Erstes G-Klasse Cabrio Bild aus dem Konfigurator geleakt

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Mercedes-Benz die G-Klasse erneut als Cabriolet bringt – und erstmals auch als G 63-Variante. Neu ist, dass nun erstmals ein angebliches Originalbild des Online-Konfigurators aufgetaucht ist. Gegenüber den ersten Teaser-Bildern zeigt dieses jedoch keine großartigen Neuerungen, wenn die Optik vom Verdeck wohl nicht identisch zum Erlkönigbild ist und so sogar ein Fakebild vermuten lässt.

Die meisten Details zum G-Klasse Cabriolet sind bereits relativ bekannt: Der Geländewagen kommt nun erstmals nicht nur mit AMG Line, sondern auch als reine G 63-Variante auf den Markt. Gegenüber dem Vorgängermodell gibt es künftig zudem erstmals eine Version mit vier Türen – und offenbar auch mit demselben Radstand wie die Basis-G-Klasse, statt wie bisher mit einer verkürzten Karosserie des W465.

Neu ist das faltbare Stoffverdeck, das man bereits vom Vorgänger kennt. Eine Besonderheit der Konstruktion ist dabei der vordere Dachabschnitt: Er dient nach dem Öffnen gleichzeitig als Abdeckung des Verdeckkastens. Das reduziert die Zahl zusätzlicher Bauteile und sorgt bei geöffnetem Dach für eine harmonische Optik. Zugleich dürfte diese Lösung dazu beitragen, den Bauraum effizient zu nutzen und das Gewicht gering zu halten.

Die AMG-Variante verfügt über einen Vierliter-V8-Biturbo mit 585 PS sowie einen 20 PS starken E-Motor, der die geschlossene Version in 4,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Während die reguläre G-Klasse knapp 193.000 Euro kostet, dürfte das Cabrio wohl mit mehr als 200.000 Euro zu Buche schlagen – und kommt erstmals auch für den US-Markt.

Bilder: Mercedes-Benz Group AG

6 Kommentare
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Maximilian Beyerle
5 Stunden zuvor

Gibts den auch als Professional?

B B
4 Stunden zuvor

Bonz, Bonz, Bonz…

Ein CLA-Cabrio wäre mal eine deutlich basistauglichere Option. Demokratisierung des Cabriofahrens. Allerdings hat VW schon vor einiger Zeit das Golf Cabriolet eingestellt, das ist wirtschaftliche Realität.

Trotzdem wünsche ich mir mehr A-Klasse und weniger S/SL/G/GT, auch wenn ich keines davon fahren werde.

(Unrealistisch): Legt einen W123, W124 oder W201 wieder auf (ja, da gibt es ein unabhängiges W201 Projekt, ich weiß). Tut mehr für das Volk.

Ich werde die Welt nicht ändern und mir ist bewusst, dass meine Meinung naturgemäß bedeutungslos ist, trotzdem würde ich mir wirklich eine andere Entwicklung wünschen und sehe mit einigem Wehmut auf die Zeit von vielleicht 2010 – 2015 zurück, bezogen auf Modell- und Motorenvielfalt. Seufz!

Michael Kauf
Reply to  B B
3 Stunden zuvor

Ja, wäre wünschenswert! Es muss nicht nur Luxusklasse sein…
Noch größeres Problem und von MB nicht zu lösen, ist der EUwahn von völlig übertriebenen Vorschriften für Unfallvermeidung, etc…für Normalverdiener wird alles seit Jahren viel zu teuer. Die Reparaturkosten treiben sogar die Versicherungen schon auf die Palme.
Man wundert sich, wie man Käfer, Ente usw. überleben konnte…

Eric_der _kein_Bier_trinkt
3 Stunden zuvor

Cabriolet? Das ist ein Laundaulet. Und sieht fast genau wie der g650 von 2017 aus.
Sehr enttäuschend.

Jörg
Reply to  Eric_der _kein_Bier_trinkt
10 Sekunden zuvor

Das G-Cabrio sieht gut aus – keine Frage!

Für das Heck hätte ich mir gerne mehr Ladefläche gewünscht. Ein Pickup mit den Tugenden des G-Modells: Das hätte was!
Ein G-Pickup mit praktischer Ausstattung und geringem Leergewicht – ohne das Rad noch einmal neu zu erfinden… warum nicht?

Leider ist meines Wissens aus Graz derart nichts vorgesehen, außer der Pickup AMG 4×4?!

Tobson
46 Minuten zuvor

Voll gut, endlich mal nix verschlimmbessert. Einfach gediegen, ohne Sternchen ohne BlingBling und beleuchteter Maske.