Über Mercedes me Charge erhalten Fahrer eines Mercedes-Benz EQC oder Plug-in-Hybrid-Modells mit der neuesten Infotainmentgeneration MBUX (Mercedes-Benz User Experience) optional Zugang zu einem der weltweit größten Ladenetze mit allein in Europa über 300 verschiedenen Betreibern von öffentlichen Ladestationen (Stadt, Parkplätze, Autobahnen, Einkaufszentren usw.).

Der bequeme Zugang zu den Ladesäulen erfolgt über die Mercedes me Charge Ladekarte, per Mercedes me App oder über die Anzeige auf dem Media-Display des Fahrzeugs. Hierfür sind keine unterschiedlichen Verträge notwendig: Die Kunden profitieren neben der einfachen Authentifizierung von einer integrierten Bezahlfunktion mit einfacher Abrechnung, nachdem sie einmalig ihre Zahlungsmethode hinterlegt haben. Jeder Ladevorgang wird automatisch abgebucht. Die einzelnen Ladevorgänge werden monatlich in einer übersichtlichen Rechnung zusammengestellt.

Außerordentliche Geschwindigkeit zu attraktivem Preis: IONITY @ Mercedes me Charge

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Mercedes me Charge ermöglicht auch den Zugang zu den Schnellladestationen des paneuropäischen Schnellladenetzwerks von IONITY. Die kurzen Ladezeiten sorgen insbesondere bei Langstrecken für eine angenehme Reise. Mit dem IONITY-Paket bietet Mercedes-Benz seinen EQC-Kunden ein attraktives Vertragsmodell zu einem vergünstigten Ladepreis von 0,29 Euro pro geladener Kilowattstunde (und somit deutlich günstiger, als Nutzer der Ladesäulen ohne Vertrag mit jeweils 0,79 Euro). EQC-Kunden erhalten das IONITY-Paket ein Jahr lang ohne Grundgebühr. Entlang der Hauptverkehrsachsen in Europa wird IONITY bis 2020 insgesamt rund 400 Schnellladestationen errichten und betreiben. IONITY wurde im November 2017 als Gemeinschaftsunternehmen der BMW Group, der Mercedes-Benz AG, der Ford Motor Company und dem Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche gegründet.

Sicher ankommen: die EQC optimierte Navigation

Auf Basis zahlreicher Faktoren plant die Funktion „EQC optimierte Navigation“ automatisch die schnellste Route unter Berücksichtigung der kürzesten Ladezeit – entsprechend werden Schnellladestationen bevorzugt. Unter anderem fließen dabei die aktuelle elektrische Reichweite, der aktuelle Stromverbrauch sowie verfügbare Ladestationen und Wetterdaten ein. Der Fahrer muss nicht immer zwingend vollladen, sondern lädt flexibel in Bezug auf die Gesamtreisezeit. Zudem reagiert die Routenplanung dynamisch auf Änderungen.

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Stets die optimale Temperatur: die Vorklimatisierung

Damit hat der Fahrzeuginnenraum schon bei Abfahrt die gewünschte Temperatur. Die Programmierung ist direkt über MBUX oder über die Mercedes me App möglich. Ein ausgeklügeltes System mit Wärmepumpe und elektrischen Zuheizern kühlt oder heizt den Innenraum vor. Hierbei besteht zusätzlich die Wahlmöglichkeit zwischen spezifischer Aufheizung des Fahrersitzes und aller Sitzplätze.

Quelle: Daimler AG

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12 Kommentare
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Jonas
2 Jahre zuvor

@Markus: erhalten die Plug-in-Hybrid Fahrer das IONITY-Paket ebenfalls ein Jahr lang ohne Grundgebühr?
Gibt es weitere Informationen zu den IONITY-Paketen?

Steff
2 Jahre zuvor

Ab zweitem Jahr Grundgebühr und ionity hat 0,69€ pro kWh angekündigt, was sich auch auf B2B Ladekarten auswirken soll.

Sprich derzeit ist der Artikel gültig, bald schon nicht mehr.

Oder sehe ich das falsch? 😉

Bei den Preis (von Ionity) ist mein A45 ja fast günstiger im Unterhalt 😀 komisch, dass das weltweit größte Ladenetz es günstiger kann.

Johann
2 Jahre zuvor

Kostet das Paket nach einem Jahr wieder Geld?
Sehr schade, wieder ein großer Rückschritt für die Elektromobilität in Europa.

