Die drei ENERGIZING NATURE Programme Waldlichtung, Meeresrauschen und Sommerregen bieten ein immersives, also beeindruckend realitätsnahes Sounderlebnis im EQE. Die beruhigenden Klänge entstanden in Kooperation mit dem Natur-Akustiker Gordon Hempton.

Details zum ENERGIZING COMFORT des neuen EQE von Mercedes-Benz

Wie bei den anderen Programmen von ENERGIZING COMFORT werden mit Lichtstimmungen und Bildern weitere Sinne angesprochen. Das Kurzschlaf-Programm während einer Pause umfasst eine erweiterte Konditionierung des Innenraums: So werden das Rollo des Panorama-Schiebedachs (Sonderausstattung) geschlossen und der Fahrersitz in Ruheposition gebracht. Das sorgt für eine schlaffördernde Atmosphäre. Der Power Nap kann die Leistungsfähigkeit des Fahrers steigern und neue Energie bringen.

Die ENERGIZING NATURE Programme in der Übersicht:

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  • Waldlichtung: Kann helfen, dem lärmenden Alltag zu entfliehen und die Konzentration zu fördern. Vogelgesänge, Blätterrascheln und ein leichter Wind sorgen für ein Wohlfühlambiente. Abgerundet wird das Programm durch warme Musikflächen und eine dezente Beduftung.
  • Meeresrauschen: Kann durch die Kombination von weichen Musikflächen, Wellengeräuschen und Möwenlauten positiv und entspannend wirken. Wärmt oder kühlt durch den beruhigend langsamen Rhythmus der Meereswellen in Kombination mit Luftstößen aus der Klimaanlage.
  • Sommerregen: Kann im lauten Straßenverkehr als akustische Oase dienen und mit Geräuschen von Regentropfen auf Blätterdächern, entferntem Donner, prasselndem Regen und ambienten Musikflächen abkühlend und beruhigend wirken.

Details zum ENERGIZING COMFORT des neuen EQE von Mercedes-Benz

Die Klänge basieren auf der Audiothek „Quiet Planet“, die der Natur-Akustiker Gordon Hempton über Jahre hinweg erstellt hat. Die Sounddesign-Abteilung von Mercedes-Benz hat die Klänge zu zehnminütigen Stücken arrangiert und für das Erlebnis im Fahrzeug abgemischt. Eigene Musikkompositionen verstärken den Gesamteindruck der Naturklänge und deren beruhigende Wirkung.

Power Nap: kurzes Erholungsprogramm für den Fahrer während einer Pause

Während einer Fahrtunterbrechung z.B. an einer Raststätte oder Ladestation lässt sich das Programm Power Nap (Kurzschlaf) wählen. Das Programm hat drei Phasen – Einschlafen, Schlafen, Aufwachen – und kann die Leistungsfähigkeit des Fahrers steigern und ihm neue Energie geben. Das Kurzschlaf-Programm während einer Pause umfasst die erweiterte Konditionierung des Innenraums: Für eine schlaffördernde Atmosphäre sorgt der EQE, indem der Fahrersitz in eine Ruheposition gebracht, Seitenscheiben und Rollos geschlossen, die Ionisierung der Zu- und Umluft aktiviert und die Ambientebeleuchtung entsprechend angepasst werden. Beruhigende Klänge und eine Sternenhimmeldarstellung auf dem Zentral-Display unterstützen das Einschlafen – wenn Power Nap für den Beifahrersitzplatz gestartet wurde, auch auf dem Beifahrer-Display.

Die vorprogrammierte Aufwachphase wird begleitet von einer angenehm aktivierenden Klangwelt, einer entsprechenden Beduftung sowie einer kurzzeitig aktiven, dezenten Massage und einer Sitzbelüftung. Abschließend wird der Sitz wieder aufgerichtet und das Rollo im Dachhimmel geöffnet. Das beendet das Programm und führt den Fahrer zur Fahraufgabe zurück.

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ENERGIZING COMFORT und ENERGIZING COACH: angenehm reisen und fit bleiben

Das ENERGIZING COMFORT Angebot im EQE baut auf dem weiterentwickelten System der S-Klasse auf. Neben den drei neuen ENERGIZING NATURE Programmen umfasst es also die Programme Frische, Wärme, Vitalität, Freude und Behaglichkeit sowie Trainings und ENERGIZING Tipps.

