Mit der heutigen Vorstellung des Mercedes-Benz EQA Modells interessiert man sich vor allen wohl erstmal um die Fakten, statt um das bereits vorab zu erwartende Design des „kleinsten EQ Modells“. Wir können die ersten Daten vom Serienmodell liefern, zumal es zum Beginn nur eine Variante geben wird: den EQA 250 mit 140 kW / 190 PS mit einer Reichweite von bis zu 486 km (NEFZ) für 47.540,50 Euro inkl. MwSt. Beim Nettopreis von 39.500 Euro ist somit die volle Kaufprämie in Höhe von insgesamt 9.000 Euro möglich. Bestellfreigabe erfolgt am 04. Februar, die Markteinführung darauf im März 2021.

Alle Infos und Bilder zum EQA Serienmodell

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Leistungsstufen mit über 200 kW und 500-Km-Variante folgen später

Während man sich andere Leistungsstufen des Mercedes-EQ EQA mit Allradantrieb 4MATIC sowie über 200 kW sowie eine zusätzliche Variante mit 500 Kilometer Reichweite nach WLTP für später aufhebt, startet man zur Verkaufsfreigabe ausschließlich mit dem EQA 250 mit 140 kW mit Frontantrieb und nur einer E-Maschine.

Dabei gibt man den kombinierten Stromverbrauch mit 15,7 kWh pro 100 km (NEFZ) überraschend niedrig an, wobei das Fahrzeug seine Energie aus einer doppelstöckigen Lithium-Ionen-Batterie mit einen nutzbaren Energieinhalt von 66,5 kWh bezieht. Der WLTP-Verbrauch liegt übrigens bei 17,7 km, was einer Reichweite von 426 km entspricht.

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Die wichtigsten technischen Daten des EQA 250 mit reinen Frontantrieb:

4MATIC-Varianten erhalten neu entwickelten Synchronmotor

Während der EQA 250 über einen Asynchronantrieb an der Vorderachse verfügt, wobei die E-Maschine, das Getriebe mit fester Übersetzung mit Differenzial, Kühlsystem sowie Leitungselektronik eine Einheit (elektrischer Antriebsstrang eATS) bilden, kommen die stärkeren Modelle mit einen zusätzlichen an der Hinterachse positionierten eATS mit neu entwickelten Synchronmotor. Hier ist der Rotor des Wechselstrommotors mit Permanentmagneten bestückt. Die Magnete – und damit der Rotor – folgen dabei dem umlaufenden Wechselstromfeld in den Wicklungen des Stators.

Synchron heißt der Motor, weil sich der Rotor mit der Frequenz des Stator-Magnetfelds dreht. Die Frequenz wird in den Frequenzumrichtern der Leistungselektronik an die Geschwindigkeitsanforderungen des Fahrers angepasst. Zu den Vorteilen dieser Bauart zählen hohe Leistungsdichte, hoher Wirkungsgrad sowie hohe Leistungskonstanz.

Bei den 4MATIC Varianten wird die Leistungsanforderung zwischen den Achsen je nach Fahrsitationen 100-mal pro Sekunde geregelt, wo man zur Verbrauchsoptimierung möglichst häufig die hintere Maschine betreibt, während die Asynchronmaschine an der Vorderachse im Teillastbetrieb nur geringe Schleppverluste erzeugt. Im Schub- und Bremsbetrieb werden die E-Motoren hingegen weiterhin zu Generatoren, d.h. es wird rekuperiert.

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cW-Wert ab 0,28 – Wärmepumpe als Serienumfang

Der cW-Wert des EQA beträgt ab 0.28, die Stirnfläche A 2,47 m². Dazu wurden u.a. das Kühlluftregelsystem im oberen Bereich komplett geschlossen sowie auf eine strömungsgünstige Front- und Heckschürze wert gelegt. Zusätzlich sorgt ein sehr glatter und nahezu vollständig geschlossener Unterboden und optimierte Aero-Räder und angepasste Radspoiler (vorne+hinten) zu den aerodynamischen Maßnahmen.

Serienmäßig erhält der EQA eine Wärmepumpe als Teil des Thermomanagements sowie die Abwärme des elektrischen Antriebs für eine möglichst lange Reichweite genutzt. Mittels MBUX oder der Mercedes me App kann das Fahrzeug zusätzlich noch im Innenraum vorklimatisiert werden.

Die Batterie des EQA

Die Batterie des EQA umfasst fünf Module, welche im Unterboden der Passagierkabine in der Fahrzeugmitte angeordnet sind. Tiefster Punkt ist dabei jedoch die Unterkante der Seitenschweller, zumal der EQA eine Bodenfreiheit von über 200 mm besitzt.

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Die doppelstöckige Batterie wird durch ein Aluminiumgehäuse sowie durch die Karosseriestruktur geschützt, was die Fahrbatterie vor eventuellen Aufsetzen oder gegen Steinschlag schützt. Die Hochvolt-Batterie hat eine Maximalspannung von 420 Volt und verfügt über eine Nominalkapazität von rund 190 Ah mit einen Energieinhalt von 66,5 kWh.  Bei Bedarf wird der Energiespeicher über eine kühlmitteldurchströmte Platte unter der Batterie gekühlt oder erwärmt.

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Wird eine Navigation mit Electric Intelligence aktiviert, wird die Batterie gegebenenfalls auch während der Fahrt vorgewärmt oder gekühlt, um im idealen Temperaturfenster für die Schnellladestation zu sein. Wird die Schnellladestation hingegen mit kalter Batterie erreicht, wird ein Großteil der Ladeleistung zunächst zum Heizen verwendet, was die Ladezeit insgesamt optimiert und den Stopp verkürzt.

Für die Batterie gibt der Hersteller ein Batteriezertifikat mit einer Laufzeit von acht Jahren oder einer Laufzeit von 160.000 Kilometern mit, wobei das Zertifikat auch einen Kapazitätsverlust der Batterie mit abdeckt.

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Lademanagement

Der EQA kann mittels Onboard-Lader mit bis zu 11 kW AC Wechselstrom aufgeladen werden. Schneller geht es via Gleichstrom (DC), abhängig vom State of Charge (SoC, deutsch: Ladestand) sowie Temperatur der Hochvoltbatterie. Mit einer entsprechenden Säule sind bis zu 100 kW möglich, was eine Ladezeit von etwa 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent SoC entspricht. In Serie wird der EQA in Europa und in den USA mit einem CCS Kombistecker in der rechten Seitenwand ausgerüstet. In Japan und China kommen landesspezifische Ladedosen zum Einsatz, wobei hier die Ladezeiten auch variieren können.

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Aerodynamik

Der EQA besitzt einen cW-Wert ab 0,28, auch wenn das Basismodell bereits auf größeren 18 Zoll Rädern steht. Die Stirnfläche A beträgt dabei 2,47 m². Die Basis des EQA ist – unschwer zu erraten – der GLA, wobei die Aerodynamik im e-Motor deutlich bearbeitet worden ist.

So erhält der EQA nicht nur einen neuen Stoßfänger, der einen anderen Diffusorwinkel mit neuen aerodynamischen Set-Up benötigt. Die Ablösungen der Luftströmung an den Vorderrädern werden durch die Formgebung des Stoßfängers und die Auslegung der speziell für den EQA entwickelten Radspoiler mit keilförmigen Anlaufkörpern reduziert.

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Auch die Verkleidung des Unterbodens ist neu: Als Elektrofahrzeug kommt der EQA ohne Getriebetunnel, Abgasanlage und Tank aus und besitzt dafür eine glattflächige Batterie. Die Unterströmung wird möglichst verlustfrei von der Frontschürze über die Motorraumverkleidung und drei Hauptbodenverkleidungen auf die ebenfalls verkleidete Hinterachse und die Diffusor-Verkleidung geleitet. Die Rippen, die der Stabilität der Unterbodenverkleidung dienen, liegen im EQA-Modell nun alle in Längsrichtung.

Elektroautospezifisch wurde ebenso die Kühlluftöffnung konzipiert: Da der EQA weniger Kühlung benötigt als ein Auto mit Verbrennungsmotor, konnte der obere Bereich der Kühlluftöffnung komplett geschlossen werden. Im unteren Bereich sitzt eine regelbare Kühlerjalousie.