Steff
Reply to  Hr.Schmidt
2 Jahre zuvor

Das soll man doch verschweigen, dann klingt das alles nimmer so toll 😀

Joachim
Reply to  Hr.Schmidt
2 Jahre zuvor

Ich habe das gestern auch gelesen. Da fängt man doch an einige Punkte neu zu durchdenken. Das sind alles keine grundsätzlichen, aber trotzdem. z.B.:
1 ) Ein sauberer Verbrenner ist ist bei 79 cent damit verbrauchsmäßig kostengünstiger als ein E.
2 ) Wenn ich aber meinen Strom aus meiner eigenen Haushaltssteckdose bekomme ( egal ob mit wall box oder nicht ), dreht sich das aber kostenmäßig schon wieder um.
3 ) Das auf Benzin in Zukunft die Steuern erhöht werden ist auch klar. Haushaltsstrom wird man so nicht erhöhen können. Der erhöht sich schon über die Umlage Zuschüsse für erneuerbare E. Also zahlt man an den Stationen für die Infrastruktur. Was hat Tesla für Geld mit seinen kostenlosen Ladestationen verbrannt ….. Trotzdem war es der Key für den Markteintritt.
4 ) Alle „klassischen“ Autofirmen brauchen die schnelle Steigerung der E Verkaufszahlen.

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Stefan Camaro
2 Jahre zuvor

Wen es interessiert: https://www.youtube.com/watch?v=ZH7V2tU3iFc
Leider auf Englisch, aber ich finde ein guter Vergleich. Schade nur, dass der Mercedes letzter wird 🙁
Auch bei der Abweichung im Vergleich zur Werksangabe wird er letzter…
Der Kia bietet hier mit Abstand das beste Preis-Leistungsverhältnis hinsichtlich der Reichweite.

driv3r
2 Jahre zuvor

Die Naivität der Bevölkerung scheint wieder einmal zugeschlagen zu haben. Mit dem Wandel hin zu elektrifizierten Fahrzeugen wird sich niemand das Business mit dem Strom entgehen lassen. Weder die Stromkonzerne, noch die heutigen Mineralölkonzerne, noch die Autohersteller, noch die Kommunen…

Der fortschreitende Wandel bedeutet eben auch, dass das Geschäft aus dem Pionierbetrieb hin zu einem wichtigen und gewichtigen Geschäft wird. Das heißt nichts anderes, als dass Profitabilität selbstverständlich eine immer stärkere Rolle spielt je mehr Geschäft von diesem Geschäftsbereich abhängt. Und im Gegensatz zum Elektropionier haben die hiesigen Hersteller immer klar gemacht, dass sich die jeweiligen E-Modelle oder auch PIH zu einem Mindestgrad rechnen müssen, niemand wird für dieses Geschäft drauflegen wollen (oder auch können). Wie lange die Kalifornier noch ihr Kostenlos-Nicht mehr Kostenlos-Dann wieder teilweise kostenlos-Spielchen noch spielen können ohne Kunden in hohem Maße zu vergraulen bleibt abzuwarten.
Darüber hinaus macht gerade die Meldung die Runde, dass der Absatz benannten Unternehmens im Heimatbundesstaat Kalifornien aufgrund der ausgelaufenen Credits zur Förderung der Fahrzeuge um beachtliche 46% eingebrochen ist. Wird sich zeigen, wie Tesla sich ein Absatzplus mit zusätzlichem chinesischen Lokalgeschäft erkauft und wie gut (und wann) das Model Y in diesem Jahr dann dazubeitragen kann/wird.

Wolfi
2 Jahre zuvor

Es gibt vermutlich auch immer noch Leute, die davon ausgehen, dass sie ihr E-Auto für immer kostenlos bei Aldi, Ikea, … laden werden können.
Auch daraus wird wohl nichts werden!
Soweit ich das jetzt verstanden habe, benötige ich an der Ladesäule an der Autobahn dann 10-mal so lange zum Laden, zahle am Ende dann aber den gleichen Preis wie der Kollege mit dem Benziner.

Schöne neue Welt
2 Jahre zuvor

Die Elektromobilität wird kommen.
Genauso wie der Klimawandel alle betreffen wird.
Diskussion über Geschäftsmodelle oder Kosten erledigen sich von selbst.

Wolfi
Reply to  Schöne neue Welt
2 Jahre zuvor

@ Schöne neue Welt
Natürlich kommt die Elektromobilität!
Das Problem ist nur, dass diese nicht auf „natürliche“ Art und Weise kommt, in dem sie die bessere Alternative darstellt. Die Elektromobilität wird künstlich in den Markt gepresst. Wenn man ehrlich zu sich wäre, müsste man zugeben, dass die Hersteller nicht vom Produkt überzeugt sind (ich kann mir nicht vorstellen, dass Mercedes wirklich stolz auf den EQC ist) und die breite Masse der Kunden auch nicht.
Die Ansage von Ionity bezüglich der saftigen Preiserhöhung (die in Wirklichkeit eine Ablösung der Phantasiepreise hin zu marktwirtschaftlichen Preisen ist) wird die Motivation der Kunden nicht erhöhen.
Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen und sagen, dass man wegen Klima nun alle Kröten dieser Welt schlucken muss oder den Bürger dazu zwingen, diese zu schlucken. Aber selbst die Betrachtung bezüglich CO2 Ausstoß von E-Fahrzeugen ist ja zumindest in D auch noch nicht wirklich abschließend geklärt.