Zum Änderungsjahr 20/2 erhält der Mercedes-Benz EQC nun den größeren 11 kW Lader, welcher voraussichtlich optional bestellbar sein wird. Der Serienvariante im EQC Modell (N 293) bleibt die 7.4 kW -Variante.

EQC erhält 11 kW Lader mit Änderungsjahr 20/2

3-phasiger 11 kW Lader auch für den EQC

Bislang verfügt der EQC über einen serienmäßigen sowie wassergekühlten (2-phasigen) On-Board-Lader (OBL) mit einer Leistung von 7,4 kW für die Ladung via Wechselstrom (AC). Die maximale Gleichstromladung mittels CCS (Combined Charging Systems) ist mit bis zu 110 kW möglich. Die Ladezeit beträgt damit bestenfalls  rund 40 Minuten von 10 auf 80 Prozent SoC.

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Änderungsjahr 20/2 kommt im Herbst 2020

Im Herbst mit Bestellfreigabe des Änderungsjahres 20/2 wird man zum bisherigen 2-phasigen 7,4 kw AC On-Board-Lader einen optionalen 3-phasigen 11 kW Lader anbieten, was die Ladezeit  von rund 11 auf knapp 7 1/2 Stunden verkürzt. Die 11 kW-Variante war bereits weit vorab angekündigt worden, wo auch der dafür notwendige größere Platzbedarf im Unterboden des Fahrzeuges bereits vorgesehen ist.

EQC erhält 11 kW Lader mit Änderungsjahr 20/2

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Symbolbilder: Daimler AG

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Snoubort
1 Jahr zuvor

Das Auto ist vernünftig gepreist, technisch nicht gerade „best or nothing“- dafür aber auf solider Großserie aufbauend, und auch bzgl. Reichweite nicht Benchmark, aber real im „normalen“ Rahmen.
Nur, so völlig ohne Design kann man doch in der Klasse kein Fahrzeug an Enthusiasten verkaufen!?

FrohesNeues
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Genau DAS habe ich mir auch letztens gedacht. Der EQC ist technisch ok, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sicherlich ist er technisch nicht schlechter als andere BEVs, die sich wesentlich besser verkaufen. Der EQC ist leider, insbesondere vorne, einfach nur grottenhässlich. Klar, absolute Geschmackssache, aber einen anderen Grund, wieso er sich so viel schlechter verkauft als technisch ebenso gute BEVs, sehe ich nicht.

Michael
Reply to  FrohesNeues
1 Jahr zuvor

Neben der mM verunglückten Optik – hoffentlich wird das Markengesicht der EQ-Reihe in Zukunft deutlich verändert – fehlt es dem EQC an einem herausstechendem Merkmal.

Guter Durchschnitt bei der Technik reicht in so einem kleinen Premium-Elektroauto-Markt nicht aus. Tesla ist Tesla und greift viele Technikaffine ab. Porsche hat mit dem Taycan ein sehr gutes Halo-Produkt geschaffen, das positiv auf die Marke abstrahlt. Und mit e-tron hat Audi eine deutlich stärkere Untermarke geschaffen als es EQ bei Mercedes ist.

Die ganzen Verzögerungen bei der Produktion und infolgedessen viel negative Presse haben auch nicht geholfen. Und ich bin immer noch davon überzeugt, dass vielen E-Auto-Käufer derzeit durchaus bewusst ist, dass der EQC ein „umgebauter Verbrenner“ ist und das sich sowas nicht förderlich auswirkt.

FrohesNeues
Reply to  Michael
1 Jahr zuvor

Stimmt, wobei ich die Untermarke „EQ“ nicht per se als schlechter ansehe als z.B. Etron (was im Französischen übrigens „Kothaufen“ heißt). Die so wichtigen „Vibes“ um die Marke haben nicht gestimmt, wie Sie schon richtig geschrieben haben. Der EQC wirkt dahingeschludert, auch wenn er es sicherlich nicht ist. Meine Hoffnung setze ich in den EQS, der zumindest technisch das Halo-Produkt zu werden scheint. Hoffentlich auch designtechnisch.

Snoubort
Reply to  Michael
1 Jahr zuvor

Klar hast Du recht – insb. sollte es der Marke Daimler nicht reichen, Mittelmaß zu liefern.
Dennoch, ein e-tron verkauft sich eben deutlich besser, und ansonsten ist man doch bei Daimler auch der Überzeugung, dass es beim Namen Mercedes auch mit Mittelmaß reichen sollte, Fahrzeuge zu verkaufen. Der Misserfolg in diesem Ausmaß muss ganz klar auf das Design zurückzuführen sein!

