Mit der smart Final Collector´s Edition beendet die Kleinwagenmarke smart die Produktion der Verbrenner-Fahrzeuge und wird zukünftig nur noch EQ-Modelle mit Elektroantrieb anbieten. Die letzte exklusive Edition mit einer Auflage von nur 21 Modelle gingen kostet dabei – je nach Markt – zwischen 41. und 43.000 Euro und gehen ausschließlich an deutsche und italienische Kunden.

14 Einheiten für Deutschland – 7 für Italien

Nach Rücksprache von uns bei smart ist die Final Collector´s Edition von smart mit einer Auflage von 21 Fahrzeugen im Preis zwischen 41.000 und 43.000 Euro (je nach Markt) erhältlich. Alle Einheiten gehen dabei ausschließlich nach Deutschland sowie nach Italien – wobei 14 Modelle im Heimatmarkt abgesetzt werden, und 7 Modelle an italienische Kunden gehen werden.  Vergeben wurden die Modelle dabei nach dem Prinzip „First come, first serve“ und sind demnach nicht mehr erhältlich.

#21 für die letzten Verbrenner – Varianten

Für die letzten #21 ihrer Art kollaboriert smart bekanntlich mit dem international renommierten Industriedesigner Konstantin Grcic und schafft somit nicht nur ein zeitgenössisches Kunstwerk für die Straße, sondern den fahrenden Beweis für ein neues Kapitel Automobilgeschichte. Die Idee der Edition: 21 Jahre smart, 21 Fahrzeuge, 21 Jahre immer einen Schritt voraus. Die Fahrzeuge der limitierten Kollektion, die von Konstantin Grcic gestaltetet und in Zusammenarbeit mit Brabus umgesetzt wurden, verlassen im August 2019 das Werk und boten für Sammler und echte smart Fans die einmalige Möglichkeit, sich 21 Jahre Pioniergeist nach Hause zu holen.

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Hommage

Das Farbspiel ist auch eine Hommage an die erste Generation smart: Von der in Gelb glänzenden Schnauze bis hin zum Schriftzug #21 im Tag-Stil über das matt schwarze Heck. Das verwendete Gelb ist angelehnt an die Originalfarbe „hello yellow“ und schafft den für die Edition so wichtigen Bezug zum Ursprung. ‚Reduce to the max‘ versprach das Konzept der allerersten Fahrzeuge. Die Idee damals: Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Künstlern. So ließ unter anderem der Schweizer Künstler Roman Signer das Auto durch eine Art Tunnel fahren, an dessen Ende ein Farbeimer über den smart geschüttet wurde. Mit dem Design der Final Collector’s Edition – dem ausgefranzten Wechsel von Gelb zu Schwarz – zitiert Grcics Entwurf auch einen Teil dieser Historie.

IAA 2019 in Frankfurt zeigt bereits Modellpflege von smart

Übrigens: das nächste interessante smart-Produkt steht wohl auf der diesjährigen IAA 2019 in Frankfurt. Hier stellt die Kleinwagenmarke erstmals die durchaus umfangreiche Modellepflege des smart fortwo sowie smart forfour vor, welcher ab November bestellbar sein wird und ab Anfang 2020 bereits beim Händler steht.

Bilder: Daimler AG

26 Kommentare
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Pieli
2 Jahre zuvor

Leider ein Irrweg, Smart den Benziner zu entziehen! Schade drum. Rein auf Elektro wird das Aus für Smart bedeuten. Einen doppelt so teuren Smart EQ gegenüber den Benzinermodellen werden sich dann nur noch wenige leisten wollen.

Thomas
Reply to  Pieli
2 Jahre zuvor

wird die Zeit zeigen…
Ich denke da wird sich schon ein kompetentes Team einige Gedanken gemacht haben.

