Schon immer ließ es sich in einer S-Klasse von Mercedes-Benz angenehm reisen und entspannt arbeiten. Mit der neuen Generation hat sich der Innenraum vollends zum „third place“ entwickelt, einem Refugium zwischen Zuhause und Arbeitsplatz.

S-Klasse

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Mit der neuen Generation der S-Klasse wurden nahezu alle Komfortmaße beider Varianten,  mit kurzem und mit langem Radstand, auf den vorderen wie hinteren Sitzplätzen wurden verbessert. Entsprechend großzügig fällt nun auch das Raumgefühl aus. Hinzu kommt die revolutionäre Interieurgestaltung mit Assoziationen zu Elementen aus der Innenarchitektur und dem Yachtdesign. Zu den Highlights zählen neben den bis zu fünf Bildschirmen die großen Zierteile in der Instrumententafel und im Fond (beim First-Class Fond). Eine besonders reizvolle Ausführung ist offenporiges Holzfurnier, das von feinen, formfolgenden Intarsien aus echtem Aluminium durchzogen wird.

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S-Klasse

LED-Technologie ermöglicht eine interaktive Interieur-Beleuchtung: Die Aktive Ambientebeleuchtung ist in die Fahrassistenzsysteme eingebunden und kann Warnungen visuell unterstützen. So warnt beispielsweise der Aktive Totwinkel-Assistent in einer roten Lichtanimation vor einer drohenden Kollision. Darüber hinaus ist eine Rückmeldung bei der Bedienung beispielsweise der Klimatisierung oder des Sprachassistenten „Hey Mercedes“ möglich.

Zudem ist die Aktive Ambientebeleuchtung in die ENERGIZING Komfortsteuerung integriert. Deren ganzheitlicher „Fit & Healthy“-Ansatz macht die unterschiedlichen, in der S-Klasse zum Teil wesentlich weiterentwickelten Komfortsysteme auf Tastendruck oder per Sprachbefehl erlebbar und bündelt sie in Programmen zu Erlebniswelten. Zugleich wird eine jeweils passende Atmosphäre im Innenraum geschaffen – beispielsweise vitalisierend bei Ermüdung und entspannend bei höherem Stresspegel. Der ENERGIZING COACH schlägt sogar auf Basis von Fahrzeug- und Fahrtinformationen ein passendes Fitness- oder Wellness-Programm vor. Trägt der Fahrer ein entsprechendes Smartphone oder Fitnessarmband, gehen auch die Informationen zur Schlafqualität und Stresslevel in seinen intelligenten Algorithmus ein. Für chinesische S-Klasse Kunden hat Mercedes-Benz in China sogar ein eigenständiges ENERGIZING Comfort Angebot entwickelt.

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S-Klasse

Das Wichtigste im Überblick:

Revolutionäre Interieurgestaltung erzeugt Assoziationen zu Elementen aus der Innenarchitektur und dem Yachtdesign:

Die neue S-Klasse orientiert sich an den sechs Guidelines des für Mercedes-Benz definierten Design-Code:

  1. 1. „Unexpected Moments“: Neue Interieur-Architektur und neues User-Experience-Konzept für ein großzügiges, loungeartiges Ambiente. Die gesamte Instrumententafel verschmilzt mit dem Korpus des großen Front-Zierteils zu einer Einheit Große Displays, das Zentral-Display ist jetzt im Hochformat
    2. „Stimulating Contrasts“:
    – Hell versus dunkel
    – Optisch weiche (Leder) vs. harte Oberflächen (Klavierlack)
    – Großzügigkeit der Instrumententafel vs. stringente Flächen der Displays
    3. „Stunning Proportions
    – Außergewöhnlich groß dimensionierte Zierteile verleihen den hochwertigen Hölzern einen kraftvollen Ausdruck Mit Gefühl modelliert: Handwerklicher Prozess am Tonmodell für bestmögliche Proportionen unabdingbar
    4. „Freeform & Geometry
    – Zierteil-Landschaft wird gegliedert von Schiffsdeck und Flowing Lines
    – Das Zentral-Display lehnt sich frei-schwebend an die Instrumententafel an und verwandelt sich fließend von einer 2D-Displaygeometrie zu einer 3D-Sattelgeometrie in der Mittelkonsole
    – Der Übergang vom Display zum Black-Panel-Zierteil wird durch die schwebende Leiste mit dem oberen Bedienfeld hervorgehoben
    – Bei der maßgeschneiderten und formfolgenden Sitzgrafik gehen Design und Funktion Hand in Hand. Sie werden gestaltet durch Abnähungen und Perforation
    5. „Significant Graphics
    – Neues Gestaltungselement sind die flachen Mitteldüsen mit einer Vierer-Signatur und horizontal gelagerten Gondeln
    – Jeweils zwei schmale, vertikale Seitendüsen bilden den formalen Abschluss der Instrumententafel
    – Die konsequente Reduzierung der Bedienelemente unterstreicht das minimalistisch moderne Erscheinungsbild des Interieurs; so viele Tasten wie nötig, so wenig wie möglich
    – Segmentierung in Bedieninseln (z.B. Sitzverstellschalter)
    – Grafisches Design der Ambientebeleuchtung (Details siehe unten), in der oberen Ebene sitzt die Aktive Ambientebeleuchtung hinter einer Black-Panel-Fläche
    6. „Natural Attractions“
    – Neue Sitzgeneration mit fließendem, dreidimensionalen Design: wie eine Muschelschale in die Umgebung eingebettet
    – Wasserfallartiges, großes Holzzierteil zwischen den Fondpassagieren bei Ausstattung mit Einzelsitzanlage hinten
    – Lenkrad-Generation mit kelchartiger Aufnahme für den Pralltopf

