Mit dem Concept EQT zeigt Mercedes-Benz Vans bereits jetzt einen konkreten Ausblick auf sein erstes Premium-Fahrzeug für Familien- und freizeitorientierte Privatkunden im Small-Van-Segment: die T-Klasse und ihre vollelektrische Variante. Und eines vorweg: das seriennahe Konzeptfahrzeug könnte man wohl genau so als Serienmodell gut an den Kunden bringen,  – lediglich den Schalthebel im Interieur hätte man wohl besser lösen können.

Bitte so in Serie: Erste Bilder des Concept EQT !

Concept EQT mit typischer EQ-Front

Das nun vorgestellte Concept EQT ist auf Anhieb als Mitglied der Mercedes-EQ Familie zu erkennen. Ausgewogene Proportionen und sinnliche Flächengestaltung kennzeichnen das Design. Muskulöse Schultern und ausgeprägte Radhäuser betonen Kraft und Emotionalität. Die charakteristische und EQ-typische Black-Panel-Front mit LED-Frontscheinwerfern fließt nahtlos aus der Motorhaube und erstrahlt mit einem Sternenpattern. Die Sterne mit 3D-Effekt ziehen sich in unterschiedlicher Größe von der Front über die 21 Zoll großen, glanzgedrehten Leichtmetallräder und das Panoramadach bis zum E-Longboard im Heck. Hinzu kommt ein Leuchtband, das die LED-Scheinwerfer sowie die LED-Heckleuchten miteinander verbindet. In Kombination mit der Fahrzeuglackierung in Hochglanzschwarz entsteht ein faszinierender Kontrast, der eine besonders hochwertige Ästhetik erzeugt.

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Bitte so in Serie: Erste Bilder des Concept EQT !

Bitte so in Serie: Erste Bilder des Concept EQT !

Beidseitige Schiebetüren – Einzelsitze in der dritten Reihe

Das Concept EQT (Länge/Breite/Höhe: 4.945/1.863/1.826 Millimeter) verfügt auf beiden Seiten über besonders weit öffnende Schiebetüren, damit die beiden vollwertigen Einzelsitze in der dritten Reihe bequem zu erreichen sind. In der zweiten Sitzreihe lassen sich drei Kindersitze nebeneinander montieren. Ein Panoramadach mit aufgelasertem Sternenhimmel sorgt für einen lichtdurchfluteten Innenraum.

Durch seine elegante Flaschenform, die von vorne nach hinten schmaler wird, entsteht zudem optische Länge. Das steile Heck mit komfortabler, aufrechter Heckklappe und Fenster ermöglicht einen besonders geräumigen Laderaum. Wer mehr Platz braucht, kann die Sitze in der dritten Reihe umklappen oder entfernen. So finden Kinderwagen, Hundetransportbox und anderes Freizeitequipment ausreichend Platz.

Bitte so in Serie: Erste Bilder des Concept EQT !

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Elektrisches Longboard im Laderaum

Das große Raumangebot und die hohe Variabilität für Familien und Freizeitaktive mit viel Gepäck oder Sportequipment verdeutlicht das Konzeptfahrzeug mit einer überraschenden Lösung – einem im Laderaum integrierten elektrischen Longboard. Es befindet sich in einem doppelten Boden unter einem Deckel aus Plexiglas, der in einen Aluminiumrahmen eingefasst ist und eben mit dem Laderaumboden abschließt. Das ebenfalls aus Aluminium gefertigte elektrische Longboard wirkt dank Sternenpattern besonders edel.

Nachhaltige Materialien

Der Innenraum des Concept EQT ist ein ebenso emotionales und stilvolles Statement wie das Exterieur – geprägt von einem eleganten Kontrast in Schwarz und Weiß. Die Sitze sind mit weißem Nappaleder bezogen, die Applikationen aus geflochtenem Leder am Sitzspiegel bestehen aus eingearbeitetem recyceltem Leder. Ein besonderer Blickfang im Interieur ist die Instrumententafel.

