MBUX (Mercedes-Benz User Experience) hat die Bedienung in einem Mercedes in den letzten Jahren extrem verändert. Im Herbst geht in der neuen S-Klasse (Baureihe 223) die zweite Generation unter dem Namen „My MBUX“ an den Start. Der Innenraum des neuen Luxusflagschiffs wird noch digitaler und intelligenter, denn sowohl Hard- und Software haben einen großen Sprung im neuen Modell gemacht: Auf den bis zu fünf großen Bildschirmen, teils mit OLED-Technologie, erleichtern brillante Ansichten die Steuerung von Fahrzeug- und Komfortfunktionen. Der Mensch steht bei MBUX im Mittelpunkt. Die Möglichkeiten der Personalisierung und der intuitiven Bedienung sind wesentlich umfangreicher geworden. Das gilt im Fond, aber auch für den Fahrer: So ermöglicht zum Beispiel das neue 3D-Fahrer-Display auf Knopfdruck erstmals eine räumliche Szenenwahrnehmung. Echte Tiefenwirkung wird erzielt, ohne dass eine spezielle 3D-Brille getragen werden muss.

Sprachassistent noch dialogfähiger

Der Sprachassistent „Hey Mercedes“ ist noch dialogfähiger. So können bestimmte Aktionen auch ohne den Aktivierungsbegriff „Hey Mercedes“ ausgelöst werden. Dazu gehören die Annahme eines Telefonanrufs oder die Anzeige der Navigationskarte. „Hey Mercedes“ erklärt nun auch, wo der Verbandkasten liegt oder wie man sein Smartphone per Bluetooth verbindet.

Neben der klassischen Eingabe einer PIN sorgt ein neues Authentifizierungsverfahren für ein hohes Sicherheitsniveau. Fingerabdruck, Gesichts- und Spracherkennung werden kombiniert. Das ermöglicht zugleich den Abruf individueller Einstellungen und die Absicherung digitaler Bezahlvorgänge aus dem Fahrzeug heraus.

Mehr Vernetzung als zuvor 

Einzigartig an MBUX ist aber vor allem seine Vernetzung mit den verschiedensten Systemen und Sensordaten des Fahrzeugs. So erkennt die Ausstiegswarnfunktion in der S-Klasse jetzt mit Hilfe von Kameras, dass jemand das Fahrzeug verlassen möchte. Nähert sich ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Winkel, wird die Aktive Ambientebeleuchtung in die Ausstiegswarnung mit eingebunden und blinkt rot. Der MBUX Interieur-Assistent überprüft, ob der Kindersitz auf dem Beifahrerplatz angeschnallt ist. Auch die Aufmerksamkeit des Fahrers wird im Blick behalten. Bei Anzeichen von Sekundenschlaf wird der Fahrer von ATTENTION ASSIST gewarnt.

„Unser übergeordnetes Ziel besteht darin, unseren Kunden ein Maximum an Komfort, Personalisierung und Annehmlichkeiten zu bieten. Ein System, das noch mehr ins Detail geht, durchdachter und individueller ist als je zuvor. Deshalb würde ich es sogar My MBUX nennen. Der Vorteil für unsere Kunden: Dank der optimierten Benutzerfreundlichkeit sparen sie Zeit und bekommen einen hohen Mehrwert. Dabei geht es um weitaus mehr als nur um Displays und Sprachsteuerung. Damit wird My MBUX zum Rückgrat oder sogar zum zentralen Gehirn des Fahrzeugs.“ Sajjad Khan, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz AG, CASE

„Mit MBUX haben wir das begehrteste automobile Betriebssystem designt. Wir haben die Bipolarität unserer Designphilosophie Sensual Purity auf MBUX übertragen – das heißt, auf der einen Seite das Verlangen nach Schönheit und auf der anderen der „Wow-Effekt“ der einzigartig intuitiven Bedienung.“ Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler Group

Die neue S-Klasse lässt sich mit nahezu allen Sinnen – Sehen, Fühlen und Hören – erfahren und bietet zugleich eine Vielzahl von Innovationen, zum Beispiel in den Bereichen Unterstützung, Schutz und Interaktion.

Das Wichtigste im Überblick

Vielfältige Interaktion und Personalisierung auf allen Sitzplätzen:

