22 kW AC-Lader für EQE & EQS bestellbar

Der optionale 22 kW Lader für das Mercedes-Benz EQE Modell ist nun optional für 1.190 Euro Aufpreis bestellbar. Verfügbar ist die Option zukünftig für jede Motorisierung. Für das EQS Modell ist die 22 kW-Option hingegen bereits seit Anfang Oktober verfügbar.

22 kW AC-Lader für EQE & EQS bestellbar

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22 kW AC-Lader optional

Das Wechselstrom-AC Ladesystem (Code 84B)  ist nun optional auch für das EQE Modell bestellbar. Bestellbar ist die Funktion bereits für jede Variante, lediglich für das EQE 350 4MATIC und EQE 500 4MATIC Modell ist die Bestellbarkeit erst ab Mitte November zu erwarten. Für den EQS ist die Option des 22 kW-Laders bereits seit 05. Oktober 2022 bestellbar.

5 Meter Wallbox-Ladekabel bereits enthalten

Beim 22 kW-Lader wird das glatte Ladekabel mit 5 Meter Länge mitgeliefert, die 8-Meter Variante ist gegen Aufpreis erhältlich. Der 11 kW AC-Lader / 170 kW DC-Lader bleibt für das EQE Modell hingegen – wie die 11 kW / 200 kW DC beim EQS – unverändert Serienausstattung.

22 kW AC-Lader für EQE & EQS bestellbar

Symbolbilder: Mercedes-Benz Group AG

 

32 Kommentare
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Thorsten
3 Monate zuvor

Willkommen in 2019.

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von Thorsten
Dr.med. Alexander
Reply to  Thorsten
3 Monate zuvor

Kein CCS-Adapter mehr bei Tesla. Diese müssen nicht mehr mit dem Adapter hantieren um die V3-Supercharger mit bis zu 250 Kilowatt Leistung nutzen zu können. 322 km lassen sich z.B. in 15 Minuten nachladen

mbmb
3 Monate zuvor

Warum muss man dafür Aufpreis zahlen? Das ist Stand der Technik und sollte selbstverständlich sein.

Erik
3 Monate zuvor

Lächerlich hoher Aufpreis

Torben
Reply to  Erik
3 Monate zuvor

Leider normal, auch bei der Premium-Konkurrenz.

Thorsten
Reply to  Erik
3 Monate zuvor

Preis finde ich in Ordnung, kostet bei Porsche mehr. Gut Porsche ist ein Premiumhersteller…

Die Tatsache, dass dieses Auto mit 11KW onbord-Lader gebaut wurde ist ein Armutszeugnis.

Ralf
Reply to  Thorsten
3 Monate zuvor

Wer Zuhause lädt und unterwegs an der Autobahn die DC-Ladesäule nutzt, dem sind die 22-kW-Lader ziemlich egal. Zumal Zuhause 11-kW-Lader üblich sind und wahrscheinlich auch bleiben werden. Ich würde mir die 1.000 € auch sparen, da keinen Nutzen.

Wenn das Auto direkt mit „großem“ AC-Lader gebaut würde, wäre es einfach 1.000 € teurer im Grundpreis. Ergibt auch keinen Sinn.

JMK
Reply to  Ralf
3 Monate zuvor

Sehe ich ebenfalls so. V.a. beim PV geführten Laden schafft man sowieso kaum 22kw. Da bräuchte man ja eine riesige PV Anlage und ob ich nun 3h oder 6h warte bis die Batterie voll ist, macht für mich keinen Unterschied. Wer schnell laden möchte, dem bleibt nur DC.
Wesentlich lieber hätte ich eine V2Home Funktion, so dass der Wagen als Notstromaggregat dient. Das wäre mir auch was wert, schließlich kostet schon eine kleine stationäre Batterie locker 5-10k und 3-phasigen Notstrom können die wenigsten.

maitre-d
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

V2H wäre auch ein Wunsch von mir, aber bis sowas im trägen Lobby Deutschland bezahlbar kommt werden noch paar Jahre ins Land gehen. Interessant hierzu auch die „Bloch erklärt“ Folge 193 auf YT.

Dr.med. Alexander
Reply to  Thorsten
3 Monate zuvor

Und Mercedes ist kein Premiumhersteller? Dazu heute EFAHRER „Mercedes pulverisiert Audi und Porsche“.

