Auf der IAA 2019 feiert die neue Generation des GLE Coupés von Mercedes-Benz Weltpremiere. Parallel zeigt man in der Festhalle auf dem Messegelände in Frankfurt ebenso die Mercedes-AMG GLE 53 4MATIC+ Variante der neuen Baureihe. Beim Händler wird das GLE Coupé aus der Produktion im Werk Tuscaloosa jedoch erst im Frühjahr 2020 zu sehen sein.

GLE 350 d, 400 d sowie Mercedes-AMG GLE 53 4MATIC+ zum Marktstart 2020

Zum Marktstart 2020 wird man das GLE Coupé der neuen Baureihe C 167 zuerst ausschließlich als GLE 350 d 4MATIC und GLE 400 d 4MATIC mit Sechszylinder-Dieselmotor (OM 656) sowie als Mercedes-AMG GLE 53 4MATIC+ Coupé anbieten. Weitere Motorisierungen, sowie eine Plug-in Hybrid Variante des Modells folgen später.

Das neue GLE 350 d 4MATIC Coupé verfügt über 200 kW / 272 PS und 600 Nm Drehmoment (8,0-7,5 l/100 km, 211-197g/km kombinierte CO2-Emissionen), die 400 d 4MATIC Variante mit 243 kW / 330 PS und 700 Nm liegt bei 212-198 g /km (8,0-7,5 l/100km). Beide Varianten erfüllen die Eurod 6d-Norm (RDE Stufe 2), auch dank zusätzlichen Selectrive-Catalytic-Reduction-Kat (SCR) mit Ammoniak-Sperr Kat (ASC) im Abgasstrang.  Das GLE 53 4MATIC+ Coupé mit 320 kW / 435 PS mit Reihen-Sechszylindermotor mit 48 Volt Technik gibt Mercedes-Benz mit 9,3 Liter auf 100 km (212 g/km kombiniert) an.

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Den Sprint auf die 100 km/h-Marke erledigt das Mercedes-AMG GLE 53 4MATIC+ Coupé übrigens innerhalb von 5,3 Sekunden und wird bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt (435 PS bei 6.100 u/min, 520 Nm bei 1.800-5.800 u/min).  Bei den Diesel-Varianten nennt Mercedes-Benz aktuell noch keine genauen technischen Details.

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Geschaltet wird das Serienmodell mittels 9G TRONIC Automatikgetriebe (Serienausstattung) mit einen Verteilergetriebe mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung, die eine variable Verschiebung des Antriebsmoments von 0-100 Prozent (Torque on Demand) zwischen den Achsen ermöglicht und bei Kurvenfahrten das Giermoment in Rictung Über- oder Untersteuern des Fahrzeuges beeinflussen kann. Das 53 4MATIC+ Coupé schaltet mittels AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Automatik mit spezifischen Fahrprogrammen.

Das neue GLE Coupé der neuen Baureihe C 167 ist 39 mm länger und 7 mm breiter als der Vorgänger. Mit einer Fahrzeuglänge von 4.939 mm sowie 2.010 mm Breite ist der Radstand zwar  zum Vorgänger um 20 mm gewachsen, bleibt aber nun 60 mm kürzer, als der Radstand des neuen GLE SUV Modells (V 167).

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E-Active BODY CONTROL Fahrwerk

Als Highlight für das Modell selbst verweist Mercedes-Benz auf ein sportlicheres Exterieur-Design mit verbesserter Aerodynamik, sowie dem aktiven E-ACTIVE BODY CONTROL Fahrwerk auf 48 Volt Basis. Serienmässig ist das Modell mit Stahlfederfahrwerk ausgestattet, optional ist das AIRMATIC Fahrwerk oder eben E-ACTIVE BODY CONTROL mit ROAD SURFACE SCAN wählbar.   Das 53 4MATIC+ Coupé erhält das AMG RIDE CONTROL+ Luftfederungsfahrwerk mit AMG ACTIVE RIDE CONTROL.

Parallel verweist man auf den Innenraum mit gesteigerten Luxus und komfortablere Platzverhältnisse zum Vorgänger sowie dem MBUX Infotainmentsystem. Das Mercedes-AMG 53 4MATIC+ Coupé leistet 320 kW / 435 PS sowie zusätzlich kurzzeitig 16 kW/22 PS elektrische Leistung mit Hybrid-Funktionen, wie Segeln. Für den eigenständigen Auftritt sorgt hier der Panamericana-Grill mit 15 vertikalen Lamellen. Technisch verbaut man das AMG RIDE CONTROL+ Luftfederungsfahrwerk mit elektromechanischer Wankstabilisierung AMG ACTICE RIDE CONTROL.

