In der neuen S-Klasse geht die zweite Generation des Infotainmentsystems MBUX an den Start. Der Innenraum wird dabei noch digitaler und intelligenter, denn Hard- und Software haben einen großen Sprung gemacht.

Anzeige auf bis zu fünf Displays

Auf den bis zu fünf großen Bildschirmen, teils mit OLED-Technologie, erleichtern brillante Ansichten die Steuerung von Fahrzeug- und Komfortfunktionen. Die Möglichkeiten der Personalisierung und der intuitiven Bedienung sind wesentlich umfangreicher geworden. Das gilt im Fond, aber auch für den Fahrer: So ermöglicht zum Beispiel das neue 3D-Fahrer-Display auf Knopfdruck erstmals eine räumliche Szenenwahrnehmung durch Eye-Tracking. Echte Tiefenwirkung wird erzielt, ohne dass eine spezielle 3D-Brille getragen werden muss.

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Sprachassistent nun auf jedem Sitzplatz verfügbar!

Der Sprachassistent „Hey Mercedes“ ist auf jedem Sitzplatz individuell verfügbar und noch dialog- und lernfähiger durch Aktivierung von Onlinediensten in der Mercedes me App. Ferner können bestimmte Aktionen zukünftig auch ohne den Aktivierungsbegriff „Hey Mercedes“ ausgelöst werden. Dazu gehört die Annahme eines Telefonanrufs. „Hey Mercedes“ erklärt nun auch Fahrzeugfunktionen und hilft zum Beispiel weiter, wenn man sein Smartphone per Bluetooth verbinden möchte oder den Verbandkasten sucht. Haustechnik und Haushaltsgeräte lassen sich dank Smart-Home-Funktion ebenfalls mit dem Fahrzeug vernetzen und aus dem Fahrzeug per Sprache steuern. „Hey Mercedes“ ist nun auch in der Lage, die Insassen an der Stimme zu erkennen. Nachdem die individuellen Merkmale der Stimme gelernt wurden, kann dies als Zugang zu den persönlichen Daten und Funktionen über eine Profilaktivierung genutzt werden.

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Zwei unterschiedliche Head-up Displays verfügbar

Zwei unterschiedliche Head-up-Displays (HUD) sind auf Wunsch erhältlich. Das größere HUD bietet Augmented-Reality (AR-)Inhalte. So werden bei der Navigation z.B. animierte Abbiegepfeile virtuell und passgenau über die Fahrbahn gelegt. Bei den Assistenzfunktionen werden Informationen beispielsweise zum Aktiven Abstands-Assistenten angezeigt. Das Bild liegt virtuell in einer Entfernung von 10 Metern. Diese große Bilddistanz ermöglicht ein sehr großes Bild: Die Anzeigefläche entspricht einem Monitor mit einer Diagonalen von 77 Zoll.


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Interieur-Assistent auch für den Fond

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Einzigartig an MBUX ist aber vor allem seine Vernetzung mit den verschiedensten Systemen und Sensordaten des Fahrzeugs. So erkennt der MBUX Interieur-Assistent zahlreiche Bedienwünsche. Dabei interpretiert er Blickrichtung, Handbewegungen und Körpersprache der Insassen, um mit automatischen Fahrzeugfunktionen situativ passend zu assistieren.

Optisches Highlight im Innenraum ist das große Zentral-Display im Hochformat. Seine Anordnung ist ergonomisch vorteilhaft, denn der Bildschirm liegt blick- und griffgünstig zwischen Fahrer und Beifahrer. Das Hochformat ermöglicht zudem die Darstellung längerer Listen. Das Zentral-Display ist in zwei Ausführungen erhältlich. Das größere Zentral-Display verfügt über haptisches Feedback und OLED-Technologie. Haptisches Feedback bedeutet, dass minimale Vibrationen während der Touch-Bedienung eines virtuellen Knopfes den Eindruck vermitteln, man habe einen mechanischen Schalter betätigt.