  • Neueste Bildschirmtechnologien und MBUX für alle Insassen
    • Optisches Highlight ist das Media-Display im Hochformat
    • Auf Wunsch ist es mit OLED-Technologie und haptischem Feedback erhältlich
    • Das Fahrer-Display ermöglicht optional eine räumliche Szenenwahrnehmung mit echter Tiefenwirkung, ohne dass eine spezielle 3D-Brille getragen werden muss
    • Bis zu drei Bildschirme im Fond
    • Inhalt lässt sich einfach und schnell auf den Bildschirmen mit den anderen Passagieren teilen
    • Auswahl und Modifizierung von Navigationszielen sind von den Rücksitzen aus möglich
  • Umfangreiche Personalisierung
    • Durch Scannen eines QR-Codes mit der Mercedes me-App wird das Fahrzeug automatisch mit dem Mercedes me Account verbunden
    • Persönliche Präferenzen wie z.B. der Lieblings-Radiosender und Voreinstellungen lassen sich über das eigene Mercedes me Profil zu allen Sitzplätzen mitnehmen
    • Bis zu sieben verschiedene Profile sind im Fahrzeug möglich
    • Per Remote-Konfiguration z.B. von zuhause kann etwa die Ambientebeleuchtung individuell eingestellt werden
    • Da die Profile jetzt als Teil von Mercedes me in der Cloud abgespeichert werden, können die Profile auch in anderen Mercedes-Benz Fahrzeugen mit der neuen MBUX Generation genutzt werden
    • Neben Eingabe einer persönlichen PIN sorgen neue biometrische, miteinander verknüpfte Authentifizierungsmöglichkeiten für ein hohes Sicherheitsniveau. Diese sind Fingerabdruck, Gesichts- und Spracherkennung
      • Das Fahrer-Display besitzt optional zwei integrierte Kameras. Diese werden u.a. zur Gesichtserkennung genutzt
    • Vereinfachte, intuitive Bedienung:
      • Je nach Ausstattung erkennt der MBUX Interieur-Assistent bis zu 20 Bedienwünsche
        • Neue Sicherheitsfunktionen sind die Erkennung eines nicht angeschnallten Kindersitzes auf dem Beifahrerplatz und die Totwinkel-Warnung. Sie schließt aus den Bewegungen des Insassen auf ein beabsichtigtes Aussteigen. So kann noch frühzeitiger vor anderen Verkehrsteilnehmern und Hindernissen seitlich des Fahrzeugs gewarnt werden
        • Neue Komfortfunktionen sind die Voreinstellung der Position von Fahrersitz und Außenspiegeln anhand der Körpergröße sowie die Bedienung des Heckscheibenrollos per Schulterblick. Zudem kann das Schiebedach durch Handgesten bedient werden
      • Der Sprachassistent „Hey Mercedes” hört noch genauer zu und versteht die Insassen noch besser:
        • „Hey Mercedes“ lässt sich auch vom Fond aus bedienen. Das System erkennt mit Hilfe von mehreren Mikrophonen, auf welchem Sitzplatz gesprochen wird. Blinkende Ambientebeleuchtung verdeutlicht den aktuellen Sprecher
        • Sagt der Fahrer „Ich bin müde“, wird er zu einer Pause aufgefordert und ENERGIZING Komfort startet das Programm Vitalität. Derselbe Satz erzeugt im Fond ein Well-being-Programm
        • „Hey Mercedes“ erklärt Funktionen („Explore me“) und hilft zum Beispiel weiter, wenn man sein Smartphone per Bluetooth verbinden oder wissen möchte, wo sich der Verbandkasten befindet
        • Das Aktivierungswort „Hey Mercedes“ ist bei bestimmten Anwendungen nicht mehr notwendig. So kann ein Telefonat direkt mit „Gespräch annehmen“ übernommen werden
        • „Hey Mercedes“ unterstützt nun 27 Sprachen mit Natural Language Understanding (NLU). Somit ist eine natürliche Interaktion zu verschiedensten Themengebieten möglich
        • Mit der neuen Chit-Chat- und Wissens-Domäne bekommt man auf viele Fragen die richtige Antwort, selbst Fragen nach Tiergeräuschen oder Allgemeinwissen werden beantwortet
        • Es lässt sich auch ein Dialog wie mit einer realen Person starten
        • Haustechnik und Haushaltsgeräte lassen sich dank Smart-Home-Funktion ebenfalls mit dem Fahrzeug vernetzen und per Sprache steuern
      • Zwei unterschiedliche Head-up-Displays (HUD) sind auf Wunsch erhältlich
        • Das größere HUD bietet Augmented-Reality (AR-)Inhalte
          • Bei der Navigation werden z.B. animierte Abbiegepfeile („Fischgräten“) virtuell und spurgenau auf die Fahrbahn projiziert. Bei den Assistenzfunktionen werden Informationen beispielsweise zum Aktiven Abstands-Assistenten angezeigt
        • Nicht nur die ikonischen Schalter in den Türpanelen erlauben Sitzeinstellungen, diese sind ebenso über die Bildschirme zugänglich. Die Bedienung von Komfortfunktionen wie Sitzheizung oder Massage ist auch per Sprachbefehl möglich

Puristisches und luxuriöses Design als intuitive Erfahrung:

