Brabus hat nun erste Bilder des „Ultimate E“ smarts der Modellpflege vorgestellt, dessen Leistung die Bottroper auf 68 kW / 92 PS steigern. Die EQ-Variante des smart läuft so innerhalb von 10,9 Sekunden auf die 100 km/h Marke, wobei die V-Max bei 130 km/h beschränkt wird. Der Verkaufspreis liegt bei 58.845 Euro.

Erster Blick auf den Ultimate E von BRABUS als Facelift-Modell

Limitiert auf weltweit nur 50 Einheiten

Mit dem BRABUS Ultimate E Facelift präsentiert BRABUS die neueste Evolutionsstufe seines ebenso exklusiven  Stadtsportwagens. Basis für das elektrische angetriebene „City-Supercar“ ist dabei das überarbeitete smart EQ fortwo cabrio des aktuellen Modelljahres 2020, dessen Elektromotor auf 68 kW / 92 PS gesteigert worden ist. Im sportlichsten der vier verschiedenen Fahrmodi beschleunigt der Zweisitzer so innerhalb von 10,9 Sekunden auf die 100 km/h-Marke.

Anzeige:

smart mit WIDESTAR Karosserie für Ultimate Sonderserien

Die „PocketRocket“ besticht aber auch mit einer aufregend gestylten Breiversion, die eigens für das Facelift-Modell neu gestaltete BRABUS Frontschütze verleiht dem Zweisitzer zusammen mit den 18 Zoll großen Schmiederädern (7 x 18″ Monoblock Y Felgen mit 205/35R18 bzw. 235/30 R 18 Bereifung)  ein besonderes Design. Zusätzlich wird eine WIDESTAR Karosserie verbaut, u.a. mit Kotflügelverbreiterungen an beiden Achsen.  Ebenso extravant zeigt sich auch das Interieur im luxuriösen BRABUS fine leather.

Erster Blick auf den Ultimate E von BRABUS als Facelift-Modell

Anzeige:
PowerXtra Performance Upgrade für den Elektroantrieb

Um ein deutliches Plus an Dynamik zu erreichen, entwickelten die BRABUS Ingenieure, Techniker und Programmierer eine Leistungssteigerung für den Drehstrom-Synchronmotor des smart fortwo EQ cabrio des Modelljahrs 2020. Dazu nutzten sie das Know-how von BRABUS ZERO EMISSION, dem 2008 gestarteten Unternehmensbereich, der sich seither mit der Entwicklung von alternativen Antriebskonzepten beschäftigt.

Das BRABUS PowerXtra Performance Upgrade für den Elektroantrieb des BRABUS Ultimate E Facelift umfasst eine neu kalibrierte Momentensteuerung, spezielle Module für Fahrdynamikschalter und Fahrpedal sowie ein spezielles Gateway. Durch die perfekte Synchronisation all dieser Modifikationen werden die Reserven, die ab Werk in diesem Elektroantrieb stecken, freigesetzt.

Erster Blick auf den Ultimate E von BRABUS als Facelift-Modell

Verschiedene Fahrmodi für den Ultimate E

Der „Fahrspaßschalter“ im Cockpit ermöglicht es dem Fahrer, zwischen vier verschiedenen Fahrmodi zu wählen. Level 1 entspricht dem serienmäßigen Elektromotor des aktuellen smart EQ fortwo. Die Stufe „Eco“ verstärkt die Rekuperation, womit der Zweisitzer, wenn man vom Gas geht, deutlich stärker abbremst als in der Serie. Die Stufe 3 steht für „Sport“. Damit reagiert das Fahrpedal spontaner und die Rekuperation wird auf Serienniveau zurückgenommen.

Erster Blick auf den Ultimate E von BRABUS als Facelift-Modell

Anzeige:

Maximale Dynamik erzeugt der BRABUS Ultimate E Facelift im „Sport +“ Programm: Hier ist die Spitzenleistung auf 68 kW / 92 PS gesteigert, das maximale Drehmoment wächst auf 180 Nm an, stolze 20 Nm mehr als in der Serie. Der Fahrer freut sich in diesem Modus nicht nur über den noch lebhafteren Elektroantrieb, sondern zusätzlich auch über das noch direktere Ansprechen des Fahrpedals.

Die Fahrleistungen werden der Bestimmung als exklusiver Stadtsportwagen mühelos gerecht: Fast geräuschlos sprintet der BRABUS Zweisitzer im „Sport +“ Betrieb in nur 10,9 Sekunden von 0 – 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt auf 130 km/h begrenzt.

Neben der beeindruckenden Performance auf der Straße bietet der exklusive Stadtsportwagen auch, da CO2-neutral, höchste Umweltverträglichkeit. Seiner Bestimmung als agiler City-Flitzer folgend erreicht der BRABUS Ultimate E Facelift mit einer Batterieladung, je nach Fahrweise, eine Reichweite von bis zu 125 Kilometern.

Erster Blick auf den Ultimate E von BRABUS als Facelift-Modell

Exklusives Interieur – Individuelle Sonderlackierung

Zum BRABUS Ultimate E Facelift Stadtsportwagen gehört natürlich auch ein exklusiv gestaltetes Cockpit, das in der hauseigenen Sattlerei bis ins letzte Detail auf die Wünsche des künftigen Fahrzeugeigners abgestimmt wird. Der Innenraum des Showcars ist mit schwarzem, besonders weichem und atmungsaktivem BRABUS Mastikleder gepolstert. Passend zu den Akzenten an der Karosserie gibt es präzise Ziernähte in leuchtendem Rot. Die Sitzflächen und Innenteile der beiden Türverkleidungen sind außerdem millimetergenau im Wabenmuster abgesteppt.