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Wohlfühlatmosphäre bei Tag und Nacht durch die Aktive Ambientebeleuchtung:

  • Licht umhüllt alle Passagiere (Umleuchtung auch von Dachbedieneinheit und Rückseite der Vordersitze)
  • Alle 1,6 Zentimeter befindet sich eine LED im Lichtleiter, insgesamt sind es rund 250 LED
  • o Werden in Echtzeit via CAN-BUS angesteuert
  • o Farbverläufe und feingranulare Animation eines „Lauflichts“ sind durch Lichtleiter und Diffusor möglich
  • o Helligkeit ist zehn Mal höher als bisher (200 Candela pro m2), auch bei Tageslicht gut erkennbar; automatische Umschaltung zwischen Tag- und Nachtmodus abhängig von der Umgebungshelligkeit
  • o Einstellung von Farben und Helligkeit (20 Stufen) über MBUX/Sprachassistent möglich
  • o Zusätzliche Funktionen der Aktiven Ambientebeleuchtung (Sonderausstattung):
    Warnungsunterstützung, Integration in Fahrassistenzsysteme
    – Rote Lichtanimation z.B. beim Spurhalte– und Bremsassistent sowie bei Ausstiegswarnung
    – Bedienrückmeldung
    – Wenn Klimaautomatik in einzelnen Zonen kälter oder wärmer gestellt wird, wird ein sichtbarer Impuls ausgelöst
    – Beim Sprachassistenten „Hey Mercedes“ wird die entsprechende Sitzposition animiert, z.B. wenn eine Spracheingabe erwartet wird
    – Einbindung in ENERGIZING Comfort
    – Entsprechende Farbwelten je nach Programm

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Neu inszeniertes und weiterentwickeltes ENERGIZING Comfort Angebot:

  • S-Klasse Innovationen wie Aktive Ambientebeleuchtung, große Displays und neue Inhalte mit hochauflösenden Animationen sind integriert
  • Charakter der Programme (Frische, Vitalität, Wärme, Freude, Behaglichkeit) wurde geschärft
  • Flexiblerer Ablauf der einzelnen Funktionen innerhalb eines Programms
  • –  „Join“-Mode: Mitfahrer kann in laufendes Programm einsteigen
  • – „Share“-Mode: Anderen Mitfahrern kann das eigene Programm zum Einstieg vorgeschlagen werden
  • Zum Teil exklusiver Einsatz der Komfortsysteme, z.B. spezieller Massageablauf im Programm Vitalität
  • Integration des Sprachassistenten „Hey Mercedes“: Eine Aussage wie beispielsweise „ich bin gestresst“ führt automatisch zum Start des Programms Freude mit regenerativem Charakter
  • Jeweils auf Programm abgestimmte Klanglandschaft in Surround-Qualität, von Soundagentur extra entworfen
  • Eigenständiges ENERGIZING Comfort Angebot für China (dort entwickelt).
  • ENERGIZING COACH: Empfiehlt ENERGIZING Comfort Programme auf Basis von Fahrzeug- und Fahrtinformationen. Wenn ein entsprechendes Wearable getragen wird, gehen auch die Informationen zur Schlafqualität und Stresslevel in den Algorithmus ein

Leistungsfähiges Filtersystem:

  • ENERGIZING AIR CONTROL: Neues Luftfiltersystem, besonders wirksam gegen Feinstaub, Pollen und Gerüche
  • Marktabhängig: Anzeige der Luftgüte
  • AIR BALANCE Paket mit Ionisator und aktiver Beduftung mit eigenem S-Klasse Duft

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S-Klasse

Maßgeschneiderte Ergonomie für Fahrer und Passagiere in beiden S-Klasse Versionen mit kurzem und langen Radstand:

  • Deutliche Verbesserung der Innenraummaße für Fahrer, Beifahrer und Fondinsassen
  • Ausgeklügeltes Maßkonzept
  • – Mittelachse der Lenkung und Mittelpunkt des Fahrersitzes liegen in einer Linie: Symmetrische Fahrerhaltung für alle Körperbautypen
  • – Anpassung der Verstellfelder von Lenkrad und Fahrersitz: Noch mehr individuelle Sitzeinstellungen
  • – Griffpunkt am Lenkradkranz etwas nach hinten verschoben: Noch komfortablere Haltung für Sitzriesen
  • Automatische Einstellung von Sitz und Lenkrad: ADAPT
  • – Fahrer muss vor dem Start nur seine Körpergröße in MBUX eingeben/dem MBUX Sprachassistenten nennen
  • – ADAPT errechnet die für die angegebene Länge optimale Fahrhaltung und stellt den Fahrersitz sowie Lenkrad und Außenspiegel passend ein. Nachjustieren natürlich möglich
  • –  Entwickelt mit Hilfe von digitalen Menschmodellen und validiert in Studien mit realen Fahrern
  • Intuitives Anzeige und Bedienkonzept: Siehe Meet the S-Class DIGITAL, „My MBUX“
  • Überprüfung der Sichtverhältnisse in einer sog. digitalen Fahrklausur:
  • – Mit hochauflösenden Visualisierungen durch leistungsfähige Rechner wird das Reflexionsverhalten der Interieur-Entwürfe optimiert. Dazu werden die Haltungen auf allen Sitzen mithilfe eines repräsentativen Kollektivs digitaler Menschmodelle berechnet, um die Sichtverhältnisse aus den jeweiligen Augpunkten untersuchen zu können.