Die aerodynamischen Maßnahmen in der Übersicht:

  • Strömungsgünstige Gestaltung der Front- und Heckschürze
  • Radspoiler mit keilförmigem Anlaufkörper vorne, Radspoiler hinten
  • Kühlluftregelsystem im unteren Bereich der Bugschürze, glattflächig geschlossene obere Kühlluftöffnung
  • Verbesserte Kühlerumfeldabdichtung zur effizienten Nutzung der Kühlluft
  • Scheinwerferumfeldabdichtung
  • Aerodynamisch und aeroakustisch optimierte Außenspiegel
  • Großer Dachspoiler, Seitenspoiler und Abrisskanten in den Heckleuchten
  • Optimiertes Unterbodenverkleidungskonzept mit großflächigen Verkleidungen für Motorraum, Hauptboden, Hinterachse, Diffusor sowie Federlenker
  • Aerodynamisch optimierte Räder (viele geschlossene Flächen, keine zu starke Schüsselung, Öffnungen im inneren Bereich) und Reifen für alle Radgrößen.

Klimatisierung des EQA

Mercedes-Benz nutzt für den EQA ein Thermomanagment mit serienmäßiger Wärmepumpe. Vor dem Start kann das Fahrzeug im Innenraum vorklimatisiert werden, was die Reichweite schont und der Energiebedarf über den Ladestrom abdeckt ist. Dabei ist die Vorklimatisierung zielwertgesteuert: Das heißt: Gibt der Fahrer seine Abfahrtszeit ein, wird der EQA zum Fahrtbeginn auf die voreingestellte Temperatur klimatisiert. Das kann der Fahrer entweder einzeln für jede Fahrt und jeden Fahrtabschnitt tun oder mit Hilfe eines Wochenprofils. Außerdem wird die Vorklimatisierung automatisch für fünf Minuten aktiviert, sobald das Fahrzeug per Schlüssel entriegelt wird. Wird die maximal einstündige Vorklimatisierung gestartet oder beendet, erhält der Fahrer eine entsprechende Push-Benachrichtigung.

Das EQA Serienmodell besitzt eine ausgeklügelte Thermoarchitektur mit serienmäßiger Wärmepumpe. Das System arbeitet sehr effizient: Die Abwärme des elektrischen Antriebs (Inverter und E-Motor) kann für die Kabinenheizung genutzt werden.

Eine Wärmepumpe – auch aus der Haustechnik bekannt – transportiert die Wärme von einem niedrigen auf ein höheres Temperaturniveau. Auf diese Weise können „kalte Wärmen“ (Temperaturen von einigen Graden über Null, die nicht als warm empfunden war), die gerade beim Elektrofahrzeug häufig vorkommen, für die Heizung des Innenraums nutzbar gemacht werden.

Die Wirkmechanismen der Wärmepumpe des EQA in der Übersicht:

  • Effizientes Wiederaufheizen (Reheat) mit Umluft: Durch einen hohen Umluft-Anteil muss weniger (Frisch-)Luft aufgeheizt werden. Um die Beschlagneigung zu verringern, kühlt das Fahrzeug die Umluft entsprechend und entzieht ihr so Feuchtigkeit. Die entzogene Wärme wird über den wassergekühlten Kondensator und den Heizwärmetauscher dem Innenraum wieder zugeführt, die Wärme wird also „recycled“.
  • Nutzung der Abwärme des elektrischen Antriebsstrangs
  • Nutzung der Abwärme aus der Hochvolt-Batterie: Liegt die Temperatur der Batterie oberhalb eines Schwellenwerts, kann die Abwärme für die Heizung des Innenraums verwendet werden.

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Geräusch und Schwingungskomfort im EQA

Der elektrische Antriebsstrang (eATS) der Vorderachse nutzt ein einstufiges Getriebe mit verbesserter Mikrogeometrie, deren Verzahnung besonders leise ist. Ebenfalls wurde die Leistungselektronik versteigt und mit dem Gehäuse fest verbunden, was ein angenehm zurückhaltendes Arbeitsgeräusch erzeugt. Zusätzlich ist der Antrieb mehrfach entkoppelt. Selbst Nebenaggregate wurden in Hinblick auf Geräusch und Schwingungskomfort verbessert – so wurde z.B. der Klimakompressor zusammen mit dem vorderen eATS durch Gummimetallelemente vom Tragrahmen entkoppelt. Die Führung der Klimaleitungen wurde für weniger Körperschall an die Steifigkeiten des Rohbaus angepasst und die Lagerstellen bestmöglichst entkoppelt. Bei der Betriebsstrategie des Klimakompressors wurde darauf geachtet, hohe Drehzahlen möglichst zu vermeiden – ohne auf den Klimakomfort zu verzichten.

Um die Abrollgeräusche zu verringern, wurden die Einleitungssteifigkeit am Führungslager der Vorderachse (MacPherson-Konstruktion) durch einen kompakten, schubsteifen Integralträger deutlich erhöht. Der Fahrschemel der Mehrlenkerhinterachse (in jeder Leistungsstufe) wird zudem durch Gummilager elastisch entkoppelt. Die vordere Fahrschemelanbindung ist in die C-Ring-Struktur integriert und hat deshalb die zur Entkopplung erforderliche Steifigkeit. Zur Erhöhung der Einleitungssteifigkeit der hinteren Fahrschemelanbindung wurde zusätzlich ein Querträger in die Multifunktionsmulde integriert.

Ein neu entwickelter Vorderachsschenkel erlaubt es, die Anbindungssteifigkeit für Federbein und Bremse deutlich zu steigern. An der Hinterachse werden durchgängig Fahrschemellager verwendet. Das reduziert zusammen mit den Versteifungen an den jeweiligen Anbindungspunkten den Geräuscheintrag. Am Schwertlenker wird nun ein Lagerkonzept eingesetzt, das eine größere Schwingungsdämpfung in Längsrichtung ermöglicht, während die dynamische Übertragung in der Vertikalen begrenzt bleibt.

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Mercedes-EQ typische Frontgestaltung

Das EQA Serienmodell besitzt die für Mercedes-EQ typische Frontgestaltung: einen Black-Panel-Grill mit Zentralstern. Weiteres, prägnantes Designmerkmal der vollelektrischen Fahrzeugwelt von Mercedes-EQ ist das Leuchtenband vorne und hinten: Ein horizontaler Lichtleiter verbindet die beiden Tagfahrleuchten der Voll-LED-Scheinwerfer miteinander. Mercedes-EQ typisch sind auch die blauen Streifen in den Scheinwerfern. Die LED-Heckleuchten gehen nahtlos in das sich verjüngende LED-Leuchtband über und sorgen so auch von hinten für einen eigenständigen Auftritt. Das Kennzeichen selbst wurde dazu in den Stoßfänger ausgelagert.

Optional gibt es Radsätze bis 20 Zoll in Bi- oder Tri-Color-Design mit zum Teil roségoldfarbenen oder blauen Dekorelementen.

Interieur

Anhängig von der Ausstattungslinie erhält der EQA im Interieur ein hinterleuchtetes Zierteil. Weitere exklusive Details sind roségoldfarbene Dekorelemente an den Lüftungsdüsen, Sitzen und dem Fahrzeugschlüssel. Das Sondermodell Edition 1 besitzt zudem aufwändig perforierte Ledersitze, durch die ein Stoff in der typischen Mercedes-EQ Farbe Pure blue scheint. Die Instrumente mit elektrofahrzeugspezifischen Anzeigen greifen das Farbkonzept mit roségoldfarbenen und blauen Akzenten auf. Im Media-Display lassen sich über die Mercedes-EQ Kachel Menüs zu Ladeoptionen, Stromverbrauch und Energiefluss aufrufen.

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Zum Serienumfang des EQA zählen unter anderem LED High Performance-Scheinwerfer mit Adaptivem Fernlicht-Assistenten, EASY-PACK Heckklappe mit elektrischer Betätigung zum Öffnen und Schließen, 18 Zoll große Leichtmetallräder, Ambientebeleuchtung mit 64 Farben, Doppel-Cupholder, Komfortsitze mit vierfach verstellbarer Lordosenstütze, Rückfahrkamera für mehr Übersicht und Komfort beim Rangieren sowie ein Multifunktions-Sportlenkrad in Leder. Serienmäßig an Bord sind ferner das intuitiv bedienbare Infotainmentsystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) sowie die Navigation mit Electric Intelligence. Individualisieren lässt sich der Neue mit den beiden Ausstattungslinien Electric Art und AMG Line sowie dem Night-Paket.