Andre Koch
2 Jahre zuvor

Mal ehrlich …………..der „Smart“ war grundsätzlich zu teuer für das was er liefert. Dazu war der Verbrauch
eine Katastrophe. Ich bin 1 Woche gefahren und kam nie unter 7 Liter….bei einem leichten Zweisitzer
ohne nennenswerte Leistung ist das schon ein Witz. ( wenn man mit einem 306 PS A35 der 500 Kilo mehr wiegt , 4 Sitze hat und auch langstreckentauglich ist auch problemlos zwischen 7 und 9 Liter fahren kann )
Selbst als „Lifestyle“-Auto für die Stadt war der Smart den meissten zu teuer .
Jetzt kommt noch Elektro, die größte Sackgasse generell beim Automobilbau.
Hier sollte Daimler mal nachweisen, das die Rohstoffe für die Batterien keine Umweltschäden beim Abbau
erzeugen !!!! Frage ist auch mal wie man die jetzt schon katastrophalen Umweltzerstörungen bei zukünftig
rund 30 Millionen Elektro PKW in DE in den Griff bekommen will, von Amerika und China mit zusammen
im hundert Millionenbereich an PKW die man umstellen will ganz zu schweigen.

icke
Reply to  Andre Koch
2 Jahre zuvor

LOL ja… Ölförderung ist ein total sauberes Geschäft ohne jede Umweltschäden und Öl ist bisher auch nirgendwo ausgelaufen… warte kurz da war doch was… ?!
Deine Argumentation gegen Elektroautos ist schwach. Probier’s nochmal.

HO
Reply to  icke
2 Jahre zuvor

Ich hatte einige Smart Modelle seit 2001, seit 12 Jahren Fahre ich ein nackten Fortwo 451, den ich mit Rabatt für 8000€ damals neu gekauft habe. Der Unterhalt war über die Jahre extrem günstig, auch wenn der Spritverbrauch nicht sehr niedrig ist, so bezahlt man halt wenig für Wartung und Ersatzteile.
Ich will bald einen Nachfolger und muss mich wohl von Smart verabschieden, obwohl ich täglich die Vorteile eines so kleinen Autos in der City ausnutze, ständig quetsche ich mich in kleine Parklücken hinein oder parke quer, mit einem normalen Auto hätte ich wirklich stress und müsste auf jeden Fall bei meiner Wohnung einen Tiefgaragenparkplatz mieten.

Möhre
Reply to  Andre Koch
2 Jahre zuvor

Mal ehrlich…sehe ich anders: kein Fahrzeug macht im städtischen Bereich so viel Spaß und zu nem gewissen Maße auch Sinn wie der Smart. Er machtn riesen Fahrspaß da, ist alltagstauglich und wie du den mit sieben Litern fährst ist mir n Rätsel, das schaff ich nur wenn ich 2h VMax über die Autobahn puste, was dann wirklich keinen Spaß mehr macht, im Alltag lieg ich bei 5,5l/100km…ob einem dann n Vollausstatter für ca. 20-25k zu teuer ist, muss jeder selber wissen…was bei mir in der Stadt so rum fährt ist jedenfalls fast durch die Bank teurer…

Hans
Reply to  Möhre
2 Jahre zuvor

Mit Sicherheit hast du 7l/100 km wenn du 2h über die BAB fährst..was manche für einen Schwachsinn schreiben ist unglaublich.
Ansonsten hängt der Verbrauch auch stark von Kurzstrecke ja/nein und den geografischen Gegebenheiten ab. In Holland kommt man mit Sicherheit auf 5,x Verbrauch, im normalen deutschen Mittelgebirge ist es schwer erreichbar.
Der 450 und 452 haben dabei einen wesentlich niedrigeren Verbrauch, als 451 und 453, was unter anderen an den gestiegenen Anforderungen zur Abgasnachbehandlung liegt.

