CLA 250 Shooting Brake EQ für 54.240,20 Euro bestellbar

Mercedes-Benz hat für die rein elektrische CLA Shooting Brake Variante nun die Motorisierungen erweitert. So ist erstmals der CLA 250 Shooting Brake EQ mit 200 kW / 272 PS und 71 kWh netto nutzbarer Batterie bestellbar – für 54.240,20 Euro inkl. 19 % MwSt. Listenpreis.

Neben der bisherigen CLA 250+ Shooting Brake Variante mit 200 kW / 272 PS und 85 kWh Batterie bietet Mercedes die Motorisierung nun auch als CLA 250 Shooting Brake Elektrisch und 71 kWh Batterie an. Die Reichweite sinkt hierbei von 768 km auf 652 km, der Verbrauch steigt minimal von 12,7 auf 12,8 kWh/100 km. Die Ladeleistung sinkt im Peak auf 250 kW – statt bislang 320 kW DC. Der Preis des CLA 250 Shooting Brake liegt mit 54.240,20 Euro entsprechend deutlich unter dem CLA 250 Shooting Brake mit 57.096,20 Euro Grundpreis.

Die 71 kW NMC Batterie des CLA 250 besteht aus 192 Zellen in vier Modulen und ist identisch zum 85kW-Akku des CLA 250+. Im Gegensatz zum „+“-Modell wird die netto verfügbare Energie der Batterie jedoch auf 71 kWh begrenzt.

Symbolbilder: Mercedes-Benz Group AG

11 Kommentare
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CJuser
1 Monat zuvor

Bei Preis und den Bezeichnungen haben sich wohl noch kleine Fehler eingeschlichen.

CJuser
Reply to  CJuser
1 Monat zuvor

Beispiel: „Der Preis des CLA 250 Shooting Brake liegt mit 54.240,20 Euro entsprechend deutlich unter dem CLA 250 Shooting Brake mit 57.096,20 Euro Grundpreis.“

huebi
1 Monat zuvor

Das würde doch auf eine lange Lebensdauer des Akkus schließen, bei so viel Reserven.

Stranger
1 Monat zuvor

Stellt sich die Frage, ob man die 71er Batterie des CLA 250 dann immer bedenkenlos auf 100 % vollladen (und so auch einige Tage stehen lassen) kann ?
Entspricht sie in diesem Zustand wirklich exakt einer nur ca. 83 % „gleichmäßig“ geladenen 85er Batterie eines CLA 250+ ?
…dann hätte man auch die Peak-Ladeleistung „bewusst und ohne technischen Grund“ reduziert

Marc W.
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1 Monat zuvor

Einem Hersteller am Abgrund (ähnlich VW) kann nicht daran gelegen sein, dass seine Akkus übermäßig lange höchste Leistung erbringen. Man dürfte sich nicht wundern, wenn softwareseits eben Obsoleszenz eingebaut ist.
Vielleicht halten sich Bentley und Porsche hier zurück, da deren GW auch hohe Preise aufrufen.

Stranger
Reply to  Marc W.
1 Monat zuvor

…mich wundert es ja schon, dass man alle 192 Zellen verbaut und sich beim 71er Akku nicht 30 gespart hat 😉

Eine person
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30 Tage zuvor

Eine neue Entwicklung und Produktionslinie für eine Batterie mit weniger Zellen ist vermutlich pro Fahrzeug gerechnet teurer. Man benötigt auch eine andere Batteriezelle da 30 Zellen Weglassen die Spannung des Akkus deutlich reduzieren würde was andere Motoren und ein völllig neues BMS und andere Elektronik bräuchte.
Die Zulassung von einem Softwarelimitierten Akku wenn der 250+ schon existiert dürfte auch deutlich einfacher sein als bei einem ganz neuen Akku (Gewicht, Crashsicherheit, … müssen so nur einmal geprüft werden).

JMK
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1 Monat zuvor

Das Betriebsfenster ist wohl mittig eingelassen, denn auch Entladungen <5% sind für den Akku eine große Belastung. Aber ja, von der Langlebigkeit her, ist dies wohl das "Beste Modell".

Auf 100% laden, die dann wohl knapp 90% betragen, ist aber generell nicht gut, wenn man plant, den Wagen länger stehen zu lassen. Bei längeren Standzeiten sind Werte von 30-50% optimal.

Zuletzt editiert am 1 Monat zuvor von JMK
CJuser
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1 Monat zuvor

Ich bin ja mal auf erste Ladediagramme gespannt. Gut möglich, dass man hier einen langlebigeren Akku haben könnte. Sonst wären halt auch solche Sachen möglich, wie das dort Zellen mit höherer Fehlertoleranz verbaut werden. Bei PC-Chips geht man diesen Weg ja auch inzwischen.

Friesee
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29 Tage zuvor

Reduzierte Ladeleistung führt bestimmt zu kleineren Kabekquerschnitten, die Kosten nämlich durchaus Geld.

Martin
1 Monat zuvor

Gleichzeitig hat man auch die Ausstattungspakete bereinigt, Premium plus entfällt. Leider ist immer noch keine Kombination von Burmester und Multibeam mit Bügeltürgriffen möglich.