smart feiert mit den Sondermodellen smart EQ fortwo edition nightsky und smart forfour edition nightsky den Beginn der EQ Ära.

Prägnantes Merkmal der schwarz lackierten Fahrzeuge sind Akzentteile im typischen Blau der Technologie- und Produktmarke EQ. Bestellt werden kann dieser besondere, elektrisch angetriebene smart zunächst als fortwo (Stromverbrauch kombiniert: 13,0 – 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) und fortwo cabrio (Stromverbrauch kombiniert: 13,1 – 13,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) ab 6. März. Zu den europäischen Händlern kommen beide im Frühjahr 2018. Die smart EQ forfour edition nightsky (Stromverbrauch kombiniert: 13,2 – 13,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) ist ab drittem Quartal 2018 bestellbar.

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Bodypanels, tridion Sicherheitszelle und Kühlerverkleidung sind bei der smart EQ fortwo edition nightsky in black ausgeführt, das Cabrio hat darüber hinaus ein schwarzes Verdeck. Serienmäßig besitzt das Sondermodell das BRABUS Exterieur Style Paket. Es umfasst:

  • Frontspoiler lackiert in tiefschwarz glänzend, Kontrastteil lackiert in pacific blue
  • Seitenschweller lackiert in tiefschwarz glänzend, Kontrastteil lackiert in pacific blue
  • Dachkantenspoiler (nur fortwo) lackiert in tiefschwarz glänzend

Die Außenspiegelkappen tragen ebenso pacific blue wie der Felgenring der 16 Zoll großen, schwarz lackierten BRABUS Monoblock VIII Leichtmetallräder. Eine „nightsky“-Plakette sitzt im Spiegeldreieck.

Der Zweifarb-Look setzt sich im Innenraum fort. Beim BRABUS Interieur Color-Paket sind BRABUS Zusatzinstrument, Tachoring, die Ringe der Lüftungsdüsen und die Umrandung des Instrumententrägers in pacific blue lackiert. Das BRABUS Interieur Style Paket ist ebenso serienmäßig. Seine Bestandteile: „tailor made“-Schaltknauf mit „smart EQ fortwo“-Logo, „tailor made“-Handbremshebel, BRABUS Einstiegsleisten sowie BRABUS Sportpedalanlage. Ein weiteres, exklusives Ausstattungsdetail sind blau eingesäumte Fußmatten mit „ nightsky“-Schriftzug.

Zum Serienumfang des Sondermodells gehören ferner das Komfort-Paket (Höhenverstellung des Fahrersitzes, elektrisch verstellbare Außenspiegel und höhenverstellbare Lenksäule), das Ablagen-Paket (abschließbares Handschuhfach und Ablagenetz an der Mittelkonsole im Beifahrerfußraum) sowie das LED & Sensor-Paket. Dieses umfasst H4‑Halogenscheinwerfer mit Welcome-Funktion und integriertem Tagfahrlicht in LED-Lichtleiter-Technik sowie Schlussleuchten in LED‑Technik.

Die Preise starten bei 28.255 Euro[1] (smart EQ fortwo) bzw. 31.515 Euro2 (smart EQ fortwo cabrio).

smart EQ forfour edition nightsky: Markante Anbauteile in SUV-Optik

Schwarz-blaues Farbkonzept und umfangreiche Ausstattung des wenig später erhältlichen viertürigen Sondermodells sind sehr ähnlich. Auffälligstes Merkmal im Exterieur sind die Anbauteile in SUV-Optik, die die smart EQ forfour edition nightsky mit dem Sondermodell smart forfour crosstown teilt. Frontspoiler, Heckschürze und Seitenschweller besitzen dabei einen markanten Unterfahrschutz, der hier in pacific blue lackiert ist.

Die smart EQ forfour edition nightsky verfügt ferner serienmäßig über das Sleek-Style-Paket (Multifunktions-Sportlenkrad im 3-Speichen-Design, Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen).