Erster Blick auf den Ultimate E von BRABUS als Facelift-Modell

Anzeige:
<Ad>

Quelle: Brabus

9 Kommentare
Älteste
Neueste Meist bewertet
Inline Feedbacks
Betrachte alle Kommentare:
Tyler
2 Jahre zuvor

Ich bin vor Lachen vom Stuhl gefallen…die Zahlen müssen doch alles Schreibfehler sein oder? Leistung, Beschleunigung, Top Speed und vor allem der Preis dafür sind ein Witz. Und die Reichweite fällt bei Nutzung dieser brachialen Power sicher auch (weit) unter 100km.

Hans
Reply to  Tyler
2 Jahre zuvor

Wunderschön, hätte ich das Geld würde ich zuschlagen. Die neue Frontschürze ist absolut gelungen. Leider ist die Leistung noch immer ein Witz, erst mit knapp 200 PS auf einer vergangenen IAA angeteasert, kommen am Ende sicher auch aufgrund der so schon geringen Reichweite nicht mal 100 PS auf den Markt.

Nichtsdestotrotz ist für mich ein Ultimate der 451 Generation das begehrtere Ziel, leider kommen von denen zu wenige auf den Gebrauchtmarkt. Ich habe seit über 2 Jahren keinen Ultimate 120 zu Verkauf gesehen.

Stefan Camaro
2 Jahre zuvor

60.000€ für einen Smart? Und dann nicht mal gepanzert?

E-Klässler
2 Jahre zuvor

Das beste ?

Tyler
2 Jahre zuvor

Normalerweise bin ich ja nicht so enthusiastisch bei einer Fahrzeug-Neuvorstellung, aber der Verfasser des Textes muss sich während des Schreibens in einem Zustand aus einer Kombination von Corona-Traumata und des Konsums von halluzinogen Mittelchen befunden haben. Wie kann man bei solch einem Fahrzeug von Supercar, Rocket, PowerXtra Performance, maximale Dynamik entfesseln, sprintet und beeindruckender Performance schwärmen…ich liege immer noch auf dem Boden.
Und herzlichen Glückwunsch an die Leute von Brabus, die aus nur 12 Jahren das gesamte Know-how von BRABUS ZERO EMISSION genutzt haben, um dieses Meisterwerk auf die Räder zu stellen.

453er Smartie
2 Jahre zuvor

Unfassbar, wie man der weiter krampfhaft versucht, das schon lange tote Pferd smart 453 EQ weiter zu reiten. Diesmal eben mit gut 10 PS mehr und ein bisschen Kirmes-Tuning-Plastik, das noch nicht mal in den D&W bzw. in.pro Katalog passen würde. Und dann kommen neben dem Preis gleich noch der zweite Knaller: Reichweite 125 Km und das bei Idealbedingungen. Heißt ergo: Im Winter am besten alle 80 Km nachladen, dann sollte man es immer schön warm haben. Und das Brabus die Höchstgeschwindigkeit nicht angepackt hat, zeigt einmal mehr, dass man diesem Elefantenrollschuh mit seinem viel zu stacksigen Fahrwerk einfach nicht mehr Fahrdynamik und Speed zutraut. Selbst der Tuning-Titan Brabus muss hier der Physik kleinbei geben. Ein Produkt, an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Aber bei dem Preis werden die meisten Exponate direkt ins Brabus-Museum oder gar in den Keller wandern.

Wolfi
2 Jahre zuvor

Ich gehe fest davon aus, dass Brabus selbst keine Lust hat, diesen smart zu verkaufen, zu bauen und auf der Strasse zu sehen.
Ein solch absurdes Angebot ist eigentlich schon eine Frechheit!
Es sind genau solche Fahrzeuge, die der E-Mobilität zu ihrem schlechten Ruf verhelfen: taugt nix und kostet eine gewaltige Stange Geld!

Anzeige:
Helge
2 Jahre zuvor

Ich weiß gar nicht, warum sich hier Manche über den Wagen amüsieren.
Ich weiß noch, wie ich bei einer getunten A-Klasse von einem Anbieter etwas geschrieben hatte, die auch Leistung im Überfluss hatte, und viel Geld kostete.
Und ich dazu die Frage aufwarf: Wer braucht denn sowas?
Komisch: Wenn es um Mercedes Fahrzeuge geht, verstehen Manche diesbezüglich keinen Spaß, aber beim Smart regt sich (fast) jeder auf bzw. amüsiert sich: Einen Smart für 59000 Euro.
Auch dafür wird es sicherlich Käufer geben.
Und wenn nicht, dann verkauft man ihn eben als Unikat, so wie beispielsweise das Automobil des Papstes, indem man ihn meistbietend versteigert.
Oder man stellt ihn ins Museum, indem man einfach damit Andere ihn bestaunen können und sehen, was technisch machbar ist.
Klar, von der Vernunftseite macht so ein Auto keinen Sinn, aber die gleiche Frage stellt sich auch bei einer A-Klasse mit 600 PS.

Dieter
2 Jahre zuvor

92PS und180NM
Huijuijui, da muss man ja mit den Ohren schlackern.
60k sind da mehr als angemessen.