  • Fahrer-Display und Media-Display bieten ein ganzheitliches, ästhetisches Erlebnis
    • Das Erscheinungsbild der Bildschirme lässt sich mit insgesamt vier Anzeigestilen (Dezent, Sportlich, Exklusiv, Klassisch) und drei Modi (Navigation, Assistenz, Service) individualisieren
  • Die Zahl klassischer Bedienelemente wurde stark reduziert: 27 weniger Hardkeys (mechanische Schalter) als beim Vorgänger
    • Neben der Bedienung durch Touch und Wischen, Sprach- und natürliche Handbewegungen erweitert die Blicksteuerung die Bedienmöglichkeiten
    • Kernfunktionen wie Licht oder Scheibenwischer können aber weiterhin direkt bedient werden. Das Klimapanel befindet sich permanent am unteren Rand des Displays
  • Das User Interface (UI) folgt der menschlichen Intuition
    • MBUX Interieur-Assistent reagiert auf Gesten und Bewegungen
    • „Hey Mercedes“ reagiert auf Sprache
  • In das große Head-up-Display werden relevante Informationen in einem virtuellen Abstand von ca. zehn Metern zum Fahrer in dessen Sichtfeld projiziert
    • Dort können farbige Augmented-Reality-Inhalte integriert werden (siehe oben)
    • Durch die direkte Überlagerung mit der Realität entstehen direkt erlebbare Informationen, die für die aktuelle Fahrsituation wichtig sind

Quelle: Mercedes-Benz AG

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Snoubort
1 Jahr zuvor

„Bipolarität unserer Designphilosophie Sensual Purity“ – würg…..
Was ist gemeint? „Wow-Effekt“ kombiniert mit LKW-Tacho?

TJ
1 Jahr zuvor

Die Funktionen sind beeindruckend. Die Darstellung des Interface weniger. Wirkt auf mich alles irgendwie etwas unharmonisch. Nichts möchte so recht zum anderen passen. Als ob alt sehr übertrieben auf futuristisch machen möchte. Finde es für eine S-Klasse tatsächlich nicht angemessen.

Nai
1 Jahr zuvor

Hardware ist Mega. Aber die Darstellung ist Reizüberflutung pur. Zu viel des guten.
Fast 30 Schalter entfernt? Traurig.

Naja bis auf die Hardware hat mich das jetzt nicht so vom Hocker gehauen. Einfach zu viel des Guten und lässt jegliche Eleganz vermissen. Die Grafiken und Symbole eine Mischung aus Alt und ich will Hipp und Cool sein.

Schade, dieses System wird auch im W206 und W214 zum Einsatz kommen. Zusammen mit dem Touchlenkrad und dem Kellerschacht vorm Fahrerdisplay wenn auch abgespeckt.

Ich weiß technischer Fortschritt ist klasse, aber das hier ist zu viel des Guten. Ich denke man wird sich das auch ordentlich bezahlen lassen.

Max
1 Jahr zuvor

Komisch dass es kein Wort zu OTA Updates gibt. Anscheinend hat man das Problem von „MBUX 1.0“ immer noch nicht gelöst. Ohne eine vernünftiges OTA Update Funktion ist dieses System relativ schwach.

Micha S.
Reply to  Max
1 Jahr zuvor

Nicht richtig geschaut? Also auf dem vorletzten Bild ist es aufgeführt.

Jacobi
1 Jahr zuvor

Tatsache, absolute Reizüberflutung in einem Cockpit, dass einfach nur chaotisch eingerichtet ist und in dem besonders die obere Sektion ein schreckliches Durcheinander darstellt.

Nai
1 Jahr zuvor

Allein wenn man ließt: Puristisches und luxuriöses Design. Also hat man sich vom neoklassischen und barocken Design in Kombination mit der Moderne verabschiedet. Aber genau das macht ja die S-Klasse und die Marke aus. Modern und Überzogen sind BMW und Audi. Und Daimler? Aalglattes Exterior mit entfeinertem Interior. Also reiner Purismus im Exterior und Interior.

Allein die Tasten der Memory-Sitzverstellung. Ich weiß es ist übertrieben, aber mir gefallen die Tasten der aktuellen Baureihe so sehr. Jetzt sehen die irgendwie nach Nix Ganzes und Nix Halbes aus. Alles irgendwie entfeinert.

Vielleicht muss man sich das noch auf sich wirken lassen. Generell und rational freut es mich aber, das man wieder Benchmark in der Konkurrenz ist und ordentlich daran verdienen wird.
Aber auf Emotionaler Ebene enttäuscht es mich bis auf die Hardware.

AlphaBenz
Reply to  Nai
1 Jahr zuvor

Over the air updates – das hab ich schon mal gehört. Haha dass ich nicht lache. Pure Enttäuschung.

A205 Fahrer
1 Jahr zuvor

@Max OTA Updates steht doch auf dem einen Bild
@Nai Ü40 wahrscheinlich?

Ich find es geil. Und ich glaube die Internationale Zielgruppe wird es auch geil finden. Aber naja wird ja immer gemeckert – wir sind ja schließlich in Deutschland

MarcS
Reply to  A205 Fahrer
1 Jahr zuvor

So sieht es aus. Ich finde das auch einen riesen Fortschritt. Wie es dann am Ende wirklich ist, wird man sehen, sobald die Dinger auf der Straße sind.