S-Klasse

Bequeme Sitze mit zahlreichen Verstellmöglichkeiten und vielen Komfortdetails:

  • Völlig neue Kopfstütze (insbesondere mehr Kniefreiheit im Fond in Liegeposition)
  • U.a. Chauffeur- und Liegesitz mit vielfach verbessertem Verstellweg/-winkel
  • Umfangreiches, erweitertes Angebot an Komfortdetails:
  • – ENERGIZING Sitzkinetik erstmals in S-Klasse: Unterstützt durch kleinste Änderungen der Neigung von Sitzkissen und Lehne das orthopädisch vorteilhafte Wechseln der Sitzhaltung
  • – Nackenheizung im „Kuschelkissen“ der Fondsitze: Flächige Wärme durch integriertes Heizgewebe, Bestromung über Druckknöpfe (keine störenden Kabel)
  • – Sitzklimatisierung jetzt mit Radiallüftern
  • – Kissenmassage: Mit sechs Luftblasen
  • Massagefunktion: Blasen sind nun dichter an der Oberfläche, näher am Passagier. Damit ist Massagefunktion deutlicher zu spüren
    o In die Vordersitze integrierte ohrnahe Lautsprecher: Optimierung des Surround-Sounds, Infotainment-Ansagen (z.B. Navigationsinfos oder Telefonhinweise) können gezielter an den Fahrerplatz gerichtet werden.
  • Alle Sitze mit AGR Gütesiegel
  • Bis zu fünf Fondsitzvarianten zur Wahl, mit zwei und drei Sitzen, Liegesitz-Funktion, klappbarer Mittelarmlehne oder Business-Mittelkonsole.

Leises Fahrvergnügen durch umfangreiche NVH-Maßnahmen und ausgezeichneter Fahrkomfort durch innovative Fahrwerkssysteme wie E-ACTIVE BODY CONTROL

S-Klasse

Die wichtigsten Innovationen im Detail:

Ambientebeleuchtung: Dort kommen Lichtleiter aus einem transparentem Material zum Einsatz. Das durch die LED erzeugte Licht der Grundfarben Rot, Grün und Blau wird an der Grenzfläche zwischen dem optisch dichteren und optisch dünneren Material reflektiert. Neben einem statischen Licht können sich die Farben über den gesamten Lichtleiter abwechseln, um Inszenierungen darzustellen. Die Aktive Ambientebeleuchtung erzeugt ein Lichtband, das aus rund 250 LED besteht, die nebeneinander im Abstand von 1,6 Zentimetern im Fahrzeuginnenraum als zusätzliche Lichtebene verteilt sind. Hierbei ist die Optik so ausgelegt, dass eine durchgehende Lichtlinie entsteht. Die über CAN-Datenbus vernetzten LED werden in Echtzeit angesteuert. Durch die Ansteuerung mit einer Frequenz von bis zu 25 Hz kann das menschliche Auge dynamische Lichtszenarien wahrnehmen.

ENERGIZING Sitzkinetik: ENERGIZING Sitzkinetik nutzt die elektrische Sitzverstellung. Wählt der Fahrer dieses Programm, werden die Neigung von Sitzkissen und –lehnen während der Fahrt ausgehend von der vom Fahrer oder Beifahrer bestimmten Sitzeinstellung (der so genannten „Home“-Position) immer wieder geringfügig verstellt. Die Änderungen umfassen nur wenige Grad bzw. Millimeter. Dabei wird zuerst die „Closed“-Position angefahren (dort sind das Kissen nach hinten und die Lehne nach vorne geneigt), danach folgt die entsprechende „Open“-Position mit umgekehrter Neigung. Sind Multikontursitze eingebaut, umfasst ENERGIZING Sitzkinetik auch eine Lordosen-Funktion. ENERGIZING Sitzkinetik verbessert die Rückengesundheit. Denn die natürliche Be- und Entlastung von Muskulatur, Gelenken und Bandscheiben kann zur Entspannung der Muskeln und zu einer verbesserten Versorgung von Gelenken und Bandscheiben mit Nährstoffen führen. ENERGIZING Sitzkinetik basiert auf einem patentierten Algorithmus und bietet drei Programme für Kurz-, Mittel- und Langstrecke. Diese unterscheiden sich in der Anzahl der Verstellzyklen. Die Programme lassen sich bequem und visuell unterstützt über das Zentral-Display von MBUX (Mercedes-Benz User Experience) wählen.

