„Was gut ist, muss auch schön sein.“ So lautet das Credo von Wilhelm und Karl Maybach Anfang des 20. Jahrhunderts. Vater und Sohn gelten als begnadete Konstrukteure, als Wegbereiter des automobilen Luxus und Pioniere in Fragen des Stils. Mit einer einfach klingenden Formel haben sie Hochkomplexes geschaffen: Perfektion und Kunstfertigkeit gepaart mit Innovation, technisch wie handwerklich. Dafür steht der Name Maybach bis heute. Die Marke Mercedes-Maybach entwickelt sich weiter, mit mehr Modellen – und bald auch elektrisch. Auf der IAA Mobility 2021 in München hat Mercedes-Maybach das „Concept EQS“ vorgestellt und damit einen Ausblick auf das erste vollelektrische Serienmodell ab 2023 gegeben. Das SUV wird auf der modularen Architektur für Elektrofahrzeuge der Luxus- und Oberklasse von Mercedes-Benz basieren. Zum 100-jährigen Jubiläum präsentiert Mercedes-Maybach die „Edition 100“: eine auf jeweils 100 Einheiten limitierte Sonderedition der aktuellen Modelle S-Klasse und GLS. Die Sonderserie ist ab dem vierten Quartal 2021 bestellbar.

Wilhelm Maybach, 1846 geboren, ist ein enger Wegbegleiter Gottlieb Daimlers und arbeitet zunächst für die Daimler-Motoren-Gesellschaft. Er entwickelt unter vielen Innovationen den ersten Mercedes, der 1901 die Rennwoche von Nizza dominiert. Dieser Erfolg bringt ihm den Ehrennamen „Roi des Constructeurs“ – König der Konstrukteure ein. Sein ältester Sohn Karl und er verbinden Fortschritt mit Form: „Das Beste vom Besten“ wollen sie erschaffen. „In mir denkt es rund um die Uhr, ein dauernder Impuls: die Perfektion der Technik“, sagt Wilhelm.

Auf der Automobilausstellung in Berlin im September 1921 präsentiert die Maybach Motorenbau GmbH den ersten serienmäßig produzierten Wagen. Der Typ W 3 gleicht einem fahrenden Kunstwerk: Das erste deutsche Serienautomobil mit Vierradbremsen, Planetengetriebe und einem Interieur mit feinsten Materialien. Das Publikum ist begeistert, eine Legende geboren. Die Zeitschrift „Motor“ schreibt: „Ein neuer Stern am Automobil-Firmament beginnt zu scheinen.“

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Maybach wird in den 20er- und 30er-Jahren zum Ausdruck von Charakter und gesellschaftlicher Position und zum Inbegriff für technische und handwerkliche Raffinesse – kurz für maßgefertigten Luxus. Könige, Industrielle, Künstler lassen sich fortan in den stattlichen Limousinen und majestätischen Pullman-Limousinen chauffieren, bereisen in schicken Coupés, Cabriolets und Roadstern die Welt. Jedes Maybach-Modell ist einzigartig ausgestattet. Präzision trifft auf Glamour. Ein indischer Maharadscha lässt seine Limousine 1928 sogar mit Gold und Rubinen verzieren. Nach dem Tod von Karl Maybach 1960 übernimmt die Daimler-Benz AG die Maybach Motorenbau GmbH. Im Jahr 2002 wird MAYBACH als eigenständige Marke wiederbelebt: Bis Anfang 2013 werden legendäre Fahrzeuge wie der Maybach 57 und der Maybach 62 sowie der Maybach 62 Landaulet weltweit ausgeliefert. Wieder war automobile Exzellenz die treibende Kraft für Ingenieure, Designer und Kunden gleichermaßen.

Seit 2014 ist Mercedes-Maybach eine Marke von Mercedes-Benz. Neben den Serienmodellen Mercedes-Maybach S-Klasse und GLS bringt die Marke auch den S 600 Pullman sowie limitierte Sondermodelle wie das S 650 Cabriolet oder ein G 650 Landaulet auf den Markt. Die Kernmärkte sind China, Russland, Südkorea, USA und Deutschland.