Snoubort
Reply to  FrohesNeues
1 Jahr zuvor

Richtig, @Frohes Neues.
So sehe ich das aber z.B. auch beim SL – auch der verkauft(e) sich bestimmt nicht aufgrund der Eigenschaften so miserabel (gerade im Vergleich zum 911er Cabrio) – und auch nicht mangels Strahlkraft des „Labels“

FrohesNeues
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Stimmt. Der SL ist sogar, im Gegensatz zum EQC, technisch ein herausragendes Auto. Einst war er auch eine Stilikone, leider ist er jetzt „nur“ noch technisch herausragend, und das reicht (leider) nicht in diesem Segment. Wobei das Segment wohl insgesamt sehr schwierig ist.

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Snoubort
Reply to  FrohesNeues
1 Jahr zuvor

Da das „Segment“ in meinen Augen sonst nur noch aus 911er Cabrio besteht (Preissegment um ca. 120-200T€, Cabrio, Ikone), erkenne ich da kein generelles Problem 😉

Snoubort
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Das Problem beim Design liegt für mich aber nicht an der Abstammung vom GLC (ganz im Gegenteil) – sondern man sollte bei MB jetzt ganz schnell merken, dass die angedachte „EQ“-Designlinie nicht funktioniert – Statt „hot & cool“ wirkt das einfach nur uninspiriert / langweilig, bzw. ich kann da eigentlich gar nichts erkenne, was man als „Design“ bezeichnen könnte – und schon gar nicht als „begehrenswert“.
Genau das „Begehrenswerte“ (und nicht zwingend massenkompatible) ist aber zwingend notwendig, wenn Olas Luxus-Label Strategie funktionieren soll.

Michae
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Die kleinere EQA-Studie fand ich attraktiv – und ich denke, das Design wurde auch in der Presse/Online gut aufgenommen.

Die Proportionen sind bei einem SUV wie dem EQC natürlich andere, aber bei dem Auto ist es vor allem die gegenüber der EQ-Studie veränderte Front, die so richtig unattraktiv ist. Das ist einfach ein wilder Mix aus Black Panel-Optik und traditionellem Kühlergrill/Lamellen, was gar nicht funktioniert meiner Meinung.

FrohesNeues
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Richtig! Als ich erfahren habe, dass Daimler diesen Black-Panel-Grill zum Signature-Grill der EQ-Marke machen will, so wie den „Panamericana“-Grill für die AMGs, habe ich echt geschluckt. Während, das haben Sie schön geschrieben, der AMG-Grill (mit dem Jet- bzw. A-Wing) ein „Haben-Will“ auslöst, sogar bei meiner Frau (!!!), lässt mich der EQ-Grill nicht nur kalt, er schreckt mich ab. Ich hoffe inständig und bete, dass, wenn sie sich schon nicht von diesem EQ-Grill abwenden, sie es schaffen, aus dem Grill irgendwie den „Haben-will“-Effekt rauszuquetschen. PS. Mit „Grill“ meine ich natürlich das jeweilige Frontdesign.

Tobias
Reply to  FrohesNeues
1 Jahr zuvor

Ich muss einfach mal sagen, dass ich in allen Design-Studien diese Front echt sexy finde .
Das Problem ist nicht der angedachte Black Panel, sondern die halbherzige Umsetzung!
Während in der Studie eine schöne einheitliche Fläche und ein durchgehendes LED-Leuchtband ist, ist die Serie von Fugen Rahmen und Gittern zerfurcht und das LED-Licht hat nicht nur sehr breite Lücken zum Scheinwerfer sondern auch noch ein völlig unharmonischen knick im Verlauf.
Das wirkt alles wie vom Zubehör-Markt. Hätte man das wie in der Studie gemacht wäre es der Renner – da bin ich mir sicher. Und gerade die Doppelspeichen vom AMG sind eben völlig unangebracht – weil gerade während die anderen Linien geschwungen sind.
Ich befürchte der EQS wird eben auch genau nicht so wie die Vision EQS sein. Mit der breiten, flachen Schnauze, den gewölbten Radhäusern, ein Kuppeldach in einer Linie und ein rundum laufendes Leuchtenband ohne Unterbrechung. All diese Designmerkmale müssen kommen, weil genau das die Vision EQS ausgemacht hat. Wenn nicht wird es düster.