Thomas
Reply to  Dr.med. Alexander
3 Monate zuvor

Beim Preis schon, bei der gelieferten Qualtität (Verarbeitung und Haltbarkeit) bei einigen Modellen klares Nein. Bin leidgeplagter GLE Fahrer.

Dr.med. Alexander
Reply to  Thomas
3 Monate zuvor

Beim GLE bzw. allgemein bei den SUV aus den USA hört man öfters Klagen. Ich selbst bin mit meinem E-Coupe aus Bremen bezüglich Verarbeitung zufrieden. Und die Haltbarkeit beweisen verschiedene Mercedes-Typen in Langzeit-Tests sehr ausdrücklich. Und auch bei Porsche gibt es Mängel. Denken Sie zurück an den 996 bei denen jeder Zweite einen Austauchmotor bekam. Selbst hatten wir mit einem 997 S bei 20.000 km einen kapitalen Motorschaden.

XRT 78
Reply to  Dr.med. Alexander
3 Monate zuvor

Es freut uns zu hören, dass Sie mit Ihrem Mercedes Produkt Made in Germany zufrieden sind. Es war mir klar, das Sie meine Fragen in meinem vorherigen Kommentar ausweichen werden. Premium beinhaltet eben nicht nur die Preise, gute Verarbeitung und teure Materialien im Innenraum, bei der Marke aus Ingolstadt kommt noch der Bling-Bling-Effekt hinzu, sondern robuste Technik und Nachhaltigkeit. Wie ich gerade zufällig aus den Medien erfahren habe, hat VW und die Marke mit den vier Ringen wieder eine Rückrufaktion gestartet, diesmal in den USA, wo zwei ihrer SUV-Modelle wegen Motorbrandgefahr zurückgerufen werden mussten. Betroffen sind 70.000 Fahrzeuge.

Ralf
Reply to  Erik
3 Monate zuvor

Nur um es mal in Zahlen zu zeigen: 1.666,00 Euro Aufpreis beim Taycan für den „On-Board AC-Lader mit 22 kW“.

Thorsten
Reply to  Ralf
3 Monate zuvor

Ja aber man kann jetzt keinen EQS mit einem Taycan vergleichen… Das ist eine ganz andere Marke mit einem ganz anderen Stellenwert. Porsche ist ein Premiumhersteller.

Man vergleicht ja auch nicht was Ferrari für ne Lederausstattung nimmt und was Audi.

11KW sind bei einen BEV Fahrzeug mit über 90KW Akku nicht mehr zeitgemäß und werden sich auch schwer verkaufen lassen in ein paar Jahren.

Ralf
Reply to  Thorsten
3 Monate zuvor

Klar kann man das vergleichen. Beide Modelle kosten auch ähnlich und sind „oben“ angesiedelt. „Stellenwert“ begründet für mich keinen so großen Preisunterschied.

Der Vergleich hinkt: Leder hat unterschiedliche Qualitäten. Das Teil lädt einfach nur mit 22 kW.

22-kW-Lader werden nicht in den nächsten 10 Jahren zum Standard. Und bis dahin ist die Akkutechnologie völlig veraltet. Für mich sind 11 kW Zuhause ausreichend und unterwegs gibt es DC. Selbst auf Arbeit reichen 8 h um den Akku mit 11 kW/h voll zu kriegen.

Thorsten
Reply to  Ralf
3 Monate zuvor

Naja einen Porsche und einen Mercedes zu vergleichen macht keinen Sinn.

Setz dich mal in einen Porsche und mach nur die Tür zu, dann weißt Du der ist wo ganz anders angesiedelt als Mercedes.

Ralf
Reply to  Thorsten
3 Monate zuvor

Echt, den 22-kW-Bordlader merke ich beim reinsetzen? Dann macht Porsche aber etwas falsch. 😉

Aber stimmt: Der Macan ist in der Grundausstattung haptisch innen so einfach von Material, da muss sich Mercedes für (noch mehr) strecken. 🙂

Zuletzt editiert am 3 Monate zuvor von Ralf
Oskar Krümmling
Reply to  Erik
3 Monate zuvor

Es ist doch wohl nur verständlich, dass sich die Luxury Strategie auch bei den Sonderausstattungen abbildet und hier marktgerechte Preise verlangt werden. Alles andere wäre nicht mehr zeitgemäß.