Jedes Modell knüpft an die Tradition der Marke an, das „Beste vom Besten“ zu erschaffen und entsteht im Austausch mit den Kunden im Center of Excellence in Sindelfingen bei Stuttgart. Auf Wunsch können die Fahrzeuge von den Spezialisten im Programm der Mercedes-Maybach Manufaktur zudem mit Liebe zum Detail individualisiert werden: Handwerkskunst und Perfektion auf höchstem Niveau.

„Es geht um die leidenschaftliche Kombination jedes noch so kleinen Details, die einen Luxuswagen zu einem Maybach macht – und das in Verbindung mit modernster Technologie aus dem Hause Mercedes-Benz. Jeder Mercedes-Maybach steht für Sophisticated Luxury in all seinen Facetten – für unsere Kunden, die das ganz Besondere suchen,“ so Philipp Schiemer, Head of Top End Vehicle Group Mercedes-Benz AG und CEO Mercedes-AMG GmbH.

Neue Modelle für echte Liebhaber – Mercedes-Maybach launcht die „Edition 100“

Zum Jahrhundert-Jubiläum setzt die Marke ihre Reise zu maximaler Individualität, Unabhängigkeit und Komfort mit zwei Hightech-Modellen fort.

Das Spitzenklasse-SUV GLS mit V8-Motor und 557 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert NEFZ: 12,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 275 g/km)[1] verbindet sportlichen Auftritt mit dem Luxus einer Limousine: Er ist 33 Zentimeter höher als der klassische Sedan, bietet ein einmalig großzügiges Interieur mit 1,10 Meter Beinfreiheit und Luftfederung. Der Innenraum ist geräuschgedämmt und mit feinstem Lederinterieur ausgestattet. Elektrisch ausfahrbare Trittbretter sorgen für höchsten Komfort beim Ein- und Ausstieg.

Die Luxuslimousine Mercedes-Maybach S-Klasse mit V12-Motor und 612 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert NEFZ: 14,1-13,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 322-305 g/km)1 ist die perfekte Chauffeur-Limousine. Zu den Highlights bei der Ausstattung gehören der geräuschgedämmte First-Class-Fond samt Burmester
4D-Surround-Soundsystem, Wärme- und Massagefunktionen der Sitze sowie Hightech-Bildschirme fürs Infotainment. Das Modell hat gegenüber der langen S-Klasse einen um 18 Zentimeter vergrößerten Radstand und ist erstmals mit Allradantrieb ausgestattet.

Beide Modelle werden nun in einer veredelten, auf je 100 Exemplare limitierten „Edition 100“ aufs Schönste gefeiert: Typische Maybach-Kennzeichen wie der eindrucksvolle Kühlergrill tragen das Markenemblem. S‑Klasse und GLS sind in den gleichen zwei Tönen von Hand lackiert – hightechsilber/nautikblau – und mit einem Sonderdesign des Lederinterieurs in designo kristallweiß/silbergrau pearl ausgestattet.

 

Das Markenlogo samt Inschrift „Edition 100“ schmückt die C-Säule (S-Klasse) bzw. D-Säule (GLS), diverse Ablagen und die illuminierten Paneele im Innenraum. Auch die Radnabenabdeckungen ziert der Schriftzug „Edition 100“. Die Schmiederäder des GLS und die Räder der S-Klasse glänzen zudem in neuem grauem Finish.

Ein car cover mit dem ikonischen Doppel-M sowie ein edler, handgefertigter Koffer aus weichem kristallweißen oder schwarzen Leder in Aktengröße – gefertigt zur Aufbewahrung von Schüssel und Papieren – unterstreichen darüber hinaus die Exklusivität der Edition. Passend zur Jubiläumsedition entwerfen auch die langjährigen Partner von Mercedes-Maybach streng limitierte Sonderserien: So bietet der Lizenzpartner Maybach Icons of Luxury aus der Kollektion Maybach the Peak einen diamantbesetzten Füllfederhalter an; die Silber- und Yacht-Manufaktur Robbe & Berking einen Champagnerkelch mit eigens kreierter Gravur.

Die „Edition 100“ wird ab Anfang 2022 in den ersten Märkten bei den Händlern verfügbar sein, weitere Märkte folgen im Verlauf des Jahres. Bestellungen für die limitierte Sonderserie werden bereits ab dem vierten Quartal 2021 entgegengenommen.