Speziell für den elektrischen EQA sind zahlreiche besondere Elemente im Interieur zu finden. Abhängig von der Ausstattungslinie zählen dazu ein hinterleuchtetes Zierteil – eine Premiere bei Mercedes-Benz. Weitere exklusive Details sind roségoldfarbene Dekorelemente an den Lüftungsdüsen, Sitzen und dem Fahrzeugschlüssel. Das Sondermodell Edition 1 besitzt zudem aufwändig perforierte Ledersitze, durch die ein Stoff in der typischen Mercedes-EQ Farbe Pure blue scheint. Die Instrumente mit elektrofahrzeugspezifischen Anzeigen greifen das Farbkonzept mit roségoldfarbenen und blauen Akzenten auf. Im Media-Display lassen sich über die Mercedes-EQ Kachel Menüs zu Ladeoptionen, Stromverbrauch und Energiefluss aufrufen.

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Fahrassistenz-Systeme

Serienmäßig beim EQA an Bord sind der Aktive Spurhalte-Assistent sowie der Aktive Brems-Assistent. Erweiterte Funktionen des Fahrassistenz-Pakets sind beispielsweise die Abbiegefunktion, die Rettungsgassenfunktion, die Ausstiegswarnfunktion vor herannahenden Radfahrern oder Fahrzeugen sowie die Warnung vor erkannten Personen im Bereich von Zebrastreifen. Besonders entspanntes Fahren unterstützt der ECO Assistent unter Nutzung der DISTRONIC optional. (Details haben wir dazu hier bereitgestellt!)

Insassenschutz

Serienmäßig im EQA Serienmodell sind Fahrer- und Beifahrer-Airbag, Fahrer-Knieairbag und Windowbags. Die Windowbags decken die erste und zweite Sitzreihe ab. Thorax-Pelvis-Sidebags sind vorne ebenfalls serienmäßig und in der zweiten Sitzreihe als Sonderausstattung erhältlich. In Verbindung mit dem PRE-SAFE® System (Sonderausstattung) sind die Frontsitzplätze mit elektrischen, reversiblen Gurtaufrollstraffern ausgestattet.

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Bilder: Daimler AG

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steffen
11 Monate zuvor

Gibt es schon infos wie hoch das Gewicht ist ?

Nick
11 Monate zuvor

Erster!

HO
Reply to  Nick
11 Monate zuvor

Nein

Also das Heck (bzw Heckleuchtenband) gefällt mir, die Front, also besonders der „Kühlergrill“, gefällt mir nicht.

mete111
11 Monate zuvor

Nennt mich verrückt, aber während der EQC sehr komisch aussieht, ist der EQA wunderschön. Die Modelle sind so ähnlich und dennoch in den entscheidenden Punkten so unterschiedlich. Selbst die Reichweite ist vollkommen okay.

Bin mir sicher, dass MB mit der Produktion kaum hinterher kommen wird, solange die Förderung auf dem Niveau bleibt.

Stefan Camaro
Reply to  mete111
11 Monate zuvor

Ich stimmt dir zu. Mir persönlich gefällt jedoch das Heck des normalen GLA ohne das durchgehende Leuchtband besser. Aber das ist Geschmackssache.
Die Technischen Daten (wie Reichweite) klingen sehr gut. Lediglich die Beschleunigung von ca. 9 Sekunden wirken etwas lahm für ein Elektorauto mit knapp 200 PS. Aber es folgen ja noch stärkere Varianten für eine bessere Beschelunigung.
Der Wagen wird bestimmt ein Erfolg für Mercedes…

Mathias
Reply to  mete111
11 Monate zuvor

Selbst die »Fat Cars« des österreichischen Künstlers Erwin Wurm sagen mir mehr zu als dieser disproprotionierte Frontkratzer mit der Front à la Hyundai IONIQ electric und dem Heck à la Peugeot 208 – und Sie kommen noch mit «wunderschön«? Ihr Ernst?

Einem Nettosteuerzahler blutet das Herz, so etwas auch noch zu finanzieren zu müssen…

Tom
Reply to  mete111
11 Monate zuvor

Das Heck zählt für mich zum schlimmsten, was Daimler in jüngster Vergangenheit auf den Markt gebracht hat… absolute Katastrophe…

HO
Reply to  mete111
11 Monate zuvor

Also die Front beim EQC gefällt mir besser, das gesamte EQC Heck finde ich zu plump und langweilig, das sieht beim EQA dynamischer und sportlicher aus.

Hallber
11 Monate zuvor

Sehr schön, gefällt mir sogar besser als der eqc

stefan
11 Monate zuvor

ich finde die front des EQA zum davonlaufen… der GLA wirkt deutlich gefälliger.

Sabine
11 Monate zuvor

Keine Ahnung warum aber im Gegensatz zu eqc finde ich den eqa bildschön…

AMG Power
11 Monate zuvor

Mir gefällt er, das Gesamtpaket überzeugt mich und wird denke ich, viele andere auch überzeugen. Die Werte passen, die Qualität bekannt und preislich in Ordnung. Für die vielen Geschmäcker ist gesorgt, denke jeder wird seinen EQA verwirklichen können. Für mich wohl nach meinem EQC (den find ich super), das nächste EQ-Modell von Mercedes-Benz.

Kay
11 Monate zuvor

Absolut cooles Gerät… wird ein voller Erfolg!

MX
11 Monate zuvor

Tolle Optik. Gefällt mir wirklich gut. Ein bisschen Tieferlegen wäre noch schön 🙂
Lediglich die Beschleunigung finde ich relativ schwach… fast 9 Sekunden auf 100 km/h, aber gut die E-Smart Fahrer erzählen ja auch jedem, dass „der übelst abgeht“ ^^.

Sebastian
11 Monate zuvor

Design ist ok. Reichweite und Ladeleistung ist angemessen. Die serienmäßige Wärmepumpe wird viele freuen. Allerdings sollte man das Modell, angesichts der Fahrleistungen (fast 9s auf 100!!) eher EQA 180 nennen ;-). Außerdem würde selbst der GLA 180 Benziner, Fahrdynamisch auf kurvenreichen Strecken z.B. Bergstraßen, kreise um den EQA fahren, da er 500Kg leichter ist. Da muss man wohl auf die Allradmodelle warten.

nico rostfrei
11 Monate zuvor

Das Design hätte schlimmer sein können.
Aber ein emotionales e-Fahrzeug aus dem Hause MB lässt leider noch auf sich warten

ML500
Reply to  nico rostfrei
11 Monate zuvor

Sehe ich genauso!

Micha S.
11 Monate zuvor

@mbpassion: Mir fällt es erst jetzt auf, vermutlich habt Ihr es schon länger, aber die „neue“ Bildanzeige ist echt gelungen, sieht top aus, auch mit den Einblendungen am unteren Bildrand, echt prima!

Zum EQA: obwohl ich absolut kein SUV-Fan bin gefällt er auch mir optisch deutlich besser als der EQC. Bin gespannt, wie er sich verkauft.

S-Fahrer
11 Monate zuvor

Selten ein so unstimmiges Design gesehen das Fahrzeug sieht aus wie ein Verbrenner. Wozu soll all das Schwarz gut sein?
Die Leiste am Heck sieht zumindest nach genau dem aus, was sie ist, nämlich nachträglich hinzugefügt.
_
Alles in allem ein technisch halbwegs überzeugendes Fahrzeug, Designtechnisch aber eine sehr schwache Leistung.

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Gartenpriester
11 Monate zuvor

Warum ist die Modellbezeichnung 250? Hat das irgendeinen Hintergrund, der sich nicht sofort erschließen lässt?

bENNO
Reply to  Gartenpriester
11 Monate zuvor

WEIL SICH DIE TYPBEZEICHNUNG AN DER LEISTUNG ORIENTIERT:

Mathias
Reply to  Gartenpriester
11 Monate zuvor

@Gartenpriester

Daimler hat sich mit der BR-Nomenklatur schon lange verrannt: Zeit für einen Neuanfang!

@bENNO

Es gibt keinerlei Korrelation zur Leistungsangabe von 140kW bzw. 190PS, da können Sie noch so schreien.