Das Oberteil ist als Flügelprofil geformt, das wie ein ausgewaschener Kieselstein anmutet und dynamisch mit dem Kombiinstrument verschmilzt. Oberhalb des Kombiinstruments befindet sich ein praktisches, halbgeschlossenes Ablagefach für den schnellen Zugriff auf wichtige Utensilien oder Dokumente. Zusätzlich unterstreichen runde Lüftungsdüsen in Hochglanzschwarz, galvanisierte Zierteile und das Multifunktionslenkrad mit Touch Control Buttons die hochwertige und moderne Anmutung. Für stilvolle Atmosphäre sorgt zudem das Ambientelicht an Mittelkonsole, Türen und im Fußraum.

Bitte so in Serie: Erste Bilder des Concept EQT !

Mercedes-Benz User Experience im Small Van Bereich

Mit dem Infotainmentsystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) bringt man das innovative Bedien- und Anzeigekonzept in das Segment der Small Vans. Das System lässt sich komfortabel über das freistehende Zentraldisplay mit Touchfunktion, die Touch Control Buttons am Lenkrad und optional über den Sprachassistenten „Hey Mercedes“ bedienen. Einzigartig ist seine Lernfähigkeit dank künstlicher Intelligenz. So kann MBUX zum Beispiel dank Vorhersagefunktionen antizipieren, was der Fahrer als Nächstes machen möchte. Wer beispielsweise häufig freitags auf dem Nachhauseweg mit einer bestimmten Person telefoniert, bekommt an diesem Wochentag deren Telefonnummer auf dem Display vorgeschlagen. Zu den weiteren Highlights von MBUX in Verbindung mit Mercedes me connect zählen Live-Traffic-Information und Over-the-Air-Updates.

T-Klasse kommt 2022 – gewerblicher Citan und e-Citan kommt noch 2021

Die neue T-Klasse, die 2022 auf den Markt kommen wird, ergänzt das Portfolio im Segment der Small Vans neben dem gewerblich positionierten Citan, der in diesem Jahr inklusive einer vollelektrischen Variante seine Premiere feiern wird. Die vollelektrische Version für Privatkunden folgt später.

Bilder: Daimler AG

 

45 Kommentare
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Goggo
1 Monat zuvor

Wow – ein moderner Vaneo mit E-Antrieb…

Michael
1 Monat zuvor

Nett. Der “Kühlergrill” samt Scheinwerfer wird bestimmt noch etwas umgearbeitet und am Ende nicht ganz so clean aussehen.

Ansonsten wären es schön gewesen, 50€ mehr in ein besseres zentrales Display zu investieren, das nicht so einen fetten schwarzen Plastikrahmen hat.

Schalter Weel
1 Monat zuvor

Was soll der hässliche Schaltknüppel?

Marc W.
1 Monat zuvor

Also 4 Versionen, alle Achtung. Interieur wirkt stimmiger als bei allen Kompakten, wäre da nicht das ältliche KI. Außen passt alles, und da das Kennzeichen auch noch ran muss, wird der niedrigere Grill sogar die Breite betonen. Bei entsprechenden Preisen ein womöglich Bestseller.

Jens
1 Monat zuvor

Wird so ja nicht 1:1 kommen, aber ich bin auch ganz begeistert: https://youtu.be/38czz8frGRk

Snoubort
1 Monat zuvor

Der Mercedes

Thomas
1 Monat zuvor

Von Außen eine Wucht! Innen entsprechend der Fahrzeugklasse.
Ich habe nur die Befürchtung, dass das Serienfahrzeug wieder vom Conzept spürbar abweicht. Ich denke, das Vorgehen ein Conzept sehr ansprechend zu gestalten um dann mit der Serie auf dem Boden der Tatsachen zu landen, sollte überdacht werden. Die Enttäuschung ist nicht vertriebsförderlich. Das machen andere besser.

Marc
1 Monat zuvor

Das Interior scheint vom Grundkonzept schon der Serie zu entsprechen. Das Exterior macht einen sehr guten Eindruck, wird aber max. in karikierter Form in Serie gehen. Letztlich hätte man sich die Studie auch sparen können. Dann wäre zumindest die Endtäuschung nicht so groß.

