlast und Reichweite mit Caravan: In der Praxis kommt man mit dem EQC rund 250-300 Km (selbst in der Praxis erlebt), wenn Du die maximalen 1.800 Kg anhängst, wirst Du sicherlich bei deutlich unter 200 Km liegen. Ist also vielleicht für eine Fahrt kleine Ausfahrt in den Nachbar-Landkreis machbar zum nächsten Badesee, aber für längere Urlaubsreisen in die Alpen oder z.B. an die Nordsee völlig ungeeignet. Übrigens ist der Audi etron auch nicht besser in der Praxis. Reichweite in der Praxis zwischen 280 und 320 Kg, trotz 95 kWh Batterie…

Snoubort
Reply to  Benzfahrer
2 Jahre zuvor

Nur, dass ist doch kein „Oder“ Frage. Auch die (aktuelle bzw. angedachte, nicht das was BMW man gemacht hat) Entwicklung hinsichtlich Wasserstoff basiert ja auch auf Elektroantrieben, profitiert also genauso vom Fortschritt beim Antrieb selbst wie auch bei den Akkus. Letztendlich reden wir da ja nicht von einem „Wasserstoffantrieb“, sondern einem einem Brennstoffzellen- „Range Extender“, mit den Nachteilen wie sie auch schon ein I3 hatte (mit Ausnahme der Schadstoffe)

Racer1985
Reply to  Snoubort
2 Jahre zuvor

Wasserstoff ist ja „nur“ der Energieträger. Der Antrieb ist auch hier elektrisch. Wobei man eigentlich sagen kann, dass der Alterungsprozess des Akkus (der ja nur als Puffer arbeitet oder für die letzten Kilometer bis zu nächsten H2-Tankstelle gedacht ist) beim Wasserstoffantrieb zweitrangig ist.

Max
Reply to  Benzfahrer
2 Jahre zuvor

Ohne jetzt die Wasserstoff vs Strom Diskussion anzuheizen (ich bin lange Hybrid gefahren und bin klar beim Wasserstoff als die bessere Lösung): die 41 Stunden an der Haushaltssteckdose sollten einen nicht schrecken; da müsste die Kiste ja leer sein und direkt am nächsten Tag wieder für 300 oder mehr km am Stück gebraucht werden.

Also zwei Fahrten an der Grenze der Reichweite an zwei aufeinanderfolgenden Tagen und dazu noch ohne Lademöglichkeit am Zielort. Das ist ein eher seltenes Szenario…

Racer1985
Reply to  Benzfahrer
2 Jahre zuvor

Die Brennstoffzelle macht nur Sinn, wenn zur Erzeugung des Wasserstoffs ausschließlich überschüssige Energie genutzt wird. Würde die Energie normal aus dem Stromnetz gezogen werden, wäre die Umweltbilanz auch ziemlich beschissen. Man würde die CO2-Produktion nur verlagern und zudem viel Energie verschwenden, weil man weiterhin deutlich mehr Energie zur Erzeugung reinstecken muss, als man später daraus gewinnen kann.
Für mich persönlich wird die E-Geschichte eh erst ab Mitte nächsten Jahrzehnts wirklich interessant – in der Hoffnung, dass dann die Feststoffbatterien serienreif sind. Bis dahin sollten die IONITY-Ladesäulen hoffentlich auch gut ausbaut sein und E-Fahrzeuge mit großem Akku diese Ladeleistung auch verkraften können. Übrigens funktioniert das Konzept der Elektromobilität sowieso nur, wenn man den Wagen nachts zu Hause lädt und nicht nur über öffentliche Ladesäulen den Strom bezieht.
Dieses Gemecker von Vielfahrern kann ich eh nicht mehr hören. Das Ziel sollte sein realistische (!) 600 km Reichweite bei normaler Fahrweise zu gewährleisten. Wer deutlich zügiger unterwegs ist, soll sich dann nicht über 400-450 km Reichweite wundern. Den Personen, die denken hier ihre 800-1.000 km Dienstfahrt am Stück abreißen zu müssen, sollte man besser mal die Ruhezeiten von LKW-Fahrern aufbrummen!

