Für Bestellungen der neuen A-Klasse mit den Lackierungen in digitalweiß metallic (Code 144U) sowie designo mountaingrau magno (Code 662U) gibt es aktuell Verzögerungen in der Auslieferung. Erste Modelle sollten hierzu frühestens im Januar 2019 geliefert werden.

Digitalweiß metallic sowie designo mountaingrau magno

Bei den Verzögerungen zur neuen A-Klasse der Baureihe 177 gibt es erste Fahrzeuge in digitalweiß metallic – ein übrigens durchaus interessanter und sehr schöner Lack – ab frühestens Januar 2019. Bei der Sonderlackierung in designo mountaingrau magno (Code 662U) kommt es hingegen darauf an, ob das Fahrzeug im Werk abgeholt werden soll – oder zum Händler transportiert wird. Bei Fahrzeugen mit geplanter Werksabholung gibt es keinerlei  Verzögerung, für Fahrzeuge mit geplanten Transport verzögert sich die Auslieferung auf Januar 2019.

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Werksabholung in Rastatt geht schneller

Grund für die unterschiedliche Verzögerung ist die Zusteuerung des Transportschutzes für die Verladung, welcher in Verbindung mit dem Lack designo mountaingrau magno (662U) werkseitig  hinzugesteuert wird. Dies entfällt bei direkter Werksabholung in Rastatt. Genauere Details dazu liegen uns aber nicht vor.

Bilder: Daimler AG

 

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15 Kommentare
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Markus
3 Jahre zuvor

Das Digitalweiß würde mich schon interessieren wie es in Echt aussieht im Gegensatz zu dem Normalen Weiß. Im Konfigurator sieht es so aus als wären 2 Tropfen Grau mit drin.

Reply to  Markus
3 Jahre zuvor

@Markus
Wir haben in Kürze einen A180d mit digitalweiß als Lackierung als Testfahrzeug und werden davon eigene Bilder hier veröffentlichen

Sbgindahouse
3 Jahre zuvor

@Aloys: Steht doch oben im letzten Absatz?!

Yep
Reply to  Sbgindahouse
3 Jahre zuvor

Habe selber eine A250 4Matic bestellt mit dem Designo Matt Grau. Aufgrund der Tatsache, dass nichts an dem Lack nachgebessert / stellenweise nachlakiert werden kann, ohne dass dies auffällig sichtbar ist. Sollte es beim Transport zu einem Kontakt kommen muss das komplette Bauteil neu lackiert werden.
Poliert werden kann nicht, da dann der Matte Lack an der Stelle anfängt zu glänzen…
Deshalb dieser Transportschutz, welcher aktuell nicht lieferbar ist.

chitchat
Reply to  Yep
3 Jahre zuvor

Tja, wenn der Zulieferer -aus welchen Gründen auch immer- in Lieferverzug gerät sollte Daimler also deines Erachtens was machen?
Den Lack aus dem Programm nehmen?

Mit der aktuellen Vorgehensweise können wenigstens die Leute, die ihr Fahrzeug direkt im Werk abholen, ihr Fahrzeug planungsgemäß geliefert bekommen.

Thomas
Reply to  chitchat
3 Jahre zuvor

Er meinte etwas anderes. Wenn der Kunde sein Fahrzeug in Rastatt abgeholt hat, fährt er ohne diesen Schutznach Hause.
Oder anders: dieser Lack ist nicht alltagstauglich.

Andre
3 Jahre zuvor

Hallo,

es ist ärgerlich, dass der Händler beim Beratungsgespräch UND bei Bestellung nicht darauf hinweist. Hätte ich das gewusst, hätte ich statt Digitalweiß einfach Schwarz bestellt. Nun darf ich bis Februar 2019 warten. Umbestellen kann ich leider nicht mehr, da es sich um einen Firmenwagen handelt. Eine Woche nach Bestellung wurden wir auf die Verzögerung hingewiesen.

Diese Informationspolitik finde ich nicht gerade kundenfreundlich. Kriegt ein Konzern wie Daimler das nicht besser hin?