OLED Display optional

Die Abkürzung OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“. Die Vorteile der Technologie sind im Vergleich zu LCD-Bildschirmen ein besserer Schwarzwert, noch stärkere Kontraste und geringerer Energieverbrauch.
Die Bedien-Oberfläche des Zentral-Displays ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Oben befindet sich die Einsprungfläche, mit der der Nutzer per Touch-Bedienung in die Profile gelangen kann. Im Applikationsband in Bildschirmmitte lassen sich die Inhalte durch Wischen horizontal und vertikal verschieben, abhängig vom gewählten Homescreen. Darunter befindet sich die permanent angezeigte Fläche für die Klimabedienung.

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Fahrerdisplay optional mit 3D-Modus mittels Eye-Tracking

Das Fahrer-Display ist auf Wunsch ebenfalls mit einer einzigartigen Innovation erhältlich: Auf Knopfdruck kann in einen 3D-Modus mit räumlicher Szenenwahrnehmung geschaltet werden. Echte Tiefenwirkung wird mit Hilfe von Eye-Tracking erzielt, ohne dass eine spezielle 3D-Brille getragen werden muss. Diese optionale Ausführung des Fahrer-Displays besitzt zwei integrierte Kameras. Diese Stereokamera übernimmt die exakte Bestimmung der Augenposition des Beobachters. Mercedes-Benz hat dafür Methoden zur Abstandsadaptierung entwickelt und das System extrem latenzarm, also fast verzögerungsfrei ausgelegt. So kann sich der Fahrer frei bewegen. Kontinuierlich wird im Fahrer-Display die Darstellung angepasst. Kameras und Gesichtserkennung werden außerdem für vielfältige Assistenz- und Komfortfunktionen genutzt. Dazu zählen unter anderem die neue biometrische Authentifizierung (siehe Abschnitt zur Personalisierung), der Müdigkeitswarner ATTENTION ASSIST, die Voreinstellung der Außenspiegel und (voraussichtlich ab dem zweiten Halbjahr 2021 zunächst in Deutschland) auch die Beobachtung der Bewegung von Kopf und Augenlidern beim automatisierten Fahren.
Das Erscheinungsbild von Fahrer- und Zentral-Display lässt sich mit insgesamt vier Anzeigestilen (Dezent, Sportlich, Exklusiv, Klassisch) und drei Modi (Navigation, Assistenz, Service) individualisieren.

Neues Element im Fahrer-Display ist die ECO-Anzeige (im Stil Klassisch), jetzt in Form einer rollenden Kugel auf einer stilisierten Straße. Die ECO-Anzeige unterstützt den Fahrer spielerisch bei einer effizienten Fahrweise.

Bis zu drei Touchscreen Bildschirme im Fond

Die Fondpassagiere erleben dasselbe umfangreiche Infotainment- und Komfort-Angebot wie Fahrer und Beifahrer und können darüber hinaus noch Filme schauen oder im Internet surfen. Sie verfügen über bis zu drei Touchscreen-Bildschirme und vielfältige intuitive Bedienmöglichkeiten wie den Sprachassistenten „Hey Mercedes“ – ein echtes Multi-Seat Entertainment also.

Inhalte lassen sich einfach und schnell auf den Bildschirmen mit den anderen Passagieren teilen. Auch die Auswahl und Modifizierung von Navigationszielen sind von den Rücksitzen aus möglich. Das MBUX High-End Fond-Entertainment umfasst zwei 11,6 Zoll große Displays mit Touch-Bedienung an der Lehne von Fahrer- und Beifahrersitz. Auf Wunsch kann zusätzlich das MBUX Fond-Tablet bestellt werden. Als vollwertiges Tablet kann dieses auch außerhalb des Fahrzeugs benutzt werden, und es lassen sich (Android-)Apps installieren. In der S-Klasse sitzt das MBUX Fond-Tablet in einer Dockingstation, die sich je nach Ausstattung in der klappbaren Mittalarmlehne oder der Business-Konsole befindet. Mit dieser komfortablen Fernbedienung können sämtliche Funktionen des Fondentertainments bequem von jeder gewählten Sitzposition gesteuert werden). Neben den Mercedes-Benz Bluetooth-Kopfhörern kann auch das eigene Smartphone über Wifi oder HDMI mit dem Multi-Seat Entertainment verbunden werden.