Quelle/Bilder: Daimler AG

59 Kommentare
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Andre Koch
1 Jahr zuvor

Was soll man dazu noch sagen, „design“-Experiment in einem konservativen Luxuswagen, bin mal gespannt wie die Käuferklientel darauf reagiert. Für mich sieht das Display in der Mittelkonsole aus wie Star-Treck next Generation, was an sich nicht schlecht ist. Aber das Instrumenten-Panel wirkt wir draufgeklotzt, nach dem Motto, wir packen da was drauf dann sparen wir das ausmodellieren des Armaturenbretts/der Abdeckung. Das mag bei der A-Klasse noch akzeptabel sein, einige finden das stylisch, aber bei der S-Klasse ?

Snoubort
Reply to  Andre Koch
1 Jahr zuvor

Ich bin zwar generell der Auffassung, dass sich Daimler – gerade im Hinblick auf die „neue“ Luxus- / Labelstrategie generell mehr auf seine Markenwerte / Historie etc. besinnen sollte – aber in der aktuell Zeit, in der die Branche vor einem grundsätzlichen Wandel steht, kann ich es schon verstehen, dass man beim dem „state-of-the-art“ Fahrzeug schlechthin neue Standards setzen möchte,
Und mit den nicht-mittig platzierten Lüftungsdüsen hat man ja doch noch ein prägnantes „Zitat“ an Vorgängergenerationen eingebaut 😉

Simon says
Reply to  Andre Koch
1 Jahr zuvor

Bin auch weit davon weg Begeisterung über den Innenraum vorne zu entwickeln – gerade auch wegen dem riesen Display ohne haptische Einstellmöglichkeiten der Grundfunktionen wie Klima und Co.
Aber ich glaube nicht, dass das Experiment so in die Hose gehen wird.
Die Leasing-Verträge laufen auch vom letzten 222 in den nächsten Jahren aus und dann wird zwangsweise neubestellt. Die paar, die da zum 7er wechseln, kommen auch in gleicher Zahl von BMW zurück wegen der neuen Technik.
Der ferne Osten liebt das Bling Bling mit großen Displays und in den USA gehört die S Klasse immer noch zur Arztpraxis dazu wie das Kaugummiwerbe-Lächeln der Empfangsdame – Display hin oder her.

Ganz ehrlich? Ich bin froh, dass der Neue kommt. Dann wird ein top-ausgestatteter S560L 222 mit designo seidenbeige endlich als Zweitwagen bezahlbar 🙂

Benzfahrer
1 Jahr zuvor

So wirklich begeistert mich das noch nicht.
Muss man mal life sehen.
Aktuell erfreue ich mich noch am Interieur meines S213 vorMoPf mit noch richtigen Knöpfen und Analoguhr 😉

Tom
1 Jahr zuvor

Ich bin gespannt. Anfangs fand ich die Interieurdesign furchtbar, aber auf den Bildern wirkt es durchaus ansprechend.

Ralf
Reply to  Tom
1 Jahr zuvor

Kann ich zustimmen. Die Bilder sind schon sehr nice.

Und irgendwie musste ja auch mal was neues kommen.

Helge
1 Jahr zuvor

Nachdem die Lüftungsdüsen nun bei den Kompakten, E-Klasse usw. nun durchgängig rund sind (Turbinenoptik) geht’s nun wieder in der Luxusklasse den Weg zum Eckigen.
Keine einheitliche Designsprache zwischen den Baureihen.
Und auf dem ersten Bild (also wenn man seitlich schaut, sieht es echt so aus) als hätte man erst zum Schluß daran gedacht, daß man noch Lüftungsdüsen braucht, und hat sie einfach auf den Amaturenträger drauf „geklebt“, weil das große Display eben zuviel Platz wegnimmt, um sie wie bei der E-Klasse darunter anbringen zu können.

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Ralf
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Der GLE hat bereits eckige Lüftungsdüsen… Die Designsprache wird eh nie einheitlich, weil einfach die Modellzyklen zu weit auseinander liegen. Und wenn die Designsprache einheitlich ist, reden wieder alle vom „Einheitsbrei“. Man kann es eben nicht allen recht machen…

Bernd das Brot
1 Jahr zuvor

Die S-Klasse ist dieses Mal wirklich wenig gelungen.
Außen okay. Aber Innen?
Was soll dieser Kasten mit den Düsen über dem Display?
Wieso sind die nicht im Design wie außen gehalten und direkt neben dem Display?
Was soll der Startknopf für Blinde?
Das Auto sieht einfach in den Details nur Billig und nach Made in China aus.
Sorry Daimler! Sorry Gordon.
Mercedes-Benz schafft sich überall in großen Schritten ab!

Ralf
Reply to  Bernd das Brot
1 Jahr zuvor

Ja, so Design erkenne ich auch immer sofort an Bildern, ob es gelungen ist. 😉 Oder so…

Tom
Reply to  Bernd das Brot
1 Jahr zuvor

Die S-Klasse ist diesmal wirklich sehr gelungen.
Außen okay. Und innen.
Auch die Lüftungsdüsen über dem Display.
Zum Glück sind sie nicht im Design wie außen gehalten und neben dem Display.
to be continued…..