Ralf
Reply to  Racer1985
2 Jahre zuvor

Es gibt auch, durchaus auch bei Privatleuten, einen Fahrerwechsel. Und dann schnell 1.000 km weg…

Marc W.
Reply to  Ralf
2 Jahre zuvor

Tja, 870km an einem Tag (16h), mit etwa 20 Zwischenzielen, und wir haben wieder unsere geliebte Dosis Deutschland.
Aber wir haben dann an Burgen oder Seen pausiert und nicht an Ladestellen…
Wer, wenn nicht S oder E sind für die wirkliche Langstrecke gemacht ?
Einen eA mit ca. 200km Reichweite, ja das würde vll Sinn machen – mich selbst aber nur -Stadt!- vom Fahrrad wegverführen 🙂
Dieser hier ist einfach nur – kurios.

Steff
2 Jahre zuvor

2000 Euro Umweltbonus vom Staat endet am 30.06.2019 (mit Zulasungsnachweis).
Wenn die Auslieferung Ende Juni mit dem Modell 1886 beginnt,
werden nur sehr wenige den Bonus erhalten.
Oder hat jemand Infos, ob das Programm vom Staat verlängert wird?

Max
Reply to  Steff
2 Jahre zuvor

Der Kaufpreis der GRUNDVERSION eines Modells darf 60k netto nicht übersteigen. Die Edition ist also kein Problem.

Snoubort
Reply to  Markus Jordan
2 Jahre zuvor

Da bin ich ganz bei Dir, Markus. Lieber 6 oder 8 T€ Unterstützung bei den Smarties oder I.D.s (oder gar keine Grenze), als diese doch offensichtlich von der deutschen Autolobby vorgeschriebene Definition (die sogar nachträgliche Preisanpassungen erlaubt), mit der man Tesla Förderungen verweigern wollte…

Rainer
Reply to  Max
2 Jahre zuvor

Elektrizität lässt sich nachhaltig erzeugen. Dinosaurier-Öl nicht.
Das ist der Unterschied.
Natürlich ist es lästig mit dem Laden, keine Frage. Aber es gibt ja nicht wirklich eine Alternative. Ewig werden die Ölreserven nicht halten (es sei denn, man lebt mach dem Motto „Nach mir die Sintflut“).

Das mit den Mietshäusern ist eine Sache.

Momentan planen ja viele Hersteller das Ende der Verbrennungsmotoren irgendwann nach 2030 (+/-).
Dann kommen nur noch Elektro-Autos auf den Markt (Stand jetzt).

Gleichzeitig dürfte schon langsam vorher der Immo-Boom zu Ende sein und die Vermieter werden dann schon sehen, an wen sie dann noch vermieten können, ohne Wallbox im Keller.

Der Gesetzgeber diskutiert ja glaube ich momentan auch eine Lockerung bestimmter Vorgaben, so dass bei einer Eigentümerversammlung nicht ein paar „Quertreiber“ die Wallboxen verhindern können. Weiss aber nicht, wie da der aktuelle Stand ist.

Aber das wird alles kommen, da braucht sich niemand Illusionen machen.

Micha S.
Reply to  Rainer
2 Jahre zuvor

„Ewig werden die Ölreserven nicht halten“. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie man solche absoluten Wahrheiten dogmatisch als gesetzt annehmen kann. Und Skeptiker oder Zweifler an solchen Thesen werden dann normalerweise umgehend als Ketzer verunglimpft.
Seien wir mal gespannt, wieviele Hersteller in 10 Jahren tatsächlich keine Verbrenner mehr im Programm haben…

Marc W.
Reply to  Rainer
2 Jahre zuvor

Fakt ist, dass man es als Verbrechen ansehen können darf, wenn Starkströme, also Tankstellen in Tiefgaragen (die einem zum Teil gehören) mit allen Kosten und Risiken leichter erlaubt werden sollen.
NICHTS spricht dagegen, dass jeder wie bisher auch zum Tanken an professionelle, zugelassene, geprüfte Stellen fahren muss !!!

Racer1985
Reply to  Rainer
2 Jahre zuvor

W.:
Ich weiß nicht, ob vielleicht nur gefährliches Halbwissen zu deiner Aussage geführt hat, aber an privaten Wallboxen werden bei weitem nicht so starke Ströme anliegen, wie an öffentlichen Ladepunkten! Die Anlagen von Tesla (waren das knapp 200 kW?) und IONITY (bis 350 kW) müssen bspw. freistehend einen vorgeschriebenen Abstand zu Gebäuden einhalten. Alleine schon, wenn hier Gleichstrom (DC) gezapft werden kann. Privat kann man höchstens 22 kW Wallboxen einbauen lassen und diese auch nur mit teurem Zusatzaufwand… mal so nebenbei, aus diesem Grund bieten nichtmal viele öffentlich Ladepunkte diese Leistung. In den meisten Fällen, und das reicht ja auch völlig aus weil meistens über Nacht geladen wird, wird man also 11 kW Wallboxen privat verbauen. Diese lässt sich mit einem normalen Hausanschluss realisieren und ist demnzufolge relativ ungefährlich zu realisieren.

