Mercedes in Ungarn: Warum die Verlagerung nach Kecskemét auch Schattenseiten hat

Mercedes-Benz hat seinen Standort im ungarischen Kecskemét im Juli 2026 offiziell zum größten Mercedes-Werk Europas ausgebaut. Auf einer von 200 auf 440 Hektar vergrößerten Fläche laufen künftig unter anderem die A-Klasse und die neue elektrische C-Klasse vom Band, langfristig sind bis zu 400.000 Fahrzeuge pro Jahr geplant. Die offizielle Begründung: niedrigere Faktorkosten, stabile Rahmenbedingungen & ein dichtes Zuliefernetz. Auf den ersten Blick: eine Erfolgsgeschichte. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass die stärkere Fokussierung auf Ungarn erhebliche Risiken und Nachteile mit sich bringen kann.

Energieversorgung als Schwachstelle

Ein zentrales Problem ist die Stromversorgung. Kecskemét gewann durch die Verlagerung der A-Klasse-Produktion aus dem deutschen Rastatt sowie den Anlauf der elektrischen C-Klasse deutlich an Gewicht im Produktionsnetzwerk – gleichzeitig meldeten Berichte, dass Stromknappheit in Ungarn die Produktion gefährden könnte. Mercedes musste kurzfristig bei Beleuchtung, Klimatechnik und Ladeinfrastruktur sparen. Anders als manche Wettbewerber verfügt der Konzern an seinem Hauptstandort bislang über keine vergleichbare, direkt angebundene Solar-Großanlage. Immerhin steuert man hier bereits nach: eine entsprechende Anlage befindet sich schon in Vorbereitung.  Wie ernst die Lage in der Region werden kann, zeigte sich in Rumänien, wo Dacia und Ford Otosan ihre Produktion zeitweise vollständig stilllegen mussten, um Netzengpässe zu entschärfen. Ein Standort, der als besonders kosteneffizient beworben wird, steht damit zugleich vor der Frage, ob die Infrastruktur mit dem schnellen Ausbautempo mithalten kann.

Acht Jahre Verzögerung und ungenutzte Kapazitäten

Die Erweiterung in Kecskemét zeigt auch, wie unvorhersehbar große Industrieinvestitionen sein können. Der Grundstein für das zweite Werk wurde bereits im Juni 2018 gelegt, die offizielle Eröffnung folgte erst acht Jahre später im Juli 2026 (wir berichteten bereits exklusiv hier). In der Zwischenzeit standen wesentliche Teile der neuen Infrastruktur – darunter die technisch besonders aufwendige Lackiererei – über Jahre praktisch ungenutzt bereit, weil sich Marktbedingungen änderten, die Strategie auf Elektromobilität umgestellt wurde und Lieferketten durch die Corona-Pandemie gestört waren. Für ein Milliardenprojekt ist ein derart langer Leerstand ungewöhnlich und bindet über Jahre Kapital, ohne dass daraus Erträge entstehen. Ob sich diese teure Verzögerung durch die gewonnene Flexibilität am Ende wirtschaftlich auszahlt, wird sich erst in den kommenden Jahren zeigen.

Politischer Sprengstoff in Deutschland

Die Verlagerung von Produktionsvolumen nach Ungarn hat in Deutschland erhebliche Spannungen ausgelöst. Als Mercedes ankündigte, die A-Klasse-Fertigung von Rastatt komplett nach Kecskemét zu verlegen, protestierten im Juli 2026 an mehreren deutschen Standorten Zehntausende Beschäftigte gegen den Sparkurs des Konzerns – allein in Baden-Württemberg nach Angaben der IG Metall rund 26.500 Menschen. Gleichzeitig verlangte der Vorstand von der deutschen Belegschaft sinkende Stundenkosten und längere Arbeitszeiten ohne entsprechenden Lohnausgleich; eine tarifliche Sonderzahlung wurde auf 2027 verschoben. Diese Gleichzeitigkeit von Milliardeninvestitionen in Ungarn und Sparauflagen in Deutschland beschädigt das Verhältnis zur Stammbelegschaft und zu den Gewerkschaften und birgt das Risiko dauerhaft belasteter Arbeitsbeziehungen an den deutschen Standorten.