Exterieur-Design

An der Front zeigt sich ein Diamantgrill mit einzelnen horizontalen Lamelle sowie ein hochglanzverchromter Unterschutz in der Bugschütze. Bei der AMG Line verbreitert sich der Grill nach unten in einer A-Form sowie mit Pins im Diamantgrill in Chrom. In der Serienausstattung erhält das Modell Voll-LED-Scheinwerfer.

Eine flacher geneigte Windschutzscheibe lässt das Fahrzeug nun dynamischer aussehen, parallel passt es besser zu einer nach hinten abfallenden Dahclinie. Die Flanke darunter ist bewusst ruhig und flächenbetont und bringt die großen, außenbündigen Räder – die von 19 bis 22 Zoll Größe erhältlich sind – besser zur Geltung. Die schwarzen Kunststoff-Claddings der Radhäuser – bei der AMG Line in Wagenfarbe – und das optimale Trittbrett dazwischen, betonen den SUV-Charakter.

Die Dynamik der Coupé-Linie wird in der Heckgestaltung besonders deutlich. Unterhalb der C-Säule wölbt sich ein breiter Muskel aus der Fläche der Fahrzeugflanke, der in der hinteren Seitentüre anfängt und die Heckleuchten mit einschließt. Dieser Muskel verleiht dem GLE Coupé sein kraftvolles, sprungbereites Aussehen. Er betont gemeinsam mit den schlanken und langgezogenen Heckleuchten die Breite des Hecks.

Die eigenständigen, zweigeteilten Heckleuchten fügen sich in das typische Tag- und Nachtdesign der Mercedes-Benz SUV-Heckleuchten mit ihren charakteristischen abgerundeten Blöcken in einem schlanken Umriss. Der flächenbündige Übergang von der Heckklappe zum Stoßfänger, das Kennzeichen im Stoßfänger über dem hochglanzverchromten Unterschutz und die integrierten Endrohrblenden vollenden die Synthese aus Coupé und SUV.

Das AMG Modell zeigt sich mit sportlich-markanteren äußeren Lufteinlässen an der Front mit seitlich je zwei Lamellen in Silberchrom und schwarzen Flics. Sowohl das Zierteile auf dem A-Wing, wie auch die Lamellen der Lufteinlässe und der Frontsplitter ist hier silberverchromt. Die AMG Seitenschwellerverkleidungen und die Abrisskante werden in Wagenfarbe lackiert. Bei den Felgen stehen Räder bis 22 Zoll zur Verfügung.

Die Heckschürze beim AMG Modell erhält einen markanten Diffusor und eine Zierleiste in Silberchrom. Eine spezielle AMG Abgasanlage verfügt über zwei runde, hochglänzend verchromte Doppelendrohblenden. Optional kann das Modell mit dem AMG Night Paket ausgestattet werden.

Das AMG-Modell erhält eine Hochleistungs-Bremsanlage mit an der Vorderachse innenbelüfteten und gelochten Integralbremsscheiben mit 400 mm Durchmessen sowie 2-Kolben-Festsättel (silber lackiert mit schwarzen AMG Schriftzug). An der Hinterachse kommen 345 mm große Scheiben – innenbelüftet – mit 1-Kolben Faustsätteln zum Einsatz.

Interieur nahezu identisch zum SUV Modell

Das Interieur des neuen GLE Coupé verbindet zahlreiche Gemeinsamkeiten mit den anderen Modellen der neuen Premium-SUV-Familie mit einer deutlichen Betonung des sportlichen Aspekts. Vertraut wirken hierzu das moderne Cockpit mit zwei großen Bildschirmen im Format 12,3 Zoll/31,2 cm und der markant geformte, horizontal von einer Zierteilebene geteilte Armaturenträger, der fließend in die Türverkleidungen übergeht. Seine Oberseite ist im GLE Coupé serienmäßig mit ARTICO-Ledernachbildung bezogen. Für den sportlichen Akzent sorgen die serienmäßige Sportsitze mit ARTICO-Bezug und das neue Sportlenkrad mit Nappalederkranz, das im Coupé ebenso Serie sein wird.