So gehen Meinungen auseinander.

Ich finde das Design super.

E-Klässler
1 Jahr zuvor

Das Rumgenöle hier im Forum nervt. Ich finde den Schritt mit
viel Holz und Leder wichtig ! Auch darf das Interieur anders sein
als die Konkurrenz, die aktuell noch sehr altbacken daherkommt.
Wichtig ist, dass alles hochwertig ausgeführt ist und nicht am
falschen Ende gespart wird. Harter Kunststoff, fehlender Filz,
Knarzende Teile … usw usw

Nexusband
Reply to  E-Klässler
1 Jahr zuvor

Jep – und das ist eben genau die Abkehr von den klassischen Mercedes-Tugenden.

Ein Mercedes war immer durchdacht, mit vielen kleinigkeiten bei denen man am Anfang vllt erst mal durchblicken musste, aber die man dann nicht mehr missen will. Gerade so Dinge wie Schalter und Taster die sich mega geil angefühlt haben (Vergangenheit, es gibt ja nur noch Touch-Flächen mit billig Piano-Lack, man setze sich mal in den 213er Mopf) sind jetzt weg.

Die Konkurrenz kommt nicht altbacken her, sondern durchdacht. Und das sollte eig. ein ganz tiefer Schlag in die Magengrube von Mercedes sein. Interessiert aber in den jeweiligen Designzentren niemanden mehr…

Ralf
Reply to  E-Klässler
1 Jahr zuvor

So ist es. Danke.
(Gibt schon Gründe, dass Designer nicht auf jeden in einem Forum hören…)

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Tony
Reply to  E-Klässler
1 Jahr zuvor

dieser ganze schwarz glänzende plastikmüll ist so dermaßen grauenhaft. bei der mittelkonsole besteht ja noch hoffnung dass man dort diesen albtraum abwählen kann aber diese hoffnung habe ich für die einfassungen der türbedieneinheiten nicht. sieht absolut schändlich aus und nicht nach einer s-klasse. unrunder wilder materialmix. und dann noch das lenkrad wo natürlich auch dieser trash drauf musste. ist mir völlig unverständlich wer sowas als zierde empfinden kann.

Snoubort
Reply to  Tony
1 Jahr zuvor

1.“Plastikmüll“ ist die richtige Beschreibung – mit Klavierlack (der ja bei MB – bzw. bei Deisgno – auch im Einsatz war/ist), wie dieses glänzende, harte Billigplastik („Hartglanzplastik“) hier öfters gerne genannt wird, hat das wirklich nulkommagarnix zu tun
2. Bzgl. Mittelkonsole wirst Du wohl enttäuscht werden, denn im Gegensatz zur E-Klasse ist die ja quasi ein-Stück (mit der Bildschirmeinfassung)
3. Bzgl. der „Türbedieneinheit“: OMG

Tony
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

es gab ein bild auf dem die mittelkonsole in einem mattschwarzen holz ausgeführt war. aber ob es diese option dann auch in serie schafft ist fraglich.

Christian W.
Reply to  E-Klässler
1 Jahr zuvor

Nach acht Jahren W221 und sieben Jahren W222 wirds mal Zeit für was Neues.
Tastenhandys kauft doch auch keiner mehr…

Carlos
1 Jahr zuvor

Ich finde das ganze sieht extrem edel aus! Hatte anfangs ein bisschen bedenken, bin jetzt aber völlig überzeugt, dass dir S-Klasse wieder Maßstäbe setzen wird!

Joachim
Reply to  Carlos
1 Jahr zuvor

Ich kann mich dem nur anschließen. Sieht sogar auf den Bildern schon ausgesprochen edel aus.
Gerade die neuen eckigen Lüftungsdüsen sind schon etwas stylischer als die bisherigen „Turbinen“-düsen.

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Snoubort
Reply to  Markus Jordan
1 Jahr zuvor

1. Haptik / Qualität der Türöffner bzw. der Sitzverstellungshebel
2. Haptik der mittleren (aufgesetzten) Lüftungsdüsen
3. Die „Mülleimer“-einfassung ,)

Pano
Reply to  Markus Jordan
1 Jahr zuvor

Naja, evtl mal genauer nachschauen wie die Materialien unterhalb der „Gürtellinie“ aussehen. Also Sachen wie der untere Teil der Türtafel oder der Mittelkonsole. Hartplastik an diesen Stellen käme wie im GLS nur so mittel gut an…
Grüße
Pano

werwennnichtich
1 Jahr zuvor

hmm war bis dato sehr skeptisch, finde die Fotos hier aber schon mal viel besser als alles was bis jetzt da war!

ABER: Warum sind die Lüftungsdüsen zum Display nicht mittig… Das macht mich jetzt schon fertig 😀

Da wirkt es wirklich so als ob man gesagt hat so fertig. ups wir brauchen Lüftungsdüsen!