„Creator Brand“ Mercedes-Maybach – Ausdruck des persönlichen Lifestyles

Schon vor 100 Jahren arbeitet Karl Maybach mit den besten Spezialfirmen zusammen, um beim Aufbau der Karosserien den Wünschen seiner Kunden und ihrem Stil zu entsprechen. Er vereint technische Qualität mit individuellem Design und handwerklicher Perfektion. Kein Wagen gleicht dem anderen. Jeder der Karosseriebauer ergänzt die herausragende Technik des Fahrwerks und der Motoren durch hochwertige Ausstattung und handgefertigte Aufbauten. Die Kunden verstehen ihre Fahrzeuge als eigene Kreationen mit Charakter. Es entstehen elegante Unikate, Meisterstücke für Connaisseure und Sammler.

Die Entstehung des Maybach-Luxus beruht auf ständiger Innovation – damals wie heute. Für sie braucht es Inspiration, Impulse von außen, von kreativen Partnern wie den frühen Karosseriebauern. Ultimativer Luxus in moderner Form heißt für Mercedes-Maybach seit jeher, Kreativität fördern und Ästhetik im Einklang mit Technologie individuell erlebbar machen.

Mercedes-Maybach vertraut auf die Kompetenzen seiner Partner, einem starken kreativen Netzwerk aus Traditionsbetrieben, Manufakturen und Visionären.

„Wir verstehen uns als Creator Brand“, sagt Philipp Schiemer. „Jedes Fahrzeug ist seit jeher mit geradezu künstlerischem Anspruch konfiguriert und hergestellt worden. Kunden und Produzenten waren immer schon gemeinsam kreativ – diesen Spirit wollen wir bewahren und in der Zukunft noch stärken.”

Exklusives Maybach-Gefühl für alle Lebensbereiche

Premiere feiert im Jubiläumsjahr auch die Sonderserie eines Champagnerkelches der Silbermanufaktur Robbe & Berking. Er ist versehen mit dem erhabenen Maybach-Logo am Fuß und der edlen Gravur des Maybach „100 Years“ Logos. Mit viel Sorgfalt kreieren die Flensburger auch passende Wasser- oder Longdrink-Becher für Kenner und Liebhaber von Klassikern. Nicht nur für Mercedes-Maybach Besitzer.

Seit 2008 baut und restauriert das Traditionsunternehmen zudem Segelyachten aus Holz auf der hauseigenen Werft Robbe & Berking Classics. Die Sehnsucht nach Reisen und Schönheit verbindet: „Die großen und kleinen Meisterwerke beider Firmen gehören weltweit zu den besten ihrer Art. In beiden Manufakturen werden aus ausgewählten Materialien einzigartige Arbeiten von zeitloser Eleganz hergestellt. In einer Perfektion, die nicht nur bei Sammlern und Kunden in aller Welt Emotionen weckt“, sagt Oliver Berking, Geschäftsführer von
Robbe & Berking Silbermanufaktur seit 1874 GmbH & Co. KG.

Passende Lifestyle-Accessoires wie exklusive Reisetaschen, Lederwaren, Bekleidung, Home- und Eyewear Made in Germany bereichern die Lebenswelt der Kunden – jenseits des Automobils. Lizenzpartner Maybach Icons of Luxury entwickelt die Kollektionen mit dem mythischen Markenemblem. Verwendet werden nachhaltig selektierte Materialien wie Naturhorn, Edelhölzer, Titan, Kaschmir oder Lederarten, die den höchsten Umweltansprüchen genügen. Das kunstvoll inszenierte Understatement der Produkte transportiert die Faszination der Marke und erfüllt den Wunsch nach persönlichem Ausdruck„Das Ziel, das exklusive Maybach-Gefühl in möglichst vielen Lebensbereichen erlebbar zu machen, treibt uns dabei an“, erläutert CEO Jutta Kahlbetzer.

Zum 100. Jubiläum präsentiert die Kollektion Maybach The Peak einen limitierten Füllfederhalter mit 18-Karat-Goldfeder und Seriennummerierung in einer stilechten Holzgeschenkbox. Der Clip des Schreibgeräts ist mit 100 wahlweise schwarzen oder weißen Diamanten besetzt, die Kappenspitze aus Perlmutt, der Korpus in dem Blau-Metallic-Ton der „Edition 100“ Fahrzeuge lackiert.