Nai
Reply to  A205 Fahrer
1 Jahr zuvor

Nein eher Ü22. Darf man keine Meinung haben? Muss man alles toll finden? Ich denke nicht.
Schön wenn du es geil findest. Glauben heißt so viel wie nichts wissen. Wieso ist Deutschland ein schlechtes Land?

Ich finde es nur gut, dass man mit diesen Ausstattungen viel Kohle machen wird, weil der Kunde sich davon blenden lässt. Marketing ist alles. Aber selbst würde ich es nie wollen.
Aber es entwickeln um Kohle damit zu machen schon. Weil es gerade so Hipp und Hype und angeblich die Zukunft ist.
Ist vergleichbar mit einem Boss eines Zigarettenherstellers in alten Zeiten.
Selbst nie rauchen, aber anderen es andrehen.

Als ob alle in der oberen Nahrungskette bei Daimler es geil finden wie das Interior aussieht. Vielleicht ein paar und ganz besonders Gordon. Die meisten sehen nur die Gewinne. Am Ende kommt es darauf an.

MarcS
Reply to  Nai
1 Jahr zuvor

Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich das Interieur finde. Das Tablet generell gut, aber das Display hinter dem Display sieht irgendwie aufgesetzt aus. WIe es dann vollständig aussieht, darauf bin ich gespannt. Jedenfalls glaube ich auch, dass man den Markt damit trifft. Es fährt ja auch nicht jeder im Daimler Vorstand einen SUV, trotzdem baut man die Dinger wie bekloppt.

MarcS
Reply to  MarcS
1 Jahr zuvor

Das sollte Loch hinter dem Display heißen..

A205 Fahrer
Reply to  Nai
1 Jahr zuvor

Interessant mit dem Ü22. Ich bin nämlich zufällig 22 Jahre alt.
Klar darf man eine Meinung haben. Aber hier auf der Webseite sind die Meinungen Allgemein immer negativ. Ergo Boomer-Verhalten.
Klar baut man das so, weil es grade angesagt ist. Der durchschnittliche S-Klasse Kunde fährt die Kiste ja eh nur ein paar Jahre. Spätestens bis die nächste kommt. Von daher ist das auch gut so, dass man hier mit der Zeit geht und der Konkurrenz zeigt wie man es richtig macht.

Nexusband
Reply to  A205 Fahrer
1 Jahr zuvor

U30, ich finds furchtbar.
Ich bin sogar IT-Admin. Aber ich fahr Mercedes weil ich diese Mischung aus Barock und Moderne geil finde. MBUX 7.0, verpackt im Design vom 213er Vormopf mit Stern auf der Haube, dem Softtouch-Touchpad und drunter den aus Voll-Alu gefrästen Jogshuttle, dazu die Touchfelder auf dem Lenkrad ein bisschen größer und die mega geilen Rasten und Tasten vom „noch-halb-aktuellen“ Lenkrad…

Traurig, dass die Stellung jetzt tatsächlich BMW übernimmt. Mercedes war immer so ein bisschen für die jenigen, die gerne ein unaufgeregtes Auto mit neuster Technik haben wollten, Audi war meist schlicht den Trends hinterherlaufen und BMW das klassische Fahrerauto ohne viel Schnick-Schnack.
Jetzt läuft Mercedes den Trends hinterher und verliert den Markenkern aus dem Sinn…

Nexusband
Reply to  Nexusband
1 Jahr zuvor

Vergessen hab ich: Die Hardware ist natürlich mega geil.

minga
Reply to  Nexusband
1 Jahr zuvor

In de Tat…
Und man muss zugeben, dass BMW nach wie vor Benchmark in Sachen Infotainment ist. Klarer Fahrerausrichtung, zahlreiche Funktionen und trotzdem Übersichtlich, keine Reizüberflutung, stimmiges Design.
Und OTA Updates gibt es auch schon eine kleine Weile…
Ich bin von den Bildern der S-Klasse auch enttäuscht…

Benzfahrer
Reply to  Nexusband
1 Jahr zuvor

100% Zustimmung!
Mir gefällt auch mein X213 aus 03/2020 am besten.
Den kann man perfekt bedienen. Mehr braucht man nicht.

A205 Fahrer
Reply to  Nexusband
1 Jahr zuvor

Den Markenkern immer die neueste Technik zu haben vergessen? Das beste oder nichts? Ich freu mich darüber. Beste Technik mit Top Design. Die anderen kommen nicht hinterher.

Benzfahrer
Reply to  A205 Fahrer
1 Jahr zuvor

Ob die neueste Technik auch immer automatisch in jeder Beziehung besser ist?
Da habe ich meine Zweifel.
Und ob durch den Wegfall von 27 Tasten die Bedienung einfacher und vor allem sicherer wird, wage ich erst recht zu bezweifeln. Zumal eine haptische Rückmeldung der Touchscreen anscheinend nur optional ist.