Exklusiv nur im Coupé: Leder/Leder Nappa Sitzbezüge in classicrot / schwarz

Für den SUV-Touch steht wiederum die hohe Mittelkonsole mit den dominanten Haltegriffen, identisch zum SUV Modell. Die hochwertige Gestaltung und Verarbeitung aller Flächen und Elemente und die überzeugende Ergonomie vermitteln einen modernen und luxuriösen Eindruck. Exklusiv im Coupé erhältlich sind Leder/Leder Nappa Sitzbezüge und Türpaneele in der Farbkombination classicrot/schwarz.

Die bewusst enger als beim GLE geschneiderte Linie der viertürigen Coupé-Karosserie bietet fühlbar mehr Raum als der Vorgänger und offeriert bis zu fünf Insassen bequeme Platzverhältnisse. Denn der Radstand ist zwar 60 mm kürzer als beim GLE SUV, aber 20 mm länger als im bisherigen Coupé, und dieses Plus kommt dem Sitz- und Beinraum der Passagiere zugute. Das Einstiegsmaß wurde sogar um 35 mm vergrößert. An vielen Stellen bietet der Neue Verbesserungen in den Innenraummaßen, die sich zu einem deutlich besseren Raumgefühl summieren. Das Volumen der Ablagen im Innenraum wurde auf insgesamt 40 Liter vergrößert. Der Sportanzug ist figurbetont geschnitten – aber er sitzt bequem. Auch die Rundumsicht wurde verbessert und das optionale Panorama-Schiebedach ist ebenfalls größer geworden.

Das Mercedes-AMG GLE 53 4MATIC+ Coupé zeigt sich im Interieur mit roten Kontrastziernähten auf den Polster-Eelementen sowie roten Sicherheitsgurten. Die serienmäßig in Ledernachbildung
ARTICO / Mikrofaser DINAMICA schwarz bezogenen AMG Sitze bieten optimierten Seitenhalt und verfügen über eine AMG-spezifische Sitzgrafik mit „AMG“ Plakette in den vorderen Sitzlehnen.

AMG-spezifische Interieur-Ausstattungen und Bedienelemente verleihen dem Cockpit die markentypische Atmosphäre und unterstützen das sportlich-präzise Handling. Das AMG Lenkrad der neuesten Generation
im 3-Speichen-Design mit Aluminium-Schaltpaddles überzeugt mit einem ergonomisch optimal auf den Fahrer abgestimmten Handling. Neben der AMG Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen unterstreichen Einstiegleisten und schwarze Fußmatten mit „AMG“ Schriftzug den sportlichen Auftritt.

Zur weiteren Interieur-Individualisierung des Mercedes-AMG GLE 53 4MATIC+ Coupés stehen unter anderem verschiedene Leder-Sitzbezüge und ein vielfältiges Angebot an hochwertigen Zierelementen zur Wahl. Dabei geben die AMG Zierelemente in Carbon dem Innenraum eine besonders sportliche Note.

Kofferraum von 655 bis maximal 1.790 Liter – + 70 Liter mehr als beim Vorgänger

Der Kofferraum ist schon im Normalzustand mit 655 Litern großzügig und verbirgt seine Ladung in dieser Stellung unter einer mit Magneten fixierten, hochwertigen falt- und herausnehmbaren Abdeckung. Die geteilt im Verhältnis 40:20:40 umklappbare Rückenlehne der Fondsitze vergrößert den Kofferraum auf bis zu 1.790 Liter – 70 Liter mehr als im Vorgänger und ein Bestwert im Segment. Sie verlängert die ebene Ladefläche nach Bedarf auf über zwei Meter Länge und bis zu 1.080 mm Mindestbreite – beides Verbesserungen um 87 bzw. 72 mm gegenüber dem Vorgänger. Die Ladekante liegt naturgemäß höher als bei konventionellen SUV – aber auch hier ist das neue GLE Coupé um 60 mm besser als das bisherige, und bei der Ausstattung mit AIRMATIC kann das Heck auf Tastendruck sogar um weitere 50 mm abgesenkt werden.

Music-Streaming nun auch von Amazon

Im Laufe des Jahres 2020 integriert Mercedes-Benz auch den Music-Dienst Amazon Music in die neuen SUV Modelle bzw. in das MBUX Infotainment System. So kann der Kunde über den Mercedes me Dienst „Online Music“ seine eigene Musik in das Fahrzeug übertragen. Weiterhin erhältlich wird aber auch der Dienst TIDAL sein.