Snoubort
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt – ich wollte sagen, dass das Design nicht wegen – sondern trotz – der Abstammung vom GLC misslungen ist – und das der Kern des Problems in der Kombination aus EQ-Design“linie“ (hässliche Front) und genereller aktueller MB Design“linie“ (flutschig) zu finden ist.

MarkusGLK
Reply to  Snoubort
1 Jahr zuvor

@Snoubert:

Stimme Dir 100% zu. Das Design ist völlig ohne Not sowas von verbockt worden. Neben der kleinen Batterie mit entsprechender Reichweite der grösste Klotz als Verkaufshinderrnis.

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JMK
Reply to  MarkusGLK
1 Jahr zuvor

Kleine Batterie? 80KWh Batterie mit einem winzigen Gewicht von nur 650kg?

Nee, da kann ich nicht zustimmen, noch größer (und damit auch schwerer) sollten die Batterien nicht wirklich werden, sonst schieben wir künftig alle 3to. über die Fahrbahn. Gut dass die KWh noch 150+ EUR kostet, da sind solche Wünsche von Vornhinein unrealistisch, da kaum jemand für die nächsten 200km nochmals 10k++ auf den Tisch legen wird.
Dass am Verbrauch und Gesamtkonzept des EQC sicherlich noch vieles besser gemacht werden könnte – sicherlich, denn eine elektrische Revolution ist dies beileibe nicht, eher ein Evolutiönchen. Immerhin schon mal deutlich vor dem B250e auf Tesla Basis…

Aber das ewige Gejammer bezüglich der Reichweiten ist kaum zu ertragen. Posten hier alle vom Lenkrad aus, weil sie non-stop Strecke machen? Ist das hier vielleicht doch ein Fernfahrerforum und ich habe es nicht gemerkt?
500km mit einem Ladestopp von 30min sind doch selbst mit dem EQC kein Problem, also sollten doch 99,9% der Fahrten machbar sein oder?

Racer1985
Reply to  JMK
1 Jahr zuvor

Ich hätte mir eher, gerade bei den aktuellen Marktbedingungen, eine zusätzliche Version mit kleineren Akku beim EQC gewünscht – natürlich zu einem niedrigeren Basispreis. Audi hat sich da besser aufgestellt beim e-tron. Das Basismodell hat zwar auch weniger Leistung, aber ob nun 408 oder „nur“ 313 PS vorhanden sind, juckt wohl herzlich wenige.

Bart
1 Jahr zuvor

Ich habe nie verstanden, warum Daimler nicht einfach einen elektrischen GLC gemacht hat, der wurde sich hundertfach besser verkaufen als diese ‚Variante‘ mit klobiges Design und Spielzeuginterieur.

Snoubort
Reply to  Bart
1 Jahr zuvor

Genau, fand den f-cell z.B. optisch ganz attraktiv, gerade wegen der etwas markanteren Front

FrohesNeues
Reply to  Bart
1 Jahr zuvor

Stimmt.

Ralf
1 Jahr zuvor

Ich bin neulich den EQC testgefahren und muss sagen, dass ich seither viel positiver über dieses Fahrzeug denke. Es wurde viel gemacht, um den Fahrkomfort auf ein hohes Level zu bringen – beispielsweise die Geräuschdämmung – man hört wirklich nix. Viel leister als der GLC oder Wettbewerber BEVs.
Dazu kommt das Kribbeln im Bauch – das Ding hat eine irre Beschleunigung.
Mit persönlich gefällt die Front immer noch nicht – ja vielleicht hätte man einfach alles beim GLC Design lassen sollen.

Rainer
Reply to  Ralf
1 Jahr zuvor

Es fehlen halt 10 oder 20% Effizienz und 10 oder 20% Kofferraum (und vielleicht noch etwas Bodenfreiheit). Und 10 oder 20% mehr Ladespeed.

Da rächt sich halt, dass man hier noch keine eigene Plattform hat, sondern einen „gemoddeten“ GLC.

Das war ja auch das, was Apple’s iPhone zum Durchbruch verholfen hat und was auch Tesla erkannt hat: das Teil muss um die Batterie herumgebaut werden, weil ohne Saft ist es einfach Mist.

Zumindest momentan noch, wenn man noch keine 600km mit 150 am Stück durchrasen kann.

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Jay Miller
Reply to  Ralf
1 Jahr zuvor

Ich finde die Front ok, solange man schwarz als Farbe wählt. Dann fällt der Schnauzer nicht so auf.