Pano
1 Monat zuvor

Der ist in Serie auch knapp 5 Meter lang? Das wären ja E-Klasse Dimensionen…
Grüße
Pano

Helge
1 Monat zuvor

Das Heck finde ich nicht so gelungen. Erinnert mich irgendwie von der Form an (ohne die Klapptüren) an Mini Clubman bzw. den alten Chrysler Pittycruiser.
Bin mal gespannt, ob der dann genauso groß ist wie die B-Klasse, die ja dann wegfallen soll.

Michael
1 Monat zuvor

Das sehe ich genauso. Man kann von mir aus abgefahrene Studien realisieren, die einen Blick in die ferne Zukunft werfen oder einfach Spielerei sind und offensichtlich so nicht realisierbar sind.

Aber Konzeptautos, die demnächst realisiert werden, sollten sich nicht deutlich vom Serienfahrzeug unterscheiden. Die Enttäuschung ist jedesmal groß, wenn es große Veränderungen gibt (EQS/EQA).

Benzfahrer
1 Monat zuvor

Äußerlich, sagen wir mal “gewöhnungsbedürftig”.
Aber immerhin gibt es offensichtlich noch ein vernünftig zu bedienendes Lenkrad und nicht diese Fehlkonstruktion bei E-MoPf, S-Klasse und EQS.

Christian
1 Monat zuvor

Warum muss so ein Fahrzeug immer noch den gleichen Gangwahlhabel wie gefühlt vor 30 Jahren haben ? Entweder hinters Lenkrad wo er hingehört oder einfach durch 3-4 Knöpfe ersetzen und schon sieht es ordentlicher aus.

Klappt doch bei der V Klasse auch ?

martin
1 Monat zuvor

Ich verstehe die Positionierung dieses Fahrzeuges nicht.
5 cm länger als die normale V Klasse, 30 cm mehr als der GLB, wo bitte soll der Platz dieses Fahrzeuges sein?
Dann der Innenraum:
Ein gescheites Mitteldiplay war scheinbar auch keines mehr da, da hat man schnell ins Regal gegriffen und vom W 246 der ersten Serie das Teil gefunden was zufällig noch rumlag verbaut. Ich dachte die neue Linie von Mercedes ist nun der Zentrale Bildschirm wie in C und S aber doch nicht sowas altbackenes was vor 10 Jahren schon hässlich war.
Klimabedienung mit Drehrädchen kannte ich zuletzt auch vom W246, die gezeigte 2 Zonen Klima ist dann bestimmt auch wieder SA wie seid neuestem im W 206 , oder?

Für ein Konzeptfahrtzeug ist das innen drin ganz schön hingebastelt , da graut es einem schon vor der Serie.

mete111
1 Monat zuvor

Es ist wirklich erstaunlich wie schön die EQ-Designelemente bei den Studien wirken und dann in der Serie kommt genau das Gegenteil an. Mercedes muss aufhören mit dieser Front. Ich weiß nicht, ob das am Fußgängerschutz oder was auch immer liegt, aber in der Serie wird es wieder furchtbar aussehen mit 1000 Fugen und Übergängen.

S-Fahrer
1 Monat zuvor

Wer den neuen Kangoo kennt, weiß, dass die Serienversion etwa 4,5m lang wird. Den Citan wird es, da ein Nutzfahrzeug, auch wieder in Verschiedenen Längen geben. T und EQT ordnen sich gut unter der V-Klasse ein. Das Concept Car übertreibt in jeder Hinsicht, auch bei den Abmessungen.

Kalle
1 Monat zuvor

Vom Prinzip her ganz schön und bestimmt auch recht praktisch.
Das Design macht mich wieder total fertig….
Warum um Himmelswillen muss alles immer so rundgelutscht, kartoffelig sein? Nicht schön…:-(
Exterieur geht gar nicht…meine Meinung!