Neueste Fahrassistenzsysteme

Das GLE Coupé in der Baureihe C 167 erhält die neuesten Fahrassistenzsysteme. In Serie erhält das MOdell den Aktiven Brems-Assistenten. Optional kann der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC mit Aktiven Stau-Assistent (bis 60 km/h) mit aktiven Lenk-Assistent mit Rettungsgassenfunktion hinzugewählt werden.

Übrigens: Weitere Infos rund um das neue GLE Coupé gibt auch schon bei den Kollegen von autophorie.de.

Bilder: Daimler AG

36 Kommentare
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Bernd das Brot
3 Jahre zuvor

Ein wirklich sehr gelungenes Fahrzeug!
Schönes Heck, schöner Rücklichter und elegante Seitenlinie.

MrUNIMOG
Reply to  Bernd das Brot
3 Jahre zuvor

Sehe ich absolut nicht so. Beispielsweise das GLC Coupé ist in meinen Augen ein ausgesprochen schönes Fahrzeug.

Beim neuen GLE-Coupé empfinde ich die Heckleuchten (noch) als recht gewöhnungsbedürftig, aber das ist nicht Schuld der Karosserieform.

Stefan
3 Jahre zuvor

Von hintem viel schöner wie das 1. Modell.
Wirkt nun vom Design her ausgereift.

Thorsten
3 Jahre zuvor

Sehr schön.

Aber das der unechte AMG 53 die roten Bremssättel bekommt finde ich sehr sehr schade…

Bei den AMG Modellen geht es langsam in die falsche Richtung.

Chris
Reply to  Thorsten
3 Jahre zuvor

Hatte selbst der A250 Sport (W176) schon vor Jahren. Ist also so gesehen nichts Neues und finde ich persönlich auch überhaupt nicht schlimm.

Wer einen AMG aufgrund lackierter Bremssättel kauft, hat das Fahrzeug sowieso nicht verstanden.

Snoubort
Reply to  Chris
3 Jahre zuvor

Eben, dass war noch ein „A250Sport“, und eben noch kein“AMG“ mit MB-Serienmotor

Chris
Reply to  Snoubort
3 Jahre zuvor

Aus dem C450 Sport ist ohne große Änderung der C43 AMG geworden. Von daher sind die Sportmodelle im Prinzip die Vorläufer der Einstiegsmodelle.

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Snoubort
Reply to  Chris
3 Jahre zuvor

Eben, sie haben aber nicht vorgegeben ein „echter“ AMG zu sein.

DavidEmm
Reply to  Chris
3 Jahre zuvor

Änderungen c450 zu c43:

7G zu 9G
Verteilung Allrad 33/67% zu 31/69%
Sport Abgas zu Performance Abgas
….
Usw.

Der C43 ist das viel emotionalere und bessere Auto und hat das AMG Badge verdient. Wer beide gefahren ist kann das bestätigen.

Aber für Laien mögen diese Unterschiede wohl nicht wahrnehmbar sein, aber Hauptsache ihre Meinung kund tun….

Snoubort
Reply to  DavidEmm
3 Jahre zuvor

Ah, die 9G, die berühmte AMG Erfindung, sorry, hatte ich jetzt echt übersehen…

Thorsten
Reply to  DavidEmm
3 Jahre zuvor

der Vormopf C43 hatte doch 7G oder?

Naja emotional ist an dem Fahrzeug gar nichts, nichts mal der peinliche Staubsaugerklang.

Wenn man einen Esel in den Pferdestall stellt, wird es dennoch nie ein Pferd werden.

Chris
Reply to  DavidEmm
3 Jahre zuvor

Wahnsinnige Änderungen sind das jetzt nicht. Da gibt es bei Mercedes ÄJ-Wechsel mit größeren technischen Änderungen. Eine zusätzliche SA sowie ein neues Automatikgetriebe in Kombination mit neuem Verteilergetriebe, machen für mich noch lange kein anderes Auto.

Die 9G-Tronic hat ja in allen Baureihen die 7G-Tronic ersetzt und das waren anschließend alles immer noch die gleichen Autos. Beim C43 nicht anders, auch wenn er zum selben Zeitpunkt einen neuen Namen erhalten hat.

Aber Hauptsache hier große Töne spucken und andere Leute als Laien bezeichnen.