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Chris
1 Jahr zuvor

Hach was freue ich mich drauf, dieses System selbst entdecken zu dürfen (dann im W206) 🙂

Da man das Auto zu 90% mit Sprache bedienen kann, brauche ich auch keine Knöpfe – bei der A-Klasse funktioniert das (meist) wunderbar!
Und nicht vergessen, das oben ist eine Sitzkiste. Über Design lässt sich immer streiten – mühselig.
Die Technik muss funktionieren, das ist das A und O!

Gerade das etwas gesetztere S-Klasse-Klientel wird es lieben, beim bedienen der Klimaanlage nicht die Brille suchen zu müssen 🙂
Und die jungen Prolls werden auf die Ambienebeleuchtung und die Displays stehen…

„Hey Mercedes!“

Benzfahrer
Reply to  Chris
1 Jahr zuvor

Sprachbedienung ist sehr gut, aber nur, wenn man alleine im Auto sitzt!
Bei mehreren Insassen wird es schon schwierig, wenn die sich unterhalten und man selber das System per Sprachbefehl steuern will. In dem Fall freue ich mich, dass meine noch Knöpfe, Dreh-/Drücksteller und Touchpad hat.

tony
1 Jahr zuvor

merkwürdig im artikel von vor 2 tagen habt ihr doch noch verkündet dass man sich bis zur 223 premiere gedulden müsse für mbux infos.

Thorsten
1 Jahr zuvor

War auch hier wieder klar:

Noch keiner der „Negativ“-Beitragsschreiber hat vermutlich das Ganze weder live gesehen, noch haben diejenigen bereits selbst in der neuen S-Klasse Platz genommen… Aber erstmal nörgeln und meckern!!!

Manche Dinge ändern sich einfach nie!!!! Jetzt warte ich nur noch auf die Beiträge, die (mal wieder) das Ende und den Untergang von Daimler prophezeien. Man man man….

Benzfahrer
Reply to  Thorsten
1 Jahr zuvor

Zitat:
„Manche Dinge ändern sich einfach nie!!!!“
Und das ist auch gut so! Es gibt Dinge, die muss man nicht ändern sonst wäre heute ein Rad vielleicht auch nicht mehr rund 😉

driv3r
Reply to  Benzfahrer
1 Jahr zuvor

Oder wir würden noch stets auf einem Pferd reiten, statt Automobile zu fahren. 😉 – Fortschritt ist wirklich furchtbar…

A205 Fahrer
Reply to  Thorsten
1 Jahr zuvor

+1 genau meine Meinung.

Micha
1 Jahr zuvor

Kommt das (abgespeckt) dann auch im W206?

Nai
Reply to  Micha
1 Jahr zuvor

Ja.
Hier:
https://www.auto-motor-und-sport.de/neuheiten/mercedes-c-klasse-w206-infos-daten-marktstart-preise/
Das Display wird aber natürlich kleiner sein sowie wird man bestimmte Dinge herunter skalieren.
W214 ebenfalls.

LukasA35
1 Jahr zuvor

Naja, es liest sich alles toll, es scheint prima Technik verbaut zu sein und dir Versprechen lesen sich super.
Kenne ich aber so auch aus dem W 177. Und dort funktioniert nur die Hälfte super.
Wenn mal wieder an Mercedes Me gearbeitet wird, dann ist der Sprachassistent im Auto für Stunden nur eingeschränkt zu nutzen oder völlig begriffstutzig.
OTA Uüpdates funktioneren nur bei Navikarten und dem Zukauf von DAB, ansonsten ist da nix. Und dann noch dei unterschiedliche Hardware, welche dazu führt das nicht jedes Modelljahr Funktionen wie das Öffnen der Fenster über dei App nutzen kann.
Da kann ich die Skepsis und die Meckerei völlig verstehen.MBUX war ein Grund das ich mich für den W 177 entschieden habe nach C 204 und X117. Aber völlige Begeisterung hat sich nicht eingestellt. Ob gerade das gesetztere Alter es lieben wird MBUX zu nutzen wird sich zeigen. Mein vater ist mit 72 im GLC davon nicht überzeugt und kommt mit der „sprechenden dame“ nur sehr sehr schleppend zurecht…

My MBUX muß sich erst noch beweisen. Nach zwei jahren kann man dann ein Urteil ziehen.

Gruß

Helge
1 Jahr zuvor

Mich würde interessieren, wie störend die vielen Displays nachts dann sind. Denn jedes ist ja dann auch eine „Lichtquelle“ im Auto, wo man dann als Fahrer automatisch hinsieht.
Lenkt dann sicher auch vom Verkehrsgeschehen etwas ab und für die Augen ermüdend.

Lustig finde ich, daß sich Smart Home Geräte und Haushaltsgeräte auch mit dem System vernetzen lassen:
Hey Mercedes: Schalte den Wasserkocher oder den Toaster oder Saugroboter zu Hause ein. Einfach super….schöne neue Welt….(Ironie).