Phil
Reply to  werwennnichtich
1 Jahr zuvor

Das Design spricht mich bislang eher an. Es ist nach meinem Geschmack ein Schritt in die Zukunft, ohne zu verstören. Negativ hängen geblieben bin ich im Moment nur -genau wie werwennnichtich- an den Lüftungsdüsen, die erkennbar nicht mittig zum Display platziert sind. Das erinnerte mich sofort an den versetzt und nicht mittig angebrachten Bildschirm in R 231 und R 172 – wobei es dort, wenn man Platz genommen hat, weit weniger stört als wenn man das Fahrzeug -zumal bei geöffnetem Dach- von hinten betrachtet.
Hier hätte man besser eine der vier Düsen weglassen und die verbliebenen drei mittig platzieren sollen.

stefan
1 Jahr zuvor

yes… nun also auch bei der s-klasse ein gefühlt 1qm großes möchtegern piano-lack element, bestehend aus billigstem glanzplastik (mittelkonsole unterhalb des bildschirrms)… — schauen sich die leute aus der entwicklung nicht auch mal an, was in anderen braureihen aus dem plastik-schrott wurde, bzw. wie dieser nach zwei drei jahren in c- und e-klasse aussehen?! einfach nur zum draufkotzen!

Thorsten Baier
Reply to  stefan
1 Jahr zuvor

und Sie erkennen den Unterschied zwischen Hochglanz Kunststoff und Klavierlack anhand eines Pressebilds? Respekt 😀

stefan
Reply to  Thorsten Baier
1 Jahr zuvor

…. nun ja, Ich erkenne den glanzplastik schott von der a-klasse bis hin zum cls… warum sollte man dann ausgerechnet jetzt in der s-klasse echtes holz mit echter klavierlack-veredelung einbauen? eher nicht. das IST glanzplastik.

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PupNacke
Reply to  stefan
1 Jahr zuvor

Kann ich nur zustimmen… Dass die Kunden sowass geil finden verstehe ich auch nicht. Sieht mit Staub und (fettigen) Fingerabdrücken sch***e aus (Mal von sehr gut sichtbaren Kratzern nach einigen Monaten Nutzung abgesehen).
Das Gleiche bei den Lenkrädern im W213 Mopf…

Leser
Reply to  PupNacke
1 Jahr zuvor

Verstehe nicht, warum hier einige während der Fahrt immer essen müssen = fettige Fingerabdrücke???
Und ich dachte, essen während der Fahrt war nur früher, als es noch keine Servounterstützungen( Kupplung, Bremse , Fensterheber, elektr. Sitzverstellung, etc. ) im Auto gab. Als Ausgleich für die körperlichen Anstrengungen( Kalorienverluste ) während der Fahrt. 😉 kein Wunder , dass so viele Schreiber hier im blog Übergewicht haben.
Oder steigt ihr etwa schon mit fettigen Fingern in ein Premiumauto. Da helfen auch keine 7 weiteren Klarlackschichten auf dem Klavierlack.
Also Premium ist so eine Angewohnheit nun wirklich nicht. Naja, ein Glück, dass in Zukunft wegen Corona „shake fettige hands“ ad acta gelegt wird.

Anonymous
Reply to  stefan
1 Jahr zuvor

Respekt mein Lieber! Schon gewusst, dass die Klavierlackelemente bei der S-Klasse von Bechstein kommen? (Das sage ich als jemand, der dies aus guten Quellen weiß – bzw es wurde auch beim 222 publiziert)

Snoubort
Reply to  Anonymous
1 Jahr zuvor

Keine Ahnung ob das mit Bechstein so stimmt, oder nur ein Marketinggag ist, weil man z.B. die selbe Farbcodierung verwendet etc.- aber selbst wenn, bezieht sich das dann auf irgendwelche Designo-Zierelemente, aber doch nicht auf das durchgefärbte, glänzende Hartplastik auf Lenkrad und Bedientafeln.

TJ
1 Jahr zuvor

Ich finde die etwas fehlplatziert wirkenden Lüftungsdüsen auf dem Armaturenbrett hätte man einfach unsichtbar z.B. in die Kante integrieren können. Die aktuelle Lösung zeugt einfach nur von schlechtem Design i.S.d. tatsächlichen Begriffs. Es handelt sich halt um Styling.

Merser
1 Jahr zuvor

Zum Thema S-Klasse kann ich nur folgendes ams Video empfehlen. Darin gibt es auch einige Hintergründe zu den Displays und der Positionierung:

https://youtu.be/_7AoqEWcBHY

Ich denke das Fahrzeug wird definitiv den neuen Benchmark setzen, bezüglich Komfort aber auch Interior und Connectivity.

Horstu
1 Jahr zuvor

…ich komme da nicht mehr mit. Mich nervt schon die Bedienung In meinen Mercedes ohne Schalter extrem. Alles was sonst durch einen Schalter-und ja, er war an der gleichen Stelle- zu bedienen war ist jetzt in diesem unsinnigen Touchpad untergebracht. Wie soll das während der Fahrt zu bedienen sein? Und: nein, ich möchte nicht mit meinem Auto sprechen und schon gar nicht wie bei Ikea geduzt werden.

Die Chinesen finden es bestimmt toll. Für mich ist das leider gar nichts!

