MBUX Hyperscreen kommt nun auch außerhalb EQ Baureihen

Der in mehreren Baureihen optional erhältliche MBUX Hyperscreen kommt zukünftig auch noch in anderen Baureihen, wie es 2021 auch offiziell angekündigt wurde.

MBUX Hyperscreen kommt nun auch außerhalb EQ Baureihen

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MBUX Hyperscreen auch für die kommende E-Klasse

Während man den Hyperscreen aktuell bereits im EQS und EQE Modell – sowohl in der Limousinen-Variante wie auch im SUV-Modell anbietet, folgen zukünftig auch noch weitere Baureihen. So ist der Hyperscreen zukünftig voraussichtlich auch in der neuen E-Klasse der Baureihe 214 erhältlich (wie dies zahlreiche Erlkönigbilder auch bestätigen).

MBUX Hyperscreen kommt nun auch außerhalb EQ Baureihen

Mindestens zwei Verbrenner-Modelle erhalten MBUX Display

Bislang sind wir fälschlicherweise davon ausgegangen, dass man das Display ausschließlich in den EQ-Modellen anbieten wird. Neben der kommenden E-Klasse wird man das Display aber voraussichtlich noch in weitere Baureihen einführen. Möglich, das man hier zur Modellpflege eines Modells durchaus noch eine überraschende Änderung vorstellt.

Das man den Hyperscreen hingegen ebenso im Kompaktwagensegment EQA/EQB anbieten wird, ist schon alleine aufgrund der Kosten und der Ausmaße des Systems nicht zu erwarten.

MBUX Hyperscreen kommt nun auch außerhalb EQ Baureihen

Symbolbilder: Mercedes-Benz Group AG

31 Kommentare
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Merser
2 Monate zuvor

S-Klasse würde ja Sinn machen, wenn die E-Klasse es schon bekommt…

Wann wird die neue E-Klasse denn vorgestellt? Ich dachte, das soll noch vor Jahresende passieren?

Jürgen
Reply to  Merser
2 Monate zuvor

Anfang 2023

Jürgen
2 Monate zuvor

Das Ding gehört in den 223 MoPf

Benzfahrer
2 Monate zuvor

Die bisher geleakten Bilder vom Innenraum des W214 sehen vielversprechend aus. Da würde ich mir den vermutlich horrenden Aufpreis (beim EQS sind es ja 8.500€) für dieses Ding sparen.

Snoubort
Reply to  Benzfahrer
2 Monate zuvor

es soll bei der E-Klasse ein klein wenig weniger Aufpreis sein 🙂

Benzfahrer
Reply to  Snoubort
2 Monate zuvor

7.999€? 😉

JM13
Reply to  Benzfahrer
2 Monate zuvor

Ja, weniger Aufpreis, aber die Inflationsanpassung kommt doch noch hinzu. Also 9.999 € bzw. 10.000 € glatt 😉

Zuletzt editiert am 2 Monate zuvor von JM13
Pano
2 Monate zuvor

223-Mopf würde neben dem 214 Sinn machen. Evtl noch GLE/GLS? Oder gar (EQ)G??
Grüße
Pano

axxxtz
2 Monate zuvor

mmhh, das in einer vollelektrischen c-klasse als t-modell, hätte was :).

Pano
2 Monate zuvor

Mal so leicht OT: Wir reden uns im Blog schonmal die Köppe heiss über die Elektro- und Softwarestrategie von Mercedes für die Zeit ab 2024. Nicht alle sind überzeugt und am Markt läuft es mit den jetzigen EQ-Modellen nicht überall rund. Am Modell- und Betriebssystem-Fahrplan wird jedoch bislang festgehalten.
Guckt man zur Konkurrenz von VW/Porsche/Audi kann das schonmal ganz anders aussehen. Den unruhigen Zeiten unter Diess folgt nun das große Aufräumen unter Blume. Carriad hinkt hinterher, Trinity wird verschoben und Artemis ist jetzt abgesagt: https://www.automobilwoche.de/bc-online/audi-volkswagen-chef-oliver-blume-stellt-artemis-projekt-ein
Im Vergleich dazu werkelt man in Stuttgart (und in München) in Ruhe vor sich hin…
Grüße
Pano