Racer1985
Reply to  Steff
2 Jahre zuvor

Es kommt wohl eher darauf an, wie die Edition 1886 verkauft wird. Als aufpreispflichtiges Paket oder separates Modell. Wird es ein Paket, geht es noch mit der Förderung, ist es ein separates Modell, dann nicht. Soweit zumindest mein Wissensstand.
Als Beispiel: nur weil der Tesla Model S 40 die Förderung bekommen würde, bekommt man diese noch lange nicht für den P100D.

Designo
2 Jahre zuvor

Verstehe ich nicht. Der Pontiac Aztek kostete 21000 USD und verkaufte sich sehr sehr, sehr schlecht. Wer kauft den EQC für 71000 Euro? Ok, für 21000 könnte man ja beim Design beide Augen zudrücken, aber so? Macht ja keiner.

Snoubort
Reply to  Designo
2 Jahre zuvor

das liegt ja auch ganz offiziell am Angebot, nicht an der Nachfrage…
Und Inn text steht es ja, die eigentliche Markteinführung findet erst im 2. Quartal statt (also, Stand heute…)

Sam
2 Jahre zuvor

Kein Autonomes Fahren
Nur Fahrassistenz-Paket
Schade keine Konkurrenz zum Tesla.
Für 71000€ bekomme ich ein Model 3 mit 530km Reichweite.

Warum gibt es die andren Mercedes Modell nicht Elektrisch.

Rainer
Reply to  Sam
2 Jahre zuvor

Tatsächlich müsste man den EQC wohl eher mit dem Model Y vergleichen.

Da aber das Model Y noch weniger „greifbar“ ist als der EQC ist das natürlich schwierig.

Ob Tesla noch ein Multi-Beam Licht und ein Headup-Display irgendwann nachliefert?

Sogar der „poplige“ e-Kona hat das.

Frank E.
Reply to  Sam
2 Jahre zuvor

> Kein Autonomes Fahren
> Nur Fahrassistenz-Paket
> Schade keine Konkurrenz zum Tesla
Bin heute mal ne A-Klasse mit Distronic, Comand, Verkehrszeichen-Assi,… gefahren. Ich fand das Fahr-Assi-Paket wirklich schon gut gemacht (auch wenn der Spurwechsel wie bei der C-Klasse neulich fehlte).
Die Grenzen, die ICH wahrgenommen habe, lassen das Autonome Fahren über das heutige hinaus noch weit in die Zukunft rutschen, denn die Auslöser waren falsche Tempolimits im Kartenmaterial (ehemalige Autobahnbaustelle), Temposchilder am rechten Fahrbahnrand, die nur für die beiden rechten Spuren (der 4 Spuren) galten, eine Innenstadt in der zwar Tempo 50 erlaubt ist, was aber um Himmels Willen dort niemand fährt (max. 40), Ampeln, Rechts-Vor-Links, Einfädelspur,…

Also wenn hier jemand schwört, das Tesla das alles schon gelöst hat – ohne mit den anderen Verkehrsteilnehmern zu kommunizieren – dann denk ich doch mal drüber nach. Ansonsten wünsche ich viel Spaß als Tesla-Crash-Test-Dummy, wenn die sagen sie können’s…

Türker, Ali
2 Jahre zuvor

Kann es sein, dass der EQC günstiger als ein GLC ist? Wenn ich die Serienausstattung Multibeam, Parkpaket inkl. Ruckfahrkamera, el. Heckklappe, Ambientebeleuchtung, beide grosse Displays plus Navigation, Spiegelpaket, usw. abziehe, komme ich auf einen Preis wo auch ein GLC 400 liegen würde. Der EQC hat aber noch 19 Zoll, I-Tafel beledert usw. In Serie und ist aus meiner Sicht günstiger eingepreist.

Sehe ich das falsch?

Chrische
2 Jahre zuvor

Ich versteh es nicht!

Warum bringt man einen riesigen SUV als erstes als E-Fahrzeug?