Die Visualisierung profitiert von Aktiver Ambientebeleuchtung und großen Bildschirmen mit hochauflösenden Animationen. Mitfahrer können von ihrem Sitzplatz in ein laufendes Programm einsteigen („Join“-Mode) oder anderen Mitfahrern das eigene Programm zum Einstieg vorschlagen („Share“-Mode). Der Sprachassistent „Hey Mercedes“ ist eingebunden. Eine Aussage wie „Ich bin gestresst“ führt automatisch zum Start des Programms Freude mit regenerativem Charakter. Äußert der Fahrer „Ich bin müde“, wird er zu einer Pause aufgefordert, und ENERGIZING COMFORT startet das Programm Vitalität.

Der ENERGIZING COACH basiert auf einem intelligenten Algorithmus. Er empfiehlt situativ und individuell passend das Programm Frische, Wärme, Vitalität oder Freude. Sind die Mercedes-Benz vivoactive® 3 Smartwatch, die Mercedes-Benz Venu® Smartwatch oder ein anderes kompatibles Garmin® Wearable eingebunden, optimieren persönliche Werte wie Stresslevel oder Schlafqualität die Passgenauigkeit der Empfehlung. Die Mercedes me ENERGIZING App übermittelt via Smartwatch wichtige Vitaldaten des Trägers wie Herzfrequenz, Stresslevel und Schlafqualität an den ENERGIZING COACH. Über die Empfehlung in Form einer „Notification“ auf dem MBUX System kann das empfohlene Komfortprogramm direkt gestartet werden. Ziel ist es, sich auch bei anspruchsvollen oder eher monotonen Fahrten gut zu fühlen und entspannt anzukommen. Darüber hinaus wird der Puls vom eingebundenen Garmin® Wearable auf das Zentral-Display übertragen.

Für den EQE werden zwei ENERGIZING Pakete mit den folgenden Ausstattungsumfängen angeboten:

  • Das ENERGIZING Paket umfasst ENERGIZING COMFORT sowie das AIR-BALANCE Paket mit Beduftung, Ionisation und Luftfilterung.
  • Das ENERGIZING Paket Plus beinhaltet darüber hinaus Sitzklimatisierung Fahrer und Beifahrer, Lenkradheizung und Multikontursitz-Paket vorne.

In Verbindung mit der vollelektrischen Sitzverstellung ist der EQE optional mit ENERGIZING Sitzkinetik erhältlich. Diese Funktion unterstützt durch kleinste Bewegungen von Sitzkissen und Lehne das vorteilhafte Wechseln der Sitzhaltung während der Fahrt.

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Quelle: Daimler AG

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G-Fahrer
5 Tage zuvor

Ich habe ja nichts gegen die Ingenieure, die alles dran setzen, ein konkurrenzfähiges Produkt auf den Markt zu bringen. Und sicherlich haben diese Fahrzeuge auch die gewohnte Mercedes-2.0-Qualität (nach Ende der W124-Ära), aber diese Designer gehören geteert und gefedert. Was schon beim EQC anfing und sich im EQS fortsetzte, wird hier im EQE „perfektioniert“. Eine potthässliche Front, die an einen Axolotl erinnert. Dies ist das Produkt einer gewaltigen Ideenlosigkeit in der Design-Abteilung. Wo früher Platz für das Kühlergitter war, ist jetzt ein Vakuum. Statt die gesamte Designsprache an die neue Realität anzupassen wird der kürzeste Weg von A nach B gewählt. Das Ergebnis deckt sich mit den Zeichungen eines Zweitklässlers. Leider hört die Katastrophe nicht in der Front auf. Egal um welche Fahrzeugreihe es sich handelt, man setzt auf eine „Prius-like-limousine“ weil es anders offenbar nicht geht. Also muss sich der Kunde zwischen einem sehr sehr teueren Prius oder einem sehr teueren Prius entscheiden, oder er geht gleich zu Toyota! Eine Ausnahme von dieser Regel bildet (zwangsweise) der EQG, der jedoch einen G-Fahrer wie mich geradezu verhöhnt. Anstelle des obligaten Ersatzrads platziert man eine (Achtung, selbe Form wie bei den Luftdüsen!!!) viereckige Plastikbox ins Heck zum Verstauen des Ladekabels … sieht ja „funky“ aus, und ich brauch ja sowieso kein Ersatzrad, weil für Geländefahrten bin ich zu doof. Dazu noch der „funky“ Gepäckträger aus silber lackiertem Plastik, damit man auch beim 2-Meter-Parkhaus schön an die Deckenlatte knallt. Man merkt schnell, den EQG hat wohl jemand entworfen, der den G kein einziges Mal gefahren ist. Obwohl ich wirklich technikaffin bin, hat mir Mercedes die Lust an Elektro so richtig verhunzt. Wenn ich muss, dann kauf ich mir doch lieber einen iX, oder besser einen Cybertruck zu einem Drittel des Preises. Wahrscheinlich werde ich das auch nicht tun, denn ich habe vor, meinen Diesel-G noch 1000 Jahre zu fahren!