Cornelius
Reply to  Pano
2 Monate zuvor

Scheint aber ein Volkswagen-spezifisches Thema zu sein. Bei ecomento steht dazu:

Ein zentraler Grund für den weiteren Alleingang von Porsche soll sein, dass im Fokus des Artemis-Projekts auch Technik für umfassende Automatisierung steht. Dafür habe der Sportwagenbauer keinen Bedarf, da typische Selbstfahrer-Autos angeboten werden. Ohne die gemeinsame Plattform mit Audi ergebe die Produktion in Hannover keinen Sinn mehr, da die Fertigung auf einer Linie dann nicht mehr möglich sei, heißt es. Ohnehin sei Porsche nicht begeistert darüber gewesen, eines seiner Modelle in VWs Nutzfahrzeug-Werk in Hannover bauen zu lassen.

Wüsste nicht, warum Mercedes seine Strategie umwerfen sollte. Die EQ-Modelle verkaufen sich vielleicht nicht so gut wie erhofft, aber technologisch steckt da alles drin, was Mercedes zu bieten hat, und so schlecht ist das auch nicht. Vielleicht sind die Preise zu hoch, oder vielleicht kommt das Design nicht so gut an, aber deswegen braucht man nicht gleich alles umzuwerfen.

Dr.med. Alexander
Reply to  Cornelius
2 Monate zuvor

Sicher verkaufen sich die EQ-Modelle nicht gut, auf keinem Markt. Aber insgesamt kann Mercedes derzeit mit dem Absatz sehr zufrieden sein. Gerade lese ich die November-Zahlen: Mercedes verkaufte im November 27.591 Einheiten mit einem Plus zum Vorjahresmonat von 34 % und kommt in 1-11 auf 215.528 Verkäufe = + 5,3%
Überraschend der Absatz bei Audi mit 22.054 im November und einem + 109%
In 1-11 verkaufte Audi 191.212 Stück und kommt auf ein Plus von 14,1 %
Etwas enttäuschend belegt BMW im November mit 18.983 Stück und einem Plus von 13,4% den dritten Platz und kommt auch im Jahresverlauf auf nur 187.319 Stück was einem Minus von 8,9% entspricht. Vielleicht doch ein Grund die anhaltende Kritik am Design (ausgenommen 3er Reihe) welche sich nach wie vor gut verkauft.

Ralf
Reply to  Pano
2 Monate zuvor

Das stimmt. Wenn Mercedes schon die zweite Generation rausbringt, klappt bei VW noch nichtmal die erste Version gut…

Für mich ist MBUX eines der Gründe für einen Mercedes. Im Vergleich zu BMW ist es für mich sogar entspannter, da „Zero Layer“-Design.
Mich wundert es, dass man das bei Mercedes nicht mehr anpreist.

(Und auch bei den anderen läuft nicht alles rund zum Thema Qualität – sie schreiben sich nur den „Luxus“ nicht so auf die Fahne.)

Dr.med. Alexander
Reply to  Ralf
2 Monate zuvor

MBUX war zwar nicht der Kaufgrund für den Mercedes. Aber es überzeugt mich nach wie vor mit seiner zuverlässigen Sprachsteuerung und auch mit der reaktionsschnellen Wiedergabe und flüssigem Scrollen. Insgesamt übersichtlich und unkompliziert. Aktuell das beste System im Mitbewerberumfeld.

Thomas
Reply to  Dr.med. Alexander
2 Monate zuvor

Zuverlässige Sprachsteuerung stimme ich nur bedingt zu. Das stimmt nur für akzentfreies Deutsch.
MBUX hat deutliche Probleme mit Össi-Akzent. Mich versteht MBUX in 9 von 10 Navi-Fällen nicht, während andere Sprachassistenten (zB Google, Siri) nicht das geringste Problem haben. Komisch ist, daß die wenigen nicht Navi-Fälle (zB Sitzheizung beim Beifahrer anmachen) versteht es einwandfrei.

Ebenso schaltet es sich nicht erst bei „Hej Mercedes“ ein, sondern mischt sich schon mal in Gespräche ein, wenn nicht mal das Wort „Mercedes“ fällt. Ist jetzt beim dritten GLE schon so, also keine Sache eines einzelnen Autos.