Möhre
Reply to  Hans
2 Jahre zuvor

Warum muss am Ende der Argumentationskette so oft ne Beleidigung stehen? Gehen dir die Worte aus? Ich habe den Wert erzielt mit nem Mix aus Überland- und etwas Autobahn und schönstem Großstadtverkehr, sehr selten längere, dann aber schnelle Autobahnetappen. Manchmal ist’s nicht nur das Auto, sondern auch der Fahrer…selbst bei Klima unter Vollast, Stop-and-Go oder im Winter mit der Heizung hab ich so einen Verbrauch fast nie gehabt. Dass der aktuelle Smart dabei auch mehr Technik, Masse und Verbraucher rumschleppt und die erwähnte Abgasnachbehandlung seien dabei auch noch berücksichtigt.

Björn
2 Jahre zuvor

hi Andre Koch,

irgendwie wird immer vergessen, dass für die Förderung von Öl seit ewigen Zeiten riesige Landstriche verwüstet und geplündert werden. Und diese Schäden werden nicht beseitigt.
Man denke an Fracking, Tiefseeförderung, Öltankerunglücke, aber auch nur an die „ganz“ normalen Ölflelder.

Sehe da, was die Umweltzerstörung angeht, keine Unterschiede.

Gernot Selring
2 Jahre zuvor

Erst kommen die Verbrenner aus dem Programm, weil Abgaswerte unterirdisch schlecht und dann warten wir noch 1-2 Jahre und auch der smart EQ wird Geschichte sein wegen den neuen EuroNCAP Crashnormen. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Geely smart hier besser sein wird… Aber bis er kommt, läuft noch viel Wasser den Hambach runter…

Hans
Reply to  Gernot Selring
2 Jahre zuvor

Und wieder entdeckt man unter einem Smart Artikel denn Kommentar zur neuen Crash-Norm und dem vermeintlichen aus des Smart. Ich frage jedes Mal nach einer Quelle, bis jetzt ist nichts gekommen. Woher stammt diese Information? Ich finde Online nichts zu einer neuen Crashnorm.

Hans
2 Jahre zuvor

Ist natürlich ein exklusives Fahrzeug, aber mir persönlich gefällt so ein Two Face überhaupt nicht. Der Innenraum dagegen ist nett gemacht.

Andre Koch
2 Jahre zuvor

Hallo Björn,

alles richtig, durch den Erdölabbau entstehen auch Schäden.
Nur ist das komplett unlogisch mit der CO2 Argumentation die eine Umweltbelastung gegen eine
andere auszutauschen. Eine intelligente Lösung sollte da gefunden werden und nicht
wieder eine ökologische neue Sackgasse befahren werden. Offenbar wird hier aus ideologischen
Gründen etwas vorangepeitscht, und weil alle die gegen Elektroautos sind gleich böse sind
werden alle genötigt da mitzumachen, statt vernünftige Lösungen aufzuzeigen die vielleicht nicht
gleich umsetzbar sind.

Nai
2 Jahre zuvor

E Autos sind eine Totgeburt und nach heutigem Stand halbgar. Und das wird wird für eine lange Zeitbleiben. 950kg für 400km? Ich glaube ich spinne.

Den Smart als EQ Lösung zu bauen halte ich dennoch für eine gute Idee. Für den asiatischen Markt passabel.
Die Chinesen setzen auf e Autos. E Autos sind nix emotionales, aufwändiges sie sind billig zu bauen. Zumindest die Chinesen können das Elend billiger produzieren.

Mit der Premiumpreis Strategie hat man sich bei Daimler und co das eigne Grab geschaufelt. Vor allem wenn die Menschen wacher werden. Und die China Blase platzt und die USA wie immer die Macht bleiben (Wer den sonst?)
Wir stehen vor einer Wirtschaftskrise einer Rezession. Stagnation Im Wachstum und den löhnen in Europa kommen hinzu.

E Autos sind nicht die Kernkompetenzen der Deutschen auch nicht das nächste Sillicon Valley zu werden.
Kernkompetenzen sind Verbrenner, Maschinenbau, Motorenbau und die stark anknüpfende Chemieindustrie.

Deswegen sind e Autos der völlig falsche Weg. Die Chinesen können das Elend billiger produzieren. Der Grund warum es Nicht so viele Ladestationen hier gibt sind die Chinesen. Würde man es installieren wären die Chinesen auf dem Markt und würden ihre E Autos billiger hier an den Mann bringen.