Benzer
Reply to  Mathias
11 Monate zuvor

Wäre doch eigentlich ein klassischer 220er Motor. 190PS, irgendwas zwischen 350-400 Nm. (je nachdem ob Diesel oder Benziner)

Racer1985
Reply to  Mathias
11 Monate zuvor

Ich hätte eher die Bezeichnung EQA 200 genommen als Bezug zur Leistung in PS. Zufälligerweise lässt sich die Beschleunigung sogar mit einem GLA 200 vergleichen. Zumindest anhand des nackten Wert auf 100 km/h. Bis 60 km/h sollte der jedoch einem GLA 200 klar überlegen sein, wenn hier nicht sogar wirklich auf dem Niveau eines GLA 250.

axxxtz
11 Monate zuvor

nach NEFZ? ehrlich jetz?? :’DD

Matthias
Reply to  axxxtz
11 Monate zuvor

Vor allem sind noch 15% Ladeverluste mit eingerechnet – 15,7 kWh/100 Km x 486 Km ergäbe schließlich eine erforderliche nutzbare Größe von ca. 76,3 kWh…
Tatsächlich sind es aber ca. 10 kWh weniger!
Andersherum gesagt: um wirklich 486 Km weit zu kommen, dürfen nur 13,7 kWh je 100 Km der „randvollen“ Batterie entnommen werden.
Das klappt vielleicht bei recht konstanten 70 Km/h auf der Landstraße ohne Klima, aber bei normaler (130,140 Km/h) Autobahnfahrt wird man froh sein, halb so weit (240, 250 Km) zu kommen.
Bis auf die seltsame Veröffentlichung des NEFZ-Wertes hier und heute trifft das aber natürlich auf die meisten E-Autos zu.
Nur der VW ID4 bietet halt zum Beispiel 77 kWh nutzbar und bis zu 125 kW Ladeleistung, insofern ist der EQA sicher nicht „das Beste oder nichts“ aber ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung!

Johannes
Reply to  Matthias
11 Monate zuvor

Sind das wirklich Ladeverluste oder könnte der Unterschied auch durch die durch Rekuperation gewonnene Energie kommen? Würde ja Sinn machen, diese beim Verbrauch nicht auszuweisen?

Chris
Reply to  Johannes
11 Monate zuvor

Der Verbrauch wird inkl. Ladeveverluste angegeben, die Reichweite ist abhängig vom tatsächlichen Verbrauch.

Je mehr ein Auto rekuperiert, desto niedriger natürlich der angegebene Verbrauch.

Chris
Reply to  axxxtz
11 Monate zuvor

Die Angabe von NEFZ-Werten ist gesetzlich vorgeschrieben.

axxxtz
Reply to  Chris
11 Monate zuvor

ja, aber dann doch bitte nach WLTP

Chris
Reply to  axxxtz
11 Monate zuvor

Wie gesagt, es ist vorgeschrieben NEFZ – und nicht WLTP-Werte anzugeben.

Auch wenn WLTP eigentlich kundenfreundlicher wäre.

Racer1985
Reply to  Chris
11 Monate zuvor

Ist nicht eher WLTP und nicht NEFZ vorgeschrieben? NEFZ ist ja schließlich weiter von der Realität entfernt als WLTP. Eine Vergleichbarkeit sollte ja schon irgendwie gewährleistet werden.

Jan
Reply to  Racer1985
11 Monate zuvor

Für die Zertifizierung ist WLTP Vorgeschrieben, für die Werbung NEFZ (wird berechnet aus NEFZ) Sind unterschiedliche Gesetze.

Carlos
11 Monate zuvor

Also ich glaube, das Auto kann echt ein Erfolg werden. Preis, Reichweite, Qualität, infotainment, Platzangebot und Design sind eigentlich echt gelungen und ein gutes allround-Angebot für viele Leute.

Johannes
11 Monate zuvor

Könnte ohne Stern auch ein Opel Mokka-E sein.
Der Kameranippel neben dem Zentralstern an der Front geht gar nicht.
160km/h Vmax? Come on….

bl4ir
11 Monate zuvor

Sehr schönes Auto, gefällt mir sogar besser als mein EQC. Wann erfolgt den die Bestelfreigabe?

Gyakusou
11 Monate zuvor

Die Front/der Kühlergrill ist auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung zum EQC, auch wenn da immer noch Luft nach oben ist.

Wäre zum Beispiel viel schöner, wenn das Lichtband vorne durchgängig wäre – oder zumindest mit einer einheitlichen Dimensionierung und bündig aneinander anschließend. Der Verlauf ist nicht optimal gelöst.

Matthias Streicher
11 Monate zuvor

Sieht aus wie ein EQC

Was bringt das immer Modelle zu bringen die sich sowieso immer sehr ähnlich sehen?

Macht doch mal unterschiedliche Designs

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EQA250
11 Monate zuvor

Wow, Design gefällt mir in weiß mit AMG-Paket sehr gut! 🙂 Und wie immer: super ausführlicher Artikel!

Was aber gar nicht geht ist der Preis! 47.500€ fürs Kassengestell ist sehr heftig, und das bei Fahrleistungen eines GLA180/200 und im Vergleich zum Wettbewerb erneut schlechterer Reichweite und auch mittelmäßiger Vmax.

Damit kommt man bei der späteren Allradversion mit ein paar Extras vermutlich sehr schnell in die Preisregion des EQC.

Bleibt abzuwarten ob das die Kunden stört oder ob das aufgrund vermutlich guter Leasingangebote gar nicht so sehr ins Gewicht fällt.

Ralf Kamminger
Reply to  EQA250
11 Monate zuvor

Das Fahrzeug ist so eingepreist, dass es nach Abzug der Prämie von 9.000 € ungefähr auf Niveau des Top-Diesels der Baureihe GLA liegt. Die Varianten EQA 300 und 350 werden dann entsprechend bei knapp über 50.000 bzw. 58.000 € (brutto) liegen und damit unter dem EQC bleiben, obwohl sie 4matic und Leistungen weit jenseits der 200 PS haben.

Walter Knauf
11 Monate zuvor

NEFZ-Reichweite: 486 Km, reale Reichweite unter Testbedingungen: 250 – 300 Km… soviel zum Thema Papier-Prüfstandsverbrauch vs. Realität unter normalen Bedingungen (Klima an, Verbraucher an etc.)

A250e Lim.
11 Monate zuvor

Sorry, leider wie befürchtet nicht der große Wurf. Das Design einfach nur schrecklich langweilig, belanglos. Dann ist die Höchstgeschwindigkeit auf 160km/h begrenzt, für mich ein no go. Ich kann die technisch machbare Höchstgeschwindigkeit nicht nutzen. Es sollte dem Fahrer überlassen sein damit zu leben wenn durch höhere Geschwindigkeiten die Reichweite sinkt. Typische Bevormundung der Elektromobilität. Ich möchte mal den Aufschrei sehen wenn bei einem Verbrenner die Geschwindigkeit auf 160 km/h begrenzt wird weil darüber die Reichweite sinkt und der Benzinverbrauch steigt.
Schade, ich habe auf ein „geeignetes“ rein elektrisch betriebenes Fahrzeug als Nachfolger für unsere A250e Limousine gehofft.

Carsten
11 Monate zuvor

Tolles Auto, auch wenn es eigentlich ein GLA ist, der lediglich die Front- und Heckoptik vom EQC geerbt hat.
Aber die technischen Daten sind interessant. Der Preis ist natürlich nur „logisch“ aus Daimler Sicht.
Wenn der GLA 250e schon fast 45000 Euro kostet, dann kann der EQA nicht preislich darunter liegen.
Aber 47000 Euro Einstiegspreis für einen Kompakt-SUV als Basismodell ist schon happig.
Selbst wenn man die derzeit 9000 Euro Prämie abzieht.

Bin mal gespannt, wo dann preislich der EQB liegt und ob der die nahezu gleichen technischen Daten sowie die Einstiegsmotorisierung hat.

Auch die Garantiezusage bezüglich der Battierie finde ich großzügig mit 160000 km.

Markus R.
11 Monate zuvor

ZWEI Kommentar-Themen:
1. Der EQA
2. Der Spartacho oder der dreiste Aufpreis für das „MBUX High-End-Paket“: 3.552,15 €

1. Der EQA
Ok, der EQA ist da. Was haben wir?

Der Daimler bringt einen marktgängigen Cross Over à la GLA => elektrisch angetrieben heißt er EQA. Zu kaufen ab 40.000 Euro netto (nach E-Förderung) plus Extras. Er kommt gut 400 Kilometer weit; schafft 0-100 in 9 Sekunden, fährt max. 160 km/h.