Hier alle fünf Bildschirm auf einen Blick:

In die neue S-Klasse hat Mercedes-Benz auch den Musik-Streaming-Dienst Spotify und das Internetradio TuneIn integriert. Zusätzlich sind weiterhin TIDAL und Amazon Music verfügbar. MBUX ermöglicht den Zugriff auf die gewohnten Songs und Playlists wie auf dem Smartphone oder sonstigen Mobile Devices. Die Bedienung erfolgt intuitiv durch den MBUX Sprachassistenten „Hey Mercedes“.

Persönliches Profil erstellbar

Ein persönliches Profil kann direkt in der S-Klasse erstellt und mit bestehenden Profildaten des Mercedes me Accounts synchronisiert werden. Durch Scannen eines QR-Codes mit der Mercedes me App wird das Fahrzeug automatisch mit dem Mercedes me Account verbunden.
Persönliche Präferenzen wie z.B. der Lieblings-Radiosender und Voreinstellungen lassen sich über das eigene Mercedes me Profil zu allen Sitzplätzen mitnehmen. Bis zu sieben verschiedene Profile mit rund 800 Parametern sind im Fahrzeug möglich. Per Remote-Konfiguration z.B. von zuhause kann etwa die Ambientebeleuchtung individuell eingestellt werden. Da die Profile jetzt als Teil von Mercedes me in der Cloud abgespeichert werden, können die Profile auch in anderen Mercedes-Benz Fahrzeugen mit der neuen MBUX Generation genutzt werden. Neben der klassischen Eingabe einer PIN sorgt ein neues Authentifizierungsverfahren für ein hohes Sicherheitsniveau. Fingerabdruck, Gesichts- und Spracherkennung werden kombiniert. Das ermöglicht zugleich den Abruf individueller Einstellungen und die Absicherung digitaler Bezahlvorgänge aus dem Fahrzeug heraus.

Updates auch für Steuergeräte over-the-air (OTA)

Über 50 Elektronik-Komponenten der neuen S-Klasse in der Baureihe 223 können over-the-air (OTA), also über eine Datenverbindung per Mobilfunk, mit neuer Software aktualisiert werden. Darunter sind das komplette MBUX Infotainmentsystem, das Fahrer-Display, die Fahrassistenzsysteme sowie die Lichtsysteme MULTIBEAM LED und DIGITAL LIGHT. Durch diese Technologie spart der Kunde Zeit, da er nicht extra in die Werkstatt fahren muss. Des Weiteren bleibt sein Fahrzeug während der gesamten Lebensdauer auf dem neuesten Stand und ist sogar gerüstet für Features, die heute noch gar nicht entwickelt sind. Voraussetzung für OTA-Updates ist immer die explizite Zustimmung des Nutzers.

Bilder: Daimler AG

 

 

30 Kommentare
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Quintall
1 Jahr zuvor

Ein Kniefall vor Tesla, dieses hässliche Ding in der Mitte… hoffentlich kommt das nicht in der C Klasse, aber mir schwant übles…

Rudi Zuleger
Reply to  Quintall
1 Jahr zuvor

Das Ding kommt zu in der C-Klasse, aber eben bei den Kassen-Motorisierungen mit einem kleineren Bildschirm im oberen Bereich und eine Plastikspange, die das manuelle Klimabedienteil abdeckt. Sehr gewöhnungsbedürftig und auf den ersten Blick wenig wertig. Eben Plastik, aber ist ja auch in der Holzklasse und nicht S-Klasse…

User
1 Jahr zuvor

OTA-Updates … wir haben gesehen, wie das mit der A-Klasse geklappt hat. Alles eine Lüge!

Mittelgebirgler
1 Jahr zuvor

Warum kann ich mich nur nicht an die stehenden Displays gewöhnen?

Bogey
1 Jahr zuvor

Bin ich der einzige der die guten alten Schalter vermisst, welche man auch ohne Hinsehen bedienen konnte?

Frank E.
Reply to  Bogey
1 Jahr zuvor

NEIN. Das geht auch mir so. Aber das Auto bedient eine Kundschaft, die entweder in China voll drauf steht, oder solche, die zeigen wollen, dass Sie modern, cool, … sind. Da zählen die alten Werte wie „Bedinungssicherheit“ nicht mehr. Soll ja sowieso alles per Sprache bedient werden, oder automatisch alles so machen, dass man gar nichts mehr verstellen muss. Liebe Grüße an Michael Knight und seine schwarze Karre.