Die Thematik ob CO2 wirklich so schädlich ist, der Menschengemachte Klimawandel wirklich so ist, E Autos das Stormnetz überlasten, Arbeitsplätze vernichten, Umweltprobleme bei der Entsorgung entstehen ist noch gar nicht angeschnitten.

Daimler und co hätten nichts den Chinesen entgegenzuwirken. Und mit der Preisgestaltung völlig das eigene Grab geschaufelt. Deswegen logisch das hier es unterdrückt wird die Ladesäulen zu bauen.

Der einzige Weg raus aus der Misere ist die Kernkompetenzen anzupassen. Der Wasserstoff. Wasserstoffverbrenner oder eine Kombination aus Aus Wasserstoff und E Antrieb.
Arbeitsplätze würden gesichtet werden weil man die ganzen Teile immer noch braucht.

Da werden Milliarden in Autonomes Fahren und E Autos verpulvert aber das Kernproblem bleibt bestehen.
In Wasserstoff investieren und Daimler könnte hier Pionier sein. Ein Wasserstoffverbrenner. Oder die F Cell Serie weiter fördern. Klar heute gibt es da noch viele Probleme. Muss man eben halt Geld in die Hand nehmen und ran an die Bulette.
Anstatt sich kauptt zu sparen, sich Gedanken zu machen wo man ein paar Euro sparen kann indem man bei einem gut Ausgestatteten 45er AMG nicht mal die B Säule mit Schnödem Stoff bezieht und sich dann Premium nennt.

Hier geht es nicht nur um ein paar 100000 Menschen die bei Daimler arbeiten. Hier geht es um die Sicherstellung der Macht des Unternehmens und des Wohlstandes einer Nation.

Ola nicht nur Management zählt. Auch Leadership für die langfristige Perspektive.
Und langfristig ist die aktuelle Strategie der Politik und der Unternehmen dilettantisch und ein ritt ins Elend für Deutschland und Daimler.

Aber Napoleon und Churchill hatten recht wenn die Deutschen was durchziehen egal ob gut oder schlecht machen sie es bis zum bitteren Ende.

HO
Reply to  Nai
2 Jahre zuvor

Ziemlichen Unsinn den du da schreibst.

– „E Autos sind nix emotionales“
Für dich vielleicht nicht, ich stehe mit großen Augen, vor einem Model X oder E-Tron und EQC, wenn die an der Ladesäule vor meiner Tür laden. Auch das Fahrerlebnis finde ich genial. Du bist sicherlich noch keinen gefahren.

– „E Autos sind nicht die Kernkompetenzen der Deutschen“
Richtig, andere sind uns voraus weil wir es verschlafen haben, daher geben die deutschen Konzerne jetzt Vollgas, besonders der VW Konzern. Ist jetzt also eher ein Argument mit dem Smart voll auf „E“ zu gehen.

– „Umweltprobleme bei der Entsorgung entstehen ist noch gar nicht angeschnitten.“
Ich hab da viel drüber gelesen, wie es aussieht, stellt das kein Problem dar. Erstens bekommt der Akku ein zweites Leben als stationärer Stromspeicher und danach kann er sehr gut recycelt werden.

– „CO2 wirklich so schädlich ist, der Menschengemachte Klimawandel wirklich so ist“
Die ganze Welt geht in den kommenden Jahren aufs E-Auto, da macht es natürlich Sinn in Deutschland erstmal noch 10 Jahre zu diskutieren, ob 97% Experten/Wissenschaftler recht haben oder nicht. Wenn wir dann merken, dass keiner mehr Verbrenner kauft, brauchen wir auch nicht mehr anfangen E-Autos bauen, sondern können unsere Industrie gleich einstampfen.

– Wasserstoffverbrenner? Das wurde in den 80ern erforscht (kann mich noch an die Poster im Büro meines Vaters erinnern) und ist jetzt schon lange tot. Ein völlig überholtes Konzept, aus heutiger Sicht.