Der EQA ist OK. Passt in den Markt. Genau so wie bislang die Kompakt-Plattform (A-Klasse und Derivate) für die Verbrenner und Hybriden.

Das Design, vor allem die Plastik-Applikationen ähnlich EQC(<= GLC), sind Geschmackssache.

2. Der Spartacho…
Aber eine Frage an die Kenner der Gemeinde:
Ihr wisst wohl, dass ein rrrichtiges Armaturenbrett mit mehr als dem armseligen Spartacho in der A/B…-Klasse, das „MBUX High-End-Paket“, schlappe 3.552,15 € extra kostet. Sonst gibt nur das schmale Arme-Leute-Armaturenbrett.

Oder? Wisst ihr das? Ist „MBUX High End“ beim EQA Serie?

Christian
11 Monate zuvor

Gibt es schon Termin für die Bestellfreigabe?

axxxtz
11 Monate zuvor

müsste man doch eher mit dem model y vergleichen, oder?

Christoph Sing
Reply to  axxxtz
11 Monate zuvor

Ich denke das Model Y ist eher beim EQC angesiedelt… zumindest haut das sehr gut hin wenn man die Zahlen anschaut. Der Preis ist aber unbekannt (nicht final gesetzt in Deutschland im Moment).

https://www.elektroauto-vergleich.de/vergleich-78-mercedes_benz_eqc_400_4matic-vs-121-tesla_model_y_performance

Wenn ich mich mit 4 Personen und Reisegepäck vor einen EQA stelle dann wird einem das schnell selber klar…

Helge
11 Monate zuvor

Mich würde mal interessieren, wie die Reichweite bei kalten Temperaturen aussieht.
Wenn bei einem Hybrid die Reichweite um bis zu 50 % im Winter schrumpft, dann blieben beim EQA auch nur knapp über 200 km übrig.
Unter Idealbedingungen (Temperatur) sicher langstreckentauglich, ansonsten muß man schon genau die Route planen und vorallem Zeit fürs Zwischenladen einplanen.

Joachim
Reply to  Helge
11 Monate zuvor

@helge: Als ausschließlicher Kunde möchte ich Dir mit rein logischen Überlegungen mal eine Antwort geben :
Beispiel: Wenn bei Deinem B250e ( Akkuenergieinhalt nur für Rechenbeispiel!!! = ) mit 20 kWh im Winter die Reichweite um 50 % schrumpft, dann gehen doch rd. 10 kWh = 50 % von 20 kWh für die „Heizung“ drauf.
Wenn der GLA mit Akkuenergieinhalt ( exakt= 66,5 ) für das Rechenbeispiel auf 60 kWh vereinfacht, auch „Heizung“ verbraucht, gehen dann doch auch nur 10 kWh runter von den 60 kWh. Oder meinst Du der GLAe braucht die 3-fache Heizungsmenge???? = 30kWh.= 50% ???
Und dann steht im text doch auch noch, dass der GLAe eine Wärmepumpe hat. Die hat Dein B250e auch nicht. Es kann natürlich sein, dass Deine vielen Sonderausstattungen extrem viel Energie fressen. Aber das wußtest Du ja schon beim Kauf.

Helge
Reply to  Joachim
11 Monate zuvor

@Joachim: Danke für den Hinweis: Mir sagte man, daß der B250e auch eine Wärmepumpe hat.
Das die Sonderausstattungen Energie verbrauchen, ist auch klar. Die werden aber wohl wie beim normalen Verbrenner aus der 12 Volt Starterbatterie mit Strom versorgt, zumal die nur funktionieren, wenn die Zündung an ist
Und die Verbraucher, die viel (Heiz-)energie verbrauchen sind ja nur die Sitzheizung, heizbare Heckscheibe und die Thermotronic (Klimaautomatik)
Ein Head-Up Display oder ein Panoramaschiebedach und andere SA’s brauchen bei Weitem nicht so viel Energie.
Also wenn Du schon meinst, mir „Nachhilfe“ geben zu müssen, dann bitte alles genau aufschlüsseln. Weil so hört es sich eher nach einem „Seitenhieb“ bzw. Austeilen an
Und wie kommst Du überhaupt aufs Heizen. Vom Heizen hatte ich nichts geschrieben. Es ging um die Tatsache, daß die Akkus bauartbedingt im Winter niedrigere Reichweiten zulassen.

Hihi
Reply to  Helge
11 Monate zuvor

naja die 12V Batterie bzw. das 12V Bordnetz wird aber kontinuierlich über einen DCDC wandler aus der großen HV Batterie ernährt. Sonst müsste man ja nach 2 Stunden Radio hören und einmal popo wärmen die Bleibatterie tauschen

juepoe
11 Monate zuvor

Langweilig…

HrGrille
11 Monate zuvor

Bin ich der Einzige, der den Preis etwas frech findet? Die Sparbüchse mit ganz knapp unter 40.000€ netto ist schon wirklich etwas albern. Bin mal auf die Leasingangebote gespannt. die BAFA-Prämie fällt auch ab Ende diesen Jahres weg. Da wird der Absatz in der Preisklasse recht schwierig bei der Reichweite. Antizipiere ich zumindest.

Kanitverstan
Reply to  HrGrille
11 Monate zuvor

Ja, ganz eindeutig!!!
Früher gab es für viel Geld mehr Chrom !!! Heutzutage „verstecktes“ Know How und weniger Zylinder um die politischen Vorgaben zu erfüllen.

HO
Reply to  HrGrille
11 Monate zuvor

Also netto, was für viele Käufer entscheidend ist, und mit Prämie finde ich den nicht teuer. E-Autos im Leasing sind ja oft extrem günstig, weil halt die komplette Förderung auf die 2-3 Jahre umgelegt wird.

Natürlich sind E-Autos immer noch teurer, das braucht halt noch so 5 Jahre bis dort gleichstand zum Verbrenner herrscht, bei gleicher Wertigkeit (Golf 7 vs ID3). Die Ausstattung ist heute schon oft deutlich umfangreicher als der vergleichbare Verbrenner, weil das Navi und ein großer Bildschirm einfach Standard sind beim E-Auto.

Und die BAFA Prämie wird wohl bis 2025 laufen.

Christoph Sing
11 Monate zuvor

Mit was kann ich denn einen EQA denn sonst noch vergleichen? Anhand vom abgerufenen Preises kann ich das Fahrzeug realistisch nicht vergleichen. Also muss ich mich anhand der Daten und Leistung annähern… und da ist in der Schublade kein Model 3 drin…

Nur weil Mercedes etwas zu einem gewissen Preis verkaufen möchte wird es dadurch weder größer, geräumiger, komfortabler, leistungsfähiger noch sonst was… es bleibt was es ist ein Kompaktwagen mit Frontantrieb und etwas höher gelegt.
Ich hoffe aber wirklich das mehr Leute es nicht so sehen wie ich…

Quelle:
https://autohub.de/nachrichten/fahrzeugklassen-die-erklaerung/93168/

PS: Tesla hat den Preis auf 39.990€ gesenkt für das M3 SR+ Fahrzeug

Christoph Sing
11 Monate zuvor

anbei ist noch eine Übersicht wo man den EQA / GLA / A Klasse einsortieren muss:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugklasse

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Sebastian
11 Monate zuvor

Das Preis-Leistungs- Verhältnis ist bei Tesla unschlagbar!
Mit die Top-Gründe für ein Elektroauto sind doch Beschleunigung und Ansprechverhalten und Platz im Innenraum durch fehlenden Kardantunnel. Beides gibt es beim EQA nicht, bei Tesla schon und sogar noch für weniger Geld!
Ich dachte Tesla ist nur bei der Akkutechnologie Jahre voraus. Aber so wie es aussieht auch beim CW Wert (0,28 zu 0,23 Model Y) ,der Effizienz und den Fahrassistenzsystemen. Die Gründe die mich davon abhalten nicht sofort einen Tesla zu kaufen sind:
1. Will nicht am eigenen Ast sägen, da ich selber in der deutschen Autoindustrie arbeite.
2. Schlechte Verarbeitung bei Tesla
3. Verbundenheit zu deutschen Autos
Leider denken die wenigsten so und kaufen munter Tesla´s.