Chris
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Also im W177 haben mich die Displays nie gestört. Die Ambientebeleuchtung begeistert.
Theoretisch kann man vieles ausschalten, den Modus „Dezent“ wählen oder die Helligkeiten beliebig variieren.

Wolfi
1 Jahr zuvor

Diese Bedienkonzept macht für die Bildschirme Sinn!

Jetzt frage ich mich aber, was war zuerst da:
Der riesige Bildschirm oder das neue MBUX Konzept.
Oder anders gefragt:
Mussten sich die Innenraumdesigner auf die Leute vom Bedienkonzept einstellen oder war es umgekehrt?
Oder noch anders gefragt:
Musste es zwingend der große Bildschirm sein oder zwingend das neue Bedienkonzept?

driv3r
Reply to  Wolfi
1 Jahr zuvor

Sowohl die Designer als auch die Entwickler haben die unglaubliche Gabe der Kommunikation miteinander. Führt dazu, dass sich weder der eine auf den anderen „einstellen“ musste, sondern dass man gemeinschaftlich das Interieur mit einem integrierten Bedienkonzept entwickelt.

Dass eine Automobil-Entwicklung eine Teamleistung ist, scheint manchen immer noch nicht geläufig zu sein…

viano 3.5
1 Jahr zuvor

Ob einem gefällt oder nicht ,ist halt die S klasse für 2021 und später und keine W222 Mopf.Wer Samsung S20, Smart TV ,Tesla etc.kennt , was ist von der technologischen Speerspitze aus dem Hause Daimler anderes zu erwarten ? Ich bin überzeugt , da steckt noch mehr an Innovationen in diesem Fahrzeug (Fertigung / Antrieb /Fahrwerk/Fahrzeugelektronik/Netzwerke).Warten wir mal ab wie der Wettbewerb reagiert .So wie ich diesen Konzern kennengelernt habe , gibt es da noch ganz andere Entwicklungen ,die haben garantiert noch mehr ,was in den nächsten Jahren kommt ,Man will blos die Kundschaft nicht technologisch überfordern .

Mathias
Reply to  viano 3.5
1 Jahr zuvor

Volvo-Fahrer kennen diese »Tatsch«-Bedienung via kapazitivem, großem und hochformatigem Display in der Mittelkonsole seit 2016, Range-Rover-Fahrer seit 2017. Natürlich kommt beim Daimler noch das hausübliche Finish dazu, aber das ist auch zu erwarten.

tony
Reply to  Mathias
1 Jahr zuvor

bei range rover gibt es so ein display nicht.

Alex
1 Jahr zuvor

Wird es möglich sein im Stand YouTube oder Netflix zu schauen?

Mathias
1 Jahr zuvor

»Wir haben die Bipolarität unserer Designphilosophie Sensual Purity auf MBUX übertragen – das heißt, auf der einen Seite das Verlangen nach Schönheit und auf der anderen der >Wow-Effekt< der einzigartig intuitiven Bedienung.«

Gorden, Gorden…

Bipolarität ist ein Ausdruck aus der Psychiatrie und wird im Zusammehhang mit Persönlichkeitsstörungen verwendet. Das sollte auch ein Autodesigner bedenken. Wobei, will uns Gorden… – eh nicht, oder? ;-D

Ich verstehe, um was es geht, aber da reicht auch der allgemein gebräuchliche Ausdruck Polarität. Denn der Adressat geht schon von zwei entgegengesetzten Polen aus. Man muss also weder den Psycho-Ausdruck Bipolarität noch den in der Molekularwissenschaft üblichen Terminus Dipolarität bemühen. Beides ist, streng betrachtet, nämlich auch ein Pleonasmus.

Wobei ich den postulierten (polaren) Gegensatz von einem »Wow-Effekt« und einem Verlangen nicht sehe. Denn geht dem Verlangen nicht eben stets ein (unbewußtes) »Wow!«-Erlebnis voraus? Sozusagen das Zündholz, das erst das Feuer des Verlangens entfacht? Tatsächlich haben wir es doch mit einem Kausalzusammenhang (Ursache und Wirkung) zu tun.

Man merkt schon, dass Autodesigner letztlich »nur« Zeichner sind. Das fällt auch anderen auf: »Autodesigner sind doch die Frisöre unter den Gestaltern!« sagte Industriedesigner Prof. Günter Horntrich im Rahmen einer Podiumsveranstaltung im Museum für Gestaltung in Zürich, und das bereits im Jahre 2007.

Adressat dieser Bemerkung war übrigens der ebenfalls am Podium teilnehmende Steffen Köhl, Leiter Advanced Design bei Mercedes-Benz. Das muss man sich mal geben. ;-D

Chris
Reply to  Mathias
1 Jahr zuvor

Den Begriff bipolar nutzt man nicht nur in der Medizin sondern auch in der Physik… Kannst dich also wieder beruhigen 🙂

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stefan
1 Jahr zuvor

das soll 2020 sein? die riesigen ränder um das display hinter dem lenkrad sehen eher nach 2012 aus… wurde das eigentlich direkt vom actros übernommen um kosten zu sparen? klasse auch der große mülleimer hinter dem lenkrad… und dann billigtes glanzplastik unterhalb von dem monsterbildschirm in der mitte… — früher war eine s-klasse etwas besonderes und die welt hielt für einen moment den atem an… — heute stellt sich bei dem was man bisher gesehen hat pure ernüchterung ein.

