Mercedes-Benz startet heute eine weitere Verkaufsfreigabe zu neuen Baumustern der neuen C-Klasse. Während sich der C 300 e nun doch verzögert, gibt es nun erstmals den C 300 d 4MATIC mit Allradantrieb in der Limousine.

Neue Motorisierungen für C-Klasse Limo & T-Modell

Zum 20.07.2021 sind sowohl für die C-Klasse Limousine, wie auch für das T-Modell der neuen Baureihe 206 neue Motorisierungen bestellbar. Im Detail sind dies folgende Varianten:

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Limousine:

  • C 200 d für 44.172,80 Euro (jeweils inkl. 19 % MwSt.)
  • C 220 d für 47.177,55 Euro
  • C 220 d 4MATIC für 49.557,55 Euro
  • C 300 d 4MATIC für 54.168,80 Euro

 

Als T-Modell:

  • C 200 d für 46.350,50 Euro
  • C 220 d für 49.355,25 Euro
  • C 220 d 4MATIC für 51.735,25 Euro
  • C 180 für 43.316 Euro.

 

 

Motorenaustausch beim C 220 d – statt Bi-Turbo zukünftig einfachen Turbo

Bei den Diesel-Varianten nutzt Mercedes-Benz ausschließlich die 4-Zylinder Variante des OM 654, für den C 180 kommt der M 254 (R4) zum Einsatz.

Beim C 220 d nutzt man nun mit einer Motorenumstellung das Nachfolgebaumuster, welches die bisherige Variante des OM 654M mit Bi-Turbo bei der bisherigen Motorisierung ersetzt. Der zukünftige C 220 d hat nun nur noch einen einfachen Turbo mit gleicher Leistung, aber weniger Gewicht – sowie entsprechend bessere Co2-Werte.

Mit der heutigen Verkaufsfreigabe ist die Motorenpalette für die neue C-Klasse aber noch nicht abgeschlossen, zumal – neben den Plug-In Hybrid als C 300 e u.a. zwei weitere Plug-In Hybride (Diesel sowie Benziner) sowie die AMG-Baumuster als C 43 sowie C 63 e noch folgen werden.

Symbolbilder: Daimler AG

46 Kommentare
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stefan
10 Tage zuvor

schon krass wenn man sich die preise so anschaut… bei der einführung des w204 hatte man penibel darauf geachtet, dass der einstiegspreis unter 30k€ liegt… heute sind wir mal eben 15k€ drüber (wohlgemerkt für eine nackte c-klasse)…

BENZINER
Reply to  stefan
10 Tage zuvor

Na ja. Stichwort: Inflation. Und ein W/S 206 hat serienmässig deutlich mehr Ausstattung als ein 204er. “Nackt” ist wohl etwas übertrieben. Dazu die Fortschritte bei der Sicherheit! Muss man alles einkalkulieren und bedenken!

Benzfahrer
Reply to  BENZINER
10 Tage zuvor

Das Problem ist, dass neuerdings die Fahrzeuge nach dem Einführungsjahr mit jedem Modelljahreswechsel weiter “entblättert” werden und somit dem Begriff “nackt” schrittweise näher kommen.
Die Preise bleiben dabei aber bestenfalls stabil.

E-Klässler
Reply to  Benzfahrer
10 Tage zuvor

Das ist sowieso die größte Frechheit

Carsten
Reply to  E-Klässler
10 Tage zuvor

Sehe ich auch so. Aber es scheint eben immer noch Viele zu geben, denen vielleicht das Image einer Marke wichtiger ist, als die Ausstattung, die man bei anderen Marken für weniger Geld mitunter bekommt. Und so lange das so ist, wird Mercedes auch dementsprechend selbstbewußt bepreisen. Die meisten Neufahrzeuge entfallen ohnehin hierzulande auf Gewerbetreibende. Und die haben natürlich auch entsprechende Vergünstigungen und Abschreibungsmöglichkeiten.
Denn so viele Privatkunden, welche bereit sind (und es auch finanziell können) leisten sich ein Fahrzeug ab 500 Leasingrate. Da muß man schon nach Abzug der anderen Lebenshaltungskosten ein ordentliches Nettogehalt haben.