Auch würde ich gerne die Gründe erfahren, warum es bei Digitalweiß Probleme gibt. Vom Händler habe ich einen Auszug aus seinem Bestellsystem wo sinngemäß steht, Kontingent xy für Farbe Digitalweiß im Zeitraum xy erschöpft. Das nächste freie Kontingent kommt da im Februar. DAs Gleiche steht da für das 7 Gang DSG. Mit nächstem freien Kontingent im November.

Bedeutet dieses nun, dass Daimler pro Monat nur x Autos in der Farbe y liefern kann, oder da generell erst ab Februar geliefert werden kann?

Danke und Gruß Andre

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P. Armbruster
Reply to  Andre
3 Jahre zuvor

Im Grunde forderst Du, dass Daimler eine Zeitmaschine erfindet, um Dir eine Info geben zu können, bevor sie existiert. Ich verstehe Deinen Ärger: Es ist nie schön, länger als erwartet auf etwas warten zu müssen, auf das man sich freut. Die Details von wegen Kontingenten sind leicht erklärbar: Von einem spezifischen Lack ist weniger verfügbar, als für die Bestellungen nötig wäre. Die Ursachen dafür können ALLES sein von „Nachfrage vor Monaten oder Jahren falsch eingeschätzt“ bis zu „Hersteller des Lacks hat Produktionsprobleme“. Es kommt für Mercedes aufs Gleiche raus: Sie wissen (jetzt), dass sie weniger erhalten, als sie benötigen. Daraus errechnen sie die Kontingente.
Den einzigen Vorwurf, den man hier m.E. gelten lassen kann, ist dass es möglich sein müsste, den Farbwunsch in so einem Fall anzupassen. Ich würde in Deiner Firma anfragen, ob sie da mit etwas Druck den Wagen in schwarz fordern können, damit er schneller kommt.

Steff
Reply to  Markus Jordan
3 Jahre zuvor

Hallo,
wann folgt euer Bericht über den Testwagen?
VG.

driv3r
3 Jahre zuvor

Die Farbwelt („schwarz, grau, weiß“) muss schon in der Grundierung vorgeplant werden. Aus ökonomischer sowie ökologischer Sicht. Insofern sind auch die verfügbaren Farblacke am Ende dementsprechend vorgeplant.
Es wird nicht – wie sicherlich die meisten glauben – für jedes Fahrzeug individuell neue Farbe durch die Leitungen und Düsen gepustet. Fahrzeuge werden nach ähnlichen und gleichen Farben paketiert. Wenn sich jetzt „alle“ auf eine oder zwei oder drei Farben stürzen, dann gibt es da natürlich Engpässe, auch weil die Farbe in entsprechenden Mengen vom Zulieferer kommen muss.

CH-Elch
3 Jahre zuvor

Aber merkwürdig dass sich alles wiederholt, zur Zeit meiner W176 Bestellung im Q4/2012 gab es schon erhebliche Verzögerungen mit Designo Magno Mountaingrey, es wurde bei mir dann aber hauptsächlich aus Gründen der Reinigung und bei allfälligen Ausbesserungen doch noch das normale Mountaingrey, nicht zuletzt auch einige Franken gesparrt… (bzw. dan. Gleich in andere Zusätzliche Feautures investiert 🙂

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Auto-Color-Studio GmbH
2 Jahre zuvor

Der Farbton 144 (Mondsteinweiss met bzw. Digitalweiss met) bei Mercedes ist kein Metallic-Lack (wie
der Farbtonname vermuten lassen würde),
sondern eine 3-SCHICHT PERLCOLOR -Lackierung, bei der auch im Werk alle Komponenten
(Metallteile, Kunststoffteile, Schichtstärke, Nuancierung der 1.Schicht, Spritztechnik usw.) superoptimal
aufeinander abgestimmt sein müssen !!
Ansonsten würden mehrfarbig nuancierte Fahrzeuge ausgeliefert werden, was sich zwar kein Käufer
wünscht, aber durchaus bei vielen Herrstellern in der Serie zu beobachten ist.
Insbesondere wird der Aufwand bei der Reparaturlackierung extrem höher, da eine zusätzliche
Schicht lackiert werden muß, der Farbton sehr teuer ist, und das ausnuancieren der Farbe sehr
aufwändig ist – das begreifen aber selbst KFZ-Gutachter oftmals nicht !!