Abhängigkeit von einem Standort

Je mehr strategisch wichtige Modelle – von der A-Klasse über den elektrischen GLB bis hin zu möglichen Teilen der GLC-Produktion und dem miniG Modell – in Kecskemét gebündelt werden, desto stärker wächst die Abhängigkeit von einem einzigen Werk. Fällt dieser Standort etwa durch Energieengpässe, Lieferkettenprobleme oder politische Verwerfungen zeitweise aus, träfe das gleich mehrere wichtige Baureihen gleichzeitig. Eine Produktionsstrategie, die auf wenige, dafür besonders kostengünstige Standorte setzt, reduziert damit die Resilienz des gesamten europäischen Produktionsnetzwerks gegenüber lokalen Störungen.

Politisches und regulatorisches Umfeld

Ungarn wird von Mercedes offiziell als Standort mit „politischer Stabilität“ gelobt – der ungarische Außenminister nutzte die Werkseröffnung selbst für Seitenhiebe gegen Berlin und Brüssel. Genau diese enge Verbindung zur ungarischen Regierung ist jedoch nicht unumstritten: Die EU steht mit Ungarn wegen rechtsstaatlicher Fragen seit Jahren in Konflikten, was für international tätige Konzerne mit Reputationsrisiken verbunden sein kann. Zudem bleibt unklar, wie belastbar die viel zitierten niedrigeren Lohnzusatzkosten, Steuervorteile und staatlichen Subventionen langfristig sind, sollte sich die politische oder wirtschaftliche Lage in der Region ändern.

Kecskemét bietet Mercedes-Benz zweifellos handfeste Kostenvorteile und zusätzliche Flexibilität. Die Kehrseite sind jedoch eine angespannte Energieversorgung, jahrelange Verzögerungen bei Großprojekten, wachsende soziale Konflikte an den deutschen Standorten, eine zunehmende Konzentration wichtiger Baureihen auf einen einzigen Standort sowie politische Abhängigkeiten von den Rahmenbedingungen in Ungarn. Ob sich die Verlagerung langfristig auszahlt, hängt davon ab, ob der Konzern diese Risiken besser managen kann als die Kostenvorteile es versprechen.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

51 Kommentare
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Patenter Anwalt
30 Tage zuvor

Dank Habecks Harakiri-Energiepolitik ist der Strom in Deutschland auch nicht sicher, aber ungleich teurer! Diese Probleme bekommt Mercedes locker in den Griff!

Robert
Reply to  Patenter Anwalt
30 Tage zuvor

In Ungarn hat sich der Strompreis in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. In Deutschland gab es eine kurze Spitze und ist jetzt wieder auf normalen Niveau.

JM13
Reply to  Robert
30 Tage zuvor

Auf normalem deutschen Niveau muss es heißen.

Fred
Reply to  Patenter Anwalt
30 Tage zuvor

Seufz, immer und immer wieder die gleiche Mär:

Strompreise für Industriekunden in der EU H2 2025 | Statista Deutschland 13,6 bis 18,3 cent/kwh, Ungarn 15 – 19,6 cent/kwh, ergo Ungarn teurer und auch noch unsicherer „Dank“ Atomkraft.

JM13
Reply to  Fred
29 Tage zuvor

Ja, weil für Großverbraucher der Strompreis in Deutschland subventioniert wird. Die Kleinverbraucher und Privatleute zahlen den hohen Strompreis.

Langstrecke
Reply to  JM13
29 Tage zuvor

Es geht um Mercedes und deren Strompreise.

Das hat mit Privatpersonen nichts zu tun. Wer rechnen kann, hat sowieso PV auf dem Dach und eine Batterie im Keller und zahlt kaum noch etwas für den Strom.

Bernhard
Reply to  Langstrecke
29 Tage zuvor

Private PV-Anlagen sind ja auch maximal netzdienlich. Wenn im Sommer mittags alle PV-Anlagen für Netzüberlast sorgen und dafür von Nov – Feb nahezu Nichts erzeugen. Auch das ist Teil unseres Strompreisproblems.
PS: Wir nutzen PV/ Batt., WP, 3 BEV

Reiner Zumach
Reply to  Bernhard
29 Tage zuvor

Du sagst uns gerade dass du alles unternimmst was großartig ist. Nur ist es eigentlich Unfug den du machst

JM13
Reply to  Langstrecke
29 Tage zuvor

Das ist Gequatsche, weil es einen Teil der Gesellschaft betrifft, aber nicht alle. Die Bevölkerung subventioniert die Strompreise, weil der Strompreis von Mercedes sonst höher wäre. PV-Anlage und Batterie sind nicht kostenlos zu bekommen, sind also indirekte Stromkosten und nicht jeder kann eine PV-Anlage und Batterie nutzen.