Anderen dabei helfen, ihre eigene bestmögliche Zukunft zu finden

Ulrich Schmid-Maybach, Urenkel von Wilhelm und Enkel von Karl Maybach, steht in vierter Generation für die Werte des Familienunternehmens: für Kreativität, Innovation, Qualität und Enthusiasmus. „Es gibt keinen größeren Luxus, als zu wissen, dass man das Beste hat“, sagt Schmid-Maybach. „Maybach’s Selbstverständnis als ‚ultimativer Erfinder‘ geht zurück auf seine eigene Herkunftsgeschichte und auf den Qualitätsanspruch ‚Made in Germany‘. Auf jenen Ursprung, etwas aus dem Nichts zu erschaffen, um diese Weisheit auf die Folgegenerationen zu übertragen und eine Kultur der Kreativität und Innovation zu fördern.“

Die Maybach Foundation, 2005 von Schmid-Maybach ins Leben gerufen, würdigt als Non-Profit-Organisation das Lebenswerk von Wilhelm und Karl Maybach zum Beispiel mit einem virtuellen Maybach-Museum. Außerdem fördert sie die nächste Generation von Innovatoren über Mentorenprogramme. Wilhelm Maybach wurde von Gottlieb Daimler gefördert, woraus die Idee des Mentoring-Konzepts entstand. Es sieht vor, dass die Maybach Foundation sich auf sehr begabte junge Menschen konzentriert, die in einer bestimmten Disziplin besonderes Talent entwickelt haben. Die Maybach Foundation ist in den unterschiedlichsten Bereichen tätig: Gesellschaft, Ethik, Wissenschaft, Technologie, Kunst und Nachhaltigkeit. Ulrich Schmid-Maybach verdeutlicht: „Deine bestmögliche Zukunft hilft anderen, ihre eigene zu finden.“

Weltbekannte Künstler wie Schriftsteller Paulo Coelho, Musiker Quincy Jones oder Maler und Regisseur Julian Schnabel unterstützen die Stiftung mit dem Ziel, das Erbe der Gründer in die Zukunft zu transportieren und zu inspirieren.

„Für die Zukunft werden wir den Dialog mit herausragenden Persönlichkeiten wie Künstlern, Architekten oder Unternehmen vertiefen“, so Philipp Schiemer. „Ebenso wie sie werden auch wir nicht aufhören, unsere Produkte zu perfektionieren. Die Marke wird sich nach 100 Jahren wieder einmal neu erfinden: nachhaltig, kunstvoll, visionär. Mit mehr Modellen – und diese werden auch elektrisch sein.“

Traditionen, die weiterleben. Luxus, der nicht endet. Und Visionen, die den Weg ebnen für weitere Innovationen aus dem Hause Mercedes-Maybach.

[1] Die angegebenen Werte sind die ermittelten „NEFZ-CO2-Werte“ i.S.v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Für die Bemessung der Kfz-Steuer ist der WLTP-Wert maßgeblich.

Quelle/Bilder: Daimler AG

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stefan
17 Tage zuvor

Jedes Maybach-Modell ist einzigartig ausgestattet. Präzision trifft auf Glamour.“ … ohne worte… ich erkenne im innenraum jede menge billigstes und extrem kratzempfindliches glanzplastik. einzigartig? glamour? *haha*

Snoubort
Reply to  stefan
17 Tage zuvor

Da kann man nur recht geben – gerade im Vergleich zu den englischen Mitbewerbern…

barolorot
Reply to  stefan
17 Tage zuvor

Echt? Jede Menge „billigstes und extrem kratzempfindliches glanzplastik“? Nicht alles, was schwarz ist und glänzt muss unbedingt aus Kunststoff bestehen. So ein Piano von Schimmel oder Bechstein glänzt auch in schwarz, aber ist es deshalb auch aus Plastik?
Laut Preisliste wird bei der Mittelkonsole im Maybach ein Werkstoff in Glasoptik verwendet. Und Glasoptik suggeriert bei mir Kratzerunempfindlichkeit.
Aber bestimmt hält das CoE für Kunden wie Sie auch Materialien in teurem und kratzunempfindlichen Mattplastik vor.