Nexusband
Reply to  Bogey
1 Jahr zuvor

Nein – definitiv nicht. Ich find das Technikfeuerwerk geil, ich find auch das sie von aussen tatsächlich echt gut aussieht. Aber von innen…

Eig. ist doch Mercedes der Pionier gewesen, die neue Technik mit „relativ“ einfacher Bedienung zu vereinen. Das haben Sie hier definitiv nicht geschafft…

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Hugo Fleissig
1 Jahr zuvor

Das Innenraum Designe ist enttäuschend. Es wirkt für mich wie ein schwerfälliges Designe eines Rentners der in Altersteilzeit seine Visionen mit den Ideen seines Enkels geteilt hat.

Heinz
1 Jahr zuvor

Zum Glück steht es Auto, sonst wäre schon längst ein Unfall passiert bei der ganzen drücke und Schieberai auf dem Display. Ich kann das alles überhaupt nicht mehr nachvollziehen, für mich kommt so ein Auto überhaupt nicht infrage.

Alles was man früher mit einem einzigen Knopf erreichen konnte muss jetzt umständlich über zig Ebenen angesteuert werden, ich kann da wirklich keinen Fortschritt erkennen. Und worüber überhaupt keiner spricht, bei meinen neuen Mercedes ist gerade dieses ganze Elektronikzeug ständig defekt aber die online Verbindung funktioniert nicht und der Händler ist komplett überfordert

JML
Reply to  Heinz
1 Jahr zuvor

Ehrlicherweise muss man aber auch eingestehen, dass man die meisten Einstellung einmal, oder vor Fahrtantritt vornimmt. Ich bin auch ein großer Fan von haptischen Bedienkonzepten mit Schaltern, aber ich habe mal eine Woche bewusst darauf geachtet, was ich während der Fahrt einstelle, und da war bis auf die gelegentliche Anpassung der Temperaturregelung und dem Aktivieren des Hebemodus der Luftfederung vor Einfahrt in Parkhäuser nichts. Temperatur kann man wohl unter MBUX über die Sprachsteuerung regeln, und ich hoffe, dass der W 223 (und später W 214) noch einen Schalter für die Federung behält.

Dietrich Wolf
Reply to  Heinz
1 Jahr zuvor

Hallo, Was redest du den da. bitte. Es soll jeder sein Profil einmal Konfigurieren und dann per Sprachsteuerung steuern. einfacher und sicherer geht es nicht mehr! Und die paar klick für zwischendurch wird man wohl zusammenbringen oder? Es geht vorwärts und nicht mehr Rückwärts. entweder man geht mit der Zeit oder man ist weg. Das Auto ist hervorragend gemacht das erkennen manche erst viel später wenn sie es mal in echt gesehen und erlebt haben. Das Design ist ein ruhiger Mix aus hightech und klassischen Linien, Materialien.

Helge
1 Jahr zuvor

Und ich möchte nicht wissen, was die hochtechnisierte S-Klasse alles nach Hause meldet.
Bei Sprachassistenten wie Alexa, Siri zu Hause, hat man ja auch manchmal das ungute Gefühl, sich eine „Wanze“ nach Hause geholt zu haben, die alles mithört – natürlich nur zum Wohle des Nutzers.
Wer sagt mir, daß moderne Autos nicht ähnlich sind?
Ganz zu schweigen, welche potentiellen Angriffsmöglichkeiten so ein Auto für Hacker bieten könnte…
Darüber sollte man sich auch Gedanken machen, wenn man sich heute so ein Auto kauft. Denn so schön es ist, Updates „over the air“ vielleicht machen zu können, genauso ein Einfallstor kann dies sein.

S_B_G
Reply to  Helge
1 Jahr zuvor

Ich hätte da schon mehr Vertrauen in einen deutschen Konzern, anstelle amerikanischer Konzerne. Bei uns wird der Datenschutz deutlich höher bewertet als dort. Wer ein Android Handy oder Apple Handy nutzt, bei Amazon einkauft, per WhatsApp chattet und alle Details auf Facebook und Instagram preisgibt sollte sich wegen einem deutschen Konzern tatsächlich null Sorgen machen.

