Mercedes‑Maybach hat sich in seiner traditionsreichen Historie immer wieder neu erfunden. Mit Maybach Atelier beginnt nun das nächste Kapitel. Im Einklang mit dem anspruchsvollen und zugleich fortschrittlichen Design der Marke halten die Ateliers folgende Angebote bereit: Salons Privés für persönlichere Gespräche und Vorträge in einem besonders exklusiven Rahmen, haptische 3D‑Konfiguration, physische und digitale Kunstprogramme sowie ein neues Konzept für digitale Installationen. Und natürlich bietet sich auch die Möglichkeit, Fahrzeuge zu erwerben – fachkundig begleitet von spezialisierten Maybach Beratern.

Am 21. Oktober 2022 eröffnete das weltweit erste Maybach Atelier im Bund Finance Center Nr. 558 im Zentrum von Schanghai – einer Stadt voller Kreativität und Inspiration. Die exklusive Eröffnungsveranstaltung stand unter dem Motto „Heritage with Innovation“. Investoren, Künstler und VIP-Kunden waren eingeladen, in Verbindung mit zeitgenössischen chinesischen „Riten“ Kernelemente der Marke wie Kunst, Musik und Kultur zu erleben.

Eine Kunstausstellung, ursprünglich eröffnet im Shanghai Fosun Art Center, wurde rund um die Marke Mercedes‑Maybach und das Label MANUFAKTUR kuratiert. Sie vereint Kreative und Connaisseure darin, kulturelle Grenzen auszuloten und neu zu definieren. In der Ausstellung arbeitete Maybach mit drei chinesischen Künstlern an individuellen Installationen. Diese umfassten die Kunstrichtungen Scherenschnitt, Tusche-Graffiti und immersive digitale Medien. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung wurden drei Highlight-Fahrzeuge präsentiert: das Showcar Project MAYBACH, der Mercedes‑Maybach S 680 by Virgil Abloh  und ein Mercedes‑Maybach S 680 MANUFAKTUR. Ausgestattet mit Dolby Atmos® und dem Burmester® High‑End 4D Surround-Soundsystem bot der Maybach by Virgil Abloh den Gästen das ultimative In-Car-Audio-Erlebnis. Das MANUFAKTUR Modell zeigte, welche Möglichkeiten es in Bezug auf Individualisierung gibt – um die Wünsche der Kunden an der Spitze des Mercedes‑Benz Portfolios zu erfüllen.

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Jan Madeja, Präsident & CEO Beijing Mercedes‑Benz Sales Service Co., Ltd., sagt: “Aufbauend auf dem weltweiten Erfolg von Mercedes‑Maybach im Laufe der Jahre, insbesondere in China, ist es ein folgerichtiger Schritt für uns, das weltweit erste Maybach Atelier in Shanghai zu eröffnen. Mit der für Maybach typischen Liebe zum Detail in Verbindung mit modernster Technologie bieten wir chinesischen Kunden hier ein außergewöhnliches Erlebnis.”

„Mit dem Maybach Atelier bauen wir die Vorreiterrolle und die Creator-DNA der Marke weiter aus. Wir bieten einzigartige Momente, die auf den Lebensstil unserer Kunden abgestimmt sind. Mit diesem neuen, maßgeschneiderten Retail-Format zelebrieren wir künstlerische Interpretationen; wir fügen der für Maybach typischen Exzellenz eine Prise Magie hinzu und schaffen Momente, die das umfangreiche Erbe und die progressive Zukunft der Marke erlebbar machen, so Daniel Lescow, Leiter Mercedes‑Maybach bei der Mercedes‑Benz Group AG. „Wir freuen uns auf dieses nächste Mercedes-Maybach-Kapitel und auf weitere Eröffnungen in den kommenden Jahren.“

Das Atelier in Schanghai ist nur der Anfang, denn in den folgenden Jahren bis 2030 werden weitere Maybach Ateliers und andere markenspezifische Retail-Formate auf der ganzen Welt eröffnet. Parallel zu den Atelier-Launches entwickelt Mercedes‑Maybach Vertriebskanäle und -konzepte weiter, um die Exklusivität und Individualität der Marke hervorzuheben und die Wahrnehmung im Mercedes‑Benz Portfolio zu stärken.

