Erlkönig: Neue E-Klasse mit deutlich weniger Tarnung

Die neue E-Klasse zeigt sich als Erlkönig aktuell mit sehr wenig Tarnkleid, wobei die Tarnung sich lediglich auf das Front- und Heckdesign der neuen Baureihe 214 beschränkt. Wie das Modell im Frontdesign aussieht, sah man dazu bereits bei zahlreichen Leaks vorab.

 

Baureihe 214 nähert sich optisch der S-Klasse

Die neue E-Klasse Generation der kommenden Baureihe 214 nähert sich optisch verstärkt an die bereits bekannte S-Klasse, erhält aber in vielerlei Hinsicht auch Elemente der C-Klasse. Gegenüber der aktuellen Generation kommt die E-Klasse jedoch deutlich geräumiger und legt so nicht nur beim Radstand, sondern auch bei der Fahrzeuglänge zu. Die Limousine, auch wie auch das T-Modell ist ist weiterhin mit dem Exclusive Grill und mit Haubenstern verfügbar.

Technisch wird die neue E-Klasse Generation (BR 214) nicht nur das aktuelle MBUX (NTG 7) erhalten, sondern ebenso das Digital Light, ein aktives Ambientelicht sowie einen optionalen dritten Bildschirm für den Beifahrer. Ein MBUX Hyperscreen wird man in der E-Klasse nicht vorfinden, jedoch eine Luftfederung mit Hinterachslenkung.

 

Komplett elektrifiziertes Motorenangebot

Bei den Motoren erhält die E-Klasse eine komplett elektrifiziertes Angebot mit 48 Volt Mild-Hybride sowie mehreren Plug-In Hybridvarianten (als Benzin- und Dieselvarianten). Der V8-BiTurbo ist beim AMG-Topmodell jedoch definitiv Geschichte, hier zieht der M256 Reihen-Sechszylinder (M256) in Kombination mit einen P3 Hybridantrieb (E Performance). Die Motoren platziert Mercedes-AMG dabei jedoch anders, als man es bislang gewohnt ist und wird sogar einige Baumuster dazu zukünftig nicht mehr anbieten.

Weitere Impressionen zur Baureihe 214 dazu im Video:

Mercedes Erlkönig W214 E-Klasse weniger getarnt * E-Class 2023 less camouflaged * 4K SPY VIDEO

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Video/Bilder: Jens Walko / walko-art.com

39 Kommentare
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hoelli78
1 Jahr zuvor

Vorne und hinten mit Lichtleiste, da bin ich mal gespannt.

Snoubort
Reply to  hoelli78
1 Jahr zuvor

Wo Du sehen?

HO__
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Front-Lichtleiste gibts Leaks, hinten ist mir nichts bekannt.

Undercover-Kick
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Hier sieht man die Lichtleiste vorne auf Bild 1 ein bisschen und auf Bild 2 recht gut.

C@spa
Reply to  hoelli78
1 Jahr zuvor

Habe das Bild aus Skandinavien mit der Lichtleiste an der Front auch gesehen. Das ist defintiv Fake bzw für die Voll-Elektrische E-Klasse vorbehalten. Niemals bekommt die normale, Verbrenner / Hybrid E-Klasse diese Front. Gruß C@spa

driv3r
Reply to  C@spa
1 Jahr zuvor

Wartet doch mal alle ab. So lang dauerts nicht mehr… 😉

Merser
Reply to  driv3r
1 Jahr zuvor

Wie lang denn noch? Man liest auf einigen Seiten schon Q2 Ich hatte die E-Klasse eigentlich schon im Dezember auf dem Schirm…

Undercover-Kick
Reply to  C@spa
1 Jahr zuvor

Zoomt mal bei den ersten beiden Bildern hier rein und seht genau hin. Auf denen erkennt man oben am Grill auch schon die Lichtleiste.

Snoubort
Reply to  Undercover-Kick
1 Jahr zuvor

Ok, danke! Die Bilder vom anderen Erlkönig hatte ich auch gesehen.

Aber seht Ihr hinten einen durchgängige Leuchte?

Hightechsilber
Reply to  C@spa
1 Jahr zuvor

Bitte keinen beleuchteten Iconic-Glow-Kidney-Rahmen…

Dann lieber den Signatur-Streifen bei den EQ-only Modellen / Baureihen…

Benzfahrer
1 Jahr zuvor

Diese Felgen erzeugen bei mir immer noch einen Brechreitz.

Marc W.
Reply to  Benzfahrer
1 Jahr zuvor

Angesichts der Tatsache, dass man Felgen und Farben auch ändern kann, Türtafeln aber nicht, wird es Freunde und das Gegenteil geben 😉

pat
Reply to  Benzfahrer
1 Jahr zuvor

ja die haben sie wohl bei vw geklaut

Dr.med. Alexander
1 Jahr zuvor

Optisch keine Überraschung, eben ein bewährter Misch-Masch aus S-und C-Klasse mit einigen neuen Details wie die seitlichen Sicken über den Rädern und Sternchen im Diamant-Grill. Da kann man nicht viel verkehrt machen. Aber warum müssen denn neue Autos immer länger und breiter werden?