Mathias
Reply to  Sebastian
11 Monate zuvor

Ein fehlender Kardantunnel ist jetzt nicht etwas, was ein Elektroauto exklusiv auszeichnet, siehe Smart, A-Klasse (W168/169), B-Klasse (T245), V-Klasse und noch viel mehr andere Fremdfabrikate aus weit über 100 Jahre zurück bis zu den allerersten Automobilen.

Auch ist die Beschleunigung von E-Autos nicht schneller als von «Verbrennern»; es fühlt sich nur wegen der (noch) ungewohnten Akustik und dem sofort anliegenden Drehmoment so an. Tatsächlich sind die meisten E-Autos selbst mit Mehrmotorkonfiguration schlaffer.

Christoph Sing
Reply to  Mathias
11 Monate zuvor

@Mathias:
Mir fallen da auf Anhieb auch gleich ein paar E-Autos ein welche schlaffer wie die Verbrenner sind:
-eSmart
-EQA
-EQV
—finde den Fehler 😉

Ein Kardantunnel in der Kompaktklasse versaut dem 3ten Passagier hinten gehörig den Tag.. ob das jetzt sein muss oder nicht kannst den gerne fragen.

Sebastian
Reply to  Sebastian
11 Monate zuvor

Ja sogar der Werkleiter von Berlin ist zu Tesla gewechselt. Wenn dann die Qualität und der Fahrkomfort steigt, bleiben nicht mehr viel Argumente einen Mercedes zu kaufen. Allgemein werden die Unterscheidungsmerkmale bei Elektroautos zwischen den Herstellern weniger. Alle ähnliche Motoren, ähnliche Batterien etc… Bleibt noch Design, Qualität, Innovation und Preis. Wenn man nicht mindestens bei 2-3 Punkten vorne mit dabei ist, ist man weg vom Fenster!

driv3r
Reply to  Sebastian
11 Monate zuvor

Der Irrglaube, dass 3 Führungskräfte die Welt von Elon bzw. Tesla ändern… Wüsste nicht wann zuletzt ein Werksleiter Einfluss auf die Abstimmung des Fahrwerks genommen hat. Fahrwerksabstimmung kommt durch Erfahrung der Ingenieursmannschaft und der technischen Auslegung. Nicht durch die Produktioner. Aber vielleicht spielt Elon ja ein OTA-Update dafür ein. 😉

CH-Elch
Reply to  Sebastian
11 Monate zuvor

Tesla ist bald auch Made in Germany 😉

Wolfgang
11 Monate zuvor

Tolles Sternchen! Glückwunsch Mercedes, alles gut gemacht!

Theodor
11 Monate zuvor

Super, als Zweitwagen genau das Richtige!
Den hol ich mir, um ins Geschäft zu fahren. Steht dann eh den ganzen Tag im Parkhaus. Aufladen geht da auf jeden Fall, wenn nötig >8h – das sollte reichen 🙂

Wenns beim EQA wirklich nur 300km Echtreichweite sind – auch egal. Brauch nur 2-3 mal im Jahr ein Fahrzeug, um mehr als 500km zu fahren (Skiurlaub, Urlauburlaub, Städtereise etc).

Für ab und an Einkaufen reicht die schicke Kiste, dicke im Quadrat! Unser Erstfahrzeug ist eine MB E-Klasse Diesel Kombi, der ist sausparsam saukomfortabel und absolut für Langstrecke geeignet 😉

Der EQA ist genau das richtige 2. Fahrzeug, zur richtigen Zeit für uns! Der Polo wird verkauft!

Tony
11 Monate zuvor

Wenn man sich an der PS Zahl orientiert müsste er doch eigentlich eher EQA 220 heißen.

driv3r
Reply to  Tony
11 Monate zuvor

250 passt besser in das EQ-„50er“-Schema. 😉

Snoubort
Reply to  driv3r
11 Monate zuvor

200 hätte bei 190PS aber noch besser gepasst….

driv3r
Reply to  Snoubort
11 Monate zuvor

Ein 450er-Verbrenner hat doch auch keine 450PS, oder? 😉

Snoubort
Reply to  driv3r
11 Monate zuvor

Nein, aber ein E200 hat 197 (+14PS)…

Marc W.
11 Monate zuvor

Das Heck ist ansehnlich. Alles andere eher nicht. Aber hoffentlich kaufen viele, man braucht mal so langsam Langzeiterfahrungen in der Breite. Ein MB wird ja erst ab 150.000km „richtig gut“, mal sehen, wie er sich danach dann so schlägt. Vielleicht kostet der Akkutausch dann auch etwas weniger als den Fahrzeugwert.

Die Braue
11 Monate zuvor

Zusammengewachsene Augenbrauen beim GLA Bruder hahaha

Ulf Bayer
Reply to  Die Braue
11 Monate zuvor

Die neuen Elektro-Mercedes haben die – daimlerintern bereits legendäre – EQ-Monobraue…

Mathias
11 Monate zuvor

Haydn, bei Tesla gibt es schon seit bald 5 Jahren kein Leder mehr – es gibt nur das, was man bei Mercedes einst MB-Tex nannte und heute als Artico anpreist.

Leser
Reply to  Mathias
11 Monate zuvor

Ab jetzt Scherzmodus:
Ich finde auch, dafür sollte er sich entschuldigen. Wer etwas korrigiert, sollte bitte zusätzliche in Zukunft auch noch alles ( aktuell 72 Kommentare!!! in diesem Artikel ) chronologisch überprüfen.
Ende Scherzmodus.

Christoph Sing
Reply to  Mathias
11 Monate zuvor

sorry – „veganes Leder“… was auch immer.
Ein für den Kunden extrem pflegeleichtes, Mehrkostenbefreites und sehr bequemes Sitzmaterial (besser?)

Herr Holle
11 Monate zuvor

Leute, regt Euch doch bitte nicht über den Preis auf und kauft Euch dann eben einen Tesla oder Renault. Mercedes wird den EQA nach erwarteter Nachfrage und produzierbarer Menge kalkuliert haben – warum soll Mercedes das Auto denn schon gleich beim Marktstart heruntersubventionieren und auf Geld verzichten? Ihr seid ja lustig.

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Helge
Reply to  Herr Holle
11 Monate zuvor

@Herr Holle: Weil es vielleicht auch noch eine Konkurrenz gibt, die vielleicht günstigere und vielleicht auch besser Fahrzeuge im gleichen Segment anbietet?

driv3r
Reply to  Helge
11 Monate zuvor

Nach dieser Logik hätte ja Dacia, Skoda oder sonst wer „günstigeres“ alle anderen Hersteller ausrotten müssen…

driv3r
Reply to  driv3r
11 Monate zuvor

Das ist doch völlig irrelevant.
Die einzig entscheidende Frage wäre doch ob Skoda-Käufer vorher Mercedes gefahren sind oder ob vor dem Kauf des Skoda ein Mercedes-Modell im Relevant-Set gewesen wäre.
Und aktuell gibt es dafür keine relevante Evidenz.

Snoubort
Reply to  Herr Holle
11 Monate zuvor

Der auch im Innenraum eindeutig eine Klasse höher als B-, GLA-, EQA-Klasse wirkt…

Herr Holle
Reply to  Herr Holle
11 Monate zuvor

Ja, Zustimmung – und nicht nur bei der X-Klasse.

Sollte Mercedes sich aber mit dem Einstiegspreis verkalkuiert haben, liefern sie ein preisgünstigeres Einstiegsmodell nach, geben über den Vertrieb höhere Rabatte etc. Wird ja mit anderen Modellen je nach Nachfrageverlauf früher oder später auch gemacht. Aber ein Nachfrageproblem sehe ich nicht, der EQA wird auch bei diesem Preis von dem ja noch die E-Prämie abgezogen wird schon seine Käufer finden – gerade für Pendler mit einfacher Fahrstrecke zwischen 20 und 100km ist das ein großartiges Auto. Der hohe Preis ist für mich eher ein Warnzeichen dass Mercedes womöglich die Nachfrage gering halten will weil man gar nicht so viele E-Autos verkaufen kann z.B. wegen fehlender Batteriezellen.