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Stefan Camaro
1 Jahr zuvor

Also selbst ich als junger Mensch mit 25 Jahren finde diese rießen Touch Displays in der Mitte nicht wirklich toll. Ich spreche primär vom Design und von der Ablenkung.
Natürlich muss man es in der S Klasse mal live testen, aber die Fingerabdrücke wird man immer sehen…
Das moderne und schöne Interiors auch ohne rießen Touch Display möglich sind beweisen Genesis mit dem G80 / GV80 (außer dem Lenkrad) oder Cadillac mit dem Escalade. Und bei diesen Autos geht es mir rein um das Design des Innenraumes. Mir ist klar, dass Materialauswahl und Verarbeitung in der S Klasse besser sein werden als bei Cadillac oder Genesis.

560sec
1 Jahr zuvor

Hallo zusammen,
Ich bin auf die neue S-Klasse in Summe gespannt. Bald fällt der Vorhang.
Vorher erlaube ich mir auch kein (Vor) Urteil. Die Technik wird überragend sein. Das Design liegt wie immer im Auge des Betrachters.
Zum Design dürfen wir nicht vergessen, dass die meisten Käufer nicht aus Europa kommen. Seien wir froh, dass trotz der wenigeren Käufer, die S-Klasse immer noch Made in Sindelfingen ist.

Mal ein Statement zur Diskussionskulturhier hier in Forum.
Die hat sich leider sehr zum negativen entwickelt.

Ich finde die Art und Weise wie einige hier Kommentieren echt traurig. Gehen wir so auch in der realen Welt miteinander um oder ziehen über andere Menschen her?

Ich bitte um etwas mehr Respekt füreinander und die Meinung des Anderen.

Onold
1 Jahr zuvor

Auf dem Bild aus der Fahrerperspektive schauen die Lüftungsdüsen schon sehr zentral aus, ich denke auch die wenigsten werden in der S-Klasse auf dem fünften Sitz sitzten und direkt auf die Düsen schauen… Ich finde das bisher gesehene sehr gelungen.

harry
1 Jahr zuvor

Mega gelungen!!!

Tom
1 Jahr zuvor

Was Daimler verstanden hat; nicht auf die Meinung kleindeutscher Forumsschreiberlinge hören, sondern die Bedürfnisse aller, weltweiten Märkte berücksichtigen. Zudem ein Design/Konzept gestalten, das noch in 7 Jahren Leute zum Kauf bewegt.
Also kann man erst danach sagen, ob vieles richtig gemacht wurde. Aber hoffentlich liest kein Daimler Designer und Entwickler die Kommentare im Forum…

Tom
Reply to  Tom
1 Jahr zuvor

Das nicht, aber man muss neue, ungewöhnliche Wege gehen und etwas riskieren. Ob’s sich auszahlt, sieht man wirklich erst Jahre später.
Lasst uns also 223 erst in ein paar Jahren final bewerten 🙂

Snoubort
Reply to  Tom
1 Jahr zuvor

Klar muss man auch mal was riskieren, aber doch nicht ständig alles…
Ich denke definitiv, dass ein wenig mehr Demut gegenüber der eigenen Historie und den eigenen Stammkäufern – gerade als ältesten Automarke der Welt, überhaupt nicht schaden würde (statt verzweifelt bei Audi-Kunden punkten zu wollen).
Ich würde jede Wette eingehen, dass sich z.B. ein ähnlich wie ein 911er behutsam (aber kontinuierlich) weiterentwickelter 129 heute noch wie geschnitten Brot verkaufen würde – siehe z.B. auch den G

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EyeInTheSky
1 Jahr zuvor

Markus,
ich hoffe das Marketing-Geschwätz hat Mercedes-Benz nicht auch noch im Original-Text falsch geschrieben. Bei „Well-being“ hast Du m.E. in der Überschrift ein i zuviel eingebaut.

P.S. Unglaublich starkes Interieur…Hut ab.

Tommi
1 Jahr zuvor

Oje, das Ding ist voller Prozessoren von diversen Zulieferern, alle Updates einzeln, keine vertikale Architektur wie beim Model S. Verbrennt leider fossile Kraftstoffe, geht 2020 gar nicht, vor allem nicht als Technologieträger. Rechner ein Witz gegen den 2x NPU Rechner bei Tesla, demnach keine Wunder Richtung Level 3 oder gar 4 zu erwarten, zumindest nicht per OTA.
Im so heißen Sommer steigt man in einen 50 Grad Backofen, beim e-Auto kühlt man per App 2 min vorher auf 22 Grad vor. Das soll Komfort sein?
Design mutig aber zu viele Displays und zu viele blaue und grelle Lichter IMHO. Wird im fernen Ausland sicher gehen, die denken, in Stuttgart würde man noch die besten Autos bauen. Aber in Europa? Sicher kaum Privatkäufer. Wer kauft einen offline Dinosaurier für so viel Geld? 🙁

Carlos
Reply to  Tommi
1 Jahr zuvor

Woher weißt du denn jetzt schon, was alles nicht geht? Warte erstmal ab was OTA Updates, Level 3 und Vorklimatisierung angeht auf die Finale Vorstellung der S-Klasse 😉

mbmb
Reply to  Tommi
1 Jahr zuvor

Du scheinst ja die noch nicht einmal vorgestellte S-Klasse bestens zu kennen. Oder gehörst du einfach zur Tesla-Sekte und versuchst, andere zu konvertieren? Bitte verschonen Sie uns mit so einem subjektiven Müll.