Zur Brennstoffzelle haben sich in letzter zeit viele Manager der deutschen Autokonzerne geäußert, solltest du mal recherchieren. Die sagen alle das gleiche. Derzeit hat die Brennstoffzelle keine Chance, das hat hauptsächlich folgende Gründe: Ein Brennstoffzellenauto ist nochmal deutlich teurer als ein E-Auto. Der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle ist sehr viel schlechter als der beim E-Auto, ich glaube es war 75%(?) beim E-Auto und 35%(?) bei der Brennstoffzelle. Mit der Produktion, dem Transport und der Umwandlung von Wasserstoff in Strom vernichtet man also sehr viel mehr Energie. Und wenn man als Verbraucher an eine Wasserstofftankstelle fährt, zahlt man das doppelte für Wasserstoff auf 100km, als für Strom.
Der Brennstoffzelle wird aber noch eine große Zukunft voraus gesagt, allerdings dauert das wohl noch etwas, bis die Brennstoffzelle weiter entwickelt ist (in 10-15 Jahren?). Im Transportbereich könnte es die führende Technologie werden. Im PKW Bereich könnte die Brennstoffzelle auch einen Marktanteil von 20% erlangen, 80% sind dann aber E-Autos.

Nai
Reply to  HO
2 Jahre zuvor

Kann ich nur zurückgeben. Ein Unsinn den du schreibst.
Du weißt gar nicht was hinter den Kulissen abgeht.
Warum bohren Shell und Co nach Erdgas? Streit in Katar oder die Pipelines? Es geht um Gas. Das seine Abnehmer braucht.
Aus Erdgas macht man Wasserstoff ganz einfach. Damit die 500 Milliarden Euro Umsatz von Shell erhalten bleiben.

Die Ölindustrie lässt sich das einfach so mit den E Autos gefallen? Wenn man das glaubt ist man sehr naiv und hat keine Ahnung wie die Welt funktioniert.

Und keine Sorge einen E Tron bin ich schon gefahren. Wohne in Ingolstadt zur Zeit. Tja, was soll man sagen. Der E Tron ist ein Haufen Dreck. Es ist keine Kunst 1000kg Akku an ein eine E Maschine mit Eingangautomatik an einer Achse hinzuklatschen.

Allein wenn an bei Google E Autos keine Zukunft eingibt kommen viele schöne Artikel. Die einen mehr seriös die anderen weniger.

Tesla und co sind ein Hype. Ein Trend bei dem die Blinden wie Daimler dem Dummen folgen.

E Autos werden in China stark werden. Aber China ist nicht die Welt. EQ Serie ist gut für den asiatischen Markt konzipiert.

Die Zukunft gehört dem Wasserstoff.
Schön das das Stromnetz in Deutschland an seine Grenzen kam.

By the Way: War bei einer Präsentation bei ZF eingeladen. Es ging zwar um Kaizen und Lean Production aber Selbst die Professoren in den Aufsichtsräten mit hervorragendem Wissen sagen das E Autos nix sind.
Allein die Ladeinfrastrukur wenn alle von der Arbeit kommen und ihr Ding laden wollen würden das Stromnetz zusammenbrechen lassen.

Und den aktuellen Bedarf von mehreren 100 Terawatt plus zukünftige Millionen E Autos, plus Industrie 4.0 und fortschreitende Digitalisierung sollen dann Windtürmchen und Solarzellen und Kuhkacke decken?

Nai
Reply to  Nai
2 Jahre zuvor

Auch sind die Heutigen Technologien der Brennstoffzelle so kompakt das sie in den normalen Motorraum samt der Normalen Battrie reinpassen. Keine 959kg schwere von den chinesischen Seltenen Erden abhängige Battrie mit begrenzter Lebenszeit ist nötig.
Spart man Gewicht und Abhängigkeit.