Fred
Reply to  JM13
29 Tage zuvor

Geb ich dir recht, allerdings geht es in dem Artikel um die Industrie und nicht um Privathaushalte. Und Privathaushalte zahlen im Vergleich zum EU Schnitt ca. 10 cent/kwh mehr. Macht für einen durchschnittlichen Haushalt vlt. 20-40 Euro mehr im Monat als Rest EU. Ähnlich viel wie der Sprit seit dem Iran Krieg pro Monat für den Durchschnittsfahrer mehr kostet. Diejenigen die mit diesen Summen schon ein finanzielles Problem haben sollten sich am besten gar nicht mit dem Thema Mercedes und evtl. nicht mal mit dem Thema eigenes Auto fahren beschäftigen.

Zuletzt editiert am 29 Tage zuvor von Fred
maitre-d
Reply to  Patenter Anwalt
30 Tage zuvor
Thomas
Reply to  Patenter Anwalt
29 Tage zuvor

Industriestrom ist ähnlich teuer. In Ungarn aber offensichtlich unzuverlässiger. Aber Hauptsache etwas Falsches behaupten, damit das eigene Weltbild passt.

Quenti
Reply to  Patenter Anwalt
29 Tage zuvor

Das stimmt so einfach nicht. Die Strompreise hier waren schon vorher hoch. Der Kostenfaktor verschiebt sich lediglich von teurer Erzeugung (Gas, Kohle) zu teurem Netz, da man hier die letzten Jahrzehnte zu wenig investiert hat.
Wenn man es politisch sehen will: Habeck kann man eher für den geringen Einfluss kritisieren. Die oben genannten Punkte gelten so seit der Jahrtausendwende. Immer wieder stockende Transformation bei der Erzeugung und das Netz wird vergessen. Wir bauen jetzt Stromleitungen die wir schon vor 20 Jahren gebraucht hätten. Die Ampelregierung hat ein paar Änderungen (Genehmigungsverfahren) gemacht aber keine wirklich gravierende Veränderung gemacht. Was hier Habeck unterstellt wird, war überwiegend noch die CDU davor – positiv wie negativ.

Für Mercedes aber irrelevant. Derart große Verbraucher wie Automobilwerke haben eigentlich immer eine Direktversorgung von Kraftwerken. Entweder eigene (Sindelfingen) oder durch Verträge mit direkt angrenzenden Kraftwerken (Bremen). Das läuft gar nicht übers Stromnetz und dementsprechend zahlen sie nur die Kosten des Kraftwerks. Die Kosten hängen dort primär an denen fürs Gas und Kohle. Egal wie sehr man auf den Staat schimpft, bleiben Sindelfingen und Bremen weitgehend unbetroffen von sich ändernden Stromkosten.

Ausnahmen bilden Rastatt und Kölleda. Kölleda hat PV auf dem Dach und bezieht den Rest wohl aus dem Stromnetz. Rastatt ist komplexer. Die haben wohl 8MWp PV auf dem Gelände. Nutzen für die Prozesswärme Geothermie, Wärmepumpen und haben BHKW. Die werden dort aber ebenfalls viel Strom aus dem Netz kaufen müssen. Allerdings würde ich auch hier direkte Lieferverträge nicht ausschließen wollen.

Robert
30 Tage zuvor

Ein paar Punkte hätte man noch erwähnen können:

  1. Die Abhängigkeit von russischen Gas, mit den verbundenen Risiken.
  2. Fachkräftemangel durch viel Auswanderung in den letzten Jahrzehnten
  3. noch stärker vom demografischen Wandel betroffen, durch niedrigere Geburtenrate und kaum Einwanderung.
  4. Schlechtes Bildungssystem und damit weniger qualifizierte Mitarbeiter
Norwin Lowiner
30 Tage zuvor

Diese Gleichzeitigkeit von Milliardeninvestitionen im Ausland und Sparauflagen in Deutschland sollte endlich die Gewerkschaften zum Denken, am Besten zum Umdenken anregen. Die Stammbelegschaft wurde einfach von der Gewerkschaft ´zu teuer´ gemacht.
Höchste Löhne, höchste Krankenstände, höchste Urlaubstage, die meisten Feiertage und die geringste Wochen- und Jahresarbeitszeit. Das KANN nicht auf Dauer funktionieren.
Und es funktioniert ja aktuell nicht mehr wie jeder sehen kann.