Cark Klent
1 Monat zuvor

Als Familienvater und ehemaliger V300d Fahrer (Frau hatte auch nen Citan), finde ich die Studie erstmal sehr geil.
ABER: Jetzt fahre ich Tesla, weil MB bis jetzt kein halbwegs vernünftiges E-Auto für meine Situation baut.
Würde EQT meine Frau aufˋs Auge drücken, wenn er die Basics kann:
-Anhängerkupplung mit 100kg Stützlast und mindestens 1.000kg ziehen.
-Eine Beschleunigung von gut 8 sek von 0-100 km/h.
-Echte Reichweite von 300 km/h (also gute 450km auf den Papier).
-Preislich auf dem Niveau der Wettbewerber.
-alle Assistenzsysteme als Option.

Ich bekomme einen „vollen“ Caddy beim Händler für unter 30.000€. Und der hat sich stark verbessert. Renault hatte den Kangoo immer deutlich günstiger platziert.
Wenn MB aufgrund des Designs und MBUX allein meint, den Preis weit nach oben zu treiben, bezweifel ich den Erfolg. Also hoffe ich mal, dass sie es nicht tun und meine Punkte erfüllen

einer der vielen Stefans
1 Monat zuvor

Muss ja sagen, nach diesen ganzen sinnfreien Riesendisplays und dem Touchmurks bin ich vom Bedienkonzept im Innenraum positiv überrascht. Auto selbst kann ich aber nicht wirklich einschätzen, falsche Zielgruppe.

Racer1985
1 Monat zuvor

Gute 4,90m Länge? Dabei wirkt der auf den Fotos gar nicht so riesig. Wie einige Kommentare hier schon schreiben, wird die Serienversion wohl kleiner werden… deswegen vermutlich keine Angaben zu Akku und Antrieb. Die Serienversion des ID. BUZZ wird ja auch kürzer als die Studie – 4,70 statt 4,90. Naja, wenigstens ein weiterer Lichtblick in einer SUV-überfluteten Autowelt.

Stefan Camaro
1 Monat zuvor

Von außen ja ganz schick für einen Van.

Innen:
– Schalthebel weg und ans Lenkrad
– Digitales Cockpit rein
– Dicken Rahmen vom Navibildschirm weg und größeren Einbauen

Hightechsilber
1 Monat zuvor

Elektroauto / EQ-Mercedes mit manuellem Schaltgetriebe und analogem Tacho?
Verlockendes Exterieur das einer neuen T-Klasse im Premium Segment alle Ehre Ehre machen würde…
In der Realität dann mehr als serienfern, ein unscheinbarer Wagen der Mercedes Van Sparte mit sichtbarer und fühlbarer Kangoo-DNA. Der Innenraum könnte bis auf Farben und Materialen bereits 1:1 Serie sein und hat mit premium nicht viel zu tun. Das toppt heute noch ein W246. Allein die Türverkleidungen sind alles andere als Mercedes-like.
Ein Concept-Car vergleichbar mit dem X-Klasse-Concept: Super heißes Concept-Car-Exterieur kombiniert mit 1:1 Serien-Interieur, mit vielen Übernahme-Elementen, verfeinert mit weißem Leder und blauem Chrom.
Irgendwie super verständlich für ein (Low-)Budget-Van abseits der Premium-Kompaktwagen-Familie mit B-Klasse und GLB-Klasse als Familien-Wagen und irgendwie doch wieder super enttäuschend…

Hightechsilber
1 Monat zuvor

“Bitte so in Serie…” würde ich mir für das Exterieur-Design wünschen, das Concept EQT steht superstimmig und wie aus einem Guss da…

W177er
1 Monat zuvor

Gott, wer hat sich denn das blaue Chrom ausgedacht. Das sieht ja aus, als wäre noch eine Schutzfolie drauf. Aber sonst innen wie außen stimmig. Mal sehen, was es alles in die Serie schafft. Natürlich ist das Interieur leider nicht so hochwertig (Stichwort Display) wie zum Beispiel in der A-Klasse, aber das ist ja nun auch der Preis- und Fahrzeugklasse geschuldet.

TBorg
1 Monat zuvor

Wuha – keine Ecken, keine Kanten, voll knubbelig…sinnliche Klarheit, Purismus pur, oder was?
Eine dümmlich grinsende rundgelutschte Familienkutsche, extrem uncool.
Will ich als Familienvater nicht haben…auf keinen Fall!
Bleibe beim auch viel zu runden und nicht sehr schönen S213 MOPF, der mir aber technisch und qualitativ total gut gefällt.