Uwe
1 Jahr zuvor

Sehr fein, richtig schick. So sieht die Zukunft aus. Ich bin heute schon von meinen 12,3 Zoll Bildschirmen begeistert, aber das ist nochmals ein großer Schritt nach vorne. Allerdings wird das Fahren, die Motoren immer weniger wichtig (Leistung ist sowieso bei jedem Motor ausreichend vorhanden), aber die Software wird immer wichtiger da vieles künftig autonom ist, der Wagen fährt selber usw.
Die Software und Technik die dahinterstehen sind beeindruckend, ich war auch am Anfang mit den 12,3 Monitoren skeptisch, ob das flüssig aussieht, ruckelt oder immer wieder der frühere PC Blue Screen kommt, nichts, alles läuft und ich denke, so wird es hier auch sein. Sehr gut gemacht. Jetzt ist nur die Frage, 213 Mopf noch bestellen oder warten bis zum 214er?? Ich denke, der Mopf 214 wird genau zur richtigen Zeit kommen.

HAWKiS63
1 Jahr zuvor

Hier ein video dass ein gutes eindruck gibt von MBUX 7:
https://www.youtube.com/watch?v=0ix5nrQNEz0&feature=youtu.be

Racer1985
1 Jahr zuvor

Bei einem solchen mittleren Display wird autonomes Fahren umso wichtiger 😉
Grundsätzlich finde ich Minimalismus ja gut, aber richtige Tasten für Lautstärke (ist vorhanden) und Klima würde ich dann doch bevorzugen. Vorteil für Daimler: Kostensenkung. Interessant wird also, wie weit es beim BR206 reduziert wird.

MIchael
1 Jahr zuvor

Hört sich alles ganz gut an. Einzig das Design der Symbole auf den Bildschirmen und der „Look“ überzeugt mich nicht vollkommen.

Dieser 3D-Look der Symbole etwa wirkt immer noch etwas altmodisch – iOS hatte sowas vor 10 Jahren.

Snoubort
Reply to  MIchael
1 Jahr zuvor

besser gesagt: vor 10 Jahren abgeschafft….
Aber das muss man anders sehen, da man ja bestimmt schon so 3-4 Jahre an der Entwicklung ist, war man lediglich 6 Jahre hinterher.

Möhre
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

iOS 7 erschien im Herbst 2013 😉

Helge
1 Jahr zuvor

Auf der Daimler Homepage gibt es noch den Livestream der gestrigen Aktionärs-Hauptversammlung (den öffentlichen Teil).
Hier geht Ola Källenius (bei Stand 50:00) auch auf das neue MBUX System ein, welches dann im W223 kommen soll.
https://www.daimler.com/live/

Interessant sind auch seine Ausführungen davor zur Konzernbilanz und zum Absatz bzw. zu(r) Zukunft(sthemen).

MeinerEiner
1 Jahr zuvor

Sind wir mal ehrlich: Die ganze Bedienung über Touchscreens wird doch nur gemacht um Kosten zu sparen (weniger Schalter, weniger komplexe Verkabelung, Ausstattung lässt sich per Software aktivieren/deaktivieren/nachrüsten). Verdammt, ich dachte immer, wenigstens Mercedes macht diese Sch* nicht mit.
Ein Touchscreen im Autos ist der letzte Mist. Lenkt ab und der Screen sieht permanent aus wie das iPad daheim nach dem Wurstessen. Und weil alle Hersteller wissen, dass Touchscreens Mist sind, wird halt noch eine Sprachsteuerung verbaut und allen geht einer ab, weil auf „Hey Mercedes – mir ist kalt“ die Temperatur erhöht wird. Einfach einen Knopf drücken oder drehen ist ja nur was für ewig gestrige Boomer.
Heute braucht’s eben einen Assistenten, der empfiehlt eine Pause zu machen, wenn die Worte „Ich bin müde“ gesprochen werden. Das wäre vor 20 Jahren noch Comedy gewesen. Hoffentlich kann MBUX dann auch gleich den WhatsApp Status updaten und die Instastory mit Fotos von der Pause aktualisieren. Die Engergie, die in diesen Firlefanz gesteckt wird, wäre beim Daimler an anderer Stelle besser aufgehoben. Aber gut, der Firlefanz ist easy reinprogrammiert und lässt sich vermutlich teuer vermarkten – im Optimalfall noch per Service mit jährlicher Gebühr.

Benzfahrer
Reply to  MeinerEiner
1 Jahr zuvor

Du hast es perfekt auf den Punkt gebracht!
Danke.