Andreas
1 Jahr zuvor

Schlimmer ist das der EQA Ende des Jahres ebenfalls in diesem unsäglichen „Design“ auf den Markt kommen wird. Die weiteren geplanten EQE sowie EQB sollen ebenfalls diese schlimme Front/ Kühlerdesign erhalten. Der Schuss wird nach hinten losgehen.

benstaxy
1 Jahr zuvor

Macht es bei der Preisklasse wirklich Sinn einen 7,2 und einen 11 kW Lader anzubieten? Warum nimmt man den 7,2 kW nicht aus dem Programm?

Racer1985
Reply to  benstaxy
1 Jahr zuvor

Den EQC Serie nur mit 7,2 kW AC laden auszustatten ist sowieso ein Witz! Beim e-tron ist es wenigstens 11 kW Serie und optional 22 kW. Da wird am Ausbau der Ladepunkte genörgelt und kann dann nichtmal die maximale Leistung der vorhandenen Säulen abrufen. Bei mir im Ort können die meisten Ladepunkte 22 kW. DC nur eine einzige.

Torben
1 Jahr zuvor

MB ist stolz, dass sie endlich denn 11kW Lader verbauen ab Herbst und Audi lächelt nur müde und baut ab Herbst den 22kW Lader in seine e-trons ein. Klar, alles Sonderausstattung, aber der Daimler rennt der Entwicklung weiterhin nach und das ist traurig.

harry
Reply to  Torben
1 Jahr zuvor

Genau @Torben, alles halbherzig was MB da macht. Mal abgesehen von den technischen Dingen, bin ich auch der Meinung, wenn der EQC ein schöneres Frontdesign hätte, würde er besser laufen. Da sieht der E tron einfach besser aus, so ehrlich sollte man auch als MB Fan sein. Das Heck mit dem durchgehenden Leuchtband, finde ich dagegen klasse. Ich hoffe nur das der EQS und EQE vom Design gefälliger sind. Die Studie war jedenfalls schon mal sehr gut.

JMK
Reply to  Torben
1 Jahr zuvor

Mag ja sein, aber die allermeisten Wallboxen zu Hause haben in DE 11kw. Für 22kw AC braucht man nämlich:
(A) Meist eine Genehmigung vom Stromversorger
(B) 6mm Leitungsquerschnitt auf allen 5 Adern, was selten verbaut ist
(C) 3x32A Sicherung, was i.a.R. auch nachgerüstet werden muss

On Top reichen 22kw zum echten Schnellladen auch nicht aus, es dauert bei leerem Akku Stunden.
Zudem belasten höhe Ströme die Batterie noch weitaus stärker, so dass ich den Mehrwert einfach mal bezweifle…

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PupNacke
Reply to  JMK
1 Jahr zuvor

Es geht da viel mehr darum, unterwegs schnell wieder das nötigste an Strom in der Batterie zu haben. Daheim lädt man meist sowieso ~10 Stunden über Nacht. Da langt fast sogar schon nur ein 230V Suko (Außer die Batterie ist wirklich groß)

JMK
Reply to  PupNacke
1 Jahr zuvor

Aber dann reichen doch 22KW auch nicht. Nehmen wir mal an, wir fahren einen EQC/eTron zu 90% leer (also auf 10% SoC). Dann sind noch ca. 8kWh in der Batterie, d.h. nach 1h 22kW Laden hat man gerade mal 30 kWh – damit kommt man gerade mal 100km weit.
Richtiges Schnellladen geht eben nur mir DC und damit (de fakto) nicht zu Hause.

–und Schuko mag ja für PHEV interessant sein, aber ich kenne keinen BEV Fahrer, der nicht nach kurzer Zeit eine 11KW Wallbox installiert hat. Bei Schuko lädt ein EQC 70kWh in ca. 35h – d.h. deine Steckdose bekommt eine riesige Belastung ab. Würdest du 35h lang deinen Wasserkocher auf volle Pulle laufen lassen? Ich bin mit relativ sicher, dass dies nicht unbedingt optimal ist.
Zudem ist die Verlustleistung bei Schuko und diesen Strömen relativ hoch, ich würde bei meinem PHEV von 10+% ausgehen, ohne das konkret gemessen zu haben.

P. Armbruster
Reply to  JMK
1 Jahr zuvor

22kW sind natürlich genau *nicht* dafür gedacht für Fahrten auf 10% SoC runter. Sondern du lädst über Nacht auf 80-100%, fährst los, und nutzt grundsätzlich jede sich bietende Chance zum Nachladen. Wenn Du in die Stadt fährst, parkst Du an nem Lader. Auf 10% runter gehst Du bei Langstrecke, wo Du auch mit 110kW wieder auf 80% auflädst, bevor’s weitergeht.