Radfahrer
1 Monat zuvor

Sieht aus wie der Mercedes Vaneo startete Anfang 2002.
Selbst die Innausstattung ist Kopiert.
Nach 20 Jahren wiederholt sich als.
Der Mercedes Vaneo das Handwerker Auto.

Chris
1 Monat zuvor

Also ernsthaft? Außen Studie (“Futuristisch”) und Innen 10 Jahre alt? Display aus der Resterampe, Gangwahlhebel aus der “Benzinergeneration” und wirklich noch die Taste für Auto-Start-Stopp? Ging da Zeit, Geld, Lust aus?
Aber immerhin das meiner Meinung nach beste Lenkrad ohne zuviel “Touch”.

Nai
1 Monat zuvor

Schickes Exterior. Aber muss jetzt jeder BF von MB eine durchgezogene LED Heckleiste haben?
Das Interior wirkt sehr bescheiden. Wirkt sehr billig und abgespeckt. Wobei passt ja gerade zum Kurs des Unternehmens wenn man bedenkt was in der W177 und C/X118 Baureihe abgezogen wird.
Mal sehen ob es auch so 1:1 in Serie kommen wird.

Matthias Link
1 Monat zuvor

Hätte mir das Infotainment vom EQS gewünscht! So sieht das Interieur schon jetzt angestaubt aus – der Renault wirkt da moderner! Und hoffentlich gibt’s wenigstens eine Lenkradheizung!

S_B_G
1 Monat zuvor

@Cart Klent: Das klingt doch eher nach EQB als EQT. Der EQT soll wohl einen 44 kwh Akku haben (laut Electricdrive.net) wenn die Akkus vom Kangoo übernommen werden. Das würden realistisch eher 240 km werden wenn ich schätzen müsste Unter 20 kwh pro 100 km wird der nur schwer zu bewegen sein. Bei 75 kw wird das auch kein Sprinter, eher in Richtung 12 sec auf 100. Aber es wird auch spekuliert, ob nicht Akku und Motor vom EQA übernommen werden. Dann kommt man eher in die Richtung deines Wunsches kommen. Abwarten…

TeslaFahrer
1 Monat zuvor

In diesem Post https://tesla-car-rent.com/2021/05/10/tesla-erhoeht-die-preise-fuer-model-3-und-y/
wird erwähnt, dass Tesla in USA schon wieder die Preise um 2000USD erhöht. Kommt das auch in Deutschland? Ist der Preisverfall für eAutos gestoppt? Bedeutet das größere Chancen für Deutsche Hersteller, die ja immer noch mehr als Tesla für ihren Akku asgeben müssen.

Frank E.
1 Monat zuvor

Danke JENS für den Video-Link. Da bekommt man wirklich gleich einen stärkeren Eindruck, wenn sich jemand ins Fahrzeug setzen kann.

Praktischerweise findet man so auch gleich das Video zum neuen Kangoo und man bekommt ein Gefühl dafür, was im EQT Concept schon identisch mit dem Kangoo ist. Das wird dann wohl auch für die Serie bleiben.

Wirklich ungewöhnlich und sehr positiv finde ich die elektr. Fensterheber in den hinteren Schiebetüren. Auch die Ablagen und Fächer scheinen ganz praktisch zu sein. Mal sehen, was als Verbrenner unter die Haube kommt, ob es wohl einen T220d geben wird? Womöglich wird der T doch noch meine Alternative zum T-Modell, wenn mein Franzosen-Kombi mal zur Ablösung ansteht.

Cark Klent
1 Monat zuvor

@S_B_G: Da hast Du recht. Ich habe „nur“ zwei Jungs. Aber auch das reicht aus, dass ich bei allen Aktivitäten Platz, AHK und Fahrspaß brauche….gerne hätte.
Ein EQV scheiterte an fehlendem Allrad+ AHK.
EQB an fehlender AHK und bescheidenen Fahrleistungen (GLB 250 4matic kann alles besser).
EQS scheitert an fehlender… Kreditlinie bei der Bank.