Andreas
1 Jahr zuvor

Auf mich wirkt die neue S-Klasse sehr ansprechend auf den Bildern. Einzig die Front mit dem großen Grill und den schlanken Scheinwerfern ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Aber das Highlight ist für mich der Innenraum. So modern und gleichzeitig Wohlfühloase wirkt für mich bisher bei keinem anderem Auto der Innenraum.
Audi und Tesla sind sehr modern aber eher kühl. Und BMW ist für mich einfach alt. Gefühlt seid 10 Jahren das gleiche Konzept.
Das einzige was ich etwas störend finde ist der riesige Schlund für das AR HUD.

Was ich mich frage ist, wie oft hier wohl einige Schreiber während der Fahrt ihre Einstellungen ändern und Knöpfe drücken.
Wenn ich an mich denke. Klima, einmal eingestellt. Navi, über Spracheingabe, Telefon, über Lenkrad. Maximal beim umschalten von Radio zu einer anderen Musikquelle drücke ich auf Media. Aktuell habe ich noch das NTG 5.5. In zwei Wochen dann das MBUX NTG6 in der E-Klasse. Denke da geht das auch einfach mit Sprache.
Und beim NTG7 in der S-Klasse wahrscheinlich noch viel besser.

Und keiner hat das Bedienkonzept der neuen S-Klasse bisher ausprobiert geschweige denn das haptische Feedback erfahren. Hauptsache erstmal mosern ;-).

Also für mich ist die neue S-Klasse absolut top und der richtige Weg in die Zukunft. Jetzt fehlt noch das passende EV dazu, dann könnte das Gespann wieder mächtig erfolgreich werden.

Grüße

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Hans
1 Jahr zuvor

Gibt es die Mittelkonsole auch in Holz? Oder ist sie selbst in Hochglanz, wenn man die Leisten wie oben im Bild in Holz sind? Schrecklich das Material und wirkt nicht passend zu Holz.

Wolfi
1 Jahr zuvor

Gibt es auch Bilder von einem Innenraum, bei dem nicht das große Head-Up-Display verbaut ist, wo also die riesige Öffnung hinter dem Kombiinstrument deutlich kleiner ausfällt?
Das würde mich mal interessieren!

Zu dem 3D-Kombininstrument fällt mir nur ein, das dies auf mich wirkt, wie eine Antwort auf eine Frage, die nie gestellt wurde. Wer bitte braucht ein 3D-Kombiinstrument?

Joachim
1 Jahr zuvor

Hallo Markus, was ich vermisse ist ein Foto von dem neuerdings beheizbaren Kissen. 😉

Joachim
Reply to  Markus Jordan
1 Jahr zuvor

Stimmt. 😉

Jomiz
1 Jahr zuvor

Ich stehe relativ alleine mit meiner Meinung, dass mir das neue Interieur-Design sehr zusagt. Mir gefiel das barocke, geschwungene Design des 222 nie so ganz und der 223 kehrt in meinen Augen zurück zu geradlinigen und sachlicheren 140er-Zeiten.
Die Tesla-Vergleiche kann ich verstehen, trotzdem für mich ein völlig anderer Ansatz. Eigentlich hat sich nur das Bildschirmformat lediglich angenähert. Der Tesla-Schirm ist immer noch „hochkantiger“ und in Höhe und Neigung scheinbar anders positioniert als man vermutlich meint. Bezogen auf die Bildschirmposition geht die S-Klasse m.M.n eher Richtung Audi, wenn auch freilich ohne Trennung von Navi- und Klimaschirm.
Gefällt mir rein optisch schonmal viel besser als Tesla. Wobei ich zugegeben auch alles gerne mit „Mercedes-Brille“ betrachte.

martin
Reply to  Jomiz
1 Jahr zuvor

Nö, mir gefällt das auch.
Das hier veranstaltete grosse Gemotze speziell wegen dem Bildschirm war zu erwarten und kann getrost ignoriert werden. Gab es vor 10 Jahren auch schon mal als die einzelnen Bildschirme in der Mitte aufkamen.
Alles was neu ist muss in Deutschland erst mal nieder gemacht werden. Egal ob man sich damit schon mal beschäftigen konnte geschweige es live „erfahren“ hat.
Und das es fast keine Schalter mehr gibt ist seit der W 177 Einführung keine Neuigkeit mehr.