Hightechsilber
Reply to  Carsten
10 Tage zuvor

Neben Markenaffinität, Ausstattungsumfang und Preis ist doch für viele erst mal die Grundsubstanz des Wagens entscheidend, mal ganz einfach gesagt: was steckt an Grundsubstanz drin, was kann der Wagen, wie ist er ausgelegt, wie fühlt sich alles an, etc. Die individuelle Ausstattung ist in der Regel der letzte Schritt. Und selbst da spiegeln sich die Werte und das Know How der Marke wieder, selbst bei gleicher Beschreibung unter Herstellern ist das bei weitem nicht immer vergleichbar bzw. liegt der Anspruch oder auch die Auslegung mehr oder weniger weit auseinander (und mal ganz abgesehen davon dass Leasingraten pauschal nicht vegleichbar sind)…

Erwin
Reply to  BENZINER
10 Tage zuvor

Ein C180 der Baureihe W202 startete 1993 mit minimal über 40.000 DM (D-Mark, nicht Euro), heute sind wir weit jenseits der 40.000 Euro Marke, ergo quasi doppelt so viel…

Paul von Hindenburg
Reply to  Erwin
10 Tage zuvor

Ganz famos alter Knabe. Bitte teilen Sie uns auch noch den aktuellen Preis eines W206 in Reichsmark mit.

driv3r
Reply to  Erwin
10 Tage zuvor

Ja, genau! “Doppelt so viel” ist dann inklusive Realitätsverlust gerechnet? 😉

Carsten
Reply to  driv3r
10 Tage zuvor

Er hat doch recht. Auch wenn es 28 Jahre her ist, und die Preis inflationsbedingt und durch Teuerungsraten gestiegen ist, sind 40000 Euro zu 40000 DM damals schon ordentlich. Natürlich muß man auch bedenken, daß die heutige C-Klasse mehr Technik serienmäßig mitbringt als der W202 und dennoch. 43000 Euro als Einstiegspreis sind schon sehr fürstlich für diese Fahrzeuggattung. Einziger Trost bei den anderen deutschen Premium Marken wie Audi und BWM ist es auch nicht anders. Auch da sind die Preise mittlerweile “abgehoben”.

Dieter
Reply to  Carsten
10 Tage zuvor

Aber bei Audi gibt es auch für Privatkunden ganz andere Preise. Für 500 € Leasingrate fahre ich da einen A6

Phil
Reply to  Erwin
10 Tage zuvor

Nur um zu erläutern:
ehemals weniger Airbags, keine Klima, keine Fensterheber und und und.
Ich habe für mich öfter die Rechnung mit Nettopreis aufgemacht und gesehen, welche Dinge später – wenn überhaupt – ohne Aufpreis erhältlich waren.
Da kam es mir im Gegenteil so vor, dass die Teuerung – wenn man bewusst kauft und aussucht – eher unterdurchschnittlich war. Dazu kommt, dass ich im Jahr 2003 zum ersten Mal überhaupt bei Mercedes Rabatt erhalten habe, wie sieht es heute aus? Ferner kann man sich – wenn man etwas flexibel ist – noch unter den Bestandsfahrzeugen umschauen.
Fahrzeuge ohne Zulassung wurden mir mit 28,5 % Rabatt angeboten; wenn ich hingegen das diesbezügliche Leasingangebot angenommen hätte, wären kalkulatorisch davon keine 10 % Rabatt übrig geblieben.
Unter dem Strich bin ich sehr zufrieden.

Marc W.
Reply to  Phil
9 Tage zuvor

Genau so ist es. Hatte mal den E280 (1998) dem vergleichbaren 380SE (15 Jahre älter) -ausstattungsbereinigt- gegenübergestellt – mehr Auto zum gleichen Preis, halt “klassentiefer”.
Und bei der Wahl von verfügbaren Bestandsfahrzeugen umgeht man auch die Dramen von “Lieferverschiebung” und “Bestellumfangreduzierung”. Man muss auch als Kunde (und Fan) zu reagieren wissen.