Zuletzt editiert am 2 Monate zuvor von Thomas
Dr.med. Alexander
Reply to  Thomas
2 Monate zuvor

Ich liebe Össi-Dialekt. Schade, dass Sie damit Probleme haben, also meinen Bayerisch-Akzent versteht MBUX (fast) immer.

Patrick
2 Monate zuvor

Im GT63s wäre cool

Ralf
Reply to  Markus Jordan
2 Monate zuvor

S(?) 🙂

Patrick
Reply to  Ralf
1 Monat zuvor

Hoffentlich

Patrick
Reply to  Markus Jordan
1 Monat zuvor

Wenn ja, wäre es super wenn sie das bald ankündigen würden.
Hätte nämlich vor mir einen zu kaufen.

Patrick
Reply to  Markus Jordan
1 Monat zuvor

Danke für deinen Tipp.
Ich hoffe nicht allzu lange.

Racer1985
2 Monate zuvor

Sorry, aber wie kann man so interessiert an einer übergroßen Glasscheibe sein um dafür über 8t Euro zu bezahlen? In der Herstellung kostet es sicherlich gerade mal um die 1t Euro. Ist vom Design doch eher einfallslos. Da finde ich bspw. das geleakte, wenn auch klassische, Armaturenbrett der neuen E-Klasse deutlich schöner.

Thorsten
Reply to  Racer1985
2 Monate zuvor

Es wirkt auch Nachts wie ne Russen-Kinder-Disco….

Finde das wirklich much too much….

Das können andere besser.

Ralf
Reply to  Racer1985
2 Monate zuvor

Es ist halt Benchmark, was an Sachen Displays geht.
Ich persönlich habe es im EQS erfahren und, obwohl technikaffin, war es mir einfach too much. Aber man hat schon mal was rausgehen – und als der digitale Tacho kam, war man auch überrascht, wie sehr die Leute das in der E-Klasse plötzlich wollten. Ich denke in ein paar Jahren hat man sich dran gewöhnt und dann passt es schon.

driv3r
Reply to  Ralf
2 Monate zuvor

Für mich ist Hyperscreen Pflicht – und S oder C ein absolutes No-Go – weil ich mit dem stehenden Display und dem zusätzlichen Fahrer-Display absolut nicht warm werde. Sieht irgendwie nach Bastellösung aus. Jedes Widescreen, ob A, E oder GLS ist harmonischer integriert.

Avantgarde_azzurro
Reply to  driv3r
1 Monat zuvor

In C und S stört mich vor allem das freistehende Fahrerdisplay. Im R232 wird das freistehende Fahrerdisplay durch die angedeute Hutze entschärft, so gefällt es mir deutlich besser. Letztlich scheint die Mehrheit der Kunden solche Lösungen aber zu wünschen. Auch wenn ich mich im Freundes- und Bekanntenkreis (~ Mitte 30) umhöre, dann stoßen große Displays in Fahrzeugen – unabhängig von der Marke – überwiegend auf Begeisterung.

Der Widescreen, vor allem in der E-Klasse, ist wirklich deutlich harmonischer integriert. Auch den freistehenden Widescreen in den Kompaktfahrzeugen finde ich gelungen und halte ihn für einen guten Mittelweg. Die Displays sind groß, zugleich gibt es noch (blind bedienbare) Taster für die Klimatisierung und einige andere Funktionen.

Mit analoger Armbanduhr, Stern auf der Haube im gemopften 205 und einer Vorliebe für Altdaimler der 80er stelle ich letztlich aber wohl eine absolute Minderheit dar und werde mich sicherlich noch an die ein oder andere Neuerung gewöhnen müssen bzw. es zumindest versuchen.

Pano
Reply to  Avantgarde_azzurro
1 Monat zuvor

Ich trage auch eine analoge Armbanduhr und empfand den Hyperscreen am Steuer eines EQS als sehr stimmig. Filigrane Mechanik, ob an Uhren oder anderswo, finde ich nunmal genauso interessant wie die schnell voranschreitende Elektrifizierung und Digitalisierung im Automobilbereich.
Grüße
Pano

Ralf
Reply to  driv3r
1 Monat zuvor

Tatsächlich mag ich das freistehende Fahrerdisplay von der Ästhetik sogar lieber. Ist luftiger und nicht so ein „Brett“.