Hibbert
Reply to  Thorsten
3 Jahre zuvor

Machts spaß? Wie oft willst du das noch schreiben?

Gewindebolzen
Reply to  Hibbert
3 Jahre zuvor

Von mir aus kann er das noch öfter schreiben, da er absolut Recht hat.

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MrUNIMOG
Reply to  Gewindebolzen
3 Jahre zuvor

Einer persönliche Befindlichkeit bis zum Erbrechen immer wieder ungefragt zu äußern, macht sie noch lange nicht zur universellen Wahrheit.

Snoubort
Reply to  MrUNIMOG
3 Jahre zuvor

Hat ja auch niemand behauptet dass es eine universelle Wahrheit wäre…

MrUNIMOG
Reply to  MrUNIMOG
3 Jahre zuvor

Durchaus – die Art der Äußerungen des Herrn Haydn impliziert, dass er diese anscheinend als unumstößliche Wahrheit betrachtet. Andernfalls wäre eine Einschränkung wie „meines Erachtens“, „für mich“, „in meinen Augen“ o.Ä. angebracht.

MrUNIMOG
Reply to  Thorsten
3 Jahre zuvor

Seit wann sind rote Bremssättel speziell ein AMG-Merkmal?

Gegenüber den kupfer- bis goldfarbenen Sätteln der optionalen Carbon-Keramik-Bremsanlage wirken die roten m.E. ohnehin eher profan.

Gewindebolzen
3 Jahre zuvor

Pfui! Ein hässliches Fahrzeug wird noch abscheulicher… Neben dem Citan einer meiner Favoriten zu dem groteskesten Fahrzeug in unserem Portfolio.

Racer1985
3 Jahre zuvor

Also ich persönlich finde die SUV-Coupés nur noch bis zu Premium-Mittelklasse (X4, GLC) ok. Sattgesehen?! Darüber haben die alle einen auffälligen Fettarsch. Bei Audi wirkt es zumindest eher wie ein geduckter SUV. Im direkten Vergleich mit den Mitbewerbern, finde ich das neue Cayenne Coupé vom Design hier noch am stimmigsten. Beim GLE würde ich aber eindeutig eher das normale SUV nehmen, als für die Coupévariante auch noch einen Aufschlag zu zahlen.

Carl Higgins
3 Jahre zuvor

Endlich hat das furchtbar hässliche Design der umgedrehten Badewanne vom Vorgänger ein Ende. Ob die neue Version wirklich besser aussieht, möchte ich erst beurteilen, wenn ich das Fahrzeug real gesehen habe. Aber die ersten Fotos sind ganz vielversprechend, wobei hier die Messlatte doch sehr weit unten liegt.

Auf dem dritten Foto aus der Serie des roten Fahrzeugs sieht das Heck doch sehr klopsig aus und bei Aufnahmen von schräg hinten wirkt die Fläche zwischen Rückleuchten, Stoßfänger und Abrißkante merkwürdig plan. Was bei CLS und CLA wunderbar funktioniert, scheint hier an die Grenzen zu kommen. Der Rest ist erwartbar, wobei mir die Fensterlinie ab der B-Säule ausserordentlich gut gefällt.

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A205 Fahrer
3 Jahre zuvor

Gefällt mir sehr sehr gut. Wenn es jetzt noch einen R6 Diesel PHEV gäbe .

Reply to  A205 Fahrer
3 Jahre zuvor

@A205 Fahrer
Am PHEV wird gearbeitet und der kommt auch noch

Ch4nger
3 Jahre zuvor

Als 350de ein absoluter Traumwagen. Bildschönes Fahrzeug. Bin gespannt wann es die ersten Verkaufsfreigaben gibt sowie für die Hybrid Modelle.

Hans
3 Jahre zuvor

Ich finde die neue Mercedes Designsprache funktioniert auf den bummeligen Fahrzeugen besser, als auf den Limousinen und Kompaktwagen. Einzig mit dieser Rückleuchtengrafik kann ich mich einfach nicht anfreunden, ist für mich zu asiatisch.

Robin211
3 Jahre zuvor

Mir gefällt der C167 an sich sehr gut, aber die Rückleuchten könnten genauso gut von Hyundai stammen. Mich erinnern sie sehr an die des i30 Fastback…

Snoubort
Reply to  Robin211
3 Jahre zuvor

Jeb, kann ich nur zustimmen. Gewöhne mich langsam an das aktuelle MB Design, auch weil da nicht mehr so ein Geschwafel drumherum veröffentlicht wird – bis eben auf das asiatische Heckleuchtendesign und die falsch-herum montierten Grills.