Jetzt fahre ich nach 20 Jahren MB erstmals einen Tesla Model3. Innen größer als E-Klasse, schneller als C63 von 0-100 und AHK mit 100kg Belastung/ 1.000kg Zuglast.
Ich würde gerne nächstes Jahr wieder einen MB nehmen, habe aber die Sorge, dass es nichts für mich gibt. Die wahrscheinliche Preisgestaltung lässt wohl EQE für mich uninteressant werden.
Und zurück zum EQT: Sollte wirklich nur eine 44kw Batterie kommen, nimmt das Teil doch keiner. Familien wollen mit solchen Kisten Ausflüge machen. Und der EQV brauchte bei mir und 120km/h auf der Autobahn über 35kw. Da käme der EQT keine 150km mit weit. Aber die Hoffnung stirbt zum Schluss…Lassen wir uns überraschen.

martin
1 Monat zuvor

@Clark kent:
warum soll es für den EQB keine Anhängerkupplung geben? Dur urteilst über ein Fahrzeug was es nicht auf dem Markt gibt , was du nie gefahren hst und nur von Gerüchten her kennst. Ich würde mal bis Herbst warten um mal eigene Eindrücke zu sammeln.

Cark Klent
1 Monat zuvor

:
Weil: MB aufgrund der 3. Sitzreihe offiziell gesagt hat, dass es keine AHK geben wird. Und da meine Frau „noch“ einen GLB hat, wüßte ich jetzt nicht so genau, auf welche Eindrücke ich warten sollte.
Ich freue mich auf einen zukünftigen Austausch mit Dir, da Du Dich glücklicherweise mit der Materie gut auskennst und nicht so polemisch rumpolterst, wie es andere tun würden.

Chris
1 Monat zuvor

@TeslaFahrer
Tesla hat eine recht aktive Preispolitik und ändert seine Preise ständig und das nicht immer nur zugunsten des Verbrauchers.

driv3r
1 Monat zuvor

@Chris: “Aktive Preispolitik” ist ja noch freundlich formuliert, “willkürlich” trifft es eher.

A205 Fahrer
1 Monat zuvor

Ich verstehe bis heute nicht, was an dem Lenkrad das Problem sein soll…
Bedient sich super – nur die ugly AMG Version nicht

Erik
1 Monat zuvor

Der EQB wurde als 5 und 7 Sitzer entwickelt.
Als 5 Sitzer sind die Onbordlader im Innenraum (wie beim EQA) und das Fahrzeug Heck und Unterseite ist frei.
Der 7 Sitzer hat keinen Platz im Innenraum, deshalb sitzen seine AC und DC Lader an der Unterseite der Kofferaummulde. Da beide Fahrzeuge den normalen Heckaufpralldämpfer wie der des GLBs bekommen und auch im Rohbau nichts eingeschränkt ist, kann die Geschichte mit der AHK nur irgendwelche Crash- und Sicherheitsbeschränkungen oder was mit dem Verbrauch oder Gewichtsbeschränkungen zu tun haben.
Platz am Fahrzeug für eine AHK gibt es, beim 5 Sitzer auf jeden Fall.

Thomas
1 Monat zuvor

Ich spekuliere mal: die Plattform ist als Elektro GLB hart an der Grenze des Möglichen (und hoffentlich nicht darüber). Und mit der AHK sprengt man die Grenzen an der Hinterachse bzw. den zugehörigen Karosserieteilen.

Stefan
1 Monat zuvor

Optisch eine Wucht! Tolle Arbeit der Designfraktion.

Sieht im Innenraum in Bezug auf Instrumenten- und Schaltknüppelanordnung sehr ähnlich dem Nissan E-NV 200.

Anton
1 Monat zuvor

Viel zu hochwertig. Diese Fahrzeuge finden am meisten in den östlichen Ländern und im Mittelmeerraum Abnehmer. Da sind die Straßenverhältnisse für einen solchen Lastesel alles andere als gut. Wird sich aber durch die Ausstattungsvarianten legen denke ich. Deutschland: Highline – Osteuropa: Basis+1…