Fred
Reply to  Norwin Lowiner
30 Tage zuvor

Leider tragen die Lohnkosten nur zu 16% der Produktionskosten eines Autos bei, d.h. das wirkt sich gar nicht allzu groß aus. Und bei der Verlagerung ins Ausland wird auch ein overhead an Reisen, Abstimmungen/Kommunikation etc. auf beiden Seiten aufgebaut. Das frisst einen Teil der durch Niedriglohn eingesparten Kröten wieder auf. Ganz zu schweigen dass die Gehälter dort dann vermutlich über die Jahre überproportional steigen werden. Auch interessant dass immer bei den niedrigsten Entgeltgruppen/Lohnkosten gespart werden soll und nie bei den dicken Managementgehältern, die beim vielfachen eines Band- oder Sachbearbeiters liegen. Klar, das sind in Summe weniger, aber ich würde einfach mal das Mgmt. nach Osteuropa oder Indien auslagern, die machen dass doch für ein Zehntel vom Gehalt 😉

Rainer
Reply to  Fred
29 Tage zuvor

(Top-)Management ist überall quasi gleich teuer in Europa.

Pano
Reply to  Norwin Lowiner
30 Tage zuvor

Sehr gut, Norwin. Fang am besten morgen früh bei dir an und sag deinem Chef, dass du auf Geld, Urlaub und alles andere, was dich nervt verzichtest. Wir unterstützen dich dabei vollumfänglich 😉

Cornelia Günther
30 Tage zuvor

Pandemie schreibt Ihr hier? Das was war der Plan um alles zu verkommen zu lassen und Eure Gehorsamkeit zu prüfen

Marco
Reply to  Cornelia Günther
30 Tage zuvor

Aluhut verrutscht, Connylein?!? *facepalm*

Dietmar Johnen
Reply to  Marco
29 Tage zuvor

Nö, Cornelia Günther bringt es genau auf den Punkt. Am besten, im Pflegebereich nachfragen.

Marco
Reply to  Dietmar Johnen
29 Tage zuvor

Und noch ein Verstrahlter …

Egon Müste
Reply to  Marco
28 Tage zuvor

schreibt der Dietmar der mit Vorsatz, wissentlich, bößartig und monetär getrieben solche Äußerungen tätigt.

Dietmar Johnen
Reply to  Egon Müste
28 Tage zuvor

Zuviel Gras geraucht? Einfach mit Leuten unterhalten, die im Pflegedienst arbeiten und nicht denen hinterher rennen, die versuchen, das Volk zu knechten.

Egon Müste
Reply to  Dietmar Johnen
27 Tage zuvor

DIe im „Pflegedienst“ sind, die jeden Tag die Menschen in „den Alterseinrichtungen“ sedieren. Sie haben damals mitgemacht und dafür gesorgt dass dort alle diese Giftspritzen nehmen. Nun sind sie auf einmal wieder auf der richtigen Seite? Es war ein Testlauf und maximal 10% haben sich hier beim Milgram Experiment den sinnfreien Anweisungen widersetzt.

Dietmar Johnen
Reply to  Egon Müste
25 Tage zuvor

Nein, es waren neben Lauterbach, Spahn, Söder, Laschet, Merkel etc. die Gesundheitsämter als Aufsichtsbehörde, die Pflegeeinrichtungen zum Impfen gezwungen hatten. Das Pflegepersonal hat aus langjähriger Berufserfahrung von nicht langjähriger Erprobung von neuen Medikamenten die Zwangsimpfung abgelehnt.

Egon Müste
Reply to  Marco
28 Tage zuvor

Dieser Spruch ist der Spruch um eine Sache die es auf den Punkt, trifft mit leeren Worten zu diskreditieren. Also wer hier weiter solche sinnfreien Wörter bringt und sich künstlich aufregt, der outet sich doch. Aber das ist wahrscheinlich zu viel. M a r c o, P a n o, T h o m a s, F r e d und R o b e r t.

Pano
Reply to  Egon Müste
28 Tage zuvor

Gude E g o n, was geht? Auch wieder mal zu viel Zeit im Kabuff verbracht?