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Andreas
Reply to  Jomiz
1 Jahr zuvor

Du bist nicht alleine. 🙂
Mir gefällt es auch sehr gut und ich hoffe das es in ähnlicher Form in C- und E-Klasse designt ist.

Grüße

SBG
Reply to  Jomiz
1 Jahr zuvor

Schließe mich auch an! Mir gefällt es sehr gut! Und ich habe auch kein Problem mit den Screens. In meiner A-Klasse steuere ich während der Fahrt alles vom Lenkrad aus. Ist teils alles Gewohnheit.

blogLeser
1 Jahr zuvor

Wer es in seinem bisherigen Leben nicht geschafft hat, sich eine ähnlich stylische Einrichtung in seiner Wohnung zuzulegen oder so etwas zumindest als erstrebenswert ansieht, wird es mental sowieso nicht schaffen dieses wirklich ansprechende Innenraumdesign gut zu finden. Er darf es auch nicht gut finden, weil sonst schlagartig ein persönlicher Leidensprozess mit weitreichenden medikamentös zu behandelnden Folgeauswirkungen einsetzen würde.
Ich spreche hier natürlich nicht über die ca, 10 % blogschreiber, die bisher auch schon in der Lage waren Sachkompetenz zu zeigen.
Gleiches gilt übrigens für das Vorstellungsvermögen hinsichtlich eines 75 Zoll Bildschirmes ( hier sogar 77 Zoll ) … . Ich finde, dafür darf der „Schacht“ dann auch ein bisschen größer sein.
Vielleicht haben aber einige sogar immer noch die zwanghafte Vorstellung, dass sich ihre Augenstellung dadurch schlagartig der von Marty Feldmann anpassen könnte.

EyeInTheSky
1 Jahr zuvor

Ich würde mir mal in aller Ruhe nochmal die Bilder anschauen (da sind ja noch ganz schön viele „analoge“ Bedienelemente vorhanden) und mich dann in das reale Fahrzeug setzen. Danach kurz durchatmen und sich die Frage erneut stellen: Welche wichtigen Bedienelemente fehlen mir denn wirklich ? Möglicherweise bleibt da – auch für die älteren Damen und Herren – nicht mehr viel übrig. Zum Glück für Apple hat Steve Jobs damals beim iPhone nicht auf die Blackberry-Fans „ich brauche eine Tastatur“-Fans gehört – sonst wäre die Firma heute schon pleite (wie Blackberry). Ich freue mich auf die erste Begegnung mit der S-Klasse… unglaubliche Innovationen….

V223
1 Jahr zuvor

An alle die hier Ahnungslos meckern:

In echt anschauen und ausprobieren!
Das funktioniert alles hervorragend und sieht in echt auch gut aus.

Helge
1 Jahr zuvor

Elon Musk wird das Innenraum-Design sicher auch gefallen. Er könnte sich bestätigt fühlen, damals mit Tesla den „richtigen Nerv“ getroffen zu haben.
Mich hätte es als Mercedes Fan noch mehr gefreut, wenn Mercedes hier der Vorreiter gewesen wäre und nicht Tesla. Aber vielleicht baut ja Tesla vielleicht stattdessen auch Fond-Airbags nun ein und „kopiert“ dies von Mercedes. Denn bei der Sicherheit kann Mercedes so schnell Niemand etwas vormachen. Da waren sie immer schon top.

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Gefahrer
1 Jahr zuvor

Wie wäre es mal mit der 1. Generation des MBux im G, statt schon die 2te raus zu bringen, ihr Stümper?!

Seb
1 Jahr zuvor

Gibt es das Update mit der Spotify-Integration auch für die alten MBUX Systeme? Habe seit zwei Jahren kein Systemupdate (außer ein paar Kartenupdates) angezeigt bekommen.