Der Zweifarb-Look der smart EQ forfour edition nightsky setzt sich im Innenraum fort. Beim BRABUS Interieur Color-Paket sind BRABUS Zusatzinstrument, Tachoring, die Ringe der Lüftungsdüsen und die Umrandung des Instrumententrägers in pacific blue lackiert. Ebenso beinhaltet die Edition den „tailor made“-Schaltknauf mit „ smart EQ forfour“-Logo, BRABUS Einstiegsleisten sowie BRABUS Sportpedalanlage. Ein weiteres, exklusives Ausstattungsdetail sind blau eingesäumte Fußmatten mit „nightsky“-Schriftzug.

[1] Unverbindliche Preisempfehlungen für Deutschland inklusive 19 % MwSt.

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Hellkeeper
3 Jahre zuvor

Wie sieht’s mit der Bestellfreigabe für Österreich aus? Mein Händler nannte mir Anfang des Jahres den 6. März. Heute sagt er mir, dass ich es in einer Woche oder später nochmal probieren soll. Mittlerweile rechne ich mit einer Auslieferung im Jahr 2019. Kann doch nicht sein, dass dieser Schnelllader solche Probleme verursacht.

Ciamak
3 Jahre zuvor

Aus ED wird also EQ und außer dem Namen ändert sich nix?! Schade, da habe ich mehr erwartet, wie z.B. endlich mal Voll-LED-Scheinwerfer, eine vernünftige Ablage fürs Handy mit Induktionsladeschale, oder wertigeres Kunststoff im Innenraum. Das behält sich smart aber wohl alles für eine der nächsten Generationen auf, wenn überhaupt. Ich muss sagen, dass mein alter 450 cdi bisher immer noch das Beste ist, was smart bisher gebaut hat. Rttm eben.

Hellkeeper
Reply to  Ciamak
3 Jahre zuvor

Daimler bestätigt halt regelmäßig sein Rentnerimage. Wenn man sich ausrechnet, wie lang sie für ein Touchscreen, öffnen mit dem Handy, induktive Lademöglichkeit etc. bei Mercedes im Vergleich zur Konkurrenz benötigt haben, habe ich bei Smart keine großen Erwartungen. Darum habe ich meine Wunschliste (Voll-LED-Scheinwerfer, Keyless Go, elektrische Handbremse, Wahlhebel am Lenkrad unm.) gestrichen und jetzt beim EQ zugeschlagen, sonst warte ich ewig.

Möhre
Reply to  Hellkeeper
3 Jahre zuvor

Rentnerimage? Weder BMW noch Audi bieten Öffnen mit dem Handy an und der Touchscreen ist von der Bedienqualität und -sicherheit (immer noch) die ungefähr schlechteste Eingabeform, bei Audi übrigens auch noch kein halbes Jahr alt. Dass Mercedes-Benz viele Assistenz- und Sicherheitssysteme, die heute auf dem Markt sind, entweder erfunden oder wesentlich mitgeprägt hat und mit manchen konkurrenzlos dasteht, ist ebenso anzuführen, siehe neue A-Klasse.
Und um nochmal Smart zu erwähnen: das Konzept des Smarts hat mit dem hochsitzigen, ultrakomfortablen, fahrspaßlosen Renterauto, das MB mal im Sortiment hatte, nix zu tun: ein kleines, spaßiges Stadtauto einer Marke, die als erstes alle Verbrennerfahrzeuge auch als E-Varianten anbot. Auch der Preis spielt bei diesem Fahrzeug eine wesentliche Rolle, den meisten Kunden sind es keine 2-3k mehr wert, nur damit der Wählhebel am Lenkrad sitzt und die Handbremse elektrisch geht. LED-Scheinwerfer kosten bei einem Unfall, dem der Smart im Stadtverkehr häufiger ausgesetzt ist, wesentlich mehr als ein Halogenscheinwerfer, bei der Beleuchtungslage in der Stadt ist das auch nicht Hauptpriorität.
Der aktuelle E-Smart ist noch keine 2 Jahre alt, da erwartet ihr schon eine Mopf, die wesentlichste Bauteile des Autos antastet. Das hat es noch nie gegeben und wird es auch nicht, da niemand bereit ist, diese Entwicklungskosten zu bezahlen.