Nichts
11 Monate zuvor

HAHAHA 160 kmh höchstgeschwindigkeit???
was für ne verarsche wenn ich mit meinem Benziner oder Diesel auch nicht mehr wie 160kmh fahre wird er auch umweltfreundlicher….. so ein schrottbock mit einem Tesla vergleichen hahahaha
Die Politiker gehören doch abgewählt wenn sie das noch dem Volk zahlen lassen!!!!

HO
Reply to  Nichts
11 Monate zuvor

Kannst du dich bitte mal benehmen und nicht wie ein besoffener am Stammtisch aufführen?

Viele deutsche E-Autos sind auf eine niedrige Max-Geschwindigkeit gedrosselt, weil die bei hohen Geschwindigkeiten extrem uneffizient sind. Tesla ist da wieder das Gegenbeispiel, da gehts auch auf über deutlich 200 km/h. Erst wenn die deutschen E-Autos effizienter werden und die Akkus größer, wird man höhere Geschwindigkeiten sehen.
Dass E-Autofahrer eher keine Raser sind, eben halt aufgrund dass sonst der Akku schnell leergesaugt wird, könnte ein gutes Argument sein, dass wir kein Tempolimit brauchen, die Autos haben es halt schon „eingebaut“. Aber spiele du ruhig weiter Wildsau auf der Autobahn und behaupte dass ein Auto unter 220 km/h Höchstgeschwindigkeit kein echtes Auto ist, damit lieferst du den Grünen Futter, die dann in der nächsten Regierung 120 km/h einführen wollen.

Stranger
Reply to  HO
11 Monate zuvor

Im Gegenteil: E-Autos sind mit ein Grund, warum es bald ein Tempolimit geben wird. Denn dadurch neutralisiert man ihren Nachteil ggü. Verbrennern und greift ihnen nach den Steuergeschenken im Wettberb nochmals unter die Arme:
Andere langsam machen, damit man selbst genau so schnell wie diese ist.
Im übertragenem Sinne wie im „überzogenem Sozialismus“: Alle sollen gleich sein und sind am Ende gleich arm.

Racer1985
Reply to  HO
11 Monate zuvor

Fahrzeugtyp oder Antriebsart hin oder her. Alle Fahrzeuge verbrauchen überdurchschnittlich viel bei hohen Geschwindigkeiten und ist schlicht der Physik geschuldet. Ich persönlich hätte auch absolut kein Problem damit, wenn Geschwindigkeiten über 200 km/h ein Alleinstellungsmerkmal von Sportmodellen wird. Und 160 km/h halte ich (bei einem Fahrzeug welches auch über 8 Sek. auf 100 km/h braucht 😉 ) für vollkommen ausreichend.

driv3r
Reply to  Nichts
11 Monate zuvor

Die Elektrowelt kommt gerade in realistischem Fahrwasser an.
Die Presse braucht wohl noch dieses und nächstes Jahr um vom ewigen Vergleichen der wenigen Elektromodelle wieder in der Realität anzukommen, dass Vergleiche quer über Fahrzeugklassen und -konzepte überhaupt keinen Sinn macht.

Markus
11 Monate zuvor

Ich kann einfach nicht verstehen, weshalb die Scheinwerfer zum Grill hin breiter werden und demnach keine Schönheit darstellen. Das hätte man anders lösen müssen. Zumal man bei den Verbrennern in die andere schönere Richtung geht. Das durchgängige Lichtband am Heck hätte man etwas schmaler gestalten können.
Beim MB Design kommt es mir immer so vor, als müsste man den Autos etwas unschönes verpassen, um es im Mopf, allerdings auch nicht immer, schön zu machen.

Max
11 Monate zuvor

Gut gemacht Daimler! An alle die wegen dem Preis oder der Höchstgeschwindigkeit meckern, bitte kurz einen Blick in die weite Welt wagen. Europa und damit auch Deutschland sind nicht der Mittelpunkt der Erde. Gerade wer öfter in Asien unterwegs weiß, dass dieses Auto ein Erfolg wird. Der Wagen ist nicht zu groß, elektrisch, bietet prestige, gute Verarbeitung, vernünftige Reichweite. Freue mich darauf, dass Auto in den Metropolen dieser Welt zu sehen.

S-Fahrer
Reply to  Max
11 Monate zuvor

Naja, wie viel Prestige man diesem kleinen unförmigen Blechknubbel entnehmen kann ist fraglich…
_
Bei der Qualität wäre ich mir nicht so sicher, bin schon einige Fahrzeuge der aktuellen Kompakt-Generation gefahren. Die Qualität passt eigentlich nur an den Stellen, die wirklich ständig berührt werden. Sobald man jedoch etwas davon abkommt, stellt sich sofort ein „Igitt, fühlt sich das billig an“ ein.
Mal im Ernst, die Kunststoffen sind haptisch auf dem selben Niveau wie bei meinem 2003er Fiat Panda den ich mal als Zweitwagen für die Stadt hatte.

Hans
11 Monate zuvor

Nett der EQA.
Nur zu teuer. 50.000€ ist sehr viel für ein kleines Auto.
Die Preise müssen sich Normalisieren und auf ein Akzeptables Niveau kommen.
In einem Jahr als Gebrauchtwagen wird der EQA unverkäuflich sein.
Die Kosten für die Erneuerung der Batterie und Entsorgung sind zu hoch.
Da sind 160000km nicht hilfreich.
2000 Kg Leergewicht ist ebenfalls ein Manko.

Snoubort
Reply to  Hans
11 Monate zuvor

Den wird ja auch quasi niemand kaufen, sondern mit nem Leasingfaktor von so ca. 0,7 später dann leasen. Die Leasingrate wird dann auch deutlich unter dem Model 3 liegen, was dann die Vergleiche hier relativieren wird…

RJ
Reply to  Hans
11 Monate zuvor

Und davon geht dann noch die Förderung ab, sodass man irgendwo bei 22-23 Tsd. Euro liegt.

driv3r
Reply to  RJ
11 Monate zuvor

Gut, dass hier an jeder Stelle wild irgendwelche Basispreise verglichen werden ohne auch nur annähernd in Betracht zu ziehen, mit welcher Ausstattung des jeweilige Fahrzeug auf den Hof kommt.
Hätte angesichts mancher hochtrabender Schwurbelei schon mehr Fachverstand erwartet, den sich einige ständig in besserwisserischer Manier zuschreiben.

RJ
Reply to  driv3r
11 Monate zuvor

@driv3r
Das ist mir auch bewusst. Es geht hierbei jedoch um einen medienwirksam niedrigen Basispreis. Und jetzt tun Sie nicht so, als hätte Mercedes sowas nie gemacht: Wie erklären Sie sonst die 160er Modelle, die nach und nach allesamt wieder eingestellt werden. Einen C160 oder auch die 160d-Modelle der Kompakten gab es nur, um einen niedrigen Einstiegspreis offenbaren zu können. Gekauft werden solche Modelle (so bestimmt auch oben genannter ID.3 Pure) kaum, hier geht es rein ums Marketing mit attraktiv niedrigen Einstiegspreisen. Zumal gerade Mercedes Meister darin ist, Einstiegsmodelle derart unattraktiv (ich möchte eigentlich schon sagen: beschämend hässlich) zu gestalten, dass man regelrecht zu einer Line (z.B. Avantgarde) und bestimmten SA´s (z.B. Chrom-Paket Interieur, Multibeam) gezwungen wird, da die Wagen heutzutage nackt (z.B. mit Halogenscheinwerfern) völlig entstellt aussehen. Beim W204 VorMopf konnte man bspw. den Halogenscheinwerfer nur beim genauen Hinsehen vom ILS unterscheiden, die waren sehr ähnlich, sodass auch ein absolutes Kassenmodell nicht so schrecklich aussah, wie dies bei einem W205 der Fall ist.

Ron
11 Monate zuvor

Der sieht ganz gut aus!

Aber leider sieht der normale GLA einfach noch deutlich besser aus.

Die EQ Front war von anfang an ein Faildesign, auch wenn sie hier nun schon stark entschärft wurde, sieht man immer noch, dass die Grundlage immense Designschwächen aufweist.

Richard Gleiwitz
11 Monate zuvor

Weil hier immer über die Realreichweite diskutiert wird. In internen Vergleichsfahrten kam man bei Temperaturen um 10 Grad mit diesem EQA 250 auf 220 – 260 Kilometer, bei eingeschalteten elektrischen Verbrauchern (Sitzheizung, Klima, Radio, Navi). Damit ist man auf Niveau mit dem Zoe und Co.