Helge
1 Jahr zuvor

@MeinerEiner
Ja, sehe ich ähnlich. Und solche Systeme lenken letztendlich genauso ab, wie ein Smartphone.
Denn selbst wenn ich es per Sprache bedienen kann, heißt ja auch nicht, daß die „Tante“ dann meinen Wunsch richtig umsetzt. Aber dann ist wahrscheinlich noch der Bediener schuld, weil er nicht deutlich und akzentfrei gesprochen hat.
Mir wären Schalter auch lieber, – ich glaube die richtige Mischung machts.
Aber das Rad wird Daimler diesbezüglich nicht mehr zurück drehen. Es wird eher noch schlimmer.
Irgendwann wird es durch KI vielleicht so sein, daß das Auto den Fahrer erkennt, und dann im Winter diesen dann morgens fragt: Soll ich die Lieblingstemperatur einstellen und den Lieblingssender?
Oder gestern bist du bei 21 Grad losgefahren, soll das heute auch so sein?
MBUX wird dann Gewohnheiten erkennen können, und dann auf dem Heimweg von der Arbeit fragen:
Willst Du heute noch bei Supermarkt oder Imbiß …. vorbei schauen?
So Zeug braucht eigentlich niemand und dennoch wird’s gekauft.
Wenn das Auto Einem das Denken abnehmen könnte, würden Manche vielleicht auch noch „Hurra“ schreien.
Von daher kann man heute ja noch froh sein, daß man als Fahrer noch Entscheidungen treffen darf.

MeinerEiner
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Ich finde Sprachsteuerung für das Navi z.B. eine super Sache. Die funktioniert beim Benz meiner Frau auch ganz ohne Internetanbindung erstaunlich gut. Da ist die Eingabe per Sprache auch schneller und sicherer als die Eingabe per Controller.
Mich würde wirklich mal interessieren, wie viele der Käufer auch nur 50% der Funktionen nutzen.
Vermutlich kann ich mir einfach nicht genügend „Use cases“ konstruieren.
Ich will einfach nur Auto fahren, Musik hören und meine (Sitz)Lüftung und Heizung blind per Schalter bedienen können. Alles andere ist für mich kein Fortschritt. Tiergeräusche raten und tiefgreifende Lebensfrage diskutieren kann ich gerne ausserhalb von Shit-Chat Funktion und Auto.

Benzfahrer
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Zitat:
„Wenn das Auto Einem das Denken abnehmen könnte, würden Manche vielleicht auch noch “Hurra” schreien.“

Sehr gut!
Allerdings habe ich heute schon manchmal den Eindruck, dass das Auto intelligenter ist als der Mensch, der sich da gerade auf dem Fahrersitz befindet. 😉

Bambabaa
1 Jahr zuvor

Da ich zur „jungen“ Generation gehöre, sollte ich diese Umstellung begrüßen. Tue ich nicht, weil sie ist stupide. Alle Funktionen in einem Riesendisplay zu vereinen, ist, in einem PKW kontraproduktiv. Der Fahrer muss instinktiv wissen oder wenigstens erfühlen, wo die Tasten für die wichtigen Funktionen sind, das kann kein Disyplay sondern nur physische Buttons. Außerdem altern Knöpfe in Würde und so ein Display sieht nach 20 Jahren grausig aus.

Intelligenter wäre es gewesen, wenn man Kernfunktionen wie die Klimakontrolle, Lautstärke, Spiegeleinstellung, Warnblinker etc. mit separaten Feldern, gern auch kleine und Kleinstmonitore auslagert und das Display nur für
Navi, Entertainment und für nicht-alltägliche Fahrzeugeinstellungen benutzt.

Auch halte ich nichts von Redundanzen, d.h. mehrere Möglichkeiten, eine bestimmte Funktion auszuführen. Das bläht das System unnötig auf und lässt alles unübersichtlich werden.

Auch das Lenkrad ist mit den eigenen Knöpfen viel zu überladen. Ich muss auch nicht während der Fahrt das Tacho-Design ändern. Es sind einfach viel zu viele Funktionen, viel zu viele Klicks, bis man erfährt, vor wieviel Kilometer man mal tanken war. Und außerdem gehört der Distronic-Hebel wieder sofort eingeführt.

Wann gibt es eigentlich MBUX für den G?!? Für den Van schon da aber für den Luxus-Benz nicht ? Was soll das?

MarcS
Reply to  Bambabaa
1 Jahr zuvor

Verstehe ich nicht ganz. Genau das wird hier doch gemacht? Warnblinker ist ein separater „Knopf“ (schon aus rechtlichen Gründen), Lautstärke und Klimakontrolle genauso.

Wie es am Ende alles zusammenpasst weiß ich nicht. Aber was ich bisher gesehen habe, gefällt mir. Einzig die Einbettung des Tacho-Displays..aber da warte ich Mal auf den Gesamteindruck.

Hr.Schmidt
1 Jahr zuvor

Ich mag dieses Video. 😉
https://www.youtube.com/watch?v=rRmSp8tkERw