Zudem macht der Glc F Cell ein Sound wie ein UFO:) aufgrund des Turboladers der Sauerstoff aus der Umgebung für die Brennstoffzelle ansaugt.
Irgendwelches Gepiespe wie beim E Auto ist nicht nachzurösten damit Fußgänger es hören.

Zudem bietet der Sound Potential für die Wasserstoff AMGs:) Das war ein Witz:)

Nai
Reply to  HO
2 Jahre zuvor

Ach übrigens. Gerade eine neue Studie von KPMG herausgekommen. Einfach mal googeln. Mehrheit der CEOs sehen E Autos aus den von mir genannten Gründen nicht als Zukunft.

Der Rest kann ja dem Tesla Hype nachlaufen. Aber jeder Hype flacht mal ab. Für die Zukunft muss es schon mehr sein als sowas halbgares. 1000kg für 400km. Der S6 TDI meines Vaters ~ 70l (kg) 1010 km.

Stichwort Leistungsdichte und Energiedichte pro Flächeneinheit.

Könnte man ja in Graphen Akkus investieren. Die Akku Energie dichter machen. Aber trotzdem hat man eben noch die anderen Probleme

Nach Auffassung mancher hier glauben manche auch noch das Flugzeuge mit Akkus die Himmel zieren werden. Batterie wiegt dann 100t oder wie?

Und die Entsorgung und Langlebigkeit für den Gebrauchtmarkt sind bei E Autos auch ganz toll. Und die thermischen Empfindlichkelten auch. Im Sommer weniger Leistung und im Winter. Ingolstadt sind die letzten Wochen ein paar E Trons liegen geblieben.

HO
Reply to  Nai
2 Jahre zuvor

Du meinst die KPMG Studie von vor 1,5 Jahren? Dort haben die CEOs gesagt dass das scheitert weil wir es nicht mit der Ladeinfrastruktur gebacken bekommen (Anzahl Ladepunkte). Vor einem Jahr gab es in meiner Nähe keine Ladepunkte, jetzt 7 bzw 3 Säulen auf 500m Entfernung.
P.S Ein E-Auto muss im Schnitt 1-2 mal in der Woche geladen werden, später vielleicht 3-4 im Monat.

Nai
Reply to  HO
2 Jahre zuvor

Nach heutigem Stand sind Brennstoffzellen noch nicht ausgereift. Aber es wird sich durchsetzen.

Das Wasserstoffauto ist die Zukunft.
Das Tanken dauert gerade mal drei Minuten
Keine 900kg Batterie mit geringer Energiedichte
Keine Überlastung des Stromnetzes
Keine Infrastruktur Investition nötig.
Nur Wasserdampf kommt raus
Schon heute 800km Reichweite
Wasserstoff wird mit der Zeit billiger aber der Strom teuerer.

Warum?
Deutschland hat neben Dänemark die höchstens Strompreise. Die hirnverbrannten FFF Massen wollen keine AKWs und KFW. Also müssen erneuerbare Energiequellen her. Aufgrund der geringen Energiedichte pro Flächeneimheit braucht man sehr viele Anlagen. Was teuer ist und die Speicherung ebenfalls. Die Speicher sind ebenfalls teuer.

Mit Wasserstoff kein Problem. Einfach zu Shell und co und tanken. Wie super oder Diesel früher

Die mächtige Ölindustrie ist auch wieder im Boot indem sie aus Erdgas Wasserstoff macht und wieder Milliarden verdient und die Preise in den Sommerferien hoch setzt

Arbeitsplätze könnten gesichert werden. Ein F Cell Auto hat mehr Bauteile.

Die einzige Chance im Wettbewerb zu bestehen. Denn China kann reine E Autos billiger bauen und haben darin einen Vorsprung.

Klar hat die Brennstoffzelle, der Tank seine Probleme aber die kann man lösen. Der Wasserstoffverbrenner wird auch wieder ausgegraben. Wobei ob das was wird keine Ahnung.

E Autos für China und Wasserstoffautos für den Westen. Hier sollten die Milliarden fließen.

In der KPMG Studie sind sich die meisten CEOs wie ich sicher das E Autos nix werden.