Phil
Reply to  Marc W.
9 Tage zuvor

Manche würden den CLK 280 der Baureihe 209 gegenüber dem 300 CE (124) vielleicht auch klassentiefer einordnen. Mein CE kostete 1987 rund 82.500 DM, der CLK im Jahr 2005 mit Rabatt 50.000 €. Dafür war der CLK leistungsfähiger, hatte die gefälligere Kunststoffqualität im Innenraum und war mit Airbags auch an der Seite, COMAND, Xenon, Memorysitzen, ESP, ASD bzw. ASR, das anfangs -soweit es überhaupt erhältlich war- 4.347 DM Aufpreis gekostet hatte, usw. nochmals besser ausgestattet. Wer auf gute Ausstattung schon früher Wert gelegt hatte, zahlte später deutlich weniger oder gar keinen Aufpreis mehr. In diesem von mir gezeigten Beispiel betrug die Inflation auf Sicht von 18 Jahren de facto um die 0 %. Ich hätte auch aktuellere Beispiele.
Man muss schon etwas auf die Kohle achten. So gab ich dem CLK 280 gegenüber dem 350er allein deshalb den Vorzug, weil auf ersterem die AMG-Räder 17″ mit Mischbereifung (vom R170) zulässig waren und ich so die vorhandenen Winterräder des Altfahrzeugs habe auftragen können.

Zuletzt editiert am 9 Tage zuvor von Phil
stefan
Reply to  BENZINER
10 Tage zuvor

die inflation betrug aber in den vergangenen 14 jahren niemals 50%… davon abgesehen wurde der 204er mit hochwertigen materialien verbaut und nicht mit billigstem kratzempfindlichem glanzplastik… auch muss in diesem zusammenhang beachtet werden, dass analoge tachoeinheiten, mechanische knöpfe etc. sehr viel teurer sind als kleine displays und wackelige touchbars… die großen, tollen displays lässt sich daimler on top fürstlich bezahlen.

Zuletzt editiert am 10 Tage zuvor von stefan
Roman
Reply to  stefan
10 Tage zuvor

Die mittle Inflationsrate lag zwischen 1979 und 2020 bei 2,2% / Jahr, bei 14 Jahren entspricht das einer Preissteigerung von knapp 32%. Von 1993 bis 2021 entsprich das einer Preissteigerung von ca. 84%. Ein Anstieg von 40.000 Mark (sh. Beispiel oben) auf 40.000 € somit auch nicht vollkommen aus der Welt 😉

Joachim
Reply to  Roman
10 Tage zuvor

U.a. : Die ganze Diskussion ist auch deswegen so müßig und falsch, weil eine jährliche Inflationsrate von z.B. 2,2 man nicht mit 14 Jahren multiplizieren kann um zu einem Ergebnis zu kommen. Man muss jedes Jahr von der um 2.2 % höheren Basis des Vorjahres ausgehen und dann darauf die 2,2 % neu berechnen. Vielleicht hilft da der Begriff: Berechnung von Zinseszinsen weiter.
Da spielen soviele andere Aspekte mit rein, z.B. Arbeitszeitverkürzungen für Angestellte , Ausstattung, Lohnsteigerungen, etc.,

Sorry, harte Kernaussage: Aussagekräftige/ Wissensvermittelnde Diskussionen können immer nur auf annähernd gleicher Wissenhöhe geführt werden.
Alles andere bleiben Stammtischniveauparolen. Und auf diesem Niveau verliert immer der mit der differenzierteren Argumentation bzw. dem höheren Wissen.
Das ist wirklich nicht abwertend gemeint. Das ist einfach so. Das kann man auch in der Fachliteratur nachlesen.
Wenn ich daran denke, wie in der Vergangenheit wirklich ausführliche Versuche sachliche Erläuterungen zu einem Sachverhalt zu geben hier im blog verhallt sind bzw. in einer Art und Weise erwidert wurden, da konnte man sich als an der Diskussion Unbeteiligter nur noch an den Kopf fassen.