Mercedes‑Maybach ist der Inbegriff für modernste Technik, exquisite Handwerkskunst und anspruchsvollen Lebensstil – angetrieben von dem Ziel, das „Beste vom Besten“ zu präsentieren. Die Marke hat von jeher königliche Hoheiten, Staatsoberhäupter, Berühmtheiten und Connaisseure gleichermaßen inspiriert. Im Maybach Atelier verbindet Mercedes‑Maybach Tradition und visionäre Konzepte und kreiert so immer wieder neue Erlebnisse für die Besucher.

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Bilder/Quelle: Mercedes-Benz Group AG

6 Kommentare
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Horst
1 Monat zuvor

Gibt es bald auch ein Maybach Atelier Herne? Das wäre näher für mich :-O

teegenuss
1 Monat zuvor

Liebe Redaktion,

die Schreibweise der Stadt mit C sieht für mich einfach nur falsch aus – laut Duden jedoch die empfohlene Schreibweise.

Können wir die Eigennamen/Stadtnamen fremder Länder nicht einfach übernehmen, wenn sie für uns kein Problem darstellen. Bitte liken wenn ihr lieber Shanghai ohne C sehen wollt.

Gruß

Peter
1 Monat zuvor

Was passiert nun mit der Mercedes-Benz Gallery in Berlin? Wurde vor Jahren geschlossen.

G-Fahra
1 Monat zuvor

Wieviele chinesische Wanderarbeiter wohl bluten müssen und sich wegen der Arbeitsbedingungen in den Abgrund stürzen müssen, bis sich einer ihrer Gutsherren-Manager einen Maybach leisten können, will ich gar nicht wissen. Ich finde es ekelhaft, wie Mercedes in einem so korrupten und diktatorischen Land die entsprechende „Oberschicht“ hofiert. Solche Autos gehören nicht in ein Land der Ungerechtigkeit, genauso wenig gehören sie nach Russland oder Nordkorea. Aber wo nunmal der Gesetzgeber nicht ausdrücklich was verbietet, kennt der Konzern keine Skrupel. Was ist jetzt mit der Bestellung von Hu Jintao? Bekommt er noch seinen Maybach oder ist er bis dahin schon im Staatsgefängnis elendig verrottet?

barolorot
Reply to  G-Fahra
1 Monat zuvor

Offiziell werden in Nordkorea natürlich keine Mercedes oder Mercedes-Maybach angeboten. Aber die nordkoreanische Nomenklatura findet natürlich Wege und Möglichkeiten an ihre persönlichen Sterne zu gelangen.
Übrigens, auch in Deutschland, Europa, Amerika, den Golfstaaten und in vielen anderen Ecken auf der Erde müssen ebenfalls schlecht behandelte Arbeiter unter schwierigen Bedingungen viel Schweiß vergießen, damit sich deren Manager auch einen Maybach leisten könnnen.
Wo und von wem sollen hier die Grenzen gesetzt werden?

G-Fahra
Reply to  barolorot
1 Monat zuvor

Ich würde sagen, die Grenze liegt irgendwo nördlich von 1 Euro die Stunde. Genauso viel verdient nämlich der chinesische Arbeiter in der Fabrik. Und nein, da gibt es keine Rente, keine allgemeine Krankenversicherung und auch keine Gewerkschaft, die ihn vertritt. Und wenn er mal den Mund auf macht, dann „verschwindet er“ mal eben so, dafür sorgt „die Partei“. Ja, es gibt auch andere Länder, in denen es nicht viel besser ist, Schwellenländer wie Brasilien, Mexico oder die Türkei, wo eine gewisse Elite derart dekadent in Saus und Braus lebt, wie sich die deutschen Großindustriellen nicht einmal ansatzweise trauen würden, geschweige den ob es Überhaupt ihrem Geschmack entspräche, aber in diesen Ländern hungern Menschen wort wörtlich, weil sie selbst beim Brotkauf sparen müssen.
So etwas gibt es weder in Europa noch in den USA oder den anderen G7-Staaten. Abgesehen von den führenden Industrienationen und einigen reichen Kleinstaaten gehören Luxusprodukte wie ein Maybach oder ein Ferrari in den Ausbeuterstaaten nicht verkauft. Belegt sie mit Embargos und schaut, wie dort die „Elite“ in die Röhre guckt. Anders kann man dort der unterdrückten Masse nicht helfen. Und das sage ich als „Europa-Kapitalist“, einen extravaganten Lebensstil muss sich eine Oberschicht nicht nur mit dem Kontostand sondern auch mit dem Zustand des eigenen Landes verdienen.