Die Leute wollen bezahlbare, kleinere E-Fahrzeuge für die Stadt, oder täusche ich mich?
Lokal emissionsfrei heißt das Schlagwort! Wo der Strom herkommt ist erst einmal egal und wie die Akkuzellen hergestellt werden auch, genauso, wie man die Akku nachher recycelt (geht doch gar nicht?) oder entsorgt. Hauptsache E – Mensch ist des scheee 😉

Auch das Fahrzeug, das mal in Sindelfingen gebaut werden soll, soll S-Klasse Niveau haben.
Auf jeden Fall >100K€ teuer – läuft. Hää was, da läuft doch eher etwas granatenmäßig schief.

Wieso bringt man nicht die C-Klasse, B-Klasse, A-Klasse als reine E-Fahrzeuge zumindest als Variante zu dern Verbrennern? Wobei von der MFA Familie soll es ja reine E-Fahrzeuge geben, nur halt nicht mit eigener Plattform.
Hmm…

Frank E.
Reply to  Chrische
2 Jahre zuvor

So lange die Wiederherstellung der Reichweite nicht gelöst ist, sehe ich reine Elektro-Fahrzeuge auch eher in der A- bis C-Klasse als City-Fahrzeug. Wobei der EQC als „Hausfrauen-Panzer“ ja durchaus auch noch eine urbane Familienrolle übernimmt. Anwohner neben Kindergärten und Schulen werden dankbar sein 😉 Zumindest wenn ich mir den 7:45h-Verkehr in unserer Straße ansehe.

Stefan
Reply to  Chrische
2 Jahre zuvor

Neue Technologien werden immer erst in teuren Fahrzeugen eingeführt, da die Technik erstmal von den reichen subventioniert werden muss, bevor sie günstiger wird (siehe Matrixlicht, Sitzbelüftung oder auch Nevigationssystem).

Uwe
2 Jahre zuvor

Bei den Dimensionen ist noch ein Tippfehler, 0.8mm vorderer Überhang wären echt eine technische Meisterleistung. 🙂

Den Preis finde ich immer noch – siehe auch anderer Thread – unethisch.

Im Premiumsegment um Stütze betteln…echt jetzt? Jede Krankenschwester fühlt sich doch für dumm verkauft, wenn sie mit ihren im Dreischichtbetrieb erarbeiteten Steuern Luxuxsautos subventionieren muss.

Micha S.
Reply to  Uwe
2 Jahre zuvor

„Um Stütze betteln“? Wer bettelt denn hier um Stütze? Dass unsere anscheinend von der Mehrheit gewählte Regierung einen auf grün macht und E-Autos fördert, kann man doch nicht den Automobilherstellern oder deren Kunden anlasten? Oder meinst Du, die Krankenschwester fühlt sich wesentlich besser, wenn sie mit ihren Steuern Photovoltaik-Solarzellen auf Dächern von Privatinvestoren subventioniert?

Roman Mayer
2 Jahre zuvor

Hier sind sie wieder, die ganzen Zweifler und Aluhutträger.

Mensch, hört euch doch mal bei Tesla-Fahrern um.
Die Kisten funktionieren seit 2012 sehr gut und sind uneingeschränkt alltagstauglich.

Man merkt leider auch hier die alte, starre Verbrennerdenke vieler Leute.

MrUNIMOG
Reply to  Roman Mayer
2 Jahre zuvor

„Verbrennerdenke“? Was soll das denn sein.

Max
Reply to  Roman Mayer
2 Jahre zuvor

Bei mir würde ein Tesla zur Zeit auch für 90% meiner Alltagssituationen reichen, aber das war mal anders. Hier einfach „Alltag“ zu definieren wie es Dir gefällt finde ich nicht ganz objektiv. Mein Alltag z.B. sieht auf der Langstrecke (die ich selten fahre) folgendermaßen aus: mindestens 400km am Stück, Durchschnittsgeschwindigkeiten von mindestens 120km/h, öfter aber auch 150km/h. Tür zu Tür laut Mercedes Anzeige. Das kann man in Deutschland durchaus öfter noch fahren, Und wenn es nur 120km/h sind, dann sind es 50% Stau und 50% über 200 km/h. Das ist MEINE Realität und mit der kann kein Tesla ohne deutliche Ladepause umgehen. Das ist ein Fakt (und mir ist klar das Deutschland kein relevanter Markt ist, aber ich lebe hier, also ist es für mich der einzig relevante Markt).