Zuletzt editiert am 10 Tage zuvor von Joachim
Paul von Hindenburg
Reply to  Joachim
10 Tage zuvor

Wenn ich (wie vermutlich auch Roman) 1,022 „hoch“ 14 bzw. 28 rechne (also potenzieren zur Basis der Inflationsrate mit dem Zeitraum als Exponenten), komme ich auch auf Werte von ~35% bzw. ~84%. Die „nackten“ Zahlen stimmen also. Und natürlich bietet ein W206 heute neben einem mehr an Ausstattungen auch einen Abroll- und Akustik-Komfort, der wahrscheinlich einen W140 (entsprechend der S Klasse in 1993) buchstäblich „alt“ aussehen lässt.

Joachim
Reply to  Paul von Hindenburg
10 Tage zuvor

Und zu den 84% kommt dann auch noch die USt-Erhöhung von 15% 1993 auf 19 % im Jahr 2021 => 4 % Differenz. Macht 88 % . Und so weiter …..

Zuletzt editiert am 10 Tage zuvor von Joachim
Carsten
Reply to  Joachim
10 Tage zuvor

Letztendlich kauft der Kunde das Produkt, daß das beste Preis-/Leistungsverhältnis für seine Ansprüche bietet.
Und es geht bei dieser Diskussion nicht so sehr um die Zahl an sich, also die 40000 Euro, sondern, was und wieviel man dafür bekommt.

Und da darf man nicht den Fehler machen, nur auf die viele Ausstattung zu schauen, und auf zwei tolle Bildschirme und viel “Bling, bling”, sondern da zählt auch die Materialauswahl und Haptik dazu.
Und es haben ja auch schon mehrere Tester beispielsweise das Hartplastik im unteren Bereich (zu Recht) kritiisert. Bei einem 40000 Euro Auto sollte es davon sehr wenig geben im Innenraum bzw. es sollte wenn schon nicht gleich als solches zu erfühlen sein.

Nur ein Auto mit vielen Features oder Ausstattung allein auszustatten, rechtfertigt allein nicht so einen Preis. So bieten auch andere Auto mittlerweile beispielsweise ein Headup Display usw.
Es gibt auch Ausstattungen, die es teilweise bei Mercedes entweder nicht mal gegen Aufpreis gibt oder nicht in der jeweiligen Fahrzeugklasse.

Zuletzt editiert am 10 Tage zuvor von Carsten
Joachim
Reply to  Carsten
10 Tage zuvor

Sachliche Ebene: Ja das stimmt schon mal als Teilentscheidungsbereich: “Letztendlich kauft der Kunde das Produkt, daß das beste Preis-/Leistungsverhältnis für seine Ansprüche bietet.”
Aber, ganz überwiegend wichtig für mich:
Emotionale Ebene: Exterieur und Interieur Design muss bei mir unbedingt einen hohen Wohlfühlwert haben!!!

Marian Weiss
Reply to  Joachim
10 Tage zuvor

Wenn wir hier über 40.000 DM / Euro sprechen, muss uns bewusst sein, dass wir hier über das absolute nackte Kassenmodell reden ohne jegliche Sonderausstattung. Ergo gehen die meisten Modelle sicherlich für 60-70.000 Euro über den Verkaufstisch, was bei den langen Preislisten schnell geschehen ist. Aber da es von den Kunden nach wie vor gekauft bzw. geleased wird, kann man dem Stern nur Recht geben in Sachen Preispolitik.

Außerdem ist es immer wieder faszinierend, welche Preise BMW und Audi abrufen, und das, obwohl man technisch (v.a. Audi) in der Mittel und Oberklasse seit Jahren hinterher hechelt und nur der Follower und nicht Benchmark ist.