Nicolaj
1 Jahr zuvor

Was bedeutet Änderungsjahr 20/2? sah einen früheren Artikel, dass das Änderungsjahr 20/1 ab September produziert werden sollte

Hightechsilber
1 Jahr zuvor

Da die Basismodelle von EQV (V-Klasse), EQC (GLC), EQB (GLB) und EQA (GLA) so super stimmig aussehen ist die Vorstellung von einer reinen Elektromotorisierung, vielleicht auf Wunsch individualisierbar mit einer eigenständigen EQ-Line für Exterieur- und Interieurdesign sehr charmant. Dazu hätte man die Entwicklung der (teilweise) eigenständigen Karosserie vermeiden können und das Fahrzeug preislich noch attraktiver positionieren können. Leider gibt es manchmal kein wünsch dir was und man sollte einfach mal versuchen (wollen) das große Ganze zu sehen. Der EQC ist nun mal erst der Anfang von EQ und er ist ein Mercedes durch und durch, mit allen top GLC Eigenschaften. Allgemein ist bei Mercedes bei Eigenentwicklung und Fertigung des EQ-Antriebsstrangs, immerhin das Herz jeden Mercedes, noch sehr viel Luft nach oben. Aber gut Ding will eben Weile haben und jede/r die / der schon mal EQC gefahren ist findet schon sehr vieles von das Beste oder Nichts in diesem allerersten EQ-Mercedes. Ein Mercedes EQC kombiniert mit einem Telsa Antriebsstrang (Elektromotor(en) + Batterie) wäre vielleicht aus reiner Kundensicht gerade das Beste oder Nichts…

Jay Miller
1 Jahr zuvor

Kommt leider zu spät, habe inzwischen etwas anderes bestellt.

mete111
1 Jahr zuvor

Das Auto hat nur eine einzige Schwäche und das ist leider ein kompletter Showstopper. Die Frontgestaltung ist ein absoluter Reinfall. Diese runde Front um ein paar cW-Punkte zu sparen, dazu die Chromeinfassung des Grills und als aller schlimmstes das durchgehende Lichtband was links und rechts riesige Lücken zum Scheinwerfer hat und somit nach ATU-Tuning schreit, verzeihen die Kunden nicht mal Mercedes. Das eine EQ Front funktionieren kann beweisen die EQC und EQS Studien aber die Serienversion des EQC ist meilenweit davon weg.

Aus technischer Sicht ist das Auto durchaus okay.

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Pieli
1 Jahr zuvor

Wenn man den EQC fast leerfährt, würde ich in so einem Falle, bevor ich zuhause lade, eine Schnellladesäule aufsuchen. Die Lademöglichkeit zuhause sollte doch den meisten reichen. Im Normalfall würde ich da nur den Wagen für Teilladungen über Nacht ranhängen. 11 kW reicht auch aus. Oftmals bekommt man die 22 kW gar nicht genehmigt.
Für die täglichen Arbeitspendelstrecken über Nacht zuhause laden. Wenn er mal stärker entladen ist, an eine Schnellladesäule im öffentlichen Raum. So stelle ich mir das vor.

Davut
1 Jahr zuvor

Meiner Meinung nach sollte Daimler einfach einen elektrischen GLC machen, weil es würde sich viel besser verkaufen als diese Variante.

Wolfgang
1 Jahr zuvor

Ich freue mich auf den EQC. Wird im 4. Quartal 2020 gebaut.

Helge
Reply to  Wolfgang
1 Jahr zuvor

@Wolfgang
Hast Du schon eine Wallbox installiert?

Urs Frick
1 Jahr zuvor

Finde die Front auch schade …. die Vision sieht Hammer aus … mich regen auch die Standardtürgriffe auf die ich beim getarnten EQA gesehen habe. Ich finde wenn schon nicht Grifflos wie bei der Vision dann bitte wenigstens versenkbare Griffe.

Bin gespannt ob es einen EQA auf der Plattform der Kompaktklasse gibt. Bin momentan wieder weg vom SUV-Trip. Gerade bei einem E-Fahrzeug ist der SUV (finde ich) nicht gerade die optimale Lösung.

Matt
1 Jahr zuvor

Schaut schon richtig gut aus!

Michael
1 Jahr zuvor

Gibt es schon etwas neues wann dieser Modelljahreswechsel bestellbar sein sollte?

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