Ralf
Reply to  G-Fahrer
5 Tage zuvor

Tja, und ich finde es in natura recht chic. Sogar den EQC.

Aber wie war das mit den 82 Mio. Bubdestrainern noch gleich? Scheint so ähnlich mit Designern zu sein…

Engelbert
Reply to  G-Fahrer
5 Tage zuvor

@G-Fahrer:
Kann ich vollkommen nachvollziehen. Ich finde den iX vor allem deswegen gut weil er nicht wie ein BMW wirkt. Eigentlich mehr Mercedes als alles was Mercedes jetzt baut…

driv3r
Reply to  Engelbert
4 Tage zuvor

Ah, der iX ist gut, weil er kein BMW ist, aber wenn Mercedes einen oftmals fälschlicherweise als „Nicht-Mercedes“-bezeichnetes Elektrofahrzeug baut, dann ist das schlecht? – Wahnsinnige Logik…

Und nein, der iX ist mit keiner Schraube, keinem Design, keinen Bits und keinen Bytes und keinem bisschen Kupferkabel auch nur irgendwo annähernd ein Mercedes. Wer OS8 von BMW schon mal benutzen musste/konnte/durfte weiß, da ist selbst NTG6 immer noch meilenweit voraus. OS8 ist der Anfang vom Ende der Vormachtstellung von BMW iDrive.

Cornelius
Reply to  G-Fahrer
5 Tage zuvor

Mir gefällt das Auto, vor allem in echt. Und ich finde, es sieht ziemlich anders aus als z.B. der EQC. Auch sollte man bedenken, dass alle Elektroautos sich in Richtung der ärodynamisch optimalen Form entwickeln werden und es bei der Karosserie in Zukunft weniger Differenzierungmöglichkeiten geben wird als in der Vergangenheit.

Phil
Reply to  Cornelius
4 Tage zuvor

Es hieß schon zu Audi 100 (der ersten Generation)-Zeiten, dass sich die Fahrzeuge immer ähnlicher werden müssten. Davon sehe ich heute nichts, es gibt Differenzierungsmöglichkeiten wie eh und je. Und wie ist nun der cW-Wert des aktuellen 223?

Zuletzt editiert am 4 Tage zuvor von Phil
G-Fahrer
Reply to  Cornelius
4 Tage zuvor

Lass ich so nicht gelten. Der EQS hat einen cw-wert von 0,2. Toll. Der W124, von Bruno Sacco in den frühen 80ern designt, hat einen von 0,25. Das bedeutet gerade mal 5g CO2 mehr pro Prüfzyklus, wenn der EQS denn ein Benziner wäre. Bei Elektrofahrzeugen ist die Differenz viel unbedeutender, und im Falle von SUVs ohnehin sinnlos. Die Front ist nicht das Ergebnis eines Optimierungsbedarfs sondern einer Einfallslosigkeit…