Aber der Wasserstoff hat enormes Potential alle Parteien zu befriedigen.

Und wenn das Gas in 100 Jahren alle ist ist der Mensch hoffentlich bis dahin In der Lage Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen zu 100% günstig zu gewinnen.

Zukünftig wohl eher 80% Wasserstoffautos, LKW, Busse und 20% reine E Autos global betrachtet.

Außer das Wirtschaftsklima macht alles Platt in den kommenden drei Jahren. Dann wird es eben länger dauern. Oder die meisten es gar nicht erleben.

Diese verflixte expansive Geldpolitik der EZB hat die Ertragslage der Bank völlig erodiert und Zombie in der Wirtschaft erschaffen.

Hoffe nur das Daimler genug Polster hat in diesem Hammerharten Zeiten zu überleben.

HO
Reply to  Nai
2 Jahre zuvor

Schön dass du es besser weisst als der VW CEO und der neue Mercedes CEO. Die sagen, dass es im PKW Bereich erst später kommen wird und dann ein Nischenprodukt wird mit höchstens 20% Marktanteil, E-Auto entsprechend 80%. Man kann es also mit dem Diesel vergleichen, der weltweit glaube ich ähnliche Marktanteile hat. Wir sollen also 15 Jahre nix tun bis die Brennstoffzelle konkurrenzfähig ist und uns dann mit 20% Marktpotenzial beschäftigen und nicht um die anderen 80% kämpfen?

Die Asiaten bauen jetzt schon wesentlich billigere Verbrenner, deshalb haben wir keinen Erfolg mit Verbrennern? Eher nicht. Der Kampf wird härter aber ein deutsches Premiumprodukt mit E-Motor findet immer seine Käufer. Zum Glück wird gerade unglaublich viel Geld in Deutschland in die Entwicklung gesteckt, weil man merkt dass man spät dran ist.

Nai
Reply to  HO
2 Jahre zuvor

Du HO ich meine nicht das Asiaten Verbrenner billiger bauen können sondern E Autos.

Egal. Die Zukunft wird es zeigen. Vor allem wenn wir mit unseren E Autos Kohle verbrennen. Indirekt. Mehr Braunkohlekraftwerke sollen gebaut werden die mehr CO2 produzieren als Millionen Verbrenner.

Tolle Zukunft. Warten wir mal ab was passiert.

Ich für meinen Teil fahre verbrenner bis ich es überhaupt nicht mehr darf nicht mal mehr in meinem Kuhdorf.
Bis dahin hoffe ich keine 950kg Batterie für 400km Reichweite kaufen zu müssen sondern 80kg Akku für 1010km Reichweite und in 3 Minuten geladen.

Warten wir mal ab was kommt. Es ist aber schön mit jemandem zu diskutieren.

Erik
2 Jahre zuvor

Der Smart Absatz wird so zusammen brechen. Lang wird es die Marke nicht mehr geben.
Zum Glück wurde Hambach in den Konzern integriert und darf ab nächstes Jahr Autos mit mehr Zukunft bauen.

HO
Reply to  Erik
2 Jahre zuvor

Ja, in Deutschland wird der Absatz (vorerst) einbrechen. Aber der E-Smart wird dann vielleicht in Märkte vorstoßen, in denen er bisher nicht verkauft wurde. Mercedes kann sich das Experiment erlauben.

Stefan
2 Jahre zuvor

Was ist das hier? Eine Diskussion zwischen Hell- und Schwarzsehern? 🙂

werwennnichtich
2 Jahre zuvor

😀 Der Weg ist das Ziel 🙂

Und bis Elektro Sinn macht ist noch ein sehr sehr, sehr sehr langer Weg.

Ich denke das sich keine gegen eine sinnvolle Elektrifizierung wehren würde wenn es eine passende Lösung gibt!

Derzeit kann man elektros nur mit einer Powerbank sinnvoll nutzen 😀 bzw. könnte ich mit meinem S10 den e-smart sicher auch auftanken 😀