DerToby
3 Jahre zuvor

Also beim ersten Anblick von hinten dachte ich da steht der neue Supra GR.
Ist aber schon ein schöner Wagen geworden

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Stranger
3 Jahre zuvor

Das Heck ist wirklich um einiges schöner geworden, auch weil es die durchgehenden Chromleiste über den Heckleuchten verloren hat.
Wie bei anderen Modellen reicht die schwarze Schiebedach-Glasfläche leider nicht bis zur Heckklappe, sondern das Dach ist noch zum Teil in Wagenfarbe lackiert, so dass sich kein durchgehendes schwarzes Band einstellt (….wie bspw. beim neuen 8er GranCoupe).
Bei dem „frontalen Heckfoto“ (dem 5. in dem Fotoblock) des rauchsilbernen „S-MB 1009“ (….sorry, aber die 124er-Lacknamen sind mir noch am geläufigsten) denkt man jedoch, dass die schwarze Dachfläche bis zur Heckklappe geht.
….optische Täuschung, weil Fotowinkel optimal gewählt, oder „nachgeholfen mit Fotoshop“.
Wie seht Ihr das ?

Marc W.
Reply to  Stranger
3 Jahre zuvor

Gut gesehen: entweder eine neue SA-Option, evtl. nur per PA realisierbar, oder ganz günstig aftersales folierbar.
Schöne Heckleuchten, aber immernoch ein Klimakiller. Dieses (zuRecht) Hassobjekt SUV-Coupé hätte mal ein Statement setzen können, mit teuren HiTech-Motoren, die eben sehr emissionsarm (real) sind. Chance vertan. Oder gehts technisch nicht ??

martin
3 Jahre zuvor

Und noch ein überschwerer Panzerwagen mit dem Zahnarztmutti die lieben Kleinen zur Schule (am liebsten noch ins Klassenzimmer) fahren kann.
Sorry Daimler: mit solchen Schlachtschiffen beweisst ihr immer wieder das Ihr nichts verstanden habt und eure Klimaschutz-Bekundungen nur hole Phrasen sind.
Das ganze Elektrogedöns was ihr aufwendig in Szene setzt aber dann keine Stückzahlen bereitstellen könnt entlarvt euch zusätzlich.
Wie man im Zusammenhang mit der Fahrzeuggattung SUV von Sportlichkeit reden kann , versteht ausser irgenwelchen Marketingheinis und Fanboys vermutlich auch nur ein winzig kleiner Teil der Menschheit.

MrUNIMOG
Reply to  martin
3 Jahre zuvor

Lol. Das Fahrzeug dürfte jedenfalls ein Erfolg werden. Insofern alles richtig gemacht…

Christian Becker
Reply to  martin
3 Jahre zuvor

Greta hat angerufen, martin. Du darfst jetzt auch segeln kommen.

Snoubort
Reply to  martin
3 Jahre zuvor

Auch mit „winzig kleinen Teilen der Menschheit“ kann man gutes Geld verdienen, dieses Auto muss beim besten willen nicht jedem gefallen, und er muss eben gerade nicht politisch korrekt sein. Ab diesem Nischenprodukt wird nicht die Zukunft der Erde hängen.
Die viel relevantere Frage beim GLE Coupé wird sein, ob er live und auf der Straße genauso viel Eindruck wie ein Q8 hinterlässt.

Der-Daimlet
3 Jahre zuvor

Auf den Bildern gibt es wieder silberne Türpins .. sind die wieder Serie bei AMG Line ?

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Enttäuscht
3 Jahre zuvor

Die wichtigeste Frage „EVER“ -nach der Farbe der Türpins- ist noch immer unbeantwortet.

@Daimler-Leute (hier im Blog):.
WIeso kann denn das mal nicht einer endlich beantworten?
Wies wird hier nur über so Nebensächlichkeiten wie moderne Motoren und CO2-EInsparungen (und weitere Belanglosigkeiten) geschrieben und nicht die elementaren Fragen des (Auto-)Lebens beantwortet?

Also bitte:
SInd die Türpins wieder silber bei AMGLine?

Ich bin echt enttäuscht von Euch!!!