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JMK
Reply to  Richard Gleiwitz
11 Monate zuvor

Beim EQA dürfte dies kaum eine Rolle spielen, würde ich ihn doch als klassischen Zweitwagen für Besserverdiener einstufen. Und mal Hand aufs Herz, wer ist denn mit seinem Zweitwagen im letzten Jahr mehr als 300 km am Stück gefahren?

Christoph Sing
Reply to  Richard Gleiwitz
11 Monate zuvor

Auch auf die Gefahr hin mir wenig Freunde zu machen – ein ZOE:
-hat auch Frontantrieb
-ist ähnlich hoch
-kostet bei vergleichbarer Reichweite, Fahrleistung und Geschwindigkeit ca. 15.000€ weniger!
-bietet Innenabmessungen welche absolut vergleichbar mit dem EQA sind
-bietet einen ähnlich großen Kofferraum
-kann schneller an AC geladen werden (DC ist bei einem Stadtauto eher nicht so relevant)
-wiegt 500! kg weniger
-bietet die selbe Garantie auf Batterie und Antrieb

Ist Design und „Prollfaktor“ heutzutage alles was noch zählt? Oder macht man sich irgendwann nur noch zum Affen damit? Es muss doch etwas messbares geben was man besser macht wie der Mitbewerber um punkten zu können. Also ich rede von Argumenten welche für das Fahrzeug sprechen außer „es gefällt mir…“

driv3r
Reply to  Christoph Sing
11 Monate zuvor

Klar gibt es die. Es sind sogar häufig diejenigen, die die Kunden als wichtiger erachten. Verarbeitungsqualität. Materialien. Mögliche Sonderausstattungen. Technische Sonderausstattungen. Zuverlässigkeit. Wertstabilität. Service. Image. Vertrauen. Markentreue.

S_B_G
Reply to  driv3r
11 Monate zuvor

Haben selbst einen Zoe als Zweitwagen. Stimmt alles von den Argumenten aber das ist schon eine andere Klasse bei Mercedes(Akustik, Materialien, Fahrwerk) und noch viel wichtiger: die Technik! Wenn ich die App von Renault und Mercedes vergleiche, dann ist die Sache klar. Bei meinem CLA250e geht das alles. Beim Renault nicht, da ist seit 4.12 aktuell alles tot und die Kommunikationseinheit muss getauscht werden. Hatte immer wieder sehr ärgerliche Probleme mit der Vorklimatisierung etc. Und dann noch der Service in der Werkstatt. Aber als Zweitwagen in der Stadt ist der okay aber definitiv nicht mit Mercedes vergleichbar. Eher mit Smart.

S_B_G
Reply to  S_B_G
11 Monate zuvor

Ach ja, wo wir schon beim Zoe sind: Die Abdeckung im Kofferraum: ein graus. Sowas billiges hab ich echt noch nie gesehen (ist aber auch mein erster Renault). Da sieht man dann, warum das Auto so günstig ist.

JMK
11 Monate zuvor

Ernsthaft jetzt? Ein Renault? Ich bin mir sicher der Renault Talisman ist auch ein tolles Auto, aber ich glaube kaum, dass viele E-Klasse Fahrer tauschen würden.
Nebenbei bemerkt, erst DC Laden macht ein Elektroauto einigermaßen langstreckentauglich. Ob es nun 22 oder 11KW an der Wallbox zu Hause sind, spielt dagegen kaum eine Rolle. Aber 50 vs 100 KW DC irgendwie schon.

Chris
Reply to  JMK
11 Monate zuvor

…nur mal so von einem der bereits ein eAuto hat: Max.100kW bei einem langstreckentauglichen Fahrzeug ist ein Witz! Selbst diese Ladegeschwindigkeit wird nur sehr kurz erreicht bei Mercedes und fällt dann stark ab. Das ist so weit vom Mitbewerber weg das man sich an der Stelle einfach ins Abseits stellt. Kannst dir gerne mal die Ladekurven anschauen (leider nur vom EQC – was sich aber nicht viel schenken wird an der Stelle)

https://support.fastned.nl/hc/de/articles/360009674054-Laden-mit-einem-Mercedes-Benz-EQC

https://support.fastned.nl/hc/de/articles/360012178313-Laden-mit-einem-Tesla-Model-3

Das ältere Model 3 fällt bei ca. 65% Ladestand erst unter 100kW. Man kann sich beim EQC sehr schön anschauen das dieser bei dem Ladestand (SOC) schon deutlich drunter angekommen ist Tendenz weiter stark fallend. Erst die Kombination aus Verbrauch bei Reisegeschwindigkeit und Ladegeschwindigkeit macht ein Fahrzeug langstreckentauglich… und bei dem „Kloben“ ist es bei beiden Faktoren nicht gegeben. Die angegebenen 15kW kann man doch nicht ernst nehmen hier – bei Tempo 130 wird das Teil irgendwo bei >25kW landen mit Heizung und weiteren Verbrauchern.

Andreas
11 Monate zuvor

Gibts Infos wer für den eATS verantwortlich zeichnet? Ist der wieder von ZF oder diesesmal eine Eigenproduktion?

Dieter
Reply to  Andreas
11 Monate zuvor

ZF
Eigenproduktion kommt erst später

Hans
11 Monate zuvor

EQA Zuladungen 430kg.
4 Personen und Gepäck wird knapp.
Und wie ist es mit der Reichweite??

Helge
Reply to  Hans
11 Monate zuvor

@Hans. Zuladung 430 kg. Wenn jetzt 4 Personen mit je 80 kg mitfahren dann sind das 320 kg. Dann kannste immer noch 80 kg Gepäck mitnehmen.
Ich sage nicht 110 kg, weil die Sonderausstattungen ja auch Zuladungsgewicht wegnehmen.
Und wer verreist schon mit Reisekoffern mit insgesamt 80 kg. Man möchte ja nicht umziehen.
Ein Koffer mit Kleidung wiegt vielleicht 10-15 kg, und davon nimmt man vielleicht 3 mit. Dann kommt man etwa auf 45-50 kg
Sicher, viel Reserve hat man nicht, aber es geht.

Problematischer wird es, wenn man Dinge transportiert.
Ich hole mir oft Holzpellets in 15 kg Säcken. Da muß man dann schon genauer rechnen, wieviele man einlädt, zumal oft mehr in das Fahrzeug passen würden, da man die gut stapeln kann.

JMK
Reply to  Helge
11 Monate zuvor

Nicht zu vergessen, dass der Fahrer (ich glaube mit schlanken 72kg) schon miteingerechnet ist. Man kann also so ca. eine halbe Tonne in einen KleinSUV einladen, das sollte eigentlich reichen.
Gewicht ist im Übrigen bei eAutos weniger schlimm, als bei ICE Fahrzeugen, denn über Rekuperation kann beim Bremsen ein Teil der Energie wiedererhalten werden, bei ICE wird daraus nur Wärme & Feinstaub. Deswegen haben eAutos auch so gute Verbrauchswerte im Stadtverkehr.

Dr.Havanes
11 Monate zuvor

Mit einer Beschleunigung von lediglich 8,9s auf 100 km/h ist er weit vom anderen elektrifizierten Fahrzeugen entfernt. Gerade die Fahrdynamik und Beschleunigung sind wichtige Kaufargumente. Des Weiteren ist die Höchstgeschwindigkeit elektronisch auf 160 km/h limitiert. Das ist aus meiner Sicht ein KO Kriterium, eine vollkommen unnötige Bevormundung des Kunden.

JMK
Reply to  Dr.Havanes
11 Monate zuvor

Als EQC Fahrer (der bei 186 laut Tacho abregelt) kann ich sagen, dass die Limitierung nicht dramatisch ist, der Verbrauch steigt nämlich ab 150 exorbitant an, leider geht der Luftwiderstand eben quadratisch in die Gleichung ein. Aber in 3+ Jahren wird sowieso alles bei 130 liegen, da reichen die 160 max vollkommen aus.
Bezüglich Beschleunigung vermute ich eher, dass Mercedes, genau wie Tesla, auch später Upgrade Packages verkaufen will, um damit noch Geld zu verdienen, welches im Service fehlen wird.