HO__
Reply to  Dr.med. Alexander
1 Jahr zuvor

Vielleicht weil es die Asiaten so wollen? Dort man man ja gerne E-Klasse statt S-Klasse.

Undercover-Kick
Reply to  Dr.med. Alexander
1 Jahr zuvor

Also mich überrascht die Lichtleiste an der Front doch. Dachte nicht, dass das auch bei den normalen Modellen kommt.

E-Klassenfahrt
1 Jahr zuvor

Genau so muss eine Limousine aussehen

Hightechsilber
Reply to  E-Klassenfahrt
1 Jahr zuvor

Hat schon eine Prise oder mehr CLS-Charakter bekommen so von der Seite…

Snoubort
1 Jahr zuvor

Den Heck-Kiemen nach ist das ein AMG-Paket – mit Chrom-Seitenschwellern!?

Die Felgen sind dann definitiv nur „ausgeliehen“ 😉

Aber schon ganz schön lange Motorhaube….

Zuletzt editiert am 1 Jahr zuvor von Snoubort
Benzfahrer
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Warum nicht?
Darf eine AMG-Line kein Chrom haben?

Snoubort
Reply to  Benzfahrer
1 Jahr zuvor

War nicht als Beschwerde gedacht…

HO__
1 Jahr zuvor

„nähert sich optisch verstärkt an die bereits bekannte S-Klasse“ Das lese ich nun seit 30 Jahren bei jeder neuen C- und E- Klasse. Und nein, der Abstand zwischen den Klassen blieb immer gewahrt.

Chris
Reply to  HO__
1 Jahr zuvor

Absolut, da verdrehe ich auch jedesmal die Augen wenn ich diese Formulierung lese…

Hightechsilber
Reply to  Chris
1 Jahr zuvor

Mit dem neuen E sind ja dann nun abschließend alle 3 wieder neu einsortiert / definiert worden… 😉

Zuletzt editiert am 1 Jahr zuvor von Hightechsilber
AMG Power
1 Jahr zuvor

Sorry, sieht zum Start schon recht alt und langweilig aus, mich überzeugt es leider nicht.

Phil
Reply to  AMG Power
1 Jahr zuvor

Darf man so sehen. Aber es ist wenigstens kein „Heckaufprall“-Design mit unzähligen Sicken, Falzen und Kanten, mit dem BMW immer häufiger, zuweilen aber auch Audi zu glänzen meinen.

Zuletzt editiert am 1 Jahr zuvor von Phil
Ralf
Reply to  AMG Power
1 Jahr zuvor

Ist ja noch nicht der Start, sondern ein Erlkönig.
Ansonsten ja: 4 Räder und „Blech“. 🙂

Mazun
1 Jahr zuvor

Als schwarze Limousine sah die E-Klasse für mich noch nie wirklich schlecht aus, da wird diese Baureihe sicher keine Ausnahme sein.
So langsam beginnen mir sogar die seitlichen Sicken über den Radläufen zu gefallen, denn sie scheinen der Idee nach wie eine einzige Seitenlinie gezeichnet und nur durch den etwas breiteren Mittelteil des Wagens kurz unterbrochen bzw. von ihm „geschluckt“. So rein skulptural gesehen finde ich das auf jeden Fall mal eine interessante Variante. Bin aber noch gespannt wie das T-Modell oder gar der All-Terrain dann wirkt.

Mot0r
1 Jahr zuvor

Dass man das Heckunterteil nicht lackiert, ist einfach nur schäbig – die schlimmste aller sichtbaren Sparmaßnahmen. Das ganze Gefasel von Luxus und oberes Ende jedes Segments ist wertlos, wenn man solch offensichtlichen Mist baut. Kann doch nicht sein, dass nur die normale S-Klasse eine makellose Heckschürze hat.

Hightechsilber
Reply to  Mot0r
1 Jahr zuvor

Also ich find’s so gut (vor allem bei den SUV’s), sowohl im Sinne der Optik je nach Farbe / Line / gewolltem Look als auch im Sinne der Fahrzeugpflege (vor allem langfristig gesehen). Verstehe aber dass lackiert auch seinen Reiz hat und fände die lackierten Anbauteile als Option gut (so wie das lustigerweise auch bei Porsche angeboten wird – einzeln / im Paket)…

Mot0r
Reply to  Hightechsilber
1 Jahr zuvor

Bei den SUVs mag man sich das ja noch irgendwie schönreden können. Aber auch bei denen gilt: das sind doch keine Nutzfahrzeuge. Die hat man doch abgespalten – oder nicht? Und selbst wenn – dürfen die nicht hübsch aussehen? Bei einer eleganten Limousine (auch Coupe oder Cabrio) halte ich derlei für ein Unding. Eine Volllackerierung ist in meinen Augen eine Selbstverständlichkeit. Jedes Auto sieht dann sofort viel edler aus. Sowas als Option fände ich zwar dreist, aber würde ich immer ankreuzen. Putzen muss man so oder so.