Edgar
1 Jahr zuvor

Weiß jemand ab wann man den vorbestellen kann? Ich bin so begeistert, dass ich ihn mir am erst möglichen Tag vorbestellen möchte. Ein wunderschönes Interieur – modern, edel und futuristisch. So muss das sein! Wenn so ein Tesla aussehen würde, hätte ich längst einen, aber nur weil die S-Klasse auch einen großen Bildschirm hat (den man mit solchen Dimensionen nunmal nur so in den Innenraum einfügen kann), würde ich jetzt nicht sagen, dass das auch nur ansatzweise wie ein Tesla aussieht. Der BMW 3er hat genauso wie eine C-Klasse ein ca. 11“ großes Display auf dem Armaturenbrett – da sagt auch keiner, dass die C-Klasse wie ein 3er aussieht – daher ist die Kritik nicht nachvollziehbar.

Hightechsilber
1 Jahr zuvor

@MarkusJordan: Bitte die neuen Sitze in allen Variationen und Einzelheiten, sofern möglich. Die neue Formgebung wirkt schon im Detail unglaublich, bin gespannt auf den Gesamteindruck und das erste Probesitzen…
Also unabhängig vom individuellen Gefallen / Nichtgefallen sieht das Interieur auf den ersten Blick aus wie aus einem Guss, mit einer unglaublichen Feinheit bei Design (sowohl 3D als auch digital), Materialität, Verarbeitung. Da macht das Schauen und Neu-Entdecken mal wieder richtig Freude…

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Snoubort
1 Jahr zuvor

Die Holzplatte und die Lüftungsdüsen links und rechts gefallen mir sehr gut, und auch das grundsätzlich reduzierte (Bedein-) Design. Ich frage mich nur, ob man nicht das eigene Stilmittel des Doppeldisplays (nachdem es jetzt in allen Klassen inkl. G eingeführt wurde) behalten, und es um eine schräg stehende Bedieneinheit (die dann etwas weiter unten an die Mittelkonsole angedockt hätte), ergänzen hätte können!? Dann hätte man ggf. das Design der seitichen Lüftungsdüsen auch für die Mitte verwenden können!?
So wkommt es halt schon so rüber, als hätte man die eigene Philosophie (Doppelbildschirm-Leiste) zu Gunsten des Tesla-Vorbildes aufgegeben (völlig unabhängig ob die Technik / Bedienung tatsächlich zu vergleichen ist).
Was aber in meinen Augen weiterhin gar nicht geht ist der hingepappte Actros Tacho…

E-Klässler
1 Jahr zuvor

Bitte schauen ob alle anfassbaren Teile wie Türtaschen etc.
weich sind, ob in den Ablagen u.A. Türtaschen samt / Filz verlegt ist,

Ob die Türen nach dem öffnen halten (bin mit meinem S213 vorgeschädigt).

Ob die Materialien knarzfrei und Wertigkeit sind.

Also eigentlich all das was man ab C/E-Klasse erwarten sollte.
Beim GLS aber nicht der Fall ist: Hartplastik!

E-Klässler
1 Jahr zuvor

Danke Markus ! Wann darfst du ?

mbmb
1 Jahr zuvor

Du scheinst ja die noch nicht einmal vorgestellte S-Klasse bestens zu kennen. Oder gehörst du einfach zur Tesla-Sekte und versuchst, andere zu konvertieren? Bitte verschonen Sie uns mit so einem subjektiven Müll.

Wolfi
1 Jahr zuvor

Die Detailaufnahmen zeigen eine sehr liebevolle Verarbeitung. Daran besteht kein Zweifel!
Vom Gesamteindruck des Interieurs, wie schon auf anderen Bildern zu sehen, mit dem lieblos aufgesetzten Actros-Display und dem Mülleimer-ähnlichen Schacht für das Head-up-Display muss ich aber in der Realität erst noch überzeugt werden!

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Tommy
Reply to  Wolfi
1 Jahr zuvor

Ich verstehe ihre Kritik an dem „Mülleimer“ nicht. Um die wahnsinnigen Funktionen des High-End HUD zu ermöglichen, ist technisch nunmal eine so große Aussparung nötig. Wenn Ihnen das nicht gefällt, dann bestellen sie doch einfach kein HUD bzw. nur das kleinere HUD mit normalen Ausschnitt. Aber für die physikalischen Gegebenheiten kann Daimler auch nichts.

Hightechsilber
1 Jahr zuvor

Mehr Details zum W223:
https://de.motor1.com/news/438279/mercedes-s-klasse-2021-cockpit/
Wird immer schicker…
Und noch ein anderes feines Thema da uns alle auch sehr elektrisiert:
https://de.motor1.com/news/439102/mercedes-sl-2021-erlkoenig-schwere-tarnung/
Macht Lust auf mehr…

Wolfgang
1 Jahr zuvor

Die S-Klasse ist wieder das, was Sie schon immer war: Die Benchmark im Segment der Luxuslimousinen.