Thomas
3 Monate zuvor

Das diese SA lebt, ist erstaunlich. Das ist ein Thema für ganz wenige Länder. Manchen hier würde ein Blick aus der deutschen Provinz guttun. Und selbst dort reichen 11 kW AC aus. MB macht es genau richtig, die Kosten denen zu berechnen, die fürs gute Gefühl meinen, 22 kW AC laden können zu müssen.

Thomas
Reply to  Markus Jordan
3 Monate zuvor

Deshalb schrieb ich: lokal sinnvoll. In welchen Ländern gibt es denn dreiphasig 22 kW? Oft kann man froh sein, wenn das AC Netz 11 kW bereitstellt. IdR muss man mit 7,2 einphasig laden. Dafür gibt bspw. in Italien oft DC im Bereich 40-100 kW.

Thorsten
Reply to  Thomas
3 Monate zuvor

Totaler Blödsinn….

Thomas
Reply to  Thorsten
3 Monate zuvor

Was denn genau?
Ich prognostiziere ab 2025 keine 22 kW Lader mehr bei Neufahrzeugen.

EQ44fahrer
Reply to  Thomas
3 Monate zuvor

Blödsinn. Für Fahrzeuge auf dem Mitteleuropäischen Markt ist 22 kW AC Stand der Technik und wird hoffentlich auch bald standardmäßig verbaut werden.

Mike
3 Monate zuvor

Mir ist noch nicht klar, mit welchem Mode 3 Kabel von Mercedes man denn den 22kw on board Lader auch nutzen kann. Laut aktueller Preisliste vom 13.10. können beide angebotenen Kabel (5m und 8m glatt) nur für Ladeleistungen bis 11kw genutzt werden. Dass es bei der Option 22kw Lader ein anderes Kabel serienmässig dazu gibt ist nirgends vermerkt.

JMK
Reply to  Mike
3 Monate zuvor

Also beim EQE gibt es gesondert ein zweites 8m Kabel zum gleichen (Mehr-)preis, bei welchem explizit 22kw genannt ist. Für 5m scheint es also kein 22kW Kabel zu geben. Macht nochmals 83,30€ mehr, wenn einem ansonsten ein 5m Kabel reichen würde. Wobei ich 8m empfehle, da kommt man einmal ums Auto, selbst wenn die Säule mal blöd anzufahren ist.

Mike
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Hallo JMK, wo hast Du das denn mit dem 22kw 8m Kabel gefunden. Ich habe es nach meinem Post hier der sich auf die Aussagen der Preisliste bezog auch noch einmal schriftlich von der NL München bestätigt bekommen, es gibt kein 8m Kabel ab Werk, dass 22 kw kann.
Freue mich auf Deinen Hinweis mit Quelle, wenn das anders ist.

JMK
Reply to  Mike
3 Monate zuvor

Hi Mike, einfach den Konfigurator öffnen. EQE starten, „Antrieb und Fahrwerk“, dann „Laden“. Dort sind nun zwei 8m Kabel, eines für 16A und eines für 32A. Beide kosten 83,30€ (Ladekabel für Wallbox und öffentliche Ladestation, 8m, glatt 83,30 €).
Laut Übersicht ist dies dann SA-9B7, also Code 9B7, das 16A Kabel ist 9B3

Mike
Reply to  JMK
3 Monate zuvor

Danke für den Hinweis auf den Komfigurator, der die 9B7 aufführt wie Du sagst. Laut Preisliste vom 13.10. und Aussage der NL in München gibt es diese Option aber gar nicht. Vielleicht gibt es hier ja Insider, die etwas dazu beisteuern können. Möchte meine laufende EQE Bestellung um den 22kw Lader ergänzen und gerne das richtige Kabel 8m mitbestellen.

Thomas
Reply to  Mike
3 Monate zuvor

Das Kabel muss 32A können. Das ergibt pro Phase 7,4 kW.
Mit so einem Kabel kann man theoretisch auch 7,4 kW einphasig laden, sofern Netz und Fahrzeug es unterstützen. In D normalerweise nicht möglich.