Helge
Reply to  Joachim
9 Tage zuvor

@Joachim: Stimmt. Naturlich hat ein Autokauf sehr viel mit Emotionen zu tun. Und es muß das Gefühl “Haben wollen” entstehen. Und wenn man natürlich ein Fan einer Marke ist, ist der Anspruch dann auch mitunter größer. Da kann man auch sehr enttäuscht werden, wenn das neue Modell dann nicht den persönlichen Erwartungen entspricht. Als damals der W204 raus kam, waren ja viele vom Vormopf Interieur sehr enttäuscht, weil es gar nicht zur C-Klasse passte. Es wirkte billig und die Haptik war nicht gut. Mercedes hatte begriffen und änderte alles beim 204er Mopf. Und ein richtiges Staunen setzte dann beim 205er ein, den man als kleine S-Klasse bezeichnete.
Und mit jedem neuen Modell steigen natürlich auch die Erwartungen und Ansprüche.
Die Fallhöhe ist dann auch für den Hersteller sehr hoch. Nicht auszudenken, wenn das Modell nicht angenommen wird vom Kunden und es floppt.
So gesehen ist das neue große Mitteldisplay und keine echten Schalter mehr, bzw. sehr wenige, schon ein Wagnis.
Die Technikaffinen werden es begrüßen. Der klassische C-Klasse Fahrer, der vielleicht auch schon zu Generation 40+ gehört (oder älter) wird es je nachdem nicht so toll finden.
Am neuen Lenkrad Design in der E-Klasse scheiden sich auch die Geister.

Daimler beliefert so viele Märkte: Und was den Chinesen gefällt, muß noch lange nicht den deutschen Autokäufern gefallen. Aber für jeden Markt was Anderes bauen, kann Daimler auch nicht. Man möchte ja Kosten einsparen und Gewinn einfahren. Es ist schon auch ein Dilemma, in dem ein Autoproduzent steckt. Neue Kunden bekommen, aber nicht alte verprellen.

Zuletzt editiert am 9 Tage zuvor von Helge
Dieter
Reply to  BENZINER
10 Tage zuvor

Der hat soviel Ausstattung, dass man die Sitze wieder mit Hand verstellen muss und eine Klimaanlage verbaut ist die das letzte mal im 190er gab.
Der Preis ist einfach nur ein Witz.

Marco Deiniger
Reply to  Dieter
9 Tage zuvor

Das mit der manuellen Verstellung der Sitze sowie “nur” Heizung statt Klimaanlage schätze ich besonders bei meinem W201 Oldtimer, da so in fast 39 Jahren nichts kaputt gegangen ist. Ganz ehrlich glaube ich, dass dieses Auto (bei aller Pflege) sämtliche aktuellen Leasingautos und “normale” Gebrauchtwagen mit Nutzungsdauer von 5-7 Jahren (eben ein typisches heutiges Autoleben) überdauern wird.
Es bleibt abzuwarten, wie heutige Modelle (a la W206, W213 und W223) mit der ganzen Elektronik in 20-30 Jahren bei “Gebrauchtwagentipps” oder “Kaufberatung Youngtimer” abschneiden. Nicht, dass ich um die Qualität der Elektronik Angst hätte, hier lässt sich MB sicherlich nicht lumpen und verbaut gute bis sehr gute Komponenten. Viel mehr glaube ich, dass aufgrund der Komplexität der E/E-Komponenten eben deutlich mehr kaputtgehen kann. Bei W140 z.B. sieht man ja, dass solche Elektronikbauteile ja im Youngtimer-Markt sündhaft teuer sind… Wenn man das mal weiterspinnt, wird es interessant, wie sich das in 20-30 Jahren am Gebrauchtteilemarkt entwickelt…

mbmb
10 Tage zuvor

Auch ich finde die Preisstrategie langsam problematisch. Im Premiumsegment, wo Autos meistens geleast werden, ist der Leasing Faktor letzten endes wichtiger als der Brutto Listenpreis. Wenn man für einen C 200 mittlere Ausstattung abzüglich Behindertenrabatt noch immer 700€ monatlich haben will, hat das mit “Premium-Preis” nichts zu tun, das ist schlicht überzogen. Da muss man erstmal jemanden finden, der für sowas bereit ist. Mittelklasse Limousine? Schon lange nicht mehr