Phil
Reply to  G-Fahrer
4 Tage zuvor

Ich möchte mich nicht an Spekulationen beteiligen, weshalb ich lieber Fragen aufwerfe:
Wenn es nicht Einfallslosigkeit ist, dann müsste es pure Absicht sein.
Interessant wäre für mich dabei die Information, wieviel Kilometer Reichweite den EQS450 die Aerodynamik eines V223 kosten würde. Wenn es nicht so schrecklich viel an Differenz wäre, könnte so manchem die gefälligere Form eines V223 eventuell wichtiger sein.
Oder sollen E-Autos etwa bewusst anders aussehen, um die Verbrenner samt ihren ewig gestrigen Fahrern zu stigmatisieren, um damit ggf. Kaufanreize zu setzen? Mir wäre letzteres vollkommen egal; ich habe hinreichend Mobilität, oder vielleicht besser neudeutsch: „tools“.

Hannes
Reply to  Phil
3 Tage zuvor

Auch wenn ich eigentlich ungern mit einer Meinung auf Fragen antworte 😉 (denn tiefergehendes Wissen habe ich zu diesen Punkten natürlich auch nicht): Zumindest ich würde schon für 20, 30 km mehr reale Reichweite durchaus Zugeständnisse an die Form machen. Natürlich soll dass Auto gut aussehen – aber dass das Empfinden dazu sehr subjektiv ist, sieht man ja fast täglich auf der Straße. Beispielsweise am einen oder anderen Tuning-Exzess …

Und ja, wenn ich mich z.B. für einen EQE entscheide, ist meine Erwartungshaltung in der Tat, dass der eigenständig aussehen soll und sich nicht zu nah an der Optik seiner Verbrenner-Vorgänger orientiert. Aber auch das mögen andere wieder anders sehen.

Zuletzt editiert am 3 Tage zuvor von Hannes
LMK
Reply to  G-Fahrer
5 Tage zuvor

Schon wieder einer, der was von 1.000 Jahren faselt.
Und soviel anderen zu erzählen hat …… .

G-Fahrer
Reply to  LMK
4 Tage zuvor

Sie brauchen es sich ja nicht durchzulesen, und schon gar nicht brauchen Sie persönliche Angriffe zu starten. Fakt ist, dass sich Mercedes mit vielen solchen Kundenmeinungen auseinander setzen muss, wenn es eine „dunkle Ära der 20er Jahre“ verhindern will…

Lio
5 Tage zuvor

Ich finde ihn optisch sehr schön. Am ende ist es immer Geschmacksache.
Den EQS fand ich auf Bildern auch wirklich gewöhnungsbedürftig, bis er dann vor mir stand.

Beide Fahrzeuge sehen real wirklich gut aus. Der EQE nach meinem Geschmack sogar noch besser.

Hannes
5 Tage zuvor

Mein größtes Problem mit dem EQE ist, dass die ganze positive „Vorfreude-Berichterstattung“ von der noch sehr lange anhaltenden Nichtverfügbarkeit überschattet wird. Da wundere ich mich schon ein wenig, wie viel Fokus die Daimler-PR-Abteilung schon heute in die Vorberichterstattung zu diesem Auto legt – glaubt man dort, den Hype anderthalb Jahre aufrechterhalten zu können?

Selbst wenn man nicht wie ich auf 4Matic besteht, sieht es doch nach aktueller Erkenntnislage danach aus, dass das Auto irgendwann Mitte 2022 bestellbar sein und mit viel Glück Ende 2022 ausgeliefert werden wird. Ich rechne mit der Lieferfähigkeit eines nach meinen Vorstellungen konfigurierten EQE kaum vor Mitte/Ende 2023. Und daraus folgt für mich, dass ein EQE wohl kaum mein nächstes, sondern bestenfalls mein übernächstes Fahrzeug werden dürfte.

driv3r
Reply to  Hannes
4 Tage zuvor

Der EQ* genießt wie viele andere Modelle im gesamten Konzern deutlich erhöhte Prio gegenüber anderen Projekten. Sollten nicht noch 3 Lockdowns kommen und 7 Halbleiter-Fabriken abfackeln, dann ist die Zeitleiste für den EQE ziemlich gut darstellbar für Mitte 2022.

Hannes
Reply to  driv3r
4 Tage zuvor

Meinst Du damit Bestellung oder Auslieferung? Und wie würdest Du die mögliche Verfügbarkeit eines Modells mit 4Matic einschätzen?