Kleiner Spaß zum Schluss. Man stelle sich vor, man engagiert Maler, die einem die Wohnung streichen sollen. Sie streichen alles ganz akkurat außer einer Wand. Die streichen sie nur zur Hälfte. Genug Farbe haben sie aber dabei. Lässt man die dann gehen?

Hightechsilber
Reply to  Mot0r
1 Jahr zuvor

Da geht’s eher um die Sichtweise, um gewollte Kontraste, auch im Sinne des Designs, stell dir mal ein helles (weißes) Auto vor wie unterschiedlich das dann wirken kann, je nach Vorliebe (und putzen ist nicht immer gleich putzen finde ich), so Ton in Ton ist auch nicht jedermanns Ding bzw. nicht bei jeder Farbe (so wie das im Interieur auch oft ist mit Farben / Materialien)…

Vielleicht geht’s da eher um nicht / anders gestrichene Türrahmen, Fensterrahmen, Fußleisten, Deckenleisten, etc…

hoelli78
1 Jahr zuvor

Kommt das GLC Coupe noch vor der E Klasse oder danach?

Phil
1 Jahr zuvor

Ob es wohl noch ein W/S 214 Taxi-Modell geben wird? Ich würde es bereits aus Traditionsgründen sehr begrüßen.
Ich sehe nicht -wie hier bereits geschrieben- die Frage, ob Mercedes denn das Taxi-Gewerbe subventionieren solle. Vielmehr erkenne ich eine Gemeinde zufriedener Taxifahrer als mögliche Multiplikatoren und Markenbotschafter, und diese um vieles glaubwürdiger als ein sog. Influencer, zuweilen opportunistisch und scheu wie ein Reh.
Selbst wenn ein „Taxler“ sein Fahrzeug mit Rabatt bezöge: wie bemisst man alternativ den möglichen Image-Schaden, sollte sich Mercedes vom Taxi-Markt zurückziehen und dabei wenig glaubhaft vermitteln, dass es sich nicht mehr lohne? Mercedes könnte mit einer solchen „Luxus“-Strategie (unter Luxus stelle ich mir im Übrigen gänzlich anderes vor als derzeit die Ausstattung mancher Modelle) auch bei der avisierten Kundschaft als abgehoben dastehen und auf Ablehnung stoßen. So ist wenigstens meine Wahrnehmung bei einem Rest an Bodenständigkeit.
Es hat sich in der Vergangenheit so manches nicht gerechnet: jedenfalls der W100 nicht, wohl ebenso wenig der W198; aber welch immensen Gewinn haben diese Modelle der Marke gebracht? Dazu zähle ich in der jüngeren Vergangenheit auch die Modelle C/A 217 und so manches Modell in den vielen Jahren dazwischen. Die Strahlkraft solcher Modelle ist nicht gering zu schätzen.
Müssen wir zwingend für den asiatischen Geschmack designen, weil der Kunde dort entsprechende Vorlieben hat? „Unsere“ Modelle konnten für andere Märkte überhaupt erst deshalb interessant werden, weil sie in heimischen Märkten zu Recht Qualität, Leistung und Luxus verkörperten. Werden Mercedes-Fahrzeuge dauerhaft in China interessant bleiben, wenn sie in den übrigen Märkten nicht mehr nachgefragt werden? Würde solches in der Folge dem chinesischen Kunden noch den Kauf eines „Luxus“-Artikels vermitteln?
Viele Überlegungen zum Bericht über den W214, wohl über das Thema hinausgeschossen.
Dennoch füge ich hinzu: Vergangenen Freitag bin ich in Stuttgart einem schwarzen 223 mit Taxi-Fackel auf dem Dach begegnet, gleich ob W oder V, egal. Ich habe mich ehrlich gefreut und empfunden: So schlecht steht es um uns dann doch noch nicht.

Pano
Reply to  Phil
1 Jahr zuvor

Zum Thema Taxi: Taxiunternehmen steht es ja frei auch den 214 in den Fuhrpark aufzunehmen, auch wenn es kein Taxipaket des Herstellers geben wird. Darüber hinaus gibt es Alternativen im Mercedes-Portfolio, die für die Branche evtl interessant sind. Sie sind einem 223-Taxi begegnet, mir fuhren innerhalb weniger Stunden in zwei verschiedenen Landeshauptstädten ein EQE- und ein EQB-Taxi über den Weg. Wo ein Wille ist…
Grüße
Pano

Lackfarbe
1 Jahr zuvor

Macht selbst getarnt bereits einen sehr eleganten Eindruck.

Mazun
Reply to  Markus Jordan
1 Jahr zuvor

Wann und in welcher Form ist denn mit der offiziellen Vorstellung zu rechnen? Sollte ja ursprünglich schon Ende 2022 sein, dachte ich.

A205 Fahrer
1 Jahr zuvor

Eine E-Version wäre schön. Leider nimmt diesen Spot der grässliche EQE ein 🙁
Dann wohl doch ein i5

Zuletzt editiert am 1 Jahr zuvor von A205 Fahrer