MB Fan
Reply to  mbmb
10 Tage zuvor

Mercedes ist nicht Premium, Mercedes ist „Modern Luxary“ – das kostet halt mehr als Premium

Sven
10 Tage zuvor

Weiß jemand, warum es im Konfigurator des T-Modell zwei 220d gibt?! Einmal mit 4,5 Liter Verbrauch Klasse A+ und einmal mit 5 Liter Klasse A. Gleicher Preis, kein 4Matic. Bin verwirrt…

MadM
10 Tage zuvor

Schade, dass es immernoch kein T-Modell mit Allrad und ausreichend starker Motorisierung gibt. :/

W206
10 Tage zuvor

Weiß man denn schon grob bis wann sich der C300e in der Limousine verzögert?

W206
Reply to  Markus Jordan
10 Tage zuvor

Danke für die Info. Bleiben wir mal gespannt.
Ich habe noch bis August zum Fahrzeugwechsel Zeit. Wollte aber in nicht so ferner Zukunft bestellen, angesichts der aktuellen Lieferzeiten.

axxxtz
10 Tage zuvor

Eine Anmerkung noch bez. der Preisdiskussion (und wie tapfer die Preise mitunter verteidigt werden):
Mich würde mal eine internationale Preisliste dazu interessieren …
denke z.Bsp. nicht das die Preise so in den USA gelten ;).

JMK
Reply to  axxxtz
9 Tage zuvor

Nein das nicht, aber in Europa hat Mercedes fast überall einheitliche netto Listenpreise. Trotzdem lohnt sich der Reimport aus den USA derzeit eigentlich nicht, vor allem da dort local taxes & in Europa Zoll sowie Mehrwertsteuer anfallen.

axxxtz
Reply to  JMK
7 Tage zuvor

danke für die antwort, mir ging es eher darum was die leute für ihren benz im eigenen land bezahlen müssen…

S_B_G
9 Tage zuvor

Hi Markus,
kurze Frage: Ändert sich die Bestellfreigabe vom 300e im T etwa auch? Hatte gehofft, das die im September ist.
Danke!

S_B_G
Reply to  Markus Jordan
8 Tage zuvor

Alles klar, dann heißt es warten. Danke!

Jov
8 Tage zuvor

Weiß man schon grob wann der C300e 4matic kommen wird?

Ulrich Nasgowitz
4 Tage zuvor

Kritische Meinungen werden wohl nicht veröffentlicht. Sehr schade … und für mich völlig unverständlich.

Joachim
Reply to  Ulrich Nasgowitz
4 Tage zuvor

Ich habe in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht, dass die Veröffentlichung “kritischer Meinungen” ausschließlich davon abhängt, inwieweit der Kommentator von seinen persönlichen Fähigkeiten in der Lage ist seinen Kommentar auch abzusenden. 🙂 🙂 🙂

Phil
Reply to  Ulrich Nasgowitz
3 Tage zuvor

Wenn ich Beiträge vom PC sende, werden diese i.d.R. sogleich eingereiht. Anders beim Senden vom Smartphone aus, wo es Stunden dauern kann und man möglicherweise verunsichert ist, ob der Beitrag überhaupt angekommen ist. Regelmäßig besteht beim Senden per Smartphone de facto auch nicht die Möglichkeit, den eigenen Beitrag noch zu korrigieren, falls einmal etwas nicht passt.

Ulrich Nasgowitz
4 Tage zuvor

Das Lenkrad des W206 hat nur noch Touchtasten. Damit ist die Fehlbedienung gleich mit eingebaut.
Hauptsache die Fertigungskosten gehen runter, für die Fahrsicherheit ist das wenig dienlich. Wer bei Mercedes läßt so etwas durchgehen ? Auch das riesige Navidisplay hat Ablenkungspotenzial. Braucht man so etwas ? Safety first … nein … the show must go on.