Als „Limited Edition“ zeigt HOFELE aktuell sein modifiziertes Mercedes-AMG E 53 Cabriolet, welches als Einzelstück „HE Cabriolet“ eigentlich auf dem abgesagtem Genfer Automobilsalon 2020 seine Premiere feiern sollte.

HOFELE modifiziert die E 53 Cabriolet Basis hier sowohl im Exterieur, wie auch im Interieur. Neben dem Sonderlack „Royal Peacock Blue Metallic„, den man mit Elementen in Piano Black kombiniert, zeigen zusätzliche Chrom-Komponenten an der Front (wie auch an der Seite des Fahrzeugs) zusätzliche Exklusivität. Vor allen die sogenannte „bonNet Mittellinie“ fällt schnell ins Auge. Das Fahrzeug stellt Hofele auf 21 Zoll „Turbinen-Rädern“ in Hochglanzsilber mit polierter Front.

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Im Interieur wurde durchgängiges Nappa Leder in „Royal Blue“ mit Kontrastleder „Magnolia“ verarbeitet. Auffällig ist auch die Cabriolet-Verdeckabdeckung, sowie die modifizierten oberen und unteren Armaturenbretter.  Hierzu wurden im Interieur nicht nur das Lenkrad überarbeitet, sondern auch die Türverkleidungen sowie nahezu sämtliche Plastikverkleidungen der offenen E-Klasse der Baureihe A 238.

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Optisch ist das Fahrzeug selbst, vor allen durch seine Seitenlinie, ungewohnt. Auch das viele Chrom an der Front des Fahrzeuges fällt schnell auf und trifft nicht jeden Geschmack – muss es aber auch nicht, zumal die „Limited Edition“ von Hofele lediglich auf ein Modell beschränkt ist und bleibt. Interessant ist für uns eher die Verarbeitung im Interieur des Fahrzeug, was eine durchaus anspruchsvolle und qualitativ hochwertige Handwerksleistung aufzeigt.

Weitere Impressionen des Fahrzeuges hier in der Galerie:

Bilder: Hofele Design GmbH www.hofele.com.

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10 Kommentare
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Tobias
2 Jahre zuvor

Die seitlichen Anbauten erinnern mich sehr an manche Modelle der G-Serie von BMW.
Nicht unbedingt verkehrt.

A205 Fahrer
2 Jahre zuvor

Hoffentlich bleibt das ein Einzelstück…

maitre-d
Reply to  A205 Fahrer
2 Jahre zuvor

Vollste Zustimmung. Ich kann mit den ganzen bis jetzt hier gezeigten Hofele Umbauten auch nichts anfangen.

Rene
2 Jahre zuvor

Das Blaue Leder beißt richtig in den Augen. Die 80er lassen grüßen 😉

Joachim
2 Jahre zuvor

Ich glaube, das kann man auch etwas neutraler bewerten: Hier wurde doch erst mal volles Programm gezeigt, alles was man hat. Genau wie bei Mansory und anderen „Veredlern“. Die wenigstens Fans, vielleicht mal bestimmte Berufsgruppen ausgenommen, nehmen doch das volle Programm. Das ist doch nur alles zur Auswahl/ ein Angebot. Also ich würde sofort das schwarz hochglanz lackierte untere Heckabschlussteil nehmen bzw. selber zum „Lacker“ geben. Schade finde ich den Wegfall des doch serienmäßigen, sehr integrierten waagrecht verlaufenden Heckspoilers. Dagegen verblassen die als ebenso „serienmäßig“ ausgegebenen schwarzen aufsteigenden Spoilerlippchen auf Heckdeckeln als Tuningstil.
So, und jetzt noch eine ganz kleine Korinthe 😉 für die Profis und nach Bremen: Und wenn man jetzt mal ganz genau auf das letzte Bild schaut, an die Stelle, wo die eloxierte Aluminiumleiste auf der Verdeckabdeckung ( dort wo bei einem anderen Modell die linke C-Säule ist ) endet und auf die Alu-Leiste unter der hinteren linken Seitenseite trifft, schaut, besteht dort ein Höhenunterschied von ca 1 cm. Verdeckdeckel links paßt, aber Leiste steht höher als die Anschlussleiste. Fazit: Darüber habe ich mich schon bei mehreren A 238ern gewundert. Aber wahrscheinlich inzwischen in der Fertigung beseitigt. 😉

mbmb
2 Jahre zuvor

Ich kann den Eindruck des Restes nicht teilen. Ich finde besonders die Farbgestaltung im Interieur sehr schön gewählt! Auch im Exterieur sehen die Turbinenfelgen sehr toll aus. Was mir auch sofort ins Auge gefallen ist, ist der Diffusor, der nun nicht mehr aus viel zu viel grauem Plastik besteht, sondern schwarz lackiert ist. Das sollte man mal direkt in die Serie übernehmen. Oder die „Plastikflächen“ einfach kleiner gestalten (siehe z. B. CLS mit Serie Exterieur, ein Graus.)

tony
2 Jahre zuvor

was für ein absurd wilder materialmix im innenraum. mittelkonsole in holz. zierleisten in alu und das lenkrad in klavierlack. aber die schwarz glänzenden plastik einfassungen der lüftungsdüsen hat man gelassen… puh.

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Fabian
2 Jahre zuvor

Die Nahaufnahme der Sitze samt Kopfstützen:
Sieht aus wie ein so ein Marshmallow-Dings, was sein dickes Kinn nach unten auf seine dicker Brust drückt. Lustig.

Snoubort
2 Jahre zuvor

Ich finde dass bei diesem Fahrzeug die Lächerlichkeit (billig-Prollo-Tuning) des Streben-AMG-Grills (auch wenn er hier noch richtig rum montiert ist) so richtig gut zur Geltung kommt.

Helge
2 Jahre zuvor

Die Lackierung ist genial.