Marco
Reply to  Pano
28 Tage zuvor

… seine Medikamente sind offensichtlich auch zur Neige gegangen … *facepalm*

Egon Müste
Reply to  Marco
27 Tage zuvor

Medi ka mente? Wer nimmt sowas? Die Wirkung und der Einsatz wurde doch großflächig 2020 gezeigt und wie es einfach möglich waren nahezu allen diese gefährlichen Präperate zu verabreichen. Die Ergebnisse sieht man heute.

Pano
Reply to  Egon Müste
27 Tage zuvor

An dir?

Marco
Reply to  Pano
26 Tage zuvor

Der Vollschaden bei ihm hat andere Gründe …

Pano
Reply to  Cornelia Günther
29 Tage zuvor

Boah, Günther… ähm, Conny! Wo hast du denn die letzten sechs Jahre verbracht? Komm mal wieder an die frische Luft 🙂

Michael Sommerfeldt
Reply to  Pano
28 Tage zuvor

Conny hat aber Recht !!!

Pano
Reply to  Michael Sommerfeldt
28 Tage zuvor

Womit?

Egon Müste
Reply to  Michael Sommerfeldt
28 Tage zuvor

Wer sich nur mit Solarplatten, eTAS, uXDg und sonstigem Schwachssinn auseiandersetzt, dem sei verziehen. Wer aber über den Tellerrand schaut und etwas mit Intuition durch durch das Leben geht, der merkt doch dass da irgendwas nicht stimmen kann. Je lauter die Schreihälse brüllen, desto verzweifelter sind sie.

Egon Müste
Reply to  Pano
28 Tage zuvor

Euer Geist scheint in einer Festung zu sein. Euer Bewusstsein ist nicht mehr vorhanden und eine Seele scheint es in Euren Körpern nicht mehr zu geben.

Marco
Reply to  Egon Müste
28 Tage zuvor

Nimm bitte Deine Medikamente, das ist besser für das Allgemeinwohl!!! *facepalm*

Egon Müste
Reply to  Marco
27 Tage zuvor

Wer Symptome behandelt und nicht die Ursache, der wird nie zur Wurzel kommen.

Marco
Reply to  Egon Müste
26 Tage zuvor

Die Ursache Deines Vollschadens würde ich gerne mal erfahren …

Pano
Reply to  Egon Müste
28 Tage zuvor

Uiuiui, machst du jetzt soagr in Teufelsaustreibungen?

Egon Müste
Reply to  Pano
28 Tage zuvor

Du beschreibst Dein Verhalten und Deine Gesinnung gut

Pano
Reply to  Egon Müste
28 Tage zuvor

Tja, Egon. Da habe ich wohl von den Besten gelernt 😉

Egon Müste
Reply to  Pano
27 Tage zuvor

Die Besten? Ahh, das sind die die für Geld andere in die Gräber legen? Sind das die mit dem besten Design? mit den besten Motoren? mit einer Strategie die jeder als Witz erkennt?

Sind das diese „BESTEN“?

Pano
Reply to  Egon Müste
27 Tage zuvor

Hab dich auch lieb, Egonschatzi 🙂

DüdoVans
29 Tage zuvor

Tja, da hilft nur zu schauen was da gebaut wird und es NICHT kaufen! MPS hin oder her, die Mentalität der Leute spielt eine Rolle! Fehlerberichte zeigen überproportional viele Fehler an Fahrzeugen bestimmter Fertigungsländer. Manche können es einfach nicht oder wollen es einfach nicht. Viele Kollegen sind nach der Abholung in den Kundencentern mit ungarischen „Mercedes“ liegen geblieben….. wegen Banalitäten wie nicht angezogener Schrauben und Schellen an Leitungen.

Gigi
29 Tage zuvor

Die Verlagerung nach Kekse, Ungarn, ist schlichtweg eine Kriegserklärung des Schweden Kallänius an Deutschland, Deutschland ist jedoch zu doof und schaut nur zu. Dann wechsele ich halt zu Porsche.

Pano
Reply to  Gigi
29 Tage zuvor

Jou, Gigi, mach mal. Vorher übst du aber noch Källenius richtig zu schreiben. Quasi als Strafarbeit 🙂

Egon Müste
Reply to  Gigi
28 Tage zuvor

auch dort scheint es durch die absichtlichen Fehlentscheidungen zu kleinen Umbauaktionen zu kommen.

Michael Sommerfeldt
28 Tage zuvor

In SiFi sagen wir immer „Kackzement“ 😀

Pano
Reply to  Michael Sommerfeldt
28 Tage zuvor

Kann garnicht sein, weil du nicht bei uns in der Raucherecke stehst…