Phil
Reply to  barolorot
16 Tage zuvor

Bereits für eine „normale“ S-Klasse, nicht erst für einen Maybach, wäre es wünschenswert, wenn man wenigstens gegen Aufpreis gegenüber der äußerst kratzempfindlichen Kunststoffoberfläche Glasoptik schwarz etwa Klavierlack wählen könnte.
Ich habe Klavierlack flowing lines als Zierteile. Etwaige leichte Oberflächenkratzer kann man jederzeit mit Leichtigkeit mit mb polish herauspolieren – wie auf dem Außenlack. Dies geht bei der Mittelkonsole aus Kunststoff, der zudem den Staub elektrostatisch besonders anzuziehen scheint, eben nicht. Die Oberfläche scheint schon zerkratzt, wenn man sie nur streng anschaut; ein ultraweiches Staubtuch ist ein Muss.
Das Fahrzeug ist für mich kein Fetisch, aber sauber sollte es innen schon sein – und die Oberfläche der Zierteile nicht zerkratzt. Ich verbringe so viel Zeit im Auto, dass da alles passen sollte. Im 222 ging es doch auch.

Zuletzt editiert am 16 Tage zuvor von Phil
Phil
Reply to  Phil
12 Tage zuvor

Zur Kunststoff-Qualität der Mittelkonsole in der S-Klasse siehe auch Vergleichstest mit BMW 7er und Audi A8 in „auto mobil“ auf Vox vom 03.10.2021. Ich sage nur: trostlos. Dabei ist Alexander Bloch für seine Objektivität anerkannt.
Hat Mercedes in Sachen Qualität eine solche Ohrfeige nötig?

Zuletzt editiert am 12 Tage zuvor von Phil
Robin
Reply to  Phil
12 Tage zuvor

Ich habe den Beitrag auch gesehen und schätze Alexander Bloch sehr für seinen hochwertigen Journalismus, daher glaube ich auch seinem Urteil, zumal es meine persönliche Meinung bestätigt.
Generell fand ich, dass die S-Klasse in dem Vergleich (und das mit Recht) ziemlich „abgestunken“ hat, insbesondere gegenüber dem BMW 7er, der immerhin schon seit 2015 (!) auf dem Markt ist. Dass der Audi A8 keine Konkurrenz darstellt, ist hingegen keine Überraschung.

Tobias
Reply to  stefan
17 Tage zuvor

Vermutlich selbst im besitzt, um beurteilen zu können wie kratzempfindlich das ist??

Ich hab da riesige unterscheide festgestellt.
Da gibt es reine Kunststoff-Oberflächen, dann sehr harte Kunststoffoberflächen, Flächen mit sehr hartem Klarlack, teilweise sogar Glasflächen schwarz glänzend.

Die unterscheide sind riesig.
Vom Foto kann man das nicht beurteilen.

Und auch bei RR gibt es Plastikflächen im Innenraum.
Nebenbei gesagt kostet ein RR nochmal deutlich mehr.
Für die 100.000 Euro Aufpreis kann man sich die wenigen Kunststoff-Flächen sicher beledern lassen und hat noch 80.000 Euro übrig.
Aber für Touch-Bedien-Flächen am Lenkrad geht das natürlich nicht auch nicht bei RR.

Peter
Reply to  stefan
17 Tage zuvor

finde den Flying Spur auch persönlich ’ne „Spur“ besonderer. Da ist man nicht dazu gezwungen, beim Bestellen der teuersten Lederaustattung auch die billigste Zierelement zu bestellen

Lackfarbe
16 Tage zuvor

Wie steht es um den „Drive Pilot“, das erweiterte Assistenz-System welches noch irgendwann 2021 Einzug in die S-Klasse halten sollte.

Ist das noch auf Kurs oder „verschoben“?

mbmb
16 Tage zuvor

Gerade in der komplett weißen Konfiguration sieht man besonders, wie viel ‚Opulenz‘ im Innenraum ggü. dem Vorgänger verloren gegangen ist